Im Januar geht es für mich auf einen Road-Trip der ganz besonderen Art und Weise. 2.500 Meilen! Von der Westküste bis zur Ostküste! Quer durch Amerika. Dabei werde ich viele großartige Städte durchfahren und vermutlich mehr fotografieren als meiner Kamera lieb ist. Hier in Deutschland habe ich mit großen Datenmengen ja kein Problem, doch in der USA, da möchte ich das Traffic-Volumen doch eher in Grenzen halten. Aus dem Grund habe ich mir eine App gesucht, die möglichst viele sinnvolle Aktionen auf einmal kann und ich bin sogar fündig geworden.

Mein Ziel war es: Fotos zu machen und diese mit Snapseed etwas zu bearbeiten. Diese Fotos sollen anschließend durch eine App automatisch (Stapelverarbeitung) verkleinert und etwas nachgeschärft werden. Dann möchte ich die verkleinerten Bilder in meine Dropbox legen und gleichzeitig auch noch bei Facebook in eine bestimmte Galerie veröffentlichen, denn die zuhause gebliebenen sollen den Trip natürlich miterleben.

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Gibt es nicht? Hab ich auch gedacht! Doch als ich nach “Batch” gesucht habe wurde mir direkt eine App gezeigt die genau das (und noch viel mehr kann).

Für 2,69 Euro kann man die App wahrlich als Schnäppchen bezeichnen, denn sie kann nicht nur die Bildgröße verändern und 12 verschiedene Filter drüber legen. Nein, man könnte die Fotos noch automatisch drehen, croppen oder sogar verändern lassen. Ein Schriftzug hinzufügen? Kein Problem! Ein Logo (ja sogar eins mit einem transparenten Hintergrund) einfügen? Leichtigkeit! Einen Zeitstempel (wer will denn sowas?) hinzufügen? Auch gar kein Thema! Die App hat es raus und die Bedienung ist ebenfalls kinderleicht:

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Hike AppHeute wurde der plattformübergreifende Instant Messanger Dienst namens Hike veröffentlicht, welcher einen direkte Konkurrenz zu Whatsapp darstellt. Der Start der App war bereits am 15. November angekündigt gewesen, wurde jedoch dann kurzfristig verschoben, da Probleme beim Versenden von Nachrichten unter iOS Geräten aufgetaucht sind. Doch nun ist es soweit und extrem viele Nutzer haben sich die App bereits heruntergeladen, sodass sie unter den Sozialen iPhone Apps bereits Platz 1 belegen und unter den iPhone Apps allgemein Platz 3. (weiterlesen …)

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Der mobile Blogger! Wenn ein Blogger auf Reisen geht, dann kann er in der Regel etwas erleben! Seit einigen Monaten begleitet mich ausschließlich mein iPad mit auf Termine, ich blogge also nicht mehr vom Computer / Laptop – sondern verlasse mich zu 100% auf das iPad.

Ich habe viel getestet, viele Apps ausprobiert, heute möchte ich euch mein ganz persönliches Setup vorstellen.

Mein ipad 2 steht in der Regel im Germanmade-Case perfekt, egal ob auf dem Schreibtisch im Hotel oder auf der Ablage vom Flugzeug / Zug. Das Case hat mich noch nie im Stich gelassen und hat vor allem noch den Vorteil, dass direkt hinter dem iPad mein SD-Karten Adapter untergebracht ist. Wenn ich mobiles Netz brauche, dann nehme ich in der Regel das iPad 1, dort habe ich D1-Karte drin und innerhalb von Deutschland kann ich so im Monat 5 GB verbrauchen. Damit komme ich locker aus. Das iPad 1 darf in der Silkonhülle auch einfach mal nur so irgendwo lässig anlehnen:

Getippt wird auf der Bluetooth Apple-Tastatur, es gibt nichts besseres in Punkto Haptik für mich. Die Größe ist optimal, denn das iPad passt mit der Hülle und der Tastatur in meine iPad Tasche hinein. Fotos importiere ich mit dem Adapter und bearbeite diese mit Snapseed, in der Regel reicht mir das croppen (also das verkleinern) und ein paar Anpassungen von Farbe und Kontrast um zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu kommen. Längere Texte erstelle ich anschließend mit der Textkraft App. Die Blogbeiträge selber kopiere ich anschließend in die WordPress App. Die bekam vor ein paar Tagen ein Update, nun kann man dort auch Vorschaubilder direkt hochladen. Da ich gerne im Blocksatz schreibe muss ich ein paar HTML-Codes noch von Hand eingeben, darunter z.B. auch den “justify” Vermerk, doch das funktioniert inzwischen auch ganz gut, Links kann ich z.B. mit Code (und target=”_blank”) von Hand schneller eingeben als mit der Funktion. Da könnten die App-Entwickler also durchaus noch etwas nachbessern.

Anschließend gehe ich direkt in das Backend vom Blog, hol mir den Link von dem veröffentlichen Artikel und teile den tatsächlich noch von Hand per Facebook. Da ich in der Facebook App keine anderen Seiten “markieren” kann, tu ich dieses auch direkt über die Webseite welche ich mit dem Google Chrome Browser geöffnet habe. Einige Code-Schnippsel die ich immer mal wieder brauche habe ich in Textkraft hinterlegt, so kann ich diese einfach per Copy und Paste immer wieder verwenden, das spart Zeit und Zeit ist bekanntlich Geld. Ich bin kein Live-Blogger, aber ich habe durch das iPad meine Arbeitsweise so ausgelegt, dass ich in der Regel auf dem Rückweg schon über das jeweilige Event, die Fahrvorstellung, die Messe, die Neuheiten (je nach Blog) schreiben kann. Das ging früher mit dem Laptop zwar auch, doch das iPad ist inzwischen zu meinem Lieblingsbegleiter geworden – viel leichter und vermutlich von der Akkulaufzeit auch Leistungsstärker als das Laptop und ganz nebenbei auch noch mein mobiler Fotospeicher.

Eigentlich bräuchte ich also nur 4 Apps zum mobilen bloggen: Snapseed, Textkraft, Google Chrome und WordPress … ich mag allerdings den Fortschritt und schaue mir auch in Zukunft weitere Apps an und wenn mir eine neue Perle unter die Finger kommt, werde ich es euch wissen lassen.

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Immer dieser Gruppenzwang! Bis vor ein paar Tagen habe ich Instagram wirklich vermieden, ja ich habe sogar mal behauptet: Viereckige Fotos sehen schlecht aus, vermitteln kein Gefühl von Raum und Tiefe und ich muss gestehen, ich habe auch behauptet, dass Instagram sich nicht durchsetzen wird.

Vor ein paar Tagen habe ich dem ganzen dann mal eine Chance gegeben, ich wollte schließlich nichts verurteilen was ich selber nicht mal ausprobiert habe. Seit dem erfreut sich mein Twitter-Account über eine gewisse Interaktivität, denn die Fotos die ich via Instagram direkt vom iPhone / iPad hochlade landen auch direkt bei Facebook und Twitter, wenn ich das möchte.

Die App kann sogar noch etwas mehr, ich kann die Fotos gleichzeitig auch noch per e-Mail versenden, auf Tumblr veröffentlichen oder in meinem Flickr Account teilen. Gleichzeitig könnte ich auch noch via foursquare einchecken. Braucht man das alles? Nein! Aber wer sowieso schon online in der sozialen Netzwerk-Welt lebt, der kann es sich so wahrlich leicht machen Content / Fotos zu teilen.

Ich hatte die Lust am Twittern eigentlich schon verloren, durch Instagram hab ich wieder Gefallen gefunden, neue Follower gewonnen und vor allem neue Themen worüber man sich austauschen kann. Wer sich bei Instagram neu anmeldet kann z.B. seine Facebookfreunde “mitnehmen” also diejenigen die auch bei Instragram sind und den Account verknüpft haben. Einige Blogger veranstalten hin und wieder ja mal einen “Picture-my-Day”-Tag. Bei Instagram ist man quasi immer auf dem Laufenden was die Freunde / Follower betrifft und das kann bei einigen schon recht spannend sein, vor allem wenn man die gleichen Hobbys / Vorlieben hat. Techblogger zeigen oft schon bei Instragram vorher Fotos von neuen Gadgets bevor die Beiträge online stehen, Auto-Blogger zeigen dort quasi “live” die Probefahrt und andere zeigen einfach ein paar tolle Schnappschüsse.

Für das iPhone und das iPad gibt es leider zur Zeit nur eine “Universal-App” – das iPad muss die iPhone App nutzen und hochskalieren, sieht nicht schön aus, funktioniert aber trotzdem. Wer sich einfach mal ein “Bild” machen möchte, kann ja mal reinstöbern bei Instagram – es kostet ja schließlich nichts… …und inzwischen mag ich Fotos im Format 1:1.

Ihr wollt noch ein paar Tipps und Tricks rund um die Nutzung von Instagram? Heike Kaufhold ist eigentlich schuld daran, dass ich nun auch ständig meine Fotos poste und auf ihrer Webseite finden sich nützliche Tipps & Tricks: 10 Benimm-Regeln für Instagram - in dem Beitrag findet man auch noch zahlreiche weitere Verlinkungen für “Neu-Nerds” – muss ich mir nun auch eine Nerd-Brille kaufen?

iTunes

Instagram (AppStore Link) Instagram
Hersteller: Burbn, inc.
Freigabe: 12+
Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)
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An alle Google+Nutzer, die das soziale Netzwerk begeistert auf dem Desktop und besonders als App nutzen. Ich habe intern und in der Famile ausgemacht, dass alle privaten Bilder nicht ins Internet hochgeladen werden. Dass ich mal einen Fotostream Ordner in der iCloud erlaubt habe, wurde schon mit einer bösen Miene bewertet. Zufälligerweise bin ich wieder auf mein sekundäres soziale Netzwerk Google+ gegangen, als ich mit einem kurzen Erschrecken feststellen musste, dass alle privaten Bilder in Google+ hochgeladen waren. In diesem Artikel möchte ich Euch vorstellen, wie ich zufälligerweise die Entdeckung bemerkt habe und wie die Lösung zur Deaktivierung dieser Einstellung aussieht.

Heute öffne ich meine Seite auf Google+ und denke mir einfach, wie kommen diese Privatfoto in das Social Network?

Da fängt der Kopf wirklich gleich an unterchiedliche Dinge zu denken: Spionage, neuer Dienst namens Google Home oder HomeView by Google oder falschen Button betätigt? Entsetzt muss der Nutzer den Tatsachen in die Augen blicken, dass private Fotos vom Handy direkt in Google hochgeladen wurden. Sie sind zwar nicht für andere Nutzer des sozialen Netzwerkes frei gegeben, aber auch dies kann rasch erledigt werden. (weiterlesen …)

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Wäre es nicht praktisch, einen Weg zu totalen Erinnerung an alle Geburtstage zu haben, die der Nutzer sowohl in seinen sozialen Netzen abgespeichert hat als auch in anderen Profilportalen? Vieles darf in Vergessenheit geraten – aber doch kein Geburtstag! Damit es kein böses Blut zwischen Freunden, Verwandten und Geschäftspartnern gibt, verwaltet die Universal-App “BirthdaysPro” alle wichtigen Jubeltage – und erinnert an sie. Die neue Version 2.2 sorgt für eine noch vollständigere Abdeckung der Geburtstage – und importiert nicht nur aus Facebook, VK und den Kontakten, sondern nun auch aus den Business-Netzwerken XING und LinkedIn.

Wichtige Keyfeatures im Überblick:

  • App-Vorstellung “BirthdaysPro” 2.2.3
  •  Universal-App für iPhone, iPod touch und iPad
  •  Zeigt anstehende Geburtstage und Jahrestage an
  •  Erstellt Kontaktliste mit allen Kontakten
  •  Nutzt Kontakte aus Adressbuch, Facebook oder VK
  •  Bis zu zwei Erinnerungsmeldungen pro Geburtstag (ab iOS 4)
  •  Synchronisation mit Kalender
  •  Optionaler Passwortschutz
  •  NEU: Datenübertragung via Bluetooth
  •  NEU: Unterstützt auch soziale Netzwerke XING und LinkedIn
  •  Kostenlose Lite-Version zum Ausprobieren
  •  Preis: 1,59 Euro
  •  Link: http://www.demodit.ch

Diese App rettet Beziehungen und Freundschaften: “BirthdaysPro” übernimmt Geburtstage aus vielen Quellen, verwaltet sie im iPhone oder im iPad und erinnert an sie. So gerät kein Jahrestag mehr in Vergessenheit – endlich ist es möglich, rechtzeitig zu gratulieren oder ein Geschenk zu besorgen. (weiterlesen …)

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