Herzlich Willkommen zur 27. Videoepisode
am 27. April 2010.
Rund anderthalb Monate vor dem Verkaufsstart in Deutschland ist das iPad in der hiesigen Bibliothekslandschaft schon angekommen. Die Fachhochschule accadis hat iPadBlog.de ein Gerät zur Verfügung gestellt, um deren Eigenschaften als E-Reader auszuprobieren.
Damit ist das iPad endlich dort, wo es hingehört. Nämlich in einer deutschen Hochschule – der accadis in Bad Homburg.
Im Gespräch mit Christoph Kexel (auch Kindle-User) erfahren wir, wie er das iPad nach Deutschland bekommen hat, welche Literatur er bereits auf dem iPad liesst und seine ersten Eindrücke hinsichtlich der Nutzeranforderungen.
iPad Fan der ersten Stunde. Deshalb auch Gründer und Herausgeber des iPadBlog.de Internetdienstes. Über 180 Apps auf dem iPad und ständig suchend nach diverse und spannenden Anwendungen mit Tablett-PCs.
Auf unserer Fan-Seite auf facebook hattet ihr bereits schon einige Tage vorher das Vergnügen, das Video mit der iPad-Satire zu sehen. Unter dem Motto “New technologies by Deutsche Post“ haben sich wieder unzählige Menschen über den Humor von Stefan Raab erfreut (Nachtrag vom Februar 2010), was wir Euch nicht vorenthalten möchten.
Es lohnt sich sicherlich, Fan auf unserer Seite zu werden, denn hier veröffentlichen wir die Videos einige Stunden vorher, bevor Sie in den RSS-Feed gesetzt werden.
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Mit viel Witz gegen die iPad Wartezeit und das Geheimnis des Cool-Faktors
Jetzt reinhören:
Humor: Um die Wartezeit auf das iPad zu verkürzen (wie iPadBlog befürchtete – doch Ende Mai 2010), möchten wir Euch die Wartezeit mit ein wenig Charme und Witz verkürzen.
Geschichte 1
Wie nervt ein begeisterter iPad-Nutzer den Sitznachbarn im Flugzeug?
1. das iPad auspacken
2. langsam und bedächtig zu sich hin und wieder weg ziehen
3. Home-Button betätigen
4. sich überzeugen, ob der Sitznachbar auch wirklich zuschaut
5. Safari und damit das Internet öffnen
6. Augen schließen, den Blick gegen den Himmel richten und einmal still flüstern, “Yallah Billa…!”
7. tief einatmen und den folgenden Link öffnen:
Anmerkung: Solange ihr Euch diesen Link auf Euren Rechnern anschaut, werdet ihr sicherlich schmunzeln können. Doch diese Parodie ist in doppelter Hinsicht ein Witz. Das iPad kann doch kein Flash! Warum oder warum nicht diskutiert einfach in unserem Forum.
Ansturm auf das iPad: Hört einen Audiobeitrag, den wir auf n-tv gehört haben.
Stimmungsbarometer auf der Aufschwungmesse in Frankfurt mit anschließendem Interview mit Thorsten Seliger, denkform GmbH in Hofheim
Die Fans auf FaceBook durften bereits vor einigen Tagen die 25. Ausgabe des iPadBlog.de Video Podcasts sehen. In diesem Video beobachten und zitieren wir die TV-Medien – hier am Beispiel von n-tv. Das iPad hat tatsächlich einen Hype ausgelöst. Am ersten Verkaufstag wurde das iPhone 240.000 Mal verkauft, das iPad zählt bereits 700.000 Geräte.
Solltet Ihr uns noch nicht auf Twitter folgen, dann wird es höchste Zeit! Danke fürs Folgen. Es freut uns, wenn Ihr uns bei http://tweetranking.com unter #iPad #iphone, #mobile, #apple, #apps empfehlen würdet.
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Apples Produkte waren seit eher das Ziel von Produktpiraterie oder fleissigen Geschäftsleuten, die diese Geräte als Verkaufsschlager im eigenen Land anbieten. Am Samstag, den 3. April wurden die iPads in den USA verkauft und am Montag, den 5. April waren bereits Hunderte von iPads in Hong Kong erhältlich. Wie ist das möglich? Ein Dankeschön geht zumindest an die Wiederverkaufsgesetzte in China und dem fleissigen Geschäftsmann Ronald Leung. Wir fragten uns, ob sich eine solche Aktion denn lohne. Tatsächlich. Ronald Leung behauptete, dass ein anderer Händler gleich 20 Stück für HK$6,500 (EUR 620,-) der iPads gekauft habe und plane diese durch den guten Wechselkurs in China für RMB6,500 (EUR 705,-) weiter zu verkaufen, um einen Gewinn zu machen.
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Auf unserer Fan-Seite auf facebook hattet ihr bereits schon einige Stunden vorher das Vergnügen, das Video zum Ansturm des iPad in New York zu sehen. Unter dem Motto “Love of Technology” haben sich wieder unzählige Menschen in Schlangen gestellt, um ein iPad bei der Neuerscheinung zu kaufen (aber bitte nur zwei iPads pro Käufer).
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Ostermontag und immer noch kein iPad in deutscher Hand – sicherlich seid ihr es leid. Zum einen sind zwar Berichte über das iPad sehr nützlich, andererseits wollt ihr das Gerät nun endlich besitzen. Wir haben die Message verstanden.
Trotzdem sehen wir unsere Aufgabe, Euch die Zeit ein wenig zu überbrücken und stellen Euch in diesem Artikel eine Möglichkeit vor, das iPad zu einem Super-Computer zu machen.
Die App WolframAlpha
Dafür ist lediglich eine einzige App (Referenz) notwendig und der Nutzer erhält Antworten, hat Zugang zu Expertenwissen – ganz gleich, wo man sich befindet und wann immer diese Informationen benötigt werden.
Es ist nicht ausschließlich eine Suchmaschine, sondern eine Komplikationsmaschine (semantische Suchmaschine) zu einem Super-Preis! So etwas gab es in der iPhone- und iPad-Geschichte nicht ein einziges Mal! Ursprünglich hat diese App $ 50,- gekostet. Jetzt ist der Preis auf nur EUR 1,59 gesunken! Diese App fasst als Suchergebniss keine Websites zusammen, wie es beispielsweise die Suchmaschinen Google, Bing! oder Yahoo vormachen, sondern sammelt Informationen aus dem Netz und der WolframAlpha Supercomputing Cloud – effizient und schnell. Denn WolframAlpha ist eher eine Antwortmaschine, die bei Anfragen konkrete Informationen zum Thema berechnet. Die wahllose Suche etwa nach Unterhaltungs-Content im Web bleibt eben – wie beschrieben – Google und Co. vorbehalten. Darüber hinaus soll auch eine E-Book-Variante erscheinen, was ein wenig überraschend klingt. Erstmals ist aber eine iPad-Variante von Theodore Grays Bestseller “The Elements: A Visual Exploration of Evry Known Atom in the Universe” erschienen, welche die iPad-Nutzer in den Rausch des Wissens ziehen soll.
Wie umfassend das E-Book-Programm infolge ausfallen wird, ist noch unklar. WolframAlpha will mit der kompletten Palette erst später im zweiten Quartal starten. Die E-Book-Applikation integriert die Wissens-Suchmaschine von WolframAlpha in das Leseerlebnis von elektronischen Büchern. Wie genau die E-Book-Inhalte mit der “Wissensmaschine” verknüpft werden, ist aber ebenfalls noch nicht bekannt (Quelle Pressetext).
Fazit:
Die App ist besonders im Finanzwissen und der Mathematik stark und lohnt sich besonders für Anwender im Banken- und Finanzierungsbereich! Besonders für wissenschaftliche Fragen eignet sich diese App besonders gut. Von den gelegentlich schweren englischen Ausdrücken sollte man sich nicht abschrecken lassen. Auch wenn die App gelegentlich falsche Aussagen trifft (höchster Berg in Deutschland ist nicht der Ortler, sondern die Zugspitze), ist sie eine absolute Kaufempfehlung.
Für den Preis sollte man nicht mehr nachdenken, ob man die App kaufen sollte oder nicht.
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