Office für das iPad

Office ab sofort auf iPad verfügbar

Wer hätte es gedacht? Mit Office für das iPad und der Enterprise Mobility Suite (EMS) verdeutlicht Microsoft seinen “mobile first, cloud first”-Ansatz auf dem gestrigen Event. Microsoft CEO Satya Nadella hat die sofortige Verfügbarkeit von Microsoft Office für das iPad bekannt gegeben. Zur iPad-Version gehören die Anwendungen Microsoft Word, Excel und PowerPoint. Für Smartphones wird…

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AoE: Age of Empires für Android und iOS (Ankündigung)

AoEGut, noch kann ich mich an die teilweise stundenlangen Schlachten erinnern und an all die Siege, aber auch Niederlagen die ich davongetragen habe. Age of Empires ist ein Echtzeit-Strategiespiel, welches die persönliche Zeit überbrückt und noch heute für eine Menge Spielespaß sorgt. Bald soll der Spieleklassiker auch seinen Einstieg in die Welt der Smartphones finden. Microsoft hat bekannt gegeben, dass ein Lizenzabkommen mit dem Enwicklerstudio “Klab” getroffen wurde, welche das Spiel für Android und iOS herausbringen sollen. Paradox dabei ist, dass gerade für das Windows Phone vorerst keine Version erscheinen soll. Das Spiel soll als Free-To-Play erscheinen und sich dann dementsprechend über In-App Käufe finanzieren. Über den genauen Erscheinungstermin herrscht noch schweigen, man munkelt jedoch vom März 2014. Eine weitere interessante Frage, die sich uns in der iPadBlog-Redaktion stellt, inwieweit die Steuerung  angemessen gestaltet werden kann.

 


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Office Mobile für das iPhone für Office 365 Abonnenten

iOS Office iconOhne Mehrkosten steht ab heute im US-AppStore das Office Mobile für (for) iPhone zur Verfügung. Die iOS-App ist erstmalig für Office 365 Home Premium und Office 365 ProPlus Abonnenten erhältlich. Ähnlich wie bei der kostenfreien Version des Office Mobile for Windows Phone, welche mit jeder Freisprecheinrichtung in den USA geliefert wird, ermöglicht nun von unterwegs die iPhone App das Betrachten und Editieren von Office-Inhalten.

Nachdem ihr Euch für ein Office 365 Konto angemeldet habt, habt ihr Zugang zu Euren mobilen Dateien von Microsoft Word, Excel und PowerPoint. Der Hersteller unterstreicht, dass ihr Euch als Benutzer darauf verlassen könnt, dass alle Formatierungen und Inhalte auf dem PC und Mac gleich aussehen, nachdem ihr ein Dokument auf der mobilen Applikation gefertigt habt.

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Microsoft Tastatur am iPad? Das Wedge Keyboard läuft

Wer es möchte, kann sein iPad mit Microsoft-Komponenten bedienen. Folgendes Szenario sollt ihr Euch vorstellen: Nachdem Windows 8 erschienen ist und für Touchscreen-Geräte optimiert wurde, kommt der typische iPad-Nutzer an seinen Schreibtisch, fängt an mit seinem Finger herumzuwischen und flucht nach einer Weile über seinen 6-seitigen Schreibreport auf Pages, da er doch eine Tastatur benötigt: Hier kommt unsere Produktempfehlung für die echten Office-Arbeiten. Es gibt doch nichts Schöneres, als eine echte Tastatur am iPad, oder?!

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Atemberaubene Panoramen mit Photosynth und Co.

Das was Sie gleich sehen ist meiner Meinung nach einfach der Oberhammer. Es handelt sich hierbei um die App Photosynth aus dem Hause Microsoft, mit der Sie atemberaubende 3D Panoramen machen können. Dafür benötigen sie entweder ein Windows Phone oder ein iOS Gerät und eine ruhige Hand wäre ebenfalls hilfreich. Warum eine ruhige Hand? Das werden Sie wahrscheinlich bei Ihrem ersten Versuch ein Panorama aufzunehmen, bemerken.

Die App funktioniert so, dass das erste Bild den Startpunkt festlegt und sie ihre Kamera dann entweder ein Stück nach oben, unten, links oder rechts bewegen. Die Bilder werden automatisch von der App geschossen, d.h. man selber muss nur das Smartphone bewegen. Bewegt man sich zu weit, wird man aufgefordert zum vorigen Bild zurückzukehren, was gar nicht so einfach ist wie es klingt. Auch gibt es hier und da noch den ein oder anderen kleinen Bug beim Erkennen des vorherigen Bildes und so kann es sein, dass er bereits ein Bild macht bevor sie am vorigen Bild angelangt sind. Dies hat zufolge das im Panorama am Schluss Verzerrungen vorzufinden sind oder Sachen fehl am Platz sind. Aus diesem Grund heißt es: “Mit Geduld zum Erfolg”. Nach den ersten Probeversuchen werden sie jedoch schnell merken, dass es immer besser klappt und sie in der Lage sind Panoramen wie dieses zu erstellen.



Zusätzlich kann man bestimmte Stellen, wie hier in diesem Beispiel zu sehen, verlinken, sodass man direkt an die gewünschte Stelle mit der Kamera springt.  Wenn man anschließend mit der Bearbeitung fertig ist kann man sein Panorama mit einer einfachen Berührung mit seinen Freunden über ein soziales Netzwerk teilen. Soo was kostet nun diese durchaus umfangreiche App? Die Antwort ist: “GAR NIX”. Microsoft stellt uns hier eine wirklich exzellente App absolut kostenlos zur Verfügung, die sie wenn sie ein Windows Phone besitzen hier und bei einem iOS Gerät hier herunterladen können.

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Cloud Storage: Ansicht des flexiblen Zugriffs bei HostEurope

Monatsspezial: Dienste aus der digitalen Wolke – Wie schlägt sich iCloud im Vergleich? (Teil 2)

Die Konkurrenz in der Cloud

Nach dem ersten Teil unseres Monatsspezials möchten wir nun einen Schritt weiter gehen. Angesichts der immer weiteren Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs ist es kaum überraschend, dass sich Cloud-Computing vom Antriebsmotor für innovative Start-Ups zum massiven Geschäftsmodell entwickelt hat. Mit den neuen Angeboten von Konzernriesen wie Google, Amazon und Microsoft wird der Wettbewerb immer intensiver und die Lage besonders für kleinere Unternehmen immer schwieriger. Apples in den Startlöchern stehende iCloud sieht sich also zahlreichen Konkurrenten gegenüber. Die wesentlichste Konkurrenz sind dabei sicher die oben genannten Dienste, aber auch kleinere Anbieter können bisher noch ein ordentliches Angebot vorweisen.

Besitzer eines iPad, die Wert auf Datensynchronität legen, haben also durchaus eine große Auswahl. Wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Services liegen, müssen die verschiedenen Dienste nun in folgendem Vergleich unter Beweis stellen. In den Ring steigen DropBox, Amazons Cloud Drive, Host Europe, Wuala, Microsofts Skydrive und natürlich iCloud.

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Monatsspezial: Nicht alles nur ge-cloud – Cloud-Provider vorgestellt (Teil 1)

Dass die Cloud-Services den neuen Trend bei den Computer-, Smartphone- und Tablet- Nutzern wecken, ist nicht erst seit der IFA 2011 in Berlin bekannt. Dort hat sich nach Internet am TV, Tablets, Vernetzung auch die Cloud als Trend gezeigt.

Zu Recht, denn die Daten überall verfügbar zu haben, hört sich sehr gut an. Einziger Nachteil: Internetzugang und das Vertrauen des Cloud-Hosters ist Voraussetzung, um die Cloud-Services zu nutzen. Trotzdem soll die Zukunft der Tabletwelt im Cloud-Computing liegen. Die Preisunterschiede vom 16GB iPad zum 64 GB iPad sind gravierend hoch. Ein Delta in Höhe von EUR 200,- erschließt sich dieser Entscheidung. Für 200,- kann der Nutzer durchaus überlegen, ob seine Musik, Fotos und Videodaten statt auf einer Festplatte nicht in einer Datenwolke im Internet abspeichern möchte. Durchaus sind den kreativen Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt, denn auch Websites können in der Datenwolke gehostet werden und selbst eigentständige Programme können darin ausgeführt werden. Diese müssen nicht mehr direkt auf dem Tablet, Notebook oder Festrechner installiert sein, sondern starten direkt aus der Datenwolke.

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