Erste Ergebnisse des iPad-Panels von Axel Springer Media Impact: Vor allem junge Leser greifen häufiger zu Zeitungen und Zeitschriften.
Erste Ergebnisse des iPad-Panels von Axel Springer Media Impact: Vor allem junge Leser greifen häufiger zu Zeitungen und Zeitschriften.
Einen Tag nach dem Musik-Event später, die Diskussionen sind im vollen Gange. Konnte Apple wieder überzeugen oder ist die Veranstaltung für Euch weniger ansprechend gewesen? Was meint ihr – ward ihr zufrieden gewesen?
Gerne möchten wir Euch eine Vorgaben geben, die ihr individuell bewerten könnt. Der letzte Ratingstreifen dient wie immer dem ganzen Artikel bzw. dem Inhalt., spiegelt aber gleichzeitig die Apple-Veranstaltung. Somit können wir auch filtern, ob wir mehr von solchen Events im iPadBlog aufnehmen sollten oder nur zielstrebig das iPad verfolgen. Einen Blick über den Tellerrand bzw. die Radarreichweite vergrößern hat noch niemandem geschadet.
Allgemein die Vorstellung am 1. September 2010:
Denkt einfach an grundsätzliche Apple-Veranstaltungen, die neuen Produkte wie Apple TV, iPod touch, iPod nano und iTunes 10.
Wir und unsere Leser sind sehr gespannt, wie ihr diesmal den Musik-Event bewertet und freuen uns auf Eure Ratings!
Jetzt reinhören:
In dieser Ausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:
Solltet Ihr uns noch nicht auf Twitter folgen, dann wird es höchste Zeit! Danke fürs Folgen. Es freut uns, wenn Ihr uns bei http://tweetranking.com unter #iPad #iphone, #mobile, #apple, #apps empfehlen würdet.
Diese Sendung wurde präsentiert von:
Wie finden wir denn das? freelancermap berichtet, dass Steve Jobs sich negativ über Flash geäußert habe. Es sei eine “CPU-Sau”
Adobe-Technologie ist nach Meinung von Jobs veraltet und trivial ersetzbarDass Apple von Adobe Flash nicht viel hält, ist seit dem iPhone bekannt und die Diskussion ist durch das iPad wieder aufgeflammt. So hat Apple-Chef Steve Jobs bei einem Treffen mit Mitarbeitern des Wall Street Journals die Technologie jetzt als “CPU-Sau” abgetan. Das berichtet die IT- Klatschseite Valleywag unter Berufung auf beim Meeting Anwesende. Jobs habe ferner gemeint, dass Flash die iPad- Akkulaufzeit auf 1,5 Stunden drücken würde. Ein weiterer Kritikpunkt von Apple sind Sicherheitslücken im Adobe- Produkt.
Insgesamt sieht Jobs Flash als veral- tete Technologie in einer Liga mit anderen Systemen, auf die User dank Apple verzichten wie beispielsweise Floppy-Laufwerke. Ein Verzicht auf Flash sei letztendlich trivial. Zumindest in Sachen Mac-Perfor- mance hat Adobe-CTO Kevin Lynch gegenüber der US-Journalistin Kara Swisher Defizite eingeräumt, die das Unternehmen aber ausmerzen wolle.
Lynch selbst gibt zu, dass speziell Flash-Videoinhalte auf dem Mac die CPU merklich stärker belasten als unter Windows. Ob die versprochene Besserung in dieser Hinsicht auch kommen wird, bleibt freilich abzu- warten. Indes würde das wohl kaum genügen, um Apple von einer iPad- und iPhone-Öffnung für Flash zu überzeugen. Immerhin hat die Adobe-Technologie laut Apple noch diverse andere Schwächen.
So hat Jobs erneut die vielen Sicherheitslücken in Flash bemän- gelt. Interessanterweise zeigt ein Vergleich der Statistiken des Sicherheitsunternehmens Secunia, dass es für die Flash-Player- Versionen 9 und 10 insgesamt zwölf Security Advisories zu knapp 60 Lücken veröffentlicht hat.
Apples Multimedia-Player Quicktime 7 dagegen brachte es bei Secunia bereits auf 23 Advisories zu immer- hin 117 Schwachstellen. Ob wiede- rum das iPad bei Videoplayback mit Flash-Alternativen wirklich an die laut Apple zehn Stunden Akkulaufzeit herankommt oder doch auch eher zu 1,5 Stunden tendiert, muss sich erst zeigen. Jedenfalls scheint Steve
Jobs versessen darauf zu sein, Flash obsolet zu machen. Dem Vernehmen nach hat er Adobes Technologie mit Diskettenlaufwerken, alten Display- Ports oder Kaltlichtkathoden- Hintergrundbeleuchtung bei LCD- Bildschirmen verglichen, auf die User allesamt dank Apple gut ver- zichten könnten.
Der Apple-Chef rät dabei zum Umstieg auf einen Video-Codec, der mit Flash zwar wiedergegeben wer- den kann, den Adobe-Player aber nicht benötigt. “Es ist trivial, Videos in H.264 zu machen”, so Jobs. Technisch dürfte das zutreffen. “YouTube nutzt H.264 seit langem und nicht nur für das iPhone, son- dern auch, um andere Consumer-
Electronics-Geräte zu erreichen”, meint ScreenDigest-Analyst Dan Cryan gegenüber der Agentur Pressetext. Der Codec bildet auch die Basis für Flash-freies Video- Streaming auf HTML5-Basis sowohl bei YouTube als auch Vimeo.
Jobs Votum für H.264 unterstreicht aber, dass Apple kein Problem mit proprietären Technologien an sich, sondern nur mit Flash hat. Denn die Nutzung des patentierten Codes bei den HTML5-Experimenten hat nach Mozilla zuletzt auch Opera scharf kritisiert.
Doch was ist Eure Meinung? Viele wissen tatsächlich nicht, was Sie davon halten sollen. Besitzer von Macs und den tragbaren Geräten wie iPhone und bald iPad sind bereits zufrieden. Dass Steve Jobs den FlashPlayer boykottiert ist aber eine zwiespältige Angelegenheit.
Könnte es vielleicht sein, dass dieses Verhalten den Verkauf der Apps unterstützt? Sobald der FlashPlayer auch auf das iPhone und iPad erscheint, wären plötzlich ein großer Teil kostenplichtiger Apps überflüssig. Der Revenue würde hierdurch für Apple verloren gehen.
Schreibt uns Eure Meinung, direkt hier in die Kommentare oder nutzt unser Forum auf Facebook.
Dem Gerüchtemarathon über ein mögliches Tablet konnte sich niemand entziehen. Es ist auch fraglich, ob die betreffenden Personen dies wollten. Schnell haben sich wichtige Analysten und Technologiebegeisterte zum diesem Thema geäußert. Diejenigen, die im Print- und Onlinebereich Einfluss nehmen konnten, haben dies erfolgreich auf den eigenen Portalen umgesetzt, während andere – mit weniger Einfluß – brav abgeschrieben haben.
Kurz vor der Keynote am 27.01.2010 wollten wir es von der Apple-Gemeinde wissen:
Hier wird deutlich, dass die meisten die richtige Vorahnung gehabt haben.
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