MacApp-Vorstellung: Wie ihr coole und passgenaue Zeitangaben in Eure Actionvideos implementiert [VIRB Edit]

Heute nehme ich mich mal der kostenlosen Software Garmin VIRB Edit an, die lediglich mit der passenden im Partnernetzwerk KissMyDrive vorgestellten Hardware Sinn macht. Da wir in der iPadBlog.de Redaktion hauptsächlich mit Macs arbeiten, haben wir uns primär der VIRB Edit for Mac Software version 3.1.0 gewidmet, die knapp 64MB auf Eurer Festplatte bucht. Zur Plausibilitätskontrolle…

TrackX von mocha bringt Euch Hollywood per Motion Tracking Tools zu FCP X

Taucht mit uns in die Geheimnisse der Videobearbeitung ein und lernt neue Möglichkeiten in der digitalen Bewegtbildbearbeitung. Es ist kein Geheimnis, dass wir als Videoschnitt-Software Final Cut Pro (kurz FCP) verwendet hatten. Dies alleine reicht aber nicht aus, um Euren Ansprüchen gerecht zu werden. Mit dem ein oder anderen PlugIn werten wir unsere Produktionsklaviatur ständig…

In eigener Sache: Alex2ander verlässt das Video & Visuals Department

Der Nikolaus kommt, der Alex geht. Natürliche Fluktuation bestimmt unser ständiges Handeln – sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld. Anfang des Jahres hatte sich Alex2ander bei uns beworben und ist nach einer kurzen Probezeit direkt allen anderen Teamkollegen ans Herz gewachsen. Mit seiner bescheidenen Art und Weise wirkte er auf das Team, als ob…

#V097 Videobearbeitung auf dem Lieblings-Tablet mit iMovie

Ihr habt die besten Szenen und Videoclips ohne Reihenfolge und Struktur vorliegen und wollt DEN repräsentativen Videoclip schnell und professionell erstellen? Unser Thema lautet: Videobearbeitung auf dem Lieblings-Tablet – App-Vorstellung iMovie In dieser Videoepisode zeigt Euch der Philipp, wie ihr Eure Videoaufnahmen mit Hilfe von einem iPad und der App iMovie von Apple zu einem…

Endlich: Apple veröffentlicht Update von Final Cut Pro X

Apple hat heute Final Cut Pro X v10.0.3 veröffentlicht. Das bedeutende Update der professionellen Videobearbeitungssoftware führt Multicam-Editing, das automatisch bis zu 64 Video- und Foto-Clips synchronisiert; fortgeschrittene Chroma-Keyer für den Umgang mit komplexen Anpassungen direkt in der Anwendung; und weiterentwickeltes XML für einen vollständigeren Austausch mit Drittanbieter-Anwendungen und Plug-ins, die das schnell wachsende Final Cut Pro X-Ökosystem unterstützen, ein. Besonders die XML-Anbindung stand auf der Wunschliste der Videobearbeiter ganz oben.
Das Update auf Final Cut Pro X v10.0.3 ist ab heute kostenlos über den Mac App Store erhältlich und beinhaltet zusätzlich eine Beta-Version von Broadcast-Monitoring, das Thunderbolt-Endgeräte und PCIe-Karten unterstützt.
Final Cut Pro X v10.0.3 bietet eine Sammlung neuer Werkzeuge zum Bearbeiten von Multicam-Projekten. Final Cut Pro X synchronisiert automatisch Clips eines Drehs durch die Nutzung von Audiowellenformen, Zeit- und Datumsangaben oder Timecode, um einen Multicam-Clip mit bis zu 64 Video-Einstellungen zu erstellen, welcher verschiedenste Formate, Bildgrößen und Bildraten beinhalten kann. Der leistungsfähige Angle-Editor ermöglicht es tief in den Multicam-Clip einzutauchen, um exakte Anpassungen vorzunehmen. Und mit dem Angle-Viewer können mehrere Einstellungen gleichzeitig wiedergegeben und nahtlos untereinander geschnitten werden.
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Aus Schnappschüssen atemberaubende Bilder machen – Adobeprodukte im MacApp Store

Wir haben schon viele Bildbearbeitungsprogramme hier im iPadBlog vorgestellt, doch den Platzhirschen haben wir eigentlich nicht erwähnen können. Doch dies ändert sich ab heute. Adobe hat angekündigt, seine beliebte Einsteigersoftware nun doch über den MacApp Store zu vertreiben.

Hinzugekommen im MacApp Store ist nun  auch Photoshop Elements 10 Editor und Premiere Elements 10 Editor. Die Preise belaufen sich jeweils auf EUR 62,99 Euro.

Photoshop Elements 10 Editor wird  von Adobe als „Sonderedition“ bezeichnet.  Grund sind die neuen Bildbearbeitungsfunktionen der Vollversion mit Ausnahme des Element-Organizers sowie die Unterstützung von HFS-Volumes mit Unterscheidung von Groß-/Kleinschreibung. Diese Einschränkung und das Fehlen der SmartSound-Funktion, trifft interessanterweise auch auf das Videoschnittprogramm Premiere Elements 10 Editor zu, welches prinzipiell ebenfalls alle Funktionen der außerhalb des Mac App Stores angebotenen Edition mitbringt. ADOBE brachte schon im September 2011 die beiden Produkte Premiere Elements 10 Editor und Photoshop Elements 10 Editor für den Mac auf den Markt. Der Zusatz „Elements“ bei allen ADOBE-Produkten steht für abgespeckte und funktionell deutlich vereinfachte Ausgaben der erheblich teureren Ausgaben, die in der Regel im professionellen Bereich angewendet werden.

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