Ich habe mal einen weiteren externen Speicher für das iPad und Co. ausprobiert. Die Lösung PhotoFast i-FlashDrive ist mir aufgrund des USB Anschlußes auf der einen Seite des Adapters mit 16 GB Platz sympatisch, weil ich damit in der Schule sehr schnell Mediendateien vom iPad der Kinder auf den Rechner bekommen kann. 16 GB sind mir persönlich jedoch zu wenig, da mein iPad alleine schon über 64 GB verfügt. Häufiger Wechsel des Sticks wenn das iPad voll ist, muss ich daher notwendigerweise in Kauf nehmen.

i-FlashDriveHD_Dirk

Der Stick hat auf der anderen Seite den klassischen Port für iPodTouch, iPhone und iPad oder mit einem Aufsatz die Möglichkeit gleich an den Lightning Anschluß zu stöpseln/verbinden. Ist die Anwendung dafür noch nicht auf dem IOS Gerät, springt es sofort an die richtige Stelle im iTunes-App-Store und die App wird kostenlos heruntergeladen. Internetverbindung ist an dieser Stelle von Vorteil, weil auch eine Verbindung in die Dropbox möglich ist. Sugarsync, bitcasa und Co. fehlen leider noch. Coole Sache: Der Speicher kann in einen Windows PC oder in einen Apple Computer gestöpselt werden, damit die Daten auf den Rechner oder umgekehrt kommen. Eine zusätzliche Software auf dem PC oder Computer ist nicht notwendig. Die Geschwindigkeit ist über USB beeindruckend schnell. Videos lassen sich ruckelfrei vom Stick auf dem iPad wiedergeben. Die Dateiformate sind für den kleinen Transporter kein Problem: pdf, jpg, mov, m4v, mp4, h.264 bis zu 720p. (weiterlesen …)

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Sobald iPad-Besitzer Zuhause ankommen, schließen sie ihr Gerät sofort an das einsatzbereite USB-Dock-Kabel an, sodass sich der Akku mit frischem Strom vollsaugen kann. arktis.de sorgt nun für ein Feintuning am Schreibtisch und holt die PowerFlow-Kabel aus Australien nach Deutschland. Sie leuchten blau. Und sobald ein Apple-Gerät angeschlossen wird, bewegen sich die blauen Lichter animiert von der Stromquelle weg in Richtung, iPhone, iPod oder iPad. Man kann förmlich sehen, wie die Elektronen durch das Kabel sausen.

Strom ist nicht gelb, nicht grün und auch nicht weiß, er ist blau. Das wissen jedenfalls alle Anwender, die das PowerFlow-Kabel einsetzen. Das Kabel aus australischer Herstellung ist im Grunde genommen nichts anderes als ein USB-Dock-Kabel, wie es täglich zum Aufladen der verschiedenen Apple-Geräte benötigt wird. Es ist einen Meter lang und lässt sich wahlweise an einen freien USB-Port am Rechner anstöpseln oder mit dem passenden Power-Adapter an die Steckdose anschließen.

Die Besonderheit beim PowerFlow-Kabel: Es leuchtet blau, sobald der Kontakt zum Rechner oder zur Steckdose hergestellt wird. Wird ein iPhone, ein iPod touch oder ein iPad an das Kabel angeschlossen, so bewegen sich die blauen Lichter sogar animiert von der Stromquelle in Richtung Akku.

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Das iPad wird immer weiter verbreitet in Warteräumen, Praxen, Restaurants, Hotels oder auf Messen aufgestellt und verwendet, um Kunden, Gäste oder Patienten zu begrüßen und zu informieren. Nach dem illuminierten iPad-Bodenständer xMount@Stand stellt Euch der iPadBlog nun den xMount@Stand Energie vor. Die neue Variante “Energie” zeichnet eine besonders wichtige Eigenheit aus: Die integrierte USB-Ladefunktion versorgt das eingespannte iPad ständig mit Strom und verhindert so, dass der Akku nach ein paar Stunden keinen Saft mehr hat. Alle Infos zu den Features, wie dem speziellen Anti-App-Stopp, erfahrt Ihr in hier in diesem Bericht.

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Was Apple am iPad 2 nicht verbessert hat

iPad-2-Event-02-MarchWir erwarten viel und viele Erwartungen sind nicht erfüllt worden, was nicht heisst, dass eine weitere Version des iPad diese in diesem Artikel beschriebenen Features vorzeigen wird. Aber gehen wir schrittweise vor:

Was ist mit Flash?

Zu dieser Technologie gibt es weiterhin keine Neuigkeiten, weder von Apple noch von ADOBE. Die Konsequenz spürt der iPad-Nutzer relativ oft, denn viele Videos auf diversen Internetseiten lassen sich nicht abspielen. Der Griff zu YouTube wird damit erzwungen. Die Redaktion selbst implementiert die eigenen Videos auf in YouTube, so dass sie einfach auf dem iPad abgespielt und sogar in Vollbildmodus abgespielt werden können.

Hochauflösendes Display?

Das vom iPhone 4 bekannte Retina Display ist klasse. Wer hätte bei dem iPhone 3GS gedacht, dass das Display noch verbesserungswürdig ist? Der iPad-Bildschirm mit 9,7 Zoll behält eine Auflösung von 1024×768 Pixeln. Zeitliche und vor allem monetäre Gründen lassen darauf schliessen, dass auf das Retina-Display verzichten wurde.

Externe Speichermedien

Leider Fehlanzeige. Trotz aller Gerüchte wird es keinen USB-Port und auch keinen SpeicherkartenSlot geben. Von einer Thunderbolt-Schnittstelle nicht zu schweigen. Fotos von der Kamera werden zukünftig nach wie vor mit einem Adapter (SD, USB) für EUR 29,- aufgespielt.

Aber mit Hilfetools, wie Dropbox, MobileMe oder Pogoplug ist Abhilfe möglich. Auf die Neuerungen, wie die schmalen Maße, der besseren Leistung, der zwei Kameras und dem Design sowie der HDMI-Kompatibilität freuen wir uns trotzdem doppelt.

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