In der neuen App „Frosty, der Schneemann“ geht ein lustiger Geselle auf Abenteuerreise – ein wenig wie das Team des Mildenberger Verlags, das sich mit der Entwicklung dieser App für den Grundschulbereich als einer von bisher wenigen Schulbuchverlagen auf dieses noch wenig erforschte Terrain getraut hat.
Didaktisch aufbereitete Apps für den Grundschulbereich gibt es bislang sehr wenige. Das beweist unter eigene Blogstatistik: 830 Artikel und nur ein Beitrag über eine App für die Grundschule. Dabei ist bekannt, dass man Kinder beim Lernen am besten dort abholt, wo sie mit Begeisterung und Spaß dabei sind: beim spielerischen Entdecken – erst recht in Verbindung mit einem so faszinierenden Medium wie einem iPad. Genau diese Brücke schlägt der Mildenberger Verlag mit seiner ersten App „Frosty, der Schneemann“.
iPad Fan der ersten Stunde. Deshalb auch Gründer und Herausgeber des iPadBlog.de Internetdienstes. Über 180 Apps auf dem iPad und ständig suchend nach diverse und spannenden Anwendungen mit Tablett-PCs.
Pünktlich zur Weihnachtszeit möchte ich Euch ein neues, aufregendes Kapitel der erfolgreichen Kinder-App „Grollys Tierwelten“, vorstellen: „Grolly am Nordpol“ inkl. Weihnachtsüberraschung!
Dank des enormen positiven Feedbacks ist „Grollys Tierwelten“ in der Kategorie „Bücher“ in den TOP 5 in Deutschland, Schweiz, Niederlande, Frankreich und Schweden. In den USA, in Kanada, Mexiko und China wurde diese App von Apple in den „Staff Favorites“ und der Kategorie „New and Noteworthy“ vorgestellt.
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Auf die Plätze, fertig, los. Schließt mal kurz die Augen, erinnert euch an die Zeit als ihr noch klein wart, die Welt noch unbeschwert war und ihr mit kleinen Modellautos gespielt habt. Hattet ihr auch so einen Autoteppich? Mit einer Straße drauf, einem Krankenhaus, einer Feuerwehr, einer Baustelle und viel zu kleinen Parkplätzen? Ich habe meinen Autoteppich trotzdem geliebt. Das Problem: Er war zu groß um ihn immer mit zu schleppen. Also schnappte man sich ein paar Autos und fuhr damit zur Oma. Dort gab es dann nur den normalen Teppich oder die Fliesen. Das war kein wirkliches Highlight und der Spielspaß war dahin. Bei Sonnenschein konnte man noch den Sandkasten erobern und dort Strecken bauen, doch was war bei schlechten Wetter? Ich malte mir auf Papier dann Strecken, doch so richtig toll war das nun auch nicht.
Jetzt kommt etwas von Disney, was demnächst dafür sorgen könnte, dass eure Kinder (sofern vorhanden) euch das iPad aus der Hand reissen und nicht wieder geben werden. Wir hatten hier ja schon mal die Frage gestellt, ab welchem Alter Kinder mit dem iPad spielen sollten. Mit der App und dem Kindgerechten Spiel stellt sich für mich die Frage nicht mehr, da wird doch selbst der Erwachsene wieder zum Kind im Manne, oder?
Ich möchte aber auch direkt die Risiken ansprechen: Kinder könnten nun mit sämtlichen Fahrzeugen (die nicht extra dafür gedacht sind) das iPad zerkratzen, ggf. sollte man davor also ein iPad Displayschutz aufkleben. Das 2. Risiko liegt natürlich darin, dass man das iPad so schnell nicht wieder sieht, aber damit muss man(n) dann wohl leben.
Biographische Angaben klingen immer so förmlich, oder? Ich kam zum iPad wie die Jungfrau zum Kind. Ich hatte vorher ein iPhone 3GS und war von der einfachen Bedienung so beindruckt, dass ich beim iPad 1 einfach das Gefühl hatte: "Das musst du jetzt haben!". Da es ausverkauft war, nahm ich das erstbeste was mir unter die Finger gekommen ist. Ein iPad 3G 64GB ist es dann geworden und ich habe es nicht bereut. Seit dem nutze ich es zum Feed lesen, navigieren im Auto, Surfen auf dem Sofa und auch schon mal für das ein oder andere Spiel. Beim Handy bin ich auch dem iPhone treu geblieben, auch wenn das iPhone 4 nun das 3GS ersetzt hat. Ich bin kein wirklicher early adaptor, denn das iPad 2 kam hier erst am 08.08.2011 an ;)
Wenn Kinder ungern in die Schule gehen, könnte Cybermobbing die Ursache sein. Laut einer aktuellen Microsoft-Studie war bereits jeder vierte deutsche Schüler Opfer einer Mobbingattacke aus dem Internet. Vor allem Eltern können viel tun, um Jugendliche vor den Gefahren des Internets zu schützen. Diesen Artikel möchten wir besondern des Eltern widmen, die in den letzten Tagen bei der Einschulung Ihrer Kinder eine Erklärung unterschreiben sollten, dass keine Informationen von Schülern und Lehrern über die Schule im Internet auftaucht. Nachdem der Artikel “iPad Apps für Kinder – Lernen, Spielen und noch vieles mehr – doch ab welchem Alter?” erhöhte Aufmerksmakeit bei unseren Lesern im positiven Sinne verursacht hat, möchten wir in diesem Themengebiet gerne weiter informieren.
Anfang September beginnt auch in den letzten Bundesländern das neue Schuljahr. Wenn sich Kinder nicht freuen, ihre Freunde und Klassenkameraden wiederzusehen, könnte das am „Cybermobbing“ liegen. Nach einer internationalen Studie von Microsoft wurde bereits jeder vierte deutsche Schüler Opfer einer virtuellen Mobbingattacke. International liegt Deutschland damit genau im Mittel. Am höchsten war der Wert in Brasilien: Hier gab die Hälfte der Befragten an, unter Cyberattacken zu leiden. Am niedrigsten lag die Quote in den USA mit etwa 16 Prozent.
Das iPad – ideal auch für Familien und das ganze nicht nur als Zeitvertreib auf längeren Reisen. Kinder lernen bereits in der frühsten Kindheit sehr schnell die intuitiven Touchscreen-Funktionen zu bedienen. Mit den Fingern über das Display zu schieben, mit den Fingern auf dem Display zu malen oder mit 2 Fingern etwas zu vergrößern klappt bereits bei 2-3 jährigen Kindern sehr gut. Leider versuchen diese dann auch den Inhalt vom Flachbildfernseher mit den Händen größer zu zaubern, denn den Unterschied haben Kindern nicht ganz so schnell gelernt.
Im AppStore von Apple gibt es inzwischen einige Apps für Kinder. Wann das eigene Kind “bereit” ist für das iPad müssen die jeweiligen Eltern natürlich entscheiden. Die Vorteile von einem iPad gegenüber einem normalen PC liegen da natürlich klar auf der Hand, besser gesagt in der Hand. Das iPad ist flexibel und mobil einsetzbar. Ein weiterer Vorteil: Die Apps sind oft um ein vielfaches günstiger als vergleichbare Programme für den Computer und auch eher kurzweiliger. Mit dem iPad kann man so natürlich idealerweise längere Autofahrten überbrücken und das nicht nur in dem man z.B. einen Film zeigt.
Biographische Angaben klingen immer so förmlich, oder? Ich kam zum iPad wie die Jungfrau zum Kind. Ich hatte vorher ein iPhone 3GS und war von der einfachen Bedienung so beindruckt, dass ich beim iPad 1 einfach das Gefühl hatte: "Das musst du jetzt haben!". Da es ausverkauft war, nahm ich das erstbeste was mir unter die Finger gekommen ist. Ein iPad 3G 64GB ist es dann geworden und ich habe es nicht bereut. Seit dem nutze ich es zum Feed lesen, navigieren im Auto, Surfen auf dem Sofa und auch schon mal für das ein oder andere Spiel. Beim Handy bin ich auch dem iPhone treu geblieben, auch wenn das iPhone 4 nun das 3GS ersetzt hat. Ich bin kein wirklicher early adaptor, denn das iPad 2 kam hier erst am 08.08.2011 an ;)
Oft lernen die Kinder bereits im Kindergarten ihre ersten Wörter in einer Fremdsprache. Spätestens in der Grundschule geht es dann richtig los. Englisch ist die Fremdsprache Nummer eins. Aber auch Spanisch und Französisch stehen hoch im Kurs. Spätestens bei der Wahl der zweiten Fremdsprache sind sie die Favoriten.
Die App “Mein Bilderbuch – 4 Sprachen” hilft Kindern auf rein spielerische Weise dabei, sich mit diesen Sprachen vertraut zu machen. Die App nutzt die Ausmaße des iPad-Bildschirms kongenial aus und bietet hier eine plakative Bilderbuch-Grafik mit vielen handgemalten Illustrationen. Die Kinder können sich auf dem Bildschirm mit ihrem Namen anmelden. So ist es kein Problem, dass sich mehrere Kinder die App teilen – und doch jeder für den eigenen Highscore lernt.
Los geht es mit dem Wörterbuch, das sich mit dem Finger aufschlagen und umblättern lässt. Es stehen 400 Bilder zur Verfügung, die in Kategorien wie “Sport”, “Strand”, “Fahrzeuge”, “Bauernhof”, “Tiere” oder “Schule” eingeteilt sind. Per Fingerzeig auf ein Bild öffnet sich eine Tafel, die das dazugehörende Wort in allen vier Sprachen anzeigt. Ein Tipp mit der Fingerspitze reicht an dieser Stelle aus, damit ein Muttersprachler das Wort laut vorliest. Wer möchte, kann bestimmte Vokabeln auch gleich in eine eigene Favoriten-Sammlung übernehmen.
Ist seit 1987 auf die Apple Macintosh Welt spezialisiert und unterstützt den iPadBlog seit 2010 mit seinen humorvollen und fachlichen Beiträgen in den regelmässigen Podcasts. Mehr unter http://www.dirkkuepper.de
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