Heute hatte AMAZON seine Vorstellung der Tablets gehabt und wir erlauben uns einen Blick über den Tellerrand – was machen die Mitbewerber? Amazon stellte heute den leichtesten, schnellsten und günstigsten Kindle vor. In der deutschen Amazonwelt ist vom neuen Kindle Touch und vom Kindle Touch 3G leider noch nichts zu erkennen. Daher muss hier der Interessent noch geduldig sein, denn für viele Tablet-Nutzer ist sicherlich das Kindle Fire ein spannendes Produkt.

Kindle ist bereits seit vier Jahren der meistverkaufte eReader der Welt, und heute stellt Amazon den ersten Kindle mit deutscher Menüführung vor. Nun können Kunden auch auf Deutsch navigieren, lesen sowie Notizen und Anmerkungen machen. Der neue Kindle ist der leichteste, schnellste und günstigste Kindle aller Zeiten und kostet nur 99€. Der neue Kindle kann unter www.amazon.de/kindle ab sofort vorbestellt werden und ist ab 12. Oktober lieferbar.

Kindle ist schon jetzt der meistverkaufte eReader der Welt und wir freuen uns, heute auch den ersten Kindle mit deutscher Menüführung vorzustellen”, sagt Jeff Bezos, Gründer und CEO von Amazon.com. “Beim neuen Kindle haben wir alle Funktionen, die Kunden lieben, beibehalten – das E Ink-Display, auf dem man wie auf echtem Papier lesen kann -  auch bei hellem Sonnenschein ganz ohne Reflexion; die Möglichkeit, Bücher bequem in weniger als 60 Sekunden herunterzuladen sowie die Tatsache, dass man mit dem Kindle völlig in eine Geschichte eintauchen kann, ohne das Gefühl zu haben, einen Kindle in Händen zu halten. Und zu all dem ist der Kindle leichter, schneller und günstigster als je zuvor.”

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Unter dem Motto „Connected World“ präsentiert Sony auf der diesjährigen IFA die Produkt-Highlights aus den Bereichen Home Entertainment, Digital Imaging, Networked Products sowie Personal Audio. In Halle 4.2 konnten IFA-Besucher in die faszinierende Entertainment-Welt von Sony eintauchen.

Alle Innovationen von Sony vereint in einer schönen Form: Die Tablets S und P

Passend zum diesjährigen Motto „Connected World“ präsentiert Sony seine ersten Tablets S und P. Ihr unverwechselbares Design macht sie zu idealen Begleitern für Fans des mobilen Entertainments. Als erste PlayStation-zertifizierte Tablets holen die Modelle beliebte Gaming-Klassiker auf dem Bildschirm. Dank der Infrarot-Schnittstelle des Sony Tablet S wird das Gerät im Handumdrehen zur Fernbedienung und steuert so mühelos Home-Entertainment-Geräte. Bereits im September kommt das Sony Tablet S auf den deutschen Markt, das Sony Tablet P folgt im November 2011.

Preise & Verfügbarkeit

Sony Tablet S

  • Sony Tablet S, 16 GB, Wi-Fi (SGPT111): 479,00 Euro
  • Sony Tablet S, 32 GB, Wi-Fi (SGPT112): 579,00 Euro
  • Verfügbarkeit: Ende September 2011
  • Sony Tablet S, 16 GB, Wi-Fi/3G (SGPT113), 599,00 Euro

Verfügbarkeit: ab Mitte November 2011

Sony Tablet P

  • Sony Tablet P 16 GB, Wi-Fi/3G (SGPT212): 599,00 Euro

Verfügbarkeit: ab Mitte November 2011

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#049 Spezial – Adobe Connect

Herzlich willkommen

zur 49. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.

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Heutzutage wird es immer wichtiger, effektiv mit Kollegen, Partnern und Kunden zusammenarbeiten zu können – weltweit und universell. Immer mehr Unternehmen und staatliche Einrichtungen nutzen Adobe Connect, um die Zusammenarbeit zu verbessern und die Produktivität zu fördern. Drei Experten vom Adobe E-Learning Praxistag legen für uns im Podcast #049 zum Thema Adobe Connect den Fokus auf Tablets und Smartphones (Mobile-Learning) und teilen uns ihre Erfahrungen und Visionen mit

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#041 iPadNews vom 29.03.2011

Herzlich willkommen

zur 41. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.

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Das neue iPad 2 ist in Deutschland eingetroffen

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ExB aus München gab dem iPadBlog die sofortige Verfügbarkeit seines Kernproduktes petitpetit (PTPT für Android beta) bekannt. PTPT ist ein Userinterface, welches speziell für den Einsatz auf Touchscreen-Geräten wie Tablets, Smartphones etc. entwickelt wurde. Mit ihm werden völlig neue und intuitive Wege der Interaktion zwischen Nutzer und Information möglich!

Mit PTPT lassen sich Informationen unabhängig von spezifischen Dateiformaten oder Anwendungen abrufen. Der Name PTPT steht dabei für die vier Kategorien, in die alle Arten von Informationen grundsätzlich unterteilt werden können: Personen (People), Dinge (Things), Orte (Places) und Zeit (Time). PTPT verarbeitet die Informationen unabhängig von den Anwendungen, mit denen diese generiert wurden und stellt sie sämtlichen anderen Anwendungen auf einem Gerät zur Verfügung. PTPT kann also die Informationen unabhängig von ihren Dateiformaten erkennen und sie untereinander in sinnhafte Bezüge bringen. Dieser Ansatz revolutioniert den Umgang mit Computern, wie man ihn heute kennt und entspricht zugleich viel eher der natürlichen Denkweise des menschlichen Gehirns.

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HPs Windows-Tablet Slate 500 auf dem Markt

Allerdings nur in den USA!

Ohne große Vorankündigungen oder Pressekonferenzen hat am 22. Oktober der Verkauf des Slate 500 in den USA begonnen. Der Preis für das Tablet Slate 500 von HP liegt bei 799 US-Dollar.

Der Slate 500 ist hauptsächlich für den Unternehmenseinsatz vorgesehen. Als Betriebssystem kommt Windows 7 Professional zum Einsatz, außer dessen integrierten Tablet-Funktionen wie Stifteingabe und Handschrifterkennung es keine weiteren Anpassungen an eine Bedienung per (mitgeliefertem) Stift oder Finger gibt. Auf Touch-Eingabe optimierte Anwendungen – etwa zur Inventur oder Kundenbefragung – müssen also vom Nutzer beziehungsweise dessen Administrator erst aufgespielt werden.

HP Slate 500

Im rund 700 Gramm leichten Slate 500 (soviel wiegt auch das iPad) arbeitet Intels Atom Z540 (1,86 GHz). Um die Grafikausgabe auf dem multitouch-fähigen Display (8,9 Zoll, 1024 × 600) kümmert sich die im Chipsatz US15W integrierte Grafikeinheit GMA 500, der Broadcoms Video-Beschleuniger Crystal HD zur Seite steht – damit sollen auch HD-Videos in Flash-Webseiten ruckelfrei laufen. 2 GByte DDR2-Arbeitsspeicher und ein bis zu 64 GByte fassendes SSD-Modul sind wie WLAN (802.11b/g/n) und Bluetooth (3.0+HS) fest eingebaut. Der 30-Wh-Akku sorgt laut HP für mehr als 5 Stunden Laufzeit. Ein UMTS-Modem ist nicht integriert – es muss bei Bedarf also nachgerüstet werden, etwa als USB-Stick.

Das Marktsegment der Konkurrenten zu iPad, WeTab oder Galaxy Tab will HP nicht kampflos aufgeben und hat mit dem von Palm übernommenen WebOS bereits ein passendes, weil vollständig auf die Fingerbedienung ausgelegtes Betriebssystem im Portfolio. Vermutlich wird ein WebOS-betriebenes Tablet im Frühjahr 2011 auf den Markt kommen.

Eine  Touchbedienung für Windows 7 ist offensichtlich weit von einer Fertigstellung entfernt. Alternativ bliebe eine Tablet-Variante des neuen Smartphone-Betriebssystems Windows Phone 7, doch eine solche ist laut Microsoft nicht geplant.


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