Seit dem 12.04.2012 steht Burnout Crash aus dem Hause Elektronic Arts nun auch für das iPad / iOS-Gerät zur Verfügung. Die 3,99 € teure Universal-App belegt 146 MB und ist mit dem iPhone 3GS, dem iPhone 4, folge dessen auch mit dem iPhone 4S, dem iPod touch (3. Generation), dem iPod touch (in der 4. Generation) und dem iPad 1/2/3 kompatibel. Die App benötigt iOS 4.0 oder neuer, das nur für diejenigen die ggf. mit einem Jailbreak unterwegs sind.

Ein iPad ist keine Spiele-Konsole

Ich muss mich outen, ich habe das Spiel Burnout damals auf der Konsole gespielt, aus dem Grund war ich nun von der App “etwas enttäuscht”, aber man darf natürlich eine Konsole nicht mit dem iPad vergleichen, zumal das Spiel Burnout Crash nun auch etwas ganz anderes ist., nämlich eine Adaption der Burnout Crash Spiele (die es auch für die Konsole gibt). Das iPad ist keine Spielekonsole, das ist klar, doch gerade die neuen Modelle (das letzte mit dem Retina-Display) bringen mobil auch viel Spielspaß. Die ehemalige Spielkonsole konnte man nicht so schön mitnehmen wenn man mal unterwegs ist.

Unterwegs ist man auch in dem Spiel, nur geht es bei Burnout Crash, wie man schon anhand des Namens vermuten könnte, darum möglichst viele Unfälle zu bauen. Je schlimmer desto besser, ein Spiel um Dampf abzulassen mit 54 Level und 6 verschiedenen Schauplätzen.

Worum geht es in Burnout Crash?

Es geht laut EA um die “totale Zerstörungswut” und da darf man dann auch gerne mal die Gegner mit Tornados, Flutwellen, Asteroiden und Ufos attackieren. Entfernt erinnert mich das Spiel an Sim City, denn auch dort gab es diese Naturgewalten und das Ufo, nur ging es bei Sim City darum die Stadt zu retten, bei Burnout Crash geht es um die totale Vernichtung.

Burnout Crash bietet 3 verschiedene Spielmodi. Entweder man fährt in der “Rush Hour” gegen die Zeit, versucht im “Road Block” Modus den Verkehr aufzuhalten oder spielt im “Pile-up” Mode den Feuerteufel. Kurz: Ihr gebt mal so richtig Gas, fahrt ohne Rücksicht auf Verluste und tut das was im Straßenverkehr verboten ist. Ihr rammt andere einfach weg und immer dran denken: Wer später bremst – ist länger schnell und natürlich gilt auch bei Burnout Crash: Wer bremst verliert!

Wie wird das Spiel gesteuert?

Wer nicht wischt der wird kein Meister. Die Fahrzeuge werden über das Display gewischt und angetippt, das ganze wie oben schon erwähnt in 54 Level, an 6 Schauplätzen, an 18 Kreuzungen. Na? Zerstörungswut geweckt? Dann könnt ihr das Spiel hier downloaden:

Burnout™ CRASH! - Electronic Arts

Burnout™ CRASH! (AppStore Link) Burnout™ CRASH!
Hersteller: EA Swiss Sarl
Freigabe: 9+
Preis: 0,89 € Download (Aff.Link)
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Im Fokus stehen die Steuerung durch das iOS-Gerät namens iPad.

Unser Thema des Abends lautet: Fernsteuerung am iPad – wie durch die Remote-Technologie das iPad zur Steuerungszentrale wird

Das Video findet ihr direkt am Ende dieser Shownotes. Viel Vergnügen und einen erfolgreichen Start ins Wochenende!

In dieser Videoausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:


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Starke Kundennachfrage zeigt, dass FileMaker die Plattform für die Erstellung von Business-Apps ist. Wir haben diese App gerade noch in unserem letzten Podcast (Audioepisode 064) besprochen. FileMaker Go 12 für iPad und FileMaker Go 12 für iPhone wurden nach ihrer Veröffentlichung innerhalb einer Woche mehr als 100.000 Mal heruntergeladen.

Mit den beiden FileMaker-Apps können über FileMaker Pro 12 maßgeschneiderte Datenbanklösungen für iOS-Geräte im Unternehmensbereich entwickelt werden. FileMaker Go 12 für iPad und iPhone ist kostenfrei im App Store verfügbar. Die neue FileMaker-Produktlinie bietet neue schön gestaltete Designs und Starterlösungen, starke Design-Werkzeuge für iPad, iPhone und den Desktop sowie anspruchsvolles Daten-Management für zeitgemäße und Medien-intensive Applikationen.

Der starke Kundenzuspruch für FileMaker Go 12 bestärkt uns darin, dass FileMaker die führende Plattform für die Erstellung von iOS-basierten Business-Apps ist“, so Hermann Anzenberger, Geschäftsführer der FileMaker GmbH, Central Europe. „Unternehmen nutzen FileMaker Pro für die Entwicklung von Datenbank-Apps, mit denen sie all ihre Geschäftsbereiche verwalten, von der Inventur über Kontakte bis hin zur Routenplanung für Vertriebsbeauftragte – und das alles über ihr iPad und iPhone mittels FileMaker Go.“

Mit Hilfe der 30-tägigen Testversion von FileMaker Pro sehen interessierte Anwender sofort, wie leicht Business-Apps für iOS-Geräte zu erstellen sind. Die Testversion und weitere Produktinformationen sind unter filemaker.de – products verfügbar.

Jetzt im AppStore

FileMaker Go 12 für iPad - FileMaker, Inc.

FileMaker Go 12 für iPad (AppStore Link) FileMaker Go 12 für iPad
Hersteller: FileMaker, Inc.
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)

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Willkommen zur 64. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.

Jetzt reinhören:

 

In dieser Ausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:

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Der @admarco (Twitter-Account) hatte mir vor ein paar Tagen eine e-Mail mit dem Betreff “Fotos” geschickt. Im ersten Moment dachte ich mal wieder an eine Abmahnung bzw. an eine Bitte irgendwelche Fotos zu löschen. Da ich aber seit Jahren nur noch eigenes oder freigegebenes Bildmaterial verwende öffnete ich die Mail eigentlich ohne Sorgenfalten auf der Stirn. Über nachfolgendes Zitat musste ich natürlich dann direkt schmunzeln:

Hallo Jens,

keine Panik – hier kommt keine Abmahnung wegen irgendwelcher Fotos! ;-) Obwohl Abmahnen ja aktuell total “in” ist…

Jep, Abmahnungen sind wirklich in und das Spielchen geht nun auch noch weiter. Facebook und Pinterest werden einigen Abmahnanwälten wohl bald ein neues Fahrzeug vor der Tür beschaffen, doch darum geht es hier ja nun gar nicht.

Ich bin eher stiller Leser auf deinem Blog und rad-ab.com. Ich habe mal eine Frage zu ein paar Fotos. Ich selber habe mir vor ein paar Monaten eine digitale Spiegelreflexkamera gekauft  und komme eigentlich erst jetzt dazu mich damit ein wenig zu beschäftigen. Mir sind besondern in den Blogbeiträgen zu den Mercedes-Probefahrten ein paar Fotos ins Auge gefallen wo ich gerne wissen würde wie man die Bilder “so hinbekommt”. Die Bilder wirken leicht entfärbt und mit einem gewissen grau- / blau-Stich. Ist das mit nem Filter fotografiert worden, oder sind die Fotos nachträglich so bearbeitet worden? Ich hoffe du weißt was ich meine…

Er meinte dieses Foto hier: klick

Sehen schon fast aus wie Fotos aus’m Prospekt. :-) Würde mich über eine Antwort freuen und ansonsten kann ich nur leicht neidisch sagen: Macht weiter so! :-) Ich lese gerne bei dir / euch.

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Vor ein paar Monaten habe ich euch ja bereits auf die Cars App hingewiesen, vor ein paar Tagen habe ich mir die dann mal heruntergeladen, denn ansehen wollte ich mir den Autospielteppich für das iPad ja schon. Hätte ich meinem Testpartner (6 Jahre alt) mal besser die App nicht gezeigt, denn meine Prophezeiung ist eingetreten: Ich seh mein iPad nun nur noch wenn der Akku leer ist.

Worum geht es in der App?

Na klar, es geht um leichte Geschichten von Lightning McQueen, Hook und den anderen Kameraden von Cars. Die sprechenden Autos “leben” in Radiator Springs und genau durch die Ortschaft kann man nun fahren. Man erfüllt mit den Aufgaben Aufgaben, fährt Rennen oder cruist einfach nur so durch die Gegend. Es gibt immer, irgendwo, irgendwas zu tun, man muss es nur anpacken. Ziel ist es Radkappen zu sammeln. Die Radkappen sind die Währung im Spiel und viele Radkappen können anschließend gegen Goodies eingetauscht werden. Mein Lightning hat z.B. schon eine Hupe und einen Raketenwerfer. 140 Radkappen habe ich noch übrig:

Wie wird die App gesteuert?

Eigentlich mit einem extra für die App hergestellten Modellspielzeug von Disney. Man kann aber auch ein “Papier-Lightning” benutzen, was den Spielspaß etwas trübt. Ich habe versucht so ein Cars AppMAT zu bekommen, doch leider hier vor Ort ohne Erfolg, ggf. muss ich es dann doch mal online bestellen. Vorteil von der “Nur Finger Variante: Ich befürchte so keine Kratzer!” Ihr seht bei dem “Papier-Lightning” da oben links und rechts diese kleinen Ausbuchtungen? Da müssen die Finger hin, das Fahrzeug wird mit zwei Finger gesteuert. In der Mitte vom iPad fährt es am schnellsten. Man spielt quasi wie mit einem normalen Spielzeugauto.

Fazit:

Ein kurzweiliger Zeitvertreib für die Großen, ein Riesenspaß für die kleinen Spielkinder. Ich muss gestehen, ich habe mich selber auch schon erwischt einfach mal so zwischendurch eine kurze Runde zu drehen, ein Rennen zu fahren und über die zahlreichen Sprungschanzen zu springen. Kleiner Tipp, fahrt mal auf die Weide und drückt die Hupe – ich wünsche viel Spaß! Meiner Meinung nach dürften die Kinder nicht unter 5-6 Jahre alt  sein, denn die sollten zu mindest schon den Anweisungen der anderen Fahrzeugen folgen können. Die Cars AppMATes kann man natürlich auch kaufen, sie sollen so hergestellt sein, dass Kratzer auf dem iPad Display vermieden werden sollen: Car Appmates kaufen! Vorsicht: Mit normalen Fahrzeugen sind Kratzer im Display eigentlich schon vorprogrammiert.

Cars 2 AppMATes (AppStore Link) Cars 2 AppMATes
Hersteller: Walt Disney
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)
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