Weihnachten ist zwar bereits vorbei, aber da gibt es noch die anderen Feiertage, Silvester, die erste Januar-Woche: Viele Anwender nehmen sich nun Zeit für die Familie und engsten Freunde, genießen die freien Tage oder fahren zum Snowbaorden und Ski-Fahren. In dieser Zeit hat man sein eigenes Web vielleicht nicht so im Auge, möchte aber dennoch die Gewissheit haben, dass es erreichbar ist. Hier hilft die iPhone-App miServer, die nun in einer überarbeiteten Version vorliegt. Sie überwacht die Standbeine der typischen Internetpräsenz: Web, Mail und Domain. Kommt es zu einem Fehler, wird der Anwender sofort per Push-Alarm darüber benachrichtigt. Bis zum 6. Januar wird der Preis der App von 4,49 auf 1,79 Euro reduziert.

Fassen wir die Business-App kurz zusammen

  • Monitoring-System für Websites
  • App-Update fürs iPhone: miServer 1.0.5
  • 5 Tests (Ausreichend für eine Internetpräsenz) inklusive
  • Zusätzliche Tests erhältlich per In-App-Kauf
  • Push-Meldung schlägt Alarm, wenn es Probleme gibt
  • NEU: Unterstützt iOS 6 und iPhone 5 Auflösung
  • NEU: Kein separater Benutzer-Account mehr nötig
  • Preis: bis 6. Januar nur 1,79 statt 4,49 Euro
  • Weitere Informationen: http://miserver.net/de

Ganz egal, ob es um eine private Homepage, um einen kommerziellen Online-Shop oder um eine Firmenpräsenz geht: Nichts ist ärgerlicher als ein plötzlicher Ausfall, den man nicht gleich bemerkt. Gerade über die Feiertage kann so etwas leicht passieren.

Dagegen unternimmt die iPhone-App miServer etwas. (weiterlesen …)

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Apples iPad in Sachen Domain noch namenlos

NETNAMES RÄT: ANONYME DOMAINREGISTRIERUNG SCHÜTZT MARKEN BEREITS VOR LAUNCH

Apples lang gehütetes Geheimnis ist gelüftet: Seit Ende Januar bestimmt das neue Multi-Touch-iPad die Schlagzeilen. Wer jedoch einen Domainnamen mit dem Begriff iPad in seinen Browser eingibt und hofft, so an offizielle Informationen zu kommen, wird enttäuscht. Denn weder die Domain „iPad.com“ noch andere Top-Level-Domains wie „iPad.net“, „iPad.biz“, „iPad.info“ oder „iPad.de“ wurden bisher von Apple registriert. Einzig die Unternehmenswebseiten bieten Informationen zum brandneuen Produkt. So wie bereits Google vor einigen Wochen versäumt hatte, relevante Domains für seinen Nexus One im Vorfeld zu sichern, scheint nun auch Apple vor dem Launch seines iPads auf das Registrieren von Domainnamen zu verzichten.


Doch was hält internationale Technologie-Größen wie Apple oder Google davon ab, sich wichtige Domains für ihre neuen Marken im Vorfeld zu sichern? „Oftmals unterliegen die Produkte und vor allem deren Namen bis zum Launch strengster Geheimhaltung. Die Vermutung liegt daher nahe, dass die Unternehmen aus Sorge, das gut gehütete Geheimnis könne vorab publik werden, auf eine vorzeitige Registrierung der entsprechenden Domains verzichten. Damit nehmen sie bewusst in Kauf, sich die relevanten Domainamen nach dem Launch mit hohem finanziellen Einsatz und markenrechtlichen Mitteln erkämpfen zu müssen“, so Bernd Beiser, Geschäftsführer der NetNames GmbH. Denn so viel steht fest: Ein Unternehmen wie Apple legt sehr großen Wert auf seinen Internetauftritt und damit auch auf die entsprechenden Domainnamen, die Kunden und Interessenten auf die Unternehmensseiten führen. Schon 2007 hat Apple tief in die Tasche gegriffen, um dem damaligen Besitzer die Domain iphone.com abzukaufen.

„Die zeitliche Planung der Registrierung ist ein wichtiger Punkt im Domainnamen-Management. Bevor ein neuer Markenname oder der Slogan einer Kampagne veröffentlicht wird, sollte das Unternehmen daher vorab alle relevanten Domains registriert haben“, rät Bernd Beiser,. „Ein vorzeitiges Bekanntwerden des Markennamens muss dabei nicht befürchtet werden, da sich Domainnamen mit der so genannten ‚Masked Registration’ bis zur Veröffentlichung anonym registrieren lassen.“
NetNames, der Experte für Domainnamen-Management und Online-Markenschutz, hilft Unternehmen, sich weltweit relevante Domains noch vor der Einführung ihrer neuen Marke zu sichern. So können sich Organisationen von Beginn an gegen Online-Kriminalität und Markenmissbrauch schützen, ohne fürchten zu müssen, dass Markeninformationen der Konkurrenz und Öffentlichkeit bekannt werden.


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