Das iRig KEYS von IK Multimedia ist ein Keyboard, dass sich durch sein superflaches Design und seinen leichten Transport auszeichnet. Was dieses Keyboard jedoch wirklich besonders und attraktiv macht ist die direkte Anschlussmöglichkeit an das iPhone, iPod touch, iPad oder an den Mac/PC. Mit 37 anschlagsdynamischen Tasten (3 Oktaven + 1 Note) bietet es ausreichend Tasten um damit problemlos zu musizieren. Für einen Preis von 75 Euro soll das Keyboard, welches laut Hersteller in jeden Rucksack passt, schon bald erhältlich sein.



Mit der kostenlos zur Verfügung gestellten App “SampleTank FREE” von IK Multimedia haben Sie die Möglichkeit Spuren von  20 verschiedenen Instrumenten (16+4 wenn Sie sich registriert haben) zu erstellen und über 1000 Patterns zu nutzen. Natürlich wird auch ein Upgrade angeboten, welches dann ganze 136 Instrumente anbietet, dann aber auch schon 7,99 Euro kostet.

SampleTank (AppStore Link) SampleTank
Hersteller: IK Multimedia US, LLC
Freigabe: 4+
Preis: 17,99 € Download (Aff.Link)

SampleTank - IK Multimedia

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Vorstellung des Musik Streamingdienstes rdio

Willkommen in einem Zeitalter, in welchem wir uns nicht mehr um das Digitalisieren unserer CD-Sammlung, das Anordnen von Covern und Tracks in diversen Ordnern und Festplattenkapazitäten kümmern müssen. Bereits haben wir hier einige Musikstreamindienste vorgestellt, doch fehlte an dieser Stelle noch ein wichtiger Dienst: rdio. Kennt ihr nicht? Dann seid ihr an dieser Stelle richtig, denn damit könnt ihr Millionen Titel direkt und ganz ohne Werbung hören,  Freunden und Kennern folgen, um Euren nächsten neuen Lieblingskünstler zu entdecken.

Neu ist es nicht, aber der Dienst ist mit über 18 Mio. Titel auf dem Markt und möglicherweise gefällt die Usability (Nutzerfreundlichkeit) oder der Preis hier eher, als bei den anderen Diensten, die um Längen im Voraus zu sein scheinen.  (weiterlesen …)

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Die wahre Geschichte des Musikdienstes Napster

Wenn ich persönlich an den Namen “Napster” zurückdenke, sitze ich in einem verlassenen Uniraum (meist schon verlassen, alleine und spät), habe ein 100MB-ZIP-Laufwerk angeschlossen und lade mir Musik über den Dienst “Napster” runter. Was assoziiert ihr, wenn ihr den Begriff “Napster” hört? Die Kommentarfunktion steht Euch hiermit zur Verfügung. In diesem Artikel möchten wir Euch einen Abriss der Entwicklung des Musikdienstes Napster geben. Neben Simfy und Spotify hat sich mit einer sehr langen Geschichte nun auch Napster etabliert und ihr erfahrt hier wie.

„Gründungsvater“ und Namensgeber von Napster ist Shawn Fanning. Nach Abschluss der High School begann er im Herbst 1998 im Alter von 18 Jahren ein Studium der Computerwissenschaften an der Northeastern University in Boston. Aus dieser Zeit stammt auch der Name „Napster“, ein Nickname, unter dem sich Fanning mit anderen Programmierern in Internet-Foren austauschte.

Ausschlaggebend für die Entwicklung von Napster war der Unmut eines Mitbewohners von Fanning, der sich über schlecht zu findende MP3-Dateien, tote Links oder nicht aktualisierte Suchmaschinen im Web ärgerte. (weiterlesen …)

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Viele Musikstreamingdienst-Nutzer fühlen sich von den Anbietern im Stich gelassen, weil diese die iPad-Apps vernachlässigen. Nun hat der erste Anbieter (Spotify) heute seine iPad-App vorgestellt. Ganz neu und im grünen Gewand bietet die App folgende Features:

  • Retina-Grafiken fürs iPad – beeindruckendes Display, messerscharfe Bilder, leuchtende Farben
  • eine noch einfachere Suche und Navigation in dem 18 Millionen Songs starken Musikkatalog von Spotify
  • eine neue ‘Now Playing’-Ansicht in Vollbild und mit hochaufgelösten Cover-Bildern
  • eine integrierte Suche nach Playlisten, Nutzern und Musik – direkt aus einer Ansicht
  • kontinuierliche Updates über angesagte Musik und Playlisten – aus dem Freundeskreis und darüber hinaus
  • Postfächer, zum bequemen Archivieren und Sortieren nach Nutzern
  • das nahtlose Abspielen und Überblenden von Songs
  • AirPlay-Integration  (weiterlesen …)
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Sag Hallo zu Spotify in Deutschland

Schande über mein Haupt: Mir ist bewusst, dass dieser Artikel eigentlich vor genau vier Wochen hier stehen müsste und trotzdem möchte ich Euch die nötigen Informationen über einen in Deutschland neue Musik-Streamindienst nicht vorenthalten. Spotify öffnet nämlich deutschen Musikfans einen neuen Weg zum Musikhören: Ihr erhaltet ab sofort Zugriff auf über 16 Millionen Titel* via Computer, Smartphone und vielen anderen Geräten. Einfach den Namen eines Interpreten, Albums oder Songtitels eingeben, auf „Play” klicken – und genießen. Mit Spotify lassen sich Playlists erstellen und über Facebook mit Freunden teilen. Und: Spotify bietet einen echten kostenlosen Service, den weltweit bereits Millionen Musikfans lieben. Kein Schnickschnack, keine Testphase, keine Bauernfängerei – einfach zuhören und in Musik schwelgen, Tag für Tag, Monat für Monat.

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Da iTunes in der Cloud momentan zwar in Deutschland erhältlich ist, noch nicht 100% funktioniert, schaut sich der Musikbegeisterte nach Alternativen um. Gibt es diese denn überhaupt? Klar, sonst würde ich nicht beginnen, diesen Artikel zu schreiben. Eigentlich kennen die meisten von Euch auch diese Alternative, aber jetzt ist es an der Zeit, die Neuerungen bei simfy vorzustellen. Umfassende Erneuerung der simfy-App für das iPhone sind nämlich erschienen: Mit der neuen Version reagiert simfy auf unsere  Userwünsche, präsentiert neue Funktion und eine überarbeitete Nutzeroberfläche.

Das Musikportal simfy hat seine App für das iPad und iPhone rundum erneuert.  Neben einer überarbeiteten Nutzeroberfläche legt die App besonders bei Stabilität und Schnelligkeit zu.

“Die iPhone-App ist sehr viel intuitiver geworden. Wir haben die gesamte Benutzeroberfläche erneuert: Die App läuft nicht nur schneller und stabiler, sie ist nun auch noch einfacher zu bedienen”,

sagt Gerrit Schumann, CEO von simfy.

Das Besondere: Erstmals können auch ganze Alben, alle markierten Favoritentitel und erstellte Playlists unmittelbar für die Offline-Nutzung heruntergeladen werden. Die so auch ohne Internetverbindung abspielbaren Titel sind im neuen “Downloads”-Bereich übersichtlich nach Künstler, Album, Songtitel und Playlisten sortiert. Neu ist zudem der integrierte “Entdecken”-Bereich, der das Stöbern nach aktuellen Neuerscheinungen, Titeln aus den Charts und redaktionell ausgewählten Genre-Klassikern nun auch mobil möglich macht.  (weiterlesen …)

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