App – Test: Voice Assistant für das iPad

Das erste was mir bei der Voice Assist App aufgefallen ist: Das Logo! Es sieht so verdammt edel aus, dass ich die App nun wirklich gerne starte. Doch was ist eigentlich der Voice Assist?

Mit dem Voice Assistant habt ihr eine kleine, nur 2,7 Megabyte große, aber feine Speech-to-Text App für das iPad. Hier bekommt ihr keine überladene Applikation mit zahlreichen Funktionen die sowieso kein Mensch braucht. Hier bekommt ihr die Möglichkeit eurem iPad etwas zu diktieren.

Ford hat gerade eine Studie veröffentlicht. So sollen z.B. 49 % der Autofahrer in Deutschland während der Fahrt eine SMS lesen. Ich möchte nicht wissen wie viele auch eine SMS beantworten. Von Ford wird es zukünftig eine Funktion geben um sich  die SMS vorlesen zu lassen, mit der Voice Assistant App kann man auch jetzt schon die SMS diktieren.

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Review: A+ HandPiano – Klavier spielen auf dem iPad leichtgemacht?

Früher als kleiner Junge habe ich gerne mal auf dem Klavier herumgeklimpert. Als ich mir die Tasten beschriftet hatte und auch die Noten dementsprechend aufgeschrieben hatte, klappte es sogar recht flüssig mit einfachen Musikstücken. So ähnlich muss man sich die iPad App „HandPiano“ vorstellen. Es gibt einem die Möglichkeit 6 verschiedene Instrumente zu spielen ohne diese dabei wirklich spielen zu können.

Die Instrumente

Pop Piano, Grandpiano 1, Grandpiano 2, eine Akustische Gitarre, eine Ukulele (Stefan Raab lässt grüßen) und ein Xylophone stehen zur Verfügung. Dabei kann man sogar in Teilen auf eine Auto-Play Funktion zurückgreifen um sich z.B. selber mit dem iPad einfach nur begleiten zu lassen wenn man gleichzeitig ein normales Instrument spielt. Bei der Funktion muss man dann nur noch die Akkorde anschlagen.

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Produkttest: Hochwertige Kopfhörer für das iPad – ideal für Bahn oder Flugzeug

Viele von euch werden das iPad auch als Zeitvertreib bei Bahnfahrten oder Flügen benutzen. Einige von euch werden das orginale Apple-Headset dafür benutzen, manche werde allerdings auch Probleme mit den lauten Umgebungsgeräuschen haben, die dann den Höreindruck mindern. Abhilfe schaffen kann ein besonders hochwertiges Headset, welches nicht nur durch den tollen Klang überzeugt.

Der Klang der euch umhauen wird

Bei dem Bowers & Wilkins C5 In-Ear Headset hört das Auge quasi mit, denn die beiden Stöpsel kann man durchaus auch als hochwertiges Schmuckstück sehen, einem wohlklingenden Accessoires. Ein Ohrenschmeichler, denn störende Fremdgeräusche werden ausgeblendet und der Klang überzeugt durch eine tolle Range. Die Impedanz beträgt 32 Ohm, der Frequenzumfang fängt bei 10 Hz an und geht bis zu 20 kH und das nur 9 µm dünne Membran haut einem den Bass nur so um die Ohren. Der Sound kann wirklich als kraftvoll und weiträumig umschrieben werden und man kann die Musik (bzw. den Film) auch mal etwas lauter genießen, die Umwelt bekommt davon nichts (bzw. nicht viel) mit.

Schwarz – leicht – stark

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Das iPad als Hilfsmittel bei der Produktpräsentation und Bildbearbeitung

Im Zuge einer Reifenvorstellung der Marke Dunlop war ich in Spanien, besser gesagt flog ich über Madrid nach Málaga um dort dann mit einem Bus zum Ascari Race Resort gebracht zu werden. Was hat das mit dem iPad zu tun? Das möchte ich euch gerne erklären und euch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen einer hochkarätigen Produktpräsentation geben.

Im Bus wurde den anwesenden Vertretern der Presse / Printmedien / Onlinemedien usw. nämlich ein Beutel gegeben. In diesem Beutel fand sich neben einem Notizblock und einem Kugelschreiber ein iPad. Entgegen der Hoffnung einiger Kollegen wurde recht schnell klar gemacht, dass es sich hier um ein Leih-Pad handelt, es also nach der Veranstaltung zurück gegeben werden musste.

Das iPad ist zum spielen da

Auf dem iPad waren neben ein paar Spielen (um die Busfahrt zu verkürzen), sämtliche Pressemitteilungen zum Thema (es ging um die neuen Dunlop Sport Maxx RT und Dunlop Sport Maxx Race Reifen) vorhanden. Das heißt man konnte sich schon vor der eigentlichen Präsentation einlesen.

Der Homepage-Button

Bei der Begrüßung wurde den anwesenden Pressevertretern das iPad auch noch mal sehr ausführlich erklärt, schmunzeln musste ich darüber, dass der Home-Button in einen Homepage-Button umbenannt wurde ;). Interessant war es jedoch zu sehen, wie viele Vertreter der Presse vorher scheinbar noch nie Kontakt zu einem iOS Device hatten und es hat mir zu mindest die Augen geöffnet, in der Zukunft etwas mehr auf die Basics einzugehen. Hier wurde z.B. anschaulich gezeigt, wie man die Sperre beim iPad entriegelt und wie man die Apps startet…

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Tweetbot – DER Twitter Client für das iPad

In letzter Zeit werfe ich eigentlich eher ungern mit Superlativen um mich, denn kaum habe ich irgendetwas ausgesprochen, kam ein anderer und brachte etwas besseres auf den Markt. Aber Tweetbot steht aktuell nicht umsonst auf dem 1. Platz im AppStore. Tweetbot ist nicht nur ein umfangreicher Twitter Client, nein er bietet noch viel mehr.

Die 9,1 MB große Datei aus dem Hause Tapbots ist in sekundenschnelle heruntergeladen und installiert, doch die Nutzer von kostenlosen Twitter-Apps werden sich nun fragen:

Warum sollte ich für Tweetbot Geld ausgeben? Wo liegt der Mehrwert?

Neben der netten Haptik und der ansprechenden Gestaltung überzeugte mich die App durch die anpassbaren Gesten, durch die mehreren Timelines und durch die Navigation, welche anpassbar ist. Ihr merkt schon, ihr habt hier die App quasi in der Hand und könnt diese Euren Wünschen etwas näher bringen. Mehrere Timelines? Ihr könnt einfache Listen erstellen und so könnt ihr z.B. Freunde von Arbeitskollegen trennen und diese auch differenziert lesen.

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Gewinnspiel: Mercedes-Benz greift nach den Sternen der Jugend…

Etwas reißerisch die Überschrift, oder? Aber eigentlich stimmt diese sogar. Denn mit der neuen Mercedes-Benz A-Klasse, welche in diesem Jahr auf dem AutoSalon in Genf gezeigt wird, möchte Mercedes-Benz eine jüngere Zielgruppe erreichen. Die B-Klasse löste also die alte A-Klasse ab und die neue A-Klasse ist nun die Einstiegsdroge für die jungen Sterne. Wie erreicht man die Zielgruppe? Was will die Zielgruppe und vor allem womit geht die Zielgruppe um? Na klar! Mit einem Smartphone! QR-Codes sind ja keine Seltenheit mehr, die sieht man inzwischen überall. Auch auf der AutoShow in Detroit waren einige Stände mit QR-Codes versehen und auch auf dem Auto-Salon in Belgien konnte man sich über QR-Codes weitere Informationen zu dem Fahrzeug holen. Man findet QR-Codes in Printanzeigen, auf Webseiten und halt auch als Aufkleber auf Produkten.

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