Musikalisch telefonieren – mit dem Novero Brooklyn Headset

Novero Brooklyn Stereo KopfhörerIn unserer heutigen kurzen Review berichten wir Euch von Brooklyn, was nicht der Stadtbezirk von New York City sein soll, sondern das Wired Stereo Headset von dem Hersteller Novero, welches hohen Tragekomfort durch austauschbare Ohrmuscheladapter verspricht. Entscheidend allerdings ist für uns die Tatsache für die Vorstellung der Brooklyns, dass die Kopfhörer mit den neuesten Apple-Produkten (iPod, iPhone & iPad) sowie allen Telefonen und mobilen Musikspielern funktionieren.

Für mich ist es eigentlich ein Mitnahmeprodukt. Das bedeutet nicht, dass die Brooklyns nicht wertig sind. Sie sind es durch und durch plus einen Touch rassig. Das kann sicherlich auch an der Farbgebung liegen, die bei sportlichen rot und schwarz liegt.

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Call me headflat: Smartphone-Kopfhalterung für Gamer, Filmegucker und eBook-Leser!

Kein Brett vor dem Kopf, sondern lieber ein Smartphone: Die innovative Kopfhalterung headflat wird Zuhause wie eine Baseball-Mütze aufgesetzt. Eine Halterung fasst das iPhone oder ein anderes Smartphone ein und hält es permanent im perfekten 13-cm-Abstand vor die Augen. So können die Anwender auf dem Sofa chillen und haben beim Filmegucken oder beim e-Book-Lesen doch beide Hände frei. Oder sie starten ein spannendes Spiel; die Eingabe erfolgt hier über einen Bluetooth-Controller. Das vielseitige Gadget hat nun die Planungsphase überwunden und wird im August verfügbar sein.

Mädchen gniesst digitale Inhalte mit headflat

Jeder kennt das: Das Smartphone bietet so unendlich viele Möglichkeiten. Aber auf Dauer werden doch die Arme schwer. Denn so leicht das mobile Telefon auch ist, mit der Zeit ist die ungewohnte Haltung doch unbequem.

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1 Jahr Spotify in Deutschland – das sind über 16.000 Jahre Musikgenuss

Icon Spotify - Spotify LtdDie Deutschen haben Musik im Blut. Das weiß man spätestens seit Bach, Beethoven und Brahms. Dass sie es am liebsten etwas leichter mögen und vom Musikgenuss gar nicht genug kriegen können, das lässt sich jetzt mit Streaming-Zahlen belegen. Der schwedische Musik Streaming Service ist am 13. März in Deutschland gestartet. In dieser Zeit haben seine Nutzer nicht weniger als 3 Milliarden Lieder angehört – das sind 16.000 Jahre Musik!

Als legale Alternative zur Musikpiraterie gibt Spotify den weitaus größten Teil seiner Einnahmen aus Werbung und Abonnements an die Rechteinhaber weiter. Dies weiß insbesondere die Musikbranche zu schätzen.

„Das Streaming ist einer der großen Trends im aktuellen Musikgeschehen”,

sagt Dr. Florian Drücke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie.

„Wir freuen uns sehr, dass Spotify diesen Markt seit nunmehr einem Jahr auch in Deutschland bereichert und dazu beiträgt, dass das neue Musikangebot bei den Menschen ankommt.“

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SONOS spielt iTunes-Musik jetzt direkt von einem iPad oder iPhone ab – wireless

Guten Morgen zu einem hervorragenden Mittwoch. Wie ist der Tag bei Euch gestartet? Heute früh habe ich bei meinem iPad den Apple AppStore geöffnet und fünf Updates bei meiner App-Sammlung festgestellt. In der Regel ist es nichts besonderes, aber im Bereich Musik habe ich einen Tipp für Euch, vorausgesetzt ihr seid auch SONOS-Nutzer. Die SONOS-App spielt jetzt iTunes-Musik direkt von Eurem iPad wireless ab. Hier erfahrt ihr, warum es etwas Besonderes ist.

Erstmal für Euch der Screenshot, wie mein Update-Tag gestartet ist.

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Machen sie Musik wo Sie wollen mit dem iRig KEYS!

Das iRig KEYS von IK Multimedia ist ein Keyboard, dass sich durch sein superflaches Design und seinen leichten Transport auszeichnet. Was dieses Keyboard jedoch wirklich besonders und attraktiv macht ist die direkte Anschlussmöglichkeit an das iPhone, iPod touch, iPad oder an den Mac/PC. Mit 37 anschlagsdynamischen Tasten (3 Oktaven + 1 Note) bietet es ausreichend…

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Vorstellung des Musik Streamingdienstes rdio

Willkommen in einem Zeitalter, in welchem wir uns nicht mehr um das Digitalisieren unserer CD-Sammlung, das Anordnen von Covern und Tracks in diversen Ordnern und Festplattenkapazitäten kümmern müssen. Bereits haben wir hier einige Musikstreamindienste vorgestellt, doch fehlte an dieser Stelle noch ein wichtiger Dienst: rdio. Kennt ihr nicht? Dann seid ihr an dieser Stelle richtig, denn damit könnt ihr Millionen Titel direkt und ganz ohne Werbung hören,  Freunden und Kennern folgen, um Euren nächsten neuen Lieblingskünstler zu entdecken.

Neu ist es nicht, aber der Dienst ist mit über 18 Mio. Titel auf dem Markt und möglicherweise gefällt die Usability (Nutzerfreundlichkeit) oder der Preis hier eher, als bei den anderen Diensten, die um Längen im Voraus zu sein scheinen. 

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Die wahre Geschichte des Musikdienstes Napster

Wenn ich persönlich an den Namen “Napster” zurückdenke, sitze ich in einem verlassenen Uniraum (meist schon verlassen, alleine und spät), habe ein 100MB-ZIP-Laufwerk angeschlossen und lade mir Musik über den Dienst “Napster” runter. Was assoziiert ihr, wenn ihr den Begriff “Napster” hört? Die Kommentarfunktion steht Euch hiermit zur Verfügung. In diesem Artikel möchten wir Euch einen Abriss der Entwicklung des Musikdienstes Napster geben. Neben Simfy und Spotify hat sich mit einer sehr langen Geschichte nun auch Napster etabliert und ihr erfahrt hier wie.

„Gründungsvater“ und Namensgeber von Napster ist Shawn Fanning. Nach Abschluss der High School begann er im Herbst 1998 im Alter von 18 Jahren ein Studium der Computerwissenschaften an der Northeastern University in Boston. Aus dieser Zeit stammt auch der Name „Napster“, ein Nickname, unter dem sich Fanning mit anderen Programmierern in Internet-Foren austauschte.

Ausschlaggebend für die Entwicklung von Napster war der Unmut eines Mitbewohners von Fanning, der sich über schlecht zu findende MP3-Dateien, tote Links oder nicht aktualisierte Suchmaschinen im Web ärgerte.

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Musikalisch, grün und zuverlässig – die neue iPad-App von Spotify ist da!

Viele Musikstreamingdienst-Nutzer fühlen sich von den Anbietern im Stich gelassen, weil diese die iPad-Apps vernachlässigen. Nun hat der erste Anbieter (Spotify) heute seine iPad-App vorgestellt. Ganz neu und im grünen Gewand bietet die App folgende Features:

  • Retina-Grafiken fürs iPad – beeindruckendes Display, messerscharfe Bilder, leuchtende Farben
  • eine noch einfachere Suche und Navigation in dem 18 Millionen Songs starken Musikkatalog von Spotify
  • eine neue ‘Now Playing’-Ansicht in Vollbild und mit hochaufgelösten Cover-Bildern
  • eine integrierte Suche nach Playlisten, Nutzern und Musik – direkt aus einer Ansicht
  • kontinuierliche Updates über angesagte Musik und Playlisten – aus dem Freundeskreis und darüber hinaus
  • Postfächer, zum bequemen Archivieren und Sortieren nach Nutzern
  • das nahtlose Abspielen und Überblenden von Songs
  • AirPlay-Integration 
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Sag Hallo zu Spotify in Deutschland

Schande über mein Haupt: Mir ist bewusst, dass dieser Artikel eigentlich vor genau vier Wochen hier stehen müsste und trotzdem möchte ich Euch die nötigen Informationen über einen in Deutschland neue Musik-Streamindienst nicht vorenthalten. Spotify öffnet nämlich deutschen Musikfans einen neuen Weg zum Musikhören: Ihr erhaltet ab sofort Zugriff auf über 16 Millionen Titel* via Computer, Smartphone und vielen anderen Geräten. Einfach den Namen eines Interpreten, Albums oder Songtitels eingeben, auf „Play” klicken – und genießen. Mit Spotify lassen sich Playlists erstellen und über Facebook mit Freunden teilen. Und: Spotify bietet einen echten kostenlosen Service, den weltweit bereits Millionen Musikfans lieben. Kein Schnickschnack, keine Testphase, keine Bauernfängerei – einfach zuhören und in Musik schwelgen, Tag für Tag, Monat für Monat.

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