Disney Cars auf dem iPad – geniale Spiel-Idee – der virtuelle Autoteppich + noch mehr!

Auf die Plätze, fertig, los. Schließt mal kurz die Augen, erinnert euch an die Zeit als ihr noch klein wart, die Welt noch unbeschwert war und ihr mit kleinen Modellautos gespielt habt. Hattet ihr auch so einen Autoteppich? Mit einer Straße drauf, einem Krankenhaus, einer Feuerwehr, einer Baustelle und viel zu kleinen Parkplätzen? Ich habe…

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Vor Cybermobbing kann man sich schützen

Wenn Kinder ungern in die Schule gehen, könnte Cybermobbing die Ursache sein. Laut einer aktuellen Microsoft-Studie war bereits jeder vierte deutsche Schüler Opfer einer Mobbingattacke aus dem Internet. Vor allem Eltern können viel tun, um Jugendliche vor den Gefahren des Internets zu schützen. Diesen Artikel möchten wir besondern des Eltern widmen, die in den letzten Tagen bei der Einschulung Ihrer Kinder eine Erklärung unterschreiben sollten, dass keine Informationen von Schülern und Lehrern über die Schule im Internet auftaucht. Nachdem der Artikel “iPad Apps für Kinder – Lernen, Spielen und noch vieles mehr – doch ab welchem Alter?” erhöhte Aufmerksmakeit bei unseren Lesern im positiven Sinne verursacht hat, möchten wir in diesem Themengebiet gerne weiter informieren.

Anfang September beginnt auch in den letzten Bundesländern das neue Schuljahr. Wenn sich Kinder nicht freuen, ihre Freunde und Klassenkameraden wiederzusehen, könnte das am „Cybermobbing“ liegen. Nach einer internationalen Studie von Microsoft wurde bereits jeder vierte deutsche Schüler Opfer einer virtuellen Mobbingattacke. International liegt Deutschland damit genau im Mittel. Am höchsten war der Wert in Brasilien: Hier gab die Hälfte der Befragten an, unter Cyberattacken zu leiden. Am niedrigsten lag die Quote in den USA mit etwa 16 Prozent.

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iPad Apps für Kinder – Lernen, Spielen und noch vieles mehr – doch ab welchem Alter?

Das iPad – ideal auch für Familien und das ganze nicht nur als Zeitvertreib auf längeren Reisen. Kinder lernen bereits in der frühsten Kindheit sehr schnell die intuitiven Touchscreen-Funktionen zu bedienen. Mit den Fingern über das Display zu schieben, mit den Fingern auf dem Display zu malen oder mit 2 Fingern etwas zu vergrößern klappt bereits bei 2-3 jährigen Kindern sehr gut. Leider versuchen diese dann auch den Inhalt vom Flachbildfernseher mit den Händen größer zu zaubern, denn den Unterschied haben Kindern nicht ganz so schnell gelernt.

Im AppStore von Apple gibt es inzwischen einige Apps für Kinder. Wann das eigene Kind “bereit” ist für das iPad müssen die jeweiligen Eltern natürlich entscheiden. Die Vorteile von einem iPad gegenüber einem normalen PC liegen da natürlich klar auf der Hand, besser gesagt in der Hand. Das iPad ist flexibel und mobil einsetzbar. Ein weiterer Vorteil: Die Apps sind oft um ein vielfaches günstiger als vergleichbare Programme für den Computer und auch eher kurzweiliger. Mit dem iPad kann man so natürlich idealerweise längere Autofahrten überbrücken und das nicht nur in dem man z.B. einen Film zeigt.

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