DATENSICHERUNG – Teil 6: Einrichtung des DiskStation Manager 4.1

Willkommen liebe Leser, zum sechsten und vorletzten Teil unserer Serie zum Thema Datensicherung und Lösungsempfehlungen. Dieser Teil beschreibt eine wichtige Ergänzung zum dritten und vierten Teil, denn ohne die richtigen Einstellungen in der BackEnd-Software namens DiskStation Manager 4.1 wird die Synology DS 213 nicht zufriedenstellend arbeiten! Die Abkürzung der Software lautet auch DSM (=DiskStation Manager) und befindet sich aktuell in der Version 4.1. Das DSM wird fortlaufend weiterentwickelt, um den Benutzererwartungen gerecht zu werden. Die folgenden Themen spiegeln das Engagement für Cloud-Dienste, digitales Content-Management, eine einfache Speicherkonfiguration, Unterstützung bei der Virtualisierung und multifunktionale NAS-Anwendungen der Firma Synology wider.

Was erwartet Euch in dieser Serie?

Im ersten Teil ist die Notwendigkeit der Serie unterstrichen worden. Im zweiten Teil haben wir Euch das R-RAID und G-Connect als gewöhnliche Lösung vorgeschlagen. Im dritten Teil haben wir Euch die fortschrittliche Lösung, die DiskStation Synology DS 213 ans Herz gebracht. Der vierte Teil lieferte Euch noch die passenden Festplatten von Seagate, gefolgt vom fümften Teil in einem ersten Audio-Eindruck des NAS-Servers in unserem Podcast und im sechsten Teil verraten wir Euch ein paar sinnvolle Tipps und Tricks für die Einstellungen der mitgelieferten Software.

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Mit dem Dritten sieht man besser: Installation und iOS-Apps für die IPC-710IR Outdoor-IP-Kamera – Teil 2

Nachdem wir im ersten Teil die IPC-710IR Outdoor-IP-Kamera von PEARL vorgestellt haben, wollen wir Euch noch einen Einblick in die Welt der Installation solcher Geräte geben. Es ist richtig, dass dies einen separaten Artikel verdient hat. Wichtig ist, dass ihr auf jeden Fall einen Windows-PC auf dem zu installierenden Gelände besitzt. Dieser Windows-PC sollte auch zwei Browser installiert haben: Neben dem bekannten Firefox auch den aktuellen Internet Explorer. Jetzt sind die Kameras an der Gehäusewand, doch wie wir festgestellt haben, steht ein wichtiger Satz in der Bedienungsanleitung: Damit die Kamera per WLAN betrieben werden kann, müssen zuerst die Zugangsdaten Ihres Netzwerkes eingegeben werden. Die Einstellungen können Sie nur vornehmen, während die Kamera noch per Kabel mit Ihrem Router verbunden ist“.

Wir lernen daraus, dass stets die Bedienungsanleitung vor der Installation und Montage gelesen werden sollte. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass sich das vorherige Lesen lohnt.

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Neues iOS 6 verzichtet auf Googles Videodienst

Wir freuen uns alle (wieder) auf ein neues iOS. Im Herbst soll es in die sechste Runde gehen, für Google mit dem Videodienst YouTube allerdings in eine Nullrunde.

Bereits kennen wir die Anwendung des Musikvideo-Portals Youtube, welches stets auf unseren iPads und iPhones vorinstalliert gewesen ist. Apple wird dies mit der Einführung von iOS 6 ändern und einfach streichen. Auch ein Mitarbeiter des Google-Konzerns bestätigte nun diesen Schritt von Apple. Selbstverständlich möchten beide Unternehmen – sowohl Apple als auch Google – künftig ein „Bestmögliches YouTube-Erlebnis“ auf den Smartphones und Tablets anbieten. Dies wird erstmal über den gewöhnlichen Browserzugang beim iPad und iPhone ermöglicht. Der Dienst bleibt darüber zugänglich.

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Dot – Die 360 Grad Kamera für iPhone 4 / 4S

NEW York – 27. Juli 2012 – Dot, die weltweit kleinste 360 Grad Panorama Video-Kamera für das iPhone 4 und iPhone 4S erblickt das Licht der Welt! Mit Dot dem 360 Grad Kamera-Aufsatz für das iPhone haben Sie rundum alles im Blick!

Täglich erhalte ich ca. 15 Pressemitteilungen, was Apps und Zubehör rund um das iPhone und das iPad anbetrifft und selten hat mich ein Produkt direkt in seinen Bann gezogen, wie Dot, der Kamera-Aufsatz mit dem ich kinderleicht 360 Grad Aufnahmen tätigen kann. Das Wetter draußen ist schön und manchmal habe ich sowieso Langeweile, wenn ich mit dem Hund spatzieren gehe, also stand einem ausgiebigen Test des Kamera-Aufsatzes nicht im Wege.

Kurz zu meinen Hardware-Spezifikationen: Ich testete den Kamera-Aufsatz mit meinem iPhone 4, das ja bekanntlich über eine 5 integrierte Megapixel Kamera verfügt.



Weiter zum Test:

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Review: PicShop – eine weitere Bildbearbeitungs-App für das iPad

Wer schon häufiger iPad-Blog Beiträge von mir gelesen hat wird wissen, dass ich zur nachträglichen Bildbearbeitung die App Snapseed nutze. Mein mobiler Workflow sieht wie folgt aus: Foto machen, Foto auf dem iPad importieren (über das Camera-Connection Kit), Foto in Snapseed bearbeiten. Anschließend wird das Foto zur weiteren Verwendung in die Dropbox geladen. Eine Kleinigkeit…

Atemberaubene Panoramen mit Photosynth und Co.

Das was Sie gleich sehen ist meiner Meinung nach einfach der Oberhammer. Es handelt sich hierbei um die App Photosynth aus dem Hause Microsoft, mit der Sie atemberaubende 3D Panoramen machen können. Dafür benötigen sie entweder ein Windows Phone oder ein iOS Gerät und eine ruhige Hand wäre ebenfalls hilfreich. Warum eine ruhige Hand? Das werden Sie wahrscheinlich bei Ihrem ersten Versuch ein Panorama aufzunehmen, bemerken.

Die App funktioniert so, dass das erste Bild den Startpunkt festlegt und sie ihre Kamera dann entweder ein Stück nach oben, unten, links oder rechts bewegen. Die Bilder werden automatisch von der App geschossen, d.h. man selber muss nur das Smartphone bewegen. Bewegt man sich zu weit, wird man aufgefordert zum vorigen Bild zurückzukehren, was gar nicht so einfach ist wie es klingt. Auch gibt es hier und da noch den ein oder anderen kleinen Bug beim Erkennen des vorherigen Bildes und so kann es sein, dass er bereits ein Bild macht bevor sie am vorigen Bild angelangt sind. Dies hat zufolge das im Panorama am Schluss Verzerrungen vorzufinden sind oder Sachen fehl am Platz sind. Aus diesem Grund heißt es: „Mit Geduld zum Erfolg“. Nach den ersten Probeversuchen werden sie jedoch schnell merken, dass es immer besser klappt und sie in der Lage sind Panoramen wie dieses zu erstellen.



Zusätzlich kann man bestimmte Stellen, wie hier in diesem Beispiel zu sehen, verlinken, sodass man direkt an die gewünschte Stelle mit der Kamera springt.  Wenn man anschließend mit der Bearbeitung fertig ist kann man sein Panorama mit einer einfachen Berührung mit seinen Freunden über ein soziales Netzwerk teilen. Soo was kostet nun diese durchaus umfangreiche App? Die Antwort ist: „GAR NIX“. Microsoft stellt uns hier eine wirklich exzellente App absolut kostenlos zur Verfügung, die sie wenn sie ein Windows Phone besitzen hier und bei einem iOS Gerät hier herunterladen können.

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Photobook+ für das iPad: Kreative Fotoalben-App in Retina-Auflösung zum Start 50 Prozent preiswerter!

Dass das iPad als Flipboard oder als Präsentationsinstrument eingesetzt werden kann, ist vielen klar. Das iPad wird allerdings erst dann zum perfekten Wegbegleiter, wenn die entsprechende App geladen ist. Das iPad ersetzt jedes Fotobuch aus Papier – wenn die App Photobook+ zum Einsatz kommt. Hier lassen sich beliebig viele virtuelle Fotobücher in Retina-Auflösung anlegen und mit Fotos, Kartenausschnitten, Texten und Zeichnungen versehen. 47 vorbereitete Layouts sorgen für ein schnelles Ergebnis. Die fertigen Fotobücher können direkt am iPad mit dem Finger durchgeblättert werden. Zum Start gibt es die Foto-App zum halben Preis.

Zusammengefasst:

  • Neue iPad-App: Photobook+
  • Generiert virtuelle Fotobücher
  • 47 vorbereitete Layouts für die Fotobücher
  • Zeigt Fotos, Karten, Zeichnungen, Texte etc.
  • Durchblättern der Fotobücher mit Wischgeste
  • Teilen der Fotobücher per Facebook, Twitter, E-Mail
  • Unterstützt Retina-Auflösung auf dem neuen iPad
  • Preis: 1,59 Euro Einführungspreis (50% Rabatt)
  • Link: http://photobook-plus.com

Die meisten Familien haben es aufgegeben, ihre digitalen Fotos auszudrucken und in ein echtes Fotoalbum einzukleben. Es ist aber auch nicht befriedigend, die Fotodateien einfach nur in Ordnern zu sammeln.

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