Erster Erfahrungswert mit dem Mac App Store

Als junges Mädchen fiel es mir immer schwer, sich mit technischen Neuerungen auseinandersetzen, aber ich denke, dass Apple hier wieder einen Meilenstein gesetzt hat. Zumindest wird dies immer behauptet und wie sich der Mac App Store anfühlt, möchte ich in diesem kurzen Erfahrungsbericht widergeben.

Nachdem ich über die Systemsteuerung ein Update des Mac OS X v10.6.6 Software-Updates gezogen habe, wie ich es zuvor auf facebook gelesen habe, musste mein Apple Mac erstmal neu gestartet werden. Insgesamt wurden knapp 200 MB durch meine Leitung bewegt. Nachdem alles geladen wurde, habe ich den Mac App Store gesucht. Wo versteckt er sich denn, vielleicht unter einer der vier Bildschirmecken. Nein, in meinem Doch habe ich gleich neben dem Finder ein neues Icon gefunden. Das Icon beschreibt also den “App Store”, der eine Größe von 7,4 MB aufweist. Aber warum wird mir angezeigt, dass das Programm bereits am 16.12.2010 erstellt wurde? Ich dachte, dass heute der große Tag des Mac App Stores statt findet? WIe auch immer. Meine Entdeckungstour fing mit einem Klick auf das Icon an. EIn freundliches helles Fenster öffnet sich auf meinem LED Backlight Bildschirm. Die Mac Apps, welche ja eigentlich Softwareprogramme sind erhalten im Mac App Store eine völlig neue Bedeutung. Es gibt aber einen Widerspruch: Auf der einen Seite sehen Sie aus wie PC Apps (also Mac Apps), von denen man eigentlich Preis um die EUR 0,79 bis 3,99 erwartet. Jetzt stehen hier aber Preise zwischen EUR 2,39 (Blush) und EUR 44,99 (iBank). Ich muss mich also noch an das neue Portal gewöhnen. Aber ich will es ja ausprobieren, ich will einfach eine Mac App downloaden. Sicherlich muss ich mich irgendwo erst anmelden. Werden es die gleichen Zugangsdaten, wie beim iTunes AppStore sein? Unter “Einkäufe” finde ich zumindest einen leeren Reiter vor. Klar, ich habe auch nur vor, etwas hier zu installieren. Bisher habe ich es ja noch nicht gemacht.

Oben finde ich fünf – aus dem AppStore bekannte – Reiter: Spotlight, Top-Hits, Kategorien, Einkäufe und Updates. In dem Bereich Einkäufe werde ich gebeten, mich anzumelden. Meine Apple-ID und das Passwort habe ich natürlich parat und “bin drin”. Vorher noch die neuen Geschäftsbedingungen bei iTunes durchgelesen und bestätigt. Währned ich umher browse freue ich mich, dass mich niemand von der Seite anspricht: “Darf ich Ihnen helfen?” – “Nein danke, ich schaue mich nur um.”

Ich entdecke, dass es die Softwarekomponenten von der neuen iLife 11 Suite auch als einzelne Software gibt. Eigentlich prima und für EUR 11,99 Unter “Top-Aktuell” und “Meistgeladen” finde ich die Mac App “Twitter” und denke, dass dies ein guter Start ist. Die 2,0 MB sind schnell runter geladen und erneut hat sich die App doch in meinem Dock eingenistet. Will ich doch gar nicht. Erstmal testen, wie sich das soziale Netzwerk auf dem Mac anfühlt. Ich twittere zwar, aber auf dem großen Standrechner ist dies für mich neu gewesen, zumal ich eigentlich nur die Webapplikation direkt kenne. Ich finde mich aber gleich zurecht, wie ihr anhand des Bildes erkennen könnt.

Ich erstelle meine Accounts und lese mir die Tweets der anderen Teilnehmer durch und finde diese Mac App richtig elegant. Sie macht Spaß und ich bekomme Lust auf weitere Mac Apps. Dies möchte ich an dieser Stelle allerdings nicht mehr beschreiben. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass ich die Mac App oder Mac Software (wie wollen wir das Kind hier nennen?) aus dem Dock entfernt habe und jederzeit über meinen Shortcut zu meinen Programmen erreichen kann. Problem gelöst.

Wie sind Eure Erfahrungswerte im Mac App Store? Welche Mac App oder Mac Software habt ihr Euch geladen? Weitere Informationen findet ihr auch direkt beim Hersteller.


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Das nützliche social-media-tool HootSuite wurde auf das iPad zugeschnitten und ist ab sofort für diese Platform verfügbar.

Mit der kostenlosen App HootSuite könnt ihr mehrere Accounts mit einer einzigen App verwalten. Über HootSuite vereint ihr u.a. die Funktionen von Twitter, Twitter search, Facebook (Profile und Seiten), Foursquare, Geotagging und View-Statistiken. Viele Handgriffe, vor allem viel Zeit, bleibt euch damit erspart.

Die Benutzeroberfläche ist klar strukturiert und zeigt zur Linken eine stationäre Spalte mit allen Neuigkeiten aus den Streams, die ihr aktiviert. So bleibt ihr immer up-to-date in den Netzwerken eurer Wahl.

Auch das Business bei iPadBlog wurde durch HootSuite erleichtert und bestimmte Arbeitsprozesse wurden erheblich beschleunigt.

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iPad-App

HootSuite for Twitter - Hootsuite Media Inc.

HootSuite Für Twitter & Facebook (AppStore Link) HootSuite Für Twitter & Facebook
Hersteller: Hootsuite Media Inc.

Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)

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iPhone-App

HootSuite for Twitter - Hootsuite Media Inc.

HootSuite Für Twitter & Facebook (AppStore Link) HootSuite Für Twitter & Facebook
Hersteller: Hootsuite Media Inc.

Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)

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Mit Flipboard steht euch ein mächtiges Instrument zur Verfügung, mit dem Ihr eigene News, besonders aus den sozialen Medien konsolidieren könnt.

Am Abend des 23. Juli 2010 ist es soweit. Die 17. Audioepisode des iPadBlog.de Podcasts wird erscheinen. Unser Gastsprecher Jens wird unter anderem über diese App sprechen, die hiermit auch einen separaten Artikel spendiert bekommt.

Flipboard stellt die App dar, mit der man persönliche Nachrichten rasch und geordnet auf dem Apple iPad konsumieren kann. Damit wandelt Ihr Euer iPad kostenlos zum individuellen Nachrichtenticker Eurer ganz persönlichen Social Networks. Die Nachrichten werden aus Feeds, Facebook und Tweets generiert und simit auf ein Medium „gespühlt“.

Für Verlage und Zeitungsverleger wird diese App sicherlich ein Dorn im Auge sein, da gerade das iPad die Verlagslandschaft retten sollte und im digitalen Journalismus neue Arbeitsplätze geschaffen werden sollen. Sicherlich wird diese App nicht die Erwartungen der Verlagshäuser dahin schmelzen lassen, aber der ein oder andere iPad-Nutzer wird schon genauer hinterfragen, warum er für die in oder andere App einen Betrag entrichten soll, um News zu konsumieren, wenn sie/er doch gleich eigene Inhalte aus den favorisierten Quellen zusammengefasst bekommt. Das wird noch ordentlich Diskussion geben, aber seht im Video selbst, was Flipboard für Euch tun kann.

Fazit:

Wer braucht eine solche App? Menschen mit einem iPad, die Nachrichten aus Ihren sozialen Netzwerken in angenehmer Darstellung übersichtlich verfolgen möchten. Die App schafft einen unglaublichen Platz, um frischen Content um die Twittersphäre und Facebookmeere zu erschließen.

Jetzt kostenfrei holen:
Flipboard

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Nachdem wir durch den iPad App Store gestöbert sind, wollen wir nun durch ein Dienstprogramm stöbern. Der erste Twitterclient für das iPad ist gesichtet worden. Der Name Twitepad scheint eine Aggregation aus den Worten Twitter + iPad zu sein. Viele Entwickler konzentrieren sich derzeit auf die Entwicklung für iPad Apps. Leider nehmen sich viele Entwickler aber nicht die Muße, die eine sorgfältige Darstellung einer App erfordert. Trotzdem: Dank der größeren Bildschirmdiagonale bietet das Dienstprogramm Twitepad unzählige interessante Features:

  • u.a.: Anzeige mehrerer Spalten: Ziel Tweets lassen sich angenehm kategorisch anzeigen.

Folgendes Video zeigt Twitepad:

Ob der Twitterclient aber tatsächlich so praktisch und schön zu bedienen ist, ist eher fraglich. Uns scheint er unübersichtlich und vom Entwickler rasch für das iPad hingeklatscht. Revision 2.0 wird erwartet.

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