Photoshop speichert in die Cloud

Adobe Photoshop Touch ab sofort für das iPad erhältlich

Von Anwendern bereits erwartete App bringt die Bildbearbeitungsleistung von Photoshop auf das Apple iPad 2

Adobe Systems hat heute auf dem Mobile World Congress 2012 bekannt gegeben, dass Adobe Photoshop Touch ab sofort im iTunes App Store* für das iPad 2 verfügbar ist. Adobe Photoshop Touch bietet neben Kernfunktionen von Adobe Photoshop neue Möglichkeiten für das Gestalten und Teilen von Bildern in einer auf Tablets zugeschnittenen App. Photoshop Touch ist zentraler Bestandteil der Adobe Touch Apps. Die aus sechs intuitiv bedienbaren Touch Screen-Anwendungen bestehende App-Familie erweitert den Workflow der Adobe Creative Suite auf mobile Geräte. iPad-Versionen der fünf weiteren Adobe Touch Apps werden voraussichtlich zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr folgen.

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Aus Schnappschüssen atemberaubende Bilder machen – Adobeprodukte im MacApp Store

Wir haben schon viele Bildbearbeitungsprogramme hier im iPadBlog vorgestellt, doch den Platzhirschen haben wir eigentlich nicht erwähnen können. Doch dies ändert sich ab heute. Adobe hat angekündigt, seine beliebte Einsteigersoftware nun doch über den MacApp Store zu vertreiben.

Hinzugekommen im MacApp Store ist nun  auch Photoshop Elements 10 Editor und Premiere Elements 10 Editor. Die Preise belaufen sich jeweils auf EUR 62,99 Euro.

Photoshop Elements 10 Editor wird  von Adobe als “Sonderedition” bezeichnet.  Grund sind die neuen Bildbearbeitungsfunktionen der Vollversion mit Ausnahme des Element-Organizers sowie die Unterstützung von HFS-Volumes mit Unterscheidung von Groß-/Kleinschreibung. Diese Einschränkung und das Fehlen der SmartSound-Funktion, trifft interessanterweise auch auf das Videoschnittprogramm Premiere Elements 10 Editor zu, welches prinzipiell ebenfalls alle Funktionen der außerhalb des Mac App Stores angebotenen Edition mitbringt. ADOBE brachte schon im September 2011 die beiden Produkte Premiere Elements 10 Editor und Photoshop Elements 10 Editor für den Mac auf den Markt. Der Zusatz “Elements” bei allen ADOBE-Produkten steht für abgespeckte und funktionell deutlich vereinfachte Ausgaben der erheblich teureren Ausgaben, die in der Regel im professionellen Bereich angewendet werden.

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Adobe-Studie ermittelt Herausforderungen bei der Messung von Social Media Aktivitäten

Wir sitzen hier gerade im Pressezentrum und schreiben Euch live direkt aus der dmexco aus Köln. Die Themen hier könnten unterschiedlicher nicht sein. Was fällt auf? Die Messe ist voll. Gleich am ersten Tag muss man sich ab 11 Uhr schon in den Gängen drängen. Der Eingang NORD ist am besten für mich, denn hier erreiche ich die beiden Haupthallen 7 und 8 am besten. Es scheint, ob alle Unternehmen, die im Online-Marketing und Bereich eCommerce etwas zu sagen hätten, hier in Köln vertreten sind. Neben apprupt, Google, XING, facebook, etracker ist mir auch ADOBE aufgefallen, die hier auf der Messe ein spannendes Thema behandeln und Ergebnisse auf der dmexco vorgestellt haben: 78 Prozent der Marketing-Entscheider haben keinen Überblick über ihren Social Media ROI, Industriestandard für Nutzenermittlung wird daher nun gefordert.

Oberste Priorität für Europäische Marketing-Entscheider hat die Frage, wie sie den Wert ihrer Investitionen in Social Media messbar machen können. Dies ist das Ergebnis einer europaweiten Studie, die Adobe Systems heute im Rahmen der dmexco vorgestellt hat.

Die unabhängige Studie wurde vom Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne im Auftrag von Adobe Systems durchgeführt. 500 Marketing-Direktoren in Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland und Skandinavien wurden erstmals hinsichtlich des Nutzungs- und Messverhaltens sowie der Einstellungen gegenüber Social Media Marketing in der gesamten Region befragt. 58 Prozent gaben an, dass „die Entscheidung darüber, wie der Wert ihrer Social Media Investitionen gemessen werden soll“, oberste Priorität im Social Media Marketing habe.

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Adobe kündigt Adobe Flash Media Server 4.5 und Adobe Flash Access 3.0 an

Neue Verfahren vereinfachen das Streaming und den Schutz von hochwertigen Videoinhalten auf Desktops und anderen Geräten auf Basis von iOS, Android und Blackberry Tablet OS

Adobe hat heute auf der IBC 2011 Adobe Flash Media Server 4.5 und Flash Access 3.0 vorgestellt. Mit dem Flash Media Server 4.5 können Medienhäuser Videoinhalte außer auf verschiedenen mobilen Geräten, die Flash unterstützen, jetzt auch auf Apples iPad und iPhone ausgeben und erreichen so die größtmögliche Zielgruppe. Adobe Flash Access 3.0, eine Lösung für den zuverlässigen Schutz und die Vermarktung von Inhalten, ermöglicht es Rechteinhabern, ihre Videos und andere umfangreiche Angebote (nach der noch ausstehenden Veröffentlichung von Flash Player 11 und Adobe AIR 3) on-demand und auf höchstem Sicherheitsniveau auf unterschiedlichsten Geräten auszugeben.

Auf der IBC 2011 in Amsterdam präsentiert Adobe vom 9. bis zum 13. September seine Lösungen für Streaming-Videos wie beispielsweise Flash Media Server family, Flash Access, Open Source Media Framework (OSMF) und die Authentifizierungs-Lösung Adobe Pass, auf seinem Stand (Halle 7, Stand 7G27) im RAI Convention Center.

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#049 Spezial – Adobe Connect

Herzlich willkommen

zur 49. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.

Heutzutage wird es immer wichtiger, effektiv mit Kollegen, Partnern und Kunden zusammenarbeiten zu können – weltweit und universell. Immer mehr Unternehmen und staatliche Einrichtungen nutzen Adobe Connect, um die Zusammenarbeit zu verbessern und die Produktivität zu fördern. Drei Experten vom Adobe E-Learning Praxistag legen für uns im Podcast #049 zum Thema Adobe Connect den Fokus auf Tablets und Smartphones (Mobile-Learning) und teilen uns ihre Erfahrungen und Visionen mit

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Adobe Online Marketing Suite, powered by Omniture, mit neuen Funktionen für Social Media und mobile Geräte

Fortschrittliche Angebotsstrategien für Anzeigen bei Facebook und Echtzeit-Personalisierung von Android sowie Blackberry Apps; alle Omniture Produkte werden künftig unter dem Namen Adobe mit dem Zusatz „powered by Omniture“ geführt. Adobe Systems hat heute neue Funktionen der Adobe Online Marketing Suite, powered by Omniture, vorgestellt. Hierzu gehören erweiterte Angebotsstrategien für Anzeigen in Facebook, die Unterstützung von…

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Gute Nachrichten für das Verlagswesen: Adobe stellt Digital Viewer-Technologie für Magazine vor

WIRED Reader Applikation basiert auf neuen Adobe-Technologien für digitales Publishing Adobe Systems hat eine neue Digital Viewer-Technologie vorgestellt, mit der Printverlage ansprechende digitale Versionen ihrer Magazine realisieren können. Die Publishing-Software wurde zusammen mit dem WIRED Magazine von Condé Nast entwickelt, welches kürzlich erstmals als digitale Ausgabe für das Apple iPad veröffentlicht wurde. Die Reader-Applikation der…

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