Dass wir irgendwann diese Meldung verkünden würden, war uns bewusst, allerdings hofften wir alle, nicht mehr in diesem Jahr.

Jetzt steht fest. Laut tagesschau.de, Focus.de und welt.de vom 25.08.2011, 1:49 wird von drei unabhängigen Quellen berichtet, dass Steve Jobs mit “sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück” (Quelle tagesschau.de) tritt, obwohl er noch vor zwei Monaten selbst bestätigte, dass er sich sehr gut fühle. Tim Cook sei neuer Konzernchef und wird voraussichtlich auch die neuen Keynotes leiten und neue Produkte vorstellen.

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iOS 5 bringt 200 neue Funktionen

Apple hat auf der WWDC eine Vorschau auf iOS 5, die neueste Version des weltweit fortschrittlichsten Betriebssystems für mobile Geräte gegeben und eine Beta-Version für Mitglieder des iOS Developer Program veröffentlicht. Die iOS 5 Beta-Version beinhaltet über 200 neue Funktionen, die für iPhone, iPad und iPod touch in diesem Herbst verfügbar sein werden.

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iPadBlog roundup zur Keynote 2. März

iPadBlog.de war vor einem Jahr dabei, bei der Geburtsstunde des iPad, und auf der Keynote am 2. März 2011 war es dann soweit – das iPad 2 erblickte das Licht der Welt. Apple präsentierte die nächste Generation des Tablets. Die großen Ankündigungen von der Keynote haben wir hier für euch zusammengefasst.



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Apple hat bekanntgegeben, dass am ersten Tag mehr als eine Million Apps aus dem Mac App Store heruntergeladen worden sind. Der Mac App Store bringt die revolutionäre Erfahrung des App Store auf den Mac, so dass man tolle neue Apps finden, über den iTunes Account kaufen, herunterladen und installieren kann – und das alles in nur einem Schritt!

“Wir sind über die unglaubliche Resonanz, die der Mac App Store bekommt, überrascht,”

sagt Steve Jobs, CEO von Apple.

“Die Entwickler haben wirklich einen klasse Job gemacht und ihre Apps in den Store gebracht und die Anwender lieben es, wie einfach der Mac App Store ist und wie viel Spaß er macht.”

Der Mac App Store bietet Apps aus den Bereichen Bildung, Spiele, Graphik&Design, Lifestyle, Produktivität, Utilities und weiteren Kategorien. Anwender können durch neue und beachtenswerte Apps browsen, Topaktuelles entdecken, Favoriten der Redaktion anschauen, in den einzelnen Kategorien suchen, die Top Charts kostenpflichtiger und Gratis-Apps durchforsten als auch Anregungen in den Nutzer-Bewertungen und -Rezensionen finden.

Der Mac App Store ist als Software Update für Snow Leopard-Anwender als Teil von Mac OS X v.10.6.6 erhältlich.


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Heute ist ein großer Tag, liebe Leser. iPadBlog berichtet, recherchiert, be- und hinterfragt seit geraumer Zeit, wie Apps auf mobilen Devices den Alltag der Nutzer revolutionieren. Von Apple wurde heute „The Next Big Thing“ vom Stapel gelassen – der Mac App Store ist offiziell geöffnet!

Der Mac App Store bringt die revolutionäre Erfahrung des App Store auf den Mac, so dass man tolle neue Apps finden, über den iTunes Account kaufen, herunterladen und installieren kann – und das alles in nur einem Schritt. Der Mac App Store ist als Software Update für Snow Leopard-Anwender als Teil von Mac OS X v.10.6.6 erhältlich.

“Mit über 1.000 Apps hat der Mac App Store einen guten Start,”

sagt Steve Jobs, CEO von Apple.

“Wir glauben, dass die Anwender diese innovative neue Möglichkeit, um ihre Lieblings-Apps zu entdecken und zu kaufen, lieben werden.”

Der Mac App Store bietet Apps aus den Bereichen Bildung, Spiele, Graphik&Design, Lifestyle, Produktivität, Utilities und weiteren Kategorien. Anwender können durch neue und beachtenswerte Apps browsen, Topaktuelles entdecken, Favoriten der Redaktion anschauen, in den einzelnen Kategorien suchen, die Top Charts kostenpflichtiger und Gratis-Apps durchforsten als auch Anregungen in den Nutzer-Bewertungen und -Rezensionen finden.

Es sind komplett neue Apps als auch aktuelle Mac-Favoriten von Entwicklern wie unter anderem Autodesk, Ancestry.com oder Boinx erhältlich. iPhoto, iMovie und GarageBand-Apps aus der populären iLife-Suite von Apple sind einzeln im Mac App Store zu je 11,99 Euro erhältlich und Pages, Keynote und Numbers-Apps von iWork kosten einzeln je 15,99 Euro. Apples leistungsstarke Fotobearbeitung und -verwaltungs-Software Aperture ist für 62,99 Euro verfügbar.

“Wir freuen uns unsere professionelle Mal- und Zeichen-App ‘Autodesk SketchBook Pro’ gleich am Starttag im Mac App Store anbieten zu können,”

sagt Carl Bass, CEO von Autodesk.

“Mit verschiedenen Apps für Mac, iPhone und iPad waren wir bereits sehr erfolgreich. Wir sind begeistert SketchBook Pro über den Mac App Store zu vertreiben, Künstler können sehr einfach – von einer schnellen Skizze bis hin zum hochqualitativen Artwork – direkt auf ihrem Mac kreieren.”

“Mit der Entscheidung unsere Ancestry.com-Software zur Erstellung von Familienstammbäumen über den Mac App Store anzubieten, machen wir es Menschen noch einfacher ihre Familiengeschichte zu entdecken,”

erklärt Tim Sullivan, CEO von Ancestry.com.

“Der Mac App Store wird eine neue Generation an Innovation auf die Mac-Plattform bringen.”

“Wir sind begeistert, dass wir unsere mehrfach ausgezeichnete Animations-, Videoproduktions- und Fotographie-Software im neuen Mac App Store anbieten können,”

sagt Oliver Breidenbach, CEO von Boinx.

“Der Mac App Store macht es für Anwender leichter als je zuvor auf all die innovative Software, die für den Mac entwickelt wurde, zuzugreifen.”

Um in den Mac App Store zu kommen müsst ihr nur das Mac OS X v10.6.6 Software-Update herunterladen. Weitere Informationen zum Thema Entwicklung für den Mac App Store findet ihr hier.

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Wie finden wir denn das? freelancermap berichtet, dass Steve Jobs sich negativ über Flash geäußert habe. Es sei eine “CPU-Sau”

Adobe-Technologie ist nach Meinung von Jobs veraltet und trivial ersetzbarDass Apple von Adobe Flash nicht viel hält, ist seit dem iPhone bekannt und die Diskussion ist durch das iPad wieder aufgeflammt. So hat Apple-Chef Steve Jobs bei einem Treffen mit Mitarbeitern des Wall Street Journals die Technologie jetzt als “CPU-Sau” abgetan. Das berichtet die IT- Klatschseite Valleywag unter Berufung auf beim Meeting Anwesende. Jobs habe ferner gemeint, dass Flash die iPad- Akkulaufzeit auf 1,5 Stunden drücken würde. Ein weiterer Kritikpunkt von Apple sind Sicherheitslücken im Adobe- Produkt.
Insgesamt sieht Jobs Flash als veral- tete Technologie in einer Liga mit anderen Systemen, auf die User dank Apple verzichten wie beispielsweise Floppy-Laufwerke. Ein Verzicht auf Flash sei letztendlich trivial. Zumindest in Sachen Mac-Perfor- mance hat Adobe-CTO Kevin Lynch gegenüber der US-Journalistin Kara Swisher Defizite eingeräumt, die das Unternehmen aber ausmerzen wolle.
Lynch selbst gibt zu, dass speziell Flash-Videoinhalte auf dem Mac die CPU merklich stärker belasten als unter Windows. Ob die versprochene Besserung in dieser Hinsicht auch kommen wird, bleibt freilich abzu- warten. Indes würde das wohl kaum genügen, um Apple von einer iPad- und iPhone-Öffnung für Flash zu überzeugen. Immerhin hat die Adobe-Technologie laut Apple noch diverse andere Schwächen.
So hat Jobs erneut die vielen Sicherheitslücken in Flash bemän- gelt. Interessanterweise zeigt ein Vergleich der Statistiken des Sicherheitsunternehmens Secunia, dass es für die Flash-Player- Versionen 9 und 10 insgesamt zwölf Security Advisories zu knapp 60 Lücken veröffentlicht hat.
Apples Multimedia-Player Quicktime 7 dagegen brachte es bei Secunia bereits auf 23 Advisories zu immer- hin 117 Schwachstellen. Ob wiede- rum das iPad bei Videoplayback mit Flash-Alternativen wirklich an die laut Apple zehn Stunden Akkulaufzeit herankommt oder doch auch eher zu 1,5 Stunden tendiert, muss sich erst zeigen. Jedenfalls scheint Steve
Jobs versessen darauf zu sein, Flash obsolet zu machen. Dem Vernehmen nach hat er Adobes Technologie mit Diskettenlaufwerken, alten Display- Ports oder Kaltlichtkathoden- Hintergrundbeleuchtung bei LCD- Bildschirmen verglichen, auf die User allesamt dank Apple gut ver- zichten könnten.
Der Apple-Chef rät dabei zum Umstieg auf einen Video-Codec, der mit Flash zwar wiedergegeben wer- den kann, den Adobe-Player aber nicht benötigt. “Es ist trivial, Videos in H.264 zu machen”, so Jobs. Technisch dürfte das zutreffen. “YouTube nutzt H.264 seit langem und nicht nur für das iPhone, son- dern auch, um andere Consumer-
Electronics-Geräte zu erreichen”, meint ScreenDigest-Analyst Dan Cryan gegenüber der Agentur Pressetext. Der Codec bildet auch die Basis für Flash-freies Video- Streaming auf HTML5-Basis sowohl bei YouTube als auch Vimeo.
Jobs Votum für H.264 unterstreicht aber, dass Apple kein Problem mit proprietären Technologien an sich, sondern nur mit Flash hat. Denn die Nutzung des patentierten Codes bei den HTML5-Experimenten hat nach Mozilla zuletzt auch Opera scharf kritisiert.

Doch was ist Eure Meinung? Viele wissen tatsächlich nicht, was Sie davon halten sollen. Besitzer von Macs und den tragbaren Geräten wie iPhone und bald iPad sind bereits zufrieden. Dass Steve Jobs den FlashPlayer boykottiert ist aber eine zwiespältige Angelegenheit.
Könnte es vielleicht sein, dass dieses Verhalten den Verkauf der Apps unterstützt? Sobald der FlashPlayer auch auf das iPhone und iPad erscheint, wären plötzlich ein großer Teil kostenplichtiger Apps überflüssig. Der Revenue würde hierdurch für Apple verloren gehen.

Schreibt uns Eure Meinung, direkt hier in die Kommentare oder nutzt unser Forum auf Facebook.

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