Vorstellung des Musik Streamingdienstes rdio

Willkommen in einem Zeitalter, in welchem wir uns nicht mehr um das Digitalisieren unserer CD-Sammlung, das Anordnen von Covern und Tracks in diversen Ordnern und Festplattenkapazitäten kümmern müssen. Bereits haben wir hier einige Musikstreamindienste vorgestellt, doch fehlte an dieser Stelle noch ein wichtiger Dienst: rdio. Kennt ihr nicht? Dann seid ihr an dieser Stelle richtig, denn damit könnt ihr Millionen Titel direkt und ganz ohne Werbung hören,  Freunden und Kennern folgen, um Euren nächsten neuen Lieblingskünstler zu entdecken.

Neu ist es nicht, aber der Dienst ist mit über 18 Mio. Titel auf dem Markt und möglicherweise gefällt die Usability (Nutzerfreundlichkeit) oder der Preis hier eher, als bei den anderen Diensten, die um Längen im Voraus zu sein scheinen. 

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Die wahre Geschichte des Musikdienstes Napster

Wenn ich persönlich an den Namen “Napster” zurückdenke, sitze ich in einem verlassenen Uniraum (meist schon verlassen, alleine und spät), habe ein 100MB-ZIP-Laufwerk angeschlossen und lade mir Musik über den Dienst “Napster” runter. Was assoziiert ihr, wenn ihr den Begriff “Napster” hört? Die Kommentarfunktion steht Euch hiermit zur Verfügung. In diesem Artikel möchten wir Euch einen Abriss der Entwicklung des Musikdienstes Napster geben. Neben Simfy und Spotify hat sich mit einer sehr langen Geschichte nun auch Napster etabliert und ihr erfahrt hier wie.

„Gründungsvater“ und Namensgeber von Napster ist Shawn Fanning. Nach Abschluss der High School begann er im Herbst 1998 im Alter von 18 Jahren ein Studium der Computerwissenschaften an der Northeastern University in Boston. Aus dieser Zeit stammt auch der Name „Napster“, ein Nickname, unter dem sich Fanning mit anderen Programmierern in Internet-Foren austauschte.

Ausschlaggebend für die Entwicklung von Napster war der Unmut eines Mitbewohners von Fanning, der sich über schlecht zu findende MP3-Dateien, tote Links oder nicht aktualisierte Suchmaschinen im Web ärgerte.

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Musikalisch, grün und zuverlässig – die neue iPad-App von Spotify ist da!

Viele Musikstreamingdienst-Nutzer fühlen sich von den Anbietern im Stich gelassen, weil diese die iPad-Apps vernachlässigen. Nun hat der erste Anbieter (Spotify) heute seine iPad-App vorgestellt. Ganz neu und im grünen Gewand bietet die App folgende Features:

  • Retina-Grafiken fürs iPad – beeindruckendes Display, messerscharfe Bilder, leuchtende Farben
  • eine noch einfachere Suche und Navigation in dem 18 Millionen Songs starken Musikkatalog von Spotify
  • eine neue ‘Now Playing’-Ansicht in Vollbild und mit hochaufgelösten Cover-Bildern
  • eine integrierte Suche nach Playlisten, Nutzern und Musik – direkt aus einer Ansicht
  • kontinuierliche Updates über angesagte Musik und Playlisten – aus dem Freundeskreis und darüber hinaus
  • Postfächer, zum bequemen Archivieren und Sortieren nach Nutzern
  • das nahtlose Abspielen und Überblenden von Songs
  • AirPlay-Integration 
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Sag Hallo zu Spotify in Deutschland

Schande über mein Haupt: Mir ist bewusst, dass dieser Artikel eigentlich vor genau vier Wochen hier stehen müsste und trotzdem möchte ich Euch die nötigen Informationen über einen in Deutschland neue Musik-Streamindienst nicht vorenthalten. Spotify öffnet nämlich deutschen Musikfans einen neuen Weg zum Musikhören: Ihr erhaltet ab sofort Zugriff auf über 16 Millionen Titel* via Computer, Smartphone und vielen anderen Geräten. Einfach den Namen eines Interpreten, Albums oder Songtitels eingeben, auf „Play” klicken – und genießen. Mit Spotify lassen sich Playlists erstellen und über Facebook mit Freunden teilen. Und: Spotify bietet einen echten kostenlosen Service, den weltweit bereits Millionen Musikfans lieben. Kein Schnickschnack, keine Testphase, keine Bauernfängerei – einfach zuhören und in Musik schwelgen, Tag für Tag, Monat für Monat.

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Umfangreiches Update: simfy App für iPhone rundum erneuert

Da iTunes in der Cloud momentan zwar in Deutschland erhältlich ist, noch nicht 100% funktioniert, schaut sich der Musikbegeisterte nach Alternativen um. Gibt es diese denn überhaupt? Klar, sonst würde ich nicht beginnen, diesen Artikel zu schreiben. Eigentlich kennen die meisten von Euch auch diese Alternative, aber jetzt ist es an der Zeit, die Neuerungen bei simfy vorzustellen. Umfassende Erneuerung der simfy-App für das iPhone sind nämlich erschienen: Mit der neuen Version reagiert simfy auf unsere  Userwünsche, präsentiert neue Funktion und eine überarbeitete Nutzeroberfläche.

Das Musikportal simfy hat seine App für das iPad und iPhone rundum erneuert.  Neben einer überarbeiteten Nutzeroberfläche legt die App besonders bei Stabilität und Schnelligkeit zu.

“Die iPhone-App ist sehr viel intuitiver geworden. Wir haben die gesamte Benutzeroberfläche erneuert: Die App läuft nicht nur schneller und stabiler, sie ist nun auch noch einfacher zu bedienen”,

sagt Gerrit Schumann, CEO von simfy.

Das Besondere: Erstmals können auch ganze Alben, alle markierten Favoritentitel und erstellte Playlists unmittelbar für die Offline-Nutzung heruntergeladen werden. Die so auch ohne Internetverbindung abspielbaren Titel sind im neuen “Downloads”-Bereich übersichtlich nach Künstler, Album, Songtitel und Playlisten sortiert. Neu ist zudem der integrierte “Entdecken”-Bereich, der das Stöbern nach aktuellen Neuerscheinungen, Titeln aus den Charts und redaktionell ausgewählten Genre-Klassikern nun auch mobil möglich macht. 

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NAD Visio 1 sollte bekannt sein: Musikgenuss ohne Kabel vom iPad

Als Dockingstation eignet sich der neue NAD VISIO 1 für iPod touch und iPhone und ermöglicht auch die drahtlose Einbindung von Tablets und Smartphone anderer Hersteller. Sogar haben wir aufgrund der hochwertigen aptX-Bluetooth-Unterstützung es geschafft, ein Notebook und einen Desktop-Rechner kabellos zu verwenden. Es gibt zwei spontane Aussagen, wenn Damen und Herren das neue NAD Visio 1 sehen: Während die Damen von einer Gepäckrolle sprechen, entdecken Herren ein atemberaubendes Design. Über Geschmäcker lässt sich streiten, aber über einen deutlichen Hörgenuss nicht. In diesem Artikel stellen wir Euch eine Dockingstation vor, die noch im Hintergrund steht, aber gefühlt in zwei Tagen alle anderen Hersteller auf der linken Spur überholt. Ob das Überholmanöver gelingt oder es lediglich bei einem Versuch bleibt, klären die nächsten Absätze.

Wie bereits im Bild erkennbar, ist die Halterung des NAD Visio 1 um 90 Grad schwenkbar, so dass die CoverFlow-Nutzer unter uns mühelos Ihrem Wischdrang nachkommen können, um digital durch Ihre Musiksammlung zu browsen. Grundsätzlich wird die Bildwiedergabe im größeren Querformat unterstützt, was eine Menge Anwendungsbeispiele bietet. Doch gehen wir der Reihe nach. 

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#V073 Harmonielehre im 6. iPadBlog GetTogether

Im Fokus steht Harmonielehre am iPad.

Unser Thema des Abends lautet: Was Musiker wissen sollten, die auf das iPad setzen

Das Video findet ihr direkt am Ende dieser Shownotes. Viel Vergnügen und einen erfolgreichen Start direkt nach den Ferien!

In dieser Videoausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:

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#V072 App-Review GarageBand

Digitales Musizieren ist in voller Munde. Bereits auf dem Mac ist GarageBand seit der iLife Suite ein fester Bestandteil für Podcaster und Musiker. Ein Grund mehr, sich ab dem 6. iPadBlog GetTogether Stammtisch mit der App für das iPad genauer zu befassen. Welche Instrumente bietet dem Nutzer GarageBand? Was bedeuten Smartinstrumente? Gibt es die Möglichkeit einer Variation zu einer Hip Hop Drum Machine? Ist GarageBand wirklich die Lösung für mein digitales Aufnahmestudio on-the-go?

Kurz zusammengefasst

GarageBand macht aus Eurem iPad eine Touch Instruments Sammlung und ein voll ausgestattetes Aufnahmestudio, so versprocht es der Hersteller. Damit kann der Nutzer Musik machen wo immer sie/er auch ist udn will. Mit Multi-Touch Gesten kannst der Nutzer auf dem iPad Klavier spielen, Orgel, Gitarre, Drums und Bass. Alle Instrumente klingen wie die echten – und spielen sich auch genauso. Aber man kann mit ihnen Dinge machen, die du mit keinem echten Instrument machen könntest. Erlebt die Smart Instruments, die Euch wie einen echten Profi klingen lassen – selbst wenn ihr noch nie gespielt habt. Schließt eine elektrische Gitarre an Euer iPad an und spielt mit legendären Amps und Stompbox-Effekten. Nehmt Euch mit dem integrierten Mikrofon eine Gitarre oder jede andere Performance auf und misch dann bis zu acht Spuren zusammen, um einen Song daraus zu machen, den ihr anschließend mit anderen teilen könnt.

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