Apple hat bereits letzte Woche iOS 4.3 Beta 2 veröffentlicht, eine weitere Version des Betriebssystems für iPhone, iPad und iPod Touch. Doch wann das iOS erscheint oder wann auch das iPad 2 erscheint, kann niemand genau bekanntgeben, da es sich wie bei einem Orakel verhält. Macht aber nichts:  Das Betriebssystem iOS 4.3 enthält verschiedene innovative Funktionen und weitere Hinweise auf das iPad 2. Apple integriert unter anderem eine Push-Funktion für das iTunes-Social-Netzwerk “Ping”, wie der Internet-Blog tipb.com unterstreicht. Auch werden neue Streaming-Funktionen für den Backup-Dienst MobileMe erwartet: Die Internetseite 9to5mac.com fand in der zweiten Beta die Dienste “Media Stream” und Photo Streaming”.

Die erweiterte Gestensteuerung für das iPad ist ebenfalls enthalten. Sie werde aber nicht in die finale Version integriert, wie Apple mitteilt. Die Funktion sei noch in der Testphase. Sie werde den Entwicklern vorab zur Verfügung gestellt, damit sie ihre Anwendungen anpassen können.


Bereits konnten Entwickler mit iOS 4.3 experimentieren. Einige entdeckten in dem Software-Paket eine Grafik, die einen Startbildschirm des iPad mit zusätzlichen Symbolen zeigt. Neben den bisher bekannten Anwendungen wie Kalender, Google Maps oder AppStore sind darauf auch zusätzliche Icons für eine Facetime Anwendung, die Kamera-App und PhotoBooth zu sehen, wie macrumors.com am 20. Januar 2011 bereits berichtete. Die hier erwähnte Anwendung (PhotoBooth) ist bisher nur auf Mac-Computern zu finden. Sie ermöglicht die Aufnahme von Fotos und Videos mit der integrierten iSight-Kamera.

Spannende On-Board-Apps kommen mit 4.3 auf dem iPad: Facetime, Kamera und PhotoBooth (Quele: MacRumors.com)

Die Grafik bestätigt die Gerüchte, Apple statte das iPad 2 mit einer Frontkamera für Videotelefonie aus. Zusätzlich soll wie beim aktuellen iPhone (iPhone 4, Stand Januar 2011) eine Kamera auf der Rückseite integriert sein. Engadget berichtet auch über einen Proximity Sensor, der zur automatischen Abschaltung des iPad verhelfen soll, wenn der Nutzer das iPad nicht mehr nutzt. Zum Beispiel verschwindet das iPad in einer Tasche oder es wird in eine Hülle geschoben. Dieser Bericht könnte auf einen Annäherungssensor beim iPad 2 hinweisen. Schon jetzt freut sich die iPad-Gemeinde über alle Neuerungen. Ob diese auch Anklang bei den Nutzer finden, wird bis zum Sommer geklärt sein.

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Die von Tamrac auf der Photokina vorgestellte Schultertasche „Rally 5“ eröffnet völlig neue Mög­lichkeiten, eine Fotoausrüstung, Zubehör und sogar einen iPad oder ein kleines Netbook bequem zu transportieren.

Mit ihrem schlanken Profil und dem unkonventionellen, modernen Design sieht sie dabei eher wie eine Messenger, als eine Fototasche aus. Sie bietet einen schnellen Zugriff auf Kamera und iPad bzw. Netbook und einen exzellenten Wetter- und Stoßschutz. Dies erlaubt es dem Nutzer, sein Equipment sicher und diskret zu tragen. Das coole Design und die körpergerechte Form lässt Nutzer in jeder Situation flott vorankommen, egal wie eng das Ge­dränge oder wie hektisch das Geschehen ist.

Innenseitig schützt ein vollständig schaumstoffgepolstertes Fach die DSLR-Kamera sowie weitere Geräte und persönliches Zubehör des Trägers. Die „Rally 5“ zeichnet sich insbesondere durch ein se­parates schaumstoffgepolstertes Fach zum Verstauen eines iPads oder kleinen Netbooks aus. Ferner glänzt die „Rally 5“, wie alle Taschen der Rally Serie, mit einer robusten Reißverschluss-Vortasche mit Innenfächern. So sind Kleinzubehör und andere Utensilien für den Träger stehts griffbereit und übersichtlich verstaut und sehr komfortabel zu transportieren.

Auf der Rückseite der Tasche befindet sich ein geräumiges, offenes Fach als idealer Ort zur Unter­bringung einer Bedienungsanleitung, eines Notizblocks, einer Landkarte oder persönlichen Lesestoff. Unterwegs bieten Netz-Seitentaschen bei Bedarf schnellen Einblick und gewähren Zugriff auf ein Handy oder eine Wasserflasche.

Der Einsatz der „Rally 5“ von Tamrac bietet sich ideal für alle Situation an, die maximale Mobilität erfordern und in der eine leichte und komfortable Schultertasche das zweckmäßigste Transportmittel für hochwertiges Foto-Equipment und Zubehör ist.

Der Preis ist vom Hersteller bei 79,99 EUR angesetzt, die Redaktion von iPadBlog.de hat aber schon Angebote ab 44,90 EUR ausfindig gemacht.

Update vom 13.01.2011, 8:15 Uhr:

Seit dem 13.01.2010 bietet Amazon die Tasche für nur EUR 43,50 an.

Details – Rally 5 Kamera-/Netbook-/iPad-Tasche (Modell 3445)

  • Innenmaße: 31 x 12 x 21 cm (B x T x H)
  • Außenmaße: 35 x 18 x 26cm (B x T x H)
  • Gewicht: 737 g
  • Farben: Schwarz, Braun/Beige
  • Fassungsvermögen: DSLR mit einem angesetzten Objektiv bis ca. 15 cm Länge, weitere Objektive (inkl. 2,8/70-200 mm) und ein Blitzgerät
  • Schaumstoffgepolsterte Innen-Fach mit Platz für einen iPad / Laptop bis 10,1“ Bildschirmgröße
  • Reißverschluss-Fronttasche und rückseitig eine offene Tasche für Zubehör
  • Netz-Seitentasche für Handy, MP3-Spieler, Wasserflasche und andere Dinge
  • Schaumstoffgepolsterter, längenverstellbarer Schultergurt
  • Schaumstoffgepolsterter Handgriff

HootSuite - Social Media Dashboard

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Erster Quadrocopter mit Flugsteuerung für iPhone/iPad

Die ersten Kommentare des Publikums auf der gamescom 2010 waren deutlich hörbar: Wer braucht denn so etwas? Dies ist sicherlich die falsche Frage. Wie wäre es eher mit, “Was steckt hinter dem Spielespaß?”

Die Parrot AR.Drone wurde sowohl für eine Indoor-Nutzung als auch für eine Verwendung im Freien konzipiert. Was ist im Lieferumfang enthalten? Es sind zwei Gehäuse enthalten, mit denen sich die Flugdrohne an jede Spiel- und Flugsituation anpassen lässt. Das Allround-Schutzgehäuse bewahrt die AR.Drone vor Kollisionen in Innenräumen, wenn Sie sich wilde Flugschlachten mit feindlichen Fliegern liefern. Das stromlinienförmige Gehäuse wurde nach aerodynamischen Gesichtspunkten gestaltet und bietet bessere Steuerungsmöglichkeiten bei Außenflügen. Das Wi-Fi-basierte Onboard-System ermöglicht eine einfache Steuerung der Parrot AR.Drone per iPhone®, iPod Touch® oder iPad®. Die App ist beim Kauf dabei. Selbst über eine Entfernung von etlichen Metern kontrolliert Ihr Eure Drohne per Videofernsteuerung über die eingerichtete Wi-Fi-Verbindung. Die Drohne ist mit zwei Kameras versehen, eine vorn an der Nase und eine zweite am Bauch mit Blick auf den Boden.
Über eine Schaltfläche in der Anwendung, die Sie auf Ihrem iPod Touch®/iPhone® ausführen, können Sie nach Belieben zwischen den zwei Kameras hin- und herschalten.Ursprünglich wurde das System für Apple-Plattformen entwickelt, es wird in den nächsten Monaten jedoch auch für andere Plattformen erhältlich sein.

Die Parrot AR.Drone: Ein Technologieführer, der sich mit dem iPad und iPhone steuern lässt.

Ausblick auf März 2012

Wir planen für den 22. März 2012 einen speziellen iPadBlog GetTogether, denn in der 10. Runde wollen wir eine AR.Drone von Parrot in die Luft tseigen lassen. Informiert Euch auf unserer Seite zum iPadBlog GetTogether und verfolgt die Entwicklung in 2012.

Free Flight - Parrot SA

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Wenn Menschen eine Immobilie suchen, dann durchsuchen Sie bekanntlicherweise Zeitungen oder Webseiten nach entsprechenden Anzeigen – das war gestern. Wer in Zukunft ein neues Zuhause sucht, braucht nur sein mobiles Endgerät. Das kann je nach belieben ein Handy, das iPad oder ein anderes Endgerät sein.

Wie soll es funktionieren?

Der Nutzer bewegt sich einfach durch das gewünschte Wohngebiet. Das mobile Endgerät (iPad oder Mobiltelefon) zeigt währenddessen ein Foto der Umgebung an. Das wird beim iPad allerdings nur funktionieren, wenn es in einen der nächsten Versionen eine Vorder- und Rückseitenkamera eingebaut hat. Technisch möglich wäre dies bereits, aber wie wir auch aus dem Bericht des Vortages, “Frontkamera ermöglicht Videokonferenz” wissen, ist es für Apple nicht unüblich, weitere Funktionen erst in einer weiteren Version einzubauen.

Mit dem Endgerät streift der Nutzer nun über Häuser oder Wohnungen. Diejenigen Objekte, die zum Verkauf stehen oder frei sind, werden im Display mit einem dicker Punkt gekennzeichnet. Preis, Detailinfos und Bilder des Objektes werden ebenfalls auf dem Display des Endgerätes eingeblendet.

Auch wenn sich das noch weit entfernt anhört – es ist bereits Realität! In den Vereinigten Staaten bietet die Firma Trulia (Real Estate Search) genau dieses Verfahren an. Der innovative Dienst sammelt aktuelle Annoncen aus dem Internet und verbindet diese Daten mit den Standortinformationen des mobilen Endgerätes (iPad oder Mobiltelefon). Diejenigen Nutzer, die eine Fragestellung zu ihrem zukünftigen Objekt stellen möchten, können dies direkt in einem Online-Forum umsetzen. Da viele Immobilienmakler innerhalb von 30 Minuten auf Anfragen reagieren, ermöglicht diese Interaktivität schnellere Entscheidungen für den Haus- oder Wohnungsinteressenten.

Das folgende Video zeigt eindrucksvoll, wie die so genannte Augmented-Reality-Technik dahinter funktioniert (hier mit einem Mobiltelefon statt iPad):

Fazit:

Das iPad wird sicherlich nicht nur Anwendung im Bildungsbereich erfahren, sondern bietet durchaus Potential für die Branche der Immobilienvermarktung und wird den Immobilienmarkt endgültig ins Internet befördern. Immobilienmakler sollten sich schon jetzt auf weitere Technologiesprünge einstellen und das Nutzerverhalten der Immobiliensuchenden nicht als überraschend werten. Auch langjährige Immobilienmarketingexperten wie LDPcom rechnen neben Video-Präsentationen von Immobilienobjekten auch mit der interaktiven Präsenz der Makler auf Onlineplattformen.
Bei uns erhalten Sie schon jetzt die App “Layar” kostenlos:
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Frontkamera ermöglicht Videokonferenz

Bei der Vorstellung des iPad am 27. Januar war die Apple-Gemeinde und viele Kritiker enttäuscht, dass das Gerät ohne Frontkamera ausgestattet wird. Wie wir bereits über die Sonnen- und Schattenseiten des iPad berichtet haben, vermuteten wir keine Frontkamera – zumindest nicht in der ersten Version.

Berichten des Onlineportals 9to5mac.com zufolge gibt es eindeutige Hinweise, dass das iPad eine Kamera bekommt. Apple wird uns zwar nicht in der ersten Version mit einer Kamera beglücken, doch im Entwicklerkit zum zukünftigen OS 3.2 sind nun eindeutige Hinweise gefunden worden, dass es Videotelefonie ermöglichen wird. Zumindest soll ein Videochat startbar und zu beenden sein. Das iPad läuft mit dem gleichen Betriebssystem wie jenes des iPhone, so dass sich die Nutzer eines iPhone und iPad auf diese Funktion freuen dürften.

Wie praktisch eine Frontkamera im iPad wäre

Wie praktisch eine Frontkamera im iPad wäre

Dass Apple sein Marketinghandwerk versteht, dürfte jedem Vermarktungsexperten bekannt sein. Schon das erste iPhone wurde nicht mit UMTS ausgestattet. Erst in der zweiten Version erhielt es die 3G Funktionalität. Somit dürfte es uns nicht verwundern, erst in einem zweiten Anlauf des iPad die Frontkamera nutzen zu können.

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