Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers

Die Biografie „Steve Jobs” von Walter Isaacson erscheint heute, Donnerstag, 27. Oktober, auf Deutsch bei C. Bertelsmann. Dabei musste die Startauflage auf ganze 250.000 Exemplare erhöht werden.

Den Namen kannte ich vorher nicht, das gestehe ich: Walter Isaacson ist aber der Autor erfolgreicher Biografien über Benjamin Franklin und Albert Einstein und legt mit „Steve Jobs. Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers“ die erste und einzige von Jobs persönlich initiierte und autorisierte Biografie vor. In seinem Buch gibt Isaacson einen faszinierenden Einblick in Jobs einzigartige Karriere wie in sein persönliches Schicksal.
Die Biografie stützt sich auf über vierzig Exklusivgespräche, die W. Isaacson über zwei Jahre hinweg mit Jobs führte, sowie auf Interviews mit Angehörigen, Kollegen, Rivalen, Freunden und Gegnern. Ergebnis ist ein detailliertes Porträt der kreativsten und innovativsten Unternehmerpersönlichkeit unserer Zeit. Isaacsons Buch erzählt Jobs’ ganze Lebensgeschichte – die private wie die öffentliche. Erstmals wird bisher Unbekanntes, etwa aus Jobs Kindheit oder über die frühen buddhistischen Einflüsse, erzählt, ebenso wie Insiderstories aus dem Designstudio oder über seine innovativen Impulse für Pixar und Apple.

Obwohl Jobs mit diesem Buchprojekt kooperierte, hat er nicht versucht, es zu kontrollieren. Er wollte nicht, dass etwas verschwiegen wurde, und ermutigte seine Freunde, sich offen zu äußern. Isaacson fängt seine Leidenschaft, seinen Perfektionismus, seine Dämonen, seine Talente, seine Unnachgiebigkeit und Hartnäckigkeit ein und erzählt einzigartig und packend die Geschichte des bedeutendsten Firmenchefs unserer Zeit.

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