Willkommen liebe Gäste und Zuschauer zur 1. Übertragung des iPadBlog GetTogether und damit auch zur 38. Videoepisode des iPadBlog.de – Notizen aus dem iPad-Alltag.

Frisch und voller Motivation widmen wir uns einer neuen Geräteklasse und möchten mit Multitouch und kleiner mobiler Software – den Apps – mit der Zeit gehen.

Apropos Zeit: Wenn wir in unseren persönlichen Erinnerungen schwelgen, was war ihr Lieblingscomputer  oder Lieblingskonsole gewesen? Persönlich liebte ich damals den AMIGA 500 Plus mit Kickstart 2.0 Umschaltplatine, 1MB RAM und 2. Floppylaufwerk – erinnern Sie sich noch an die 14 Disketten von Monkey Island 2? Gibt es ja auch bereits für das iPad, aber das sollten wir in einem anderen iPadBlog GetTogether als Mottothema behandeln.

Unser Thema: Nach der WM kennenlernen – Bewegtbild auf dem iPad


Die WM ist packend gewesen. Wer aus dem Publikum hat Sie nicht gesehen? Wo wurde die WM gesehen?

Neben dem gewöhnlichen TV und dem Computer mit DVB-T Stick sollte es auch Möglichkeiten geben, die WM auf dem iPad zu sehen. Ob es jedes Mal Sinn macht, ist natürlich zu diskutieren, denn die ersten Versuche sind längst nicht aus den Kinderschuhen. Wir unterscheiden zwischen Bewegtbildern direkt aus dem TV und Bewegtbilder als Video (Videos auf Abruf). Hierfür möchten wir folgende Vorschläge vorstellen:

News

  • Statistik: Jeder fünfte Apple-Kunde will auch noch ein iPad
    Beinahe ein Fünftel (18 Prozent) aller US-Haushalte, in denen es mindestens ein Apple-Produkt gibt, will sich auch noch ein iPad zulegen, ergibt eine Marktforschung von Strategy Analytics.
  • Frage in die Runde: Würden Sie die Vorzüge des iPad auch auf einem iMac touch nutzen wollen? Was müsste angepasst werden, damit dieses Produkt für Sie Sinn macht?
    Apple-Patent: iMac + iPad = iMac Touch?

Thema:
iPadBlog.de wagt einen Blick über den Tellerrand.

iPadBlog.de wagt einenBlick über den Tellerrand: Wie sieht die Branche aus? Wir möchten gerne Schlüsse aus der aktuellen TV-Branche nehmen und analysieren.

Zeiler, RTL-Group-Chef: “Die Zuschauermarktanteile sind auf einem Höhepunkt”

Wir haben mit Gerhard Zeiler, Geschäftsführer der RTL Group, zu den aktuellen Geschäftszahlen und zum Ausblick gesprochen.

Link zum Podcast:
#020 Interview mit RTL Group Chef Zeiler

Wettbewerber neben dem iPad

Diverses

Verlosung der Data Becker Bücher, Premium Display-Folien und iPadBlog Taschen.

Jeder ist als Gewinner nach Hause gegangen.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Das war der 1. iPadBlog GetTogether live aus den Geschäftsräumen der denkform GmbH.

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Unterhaltsam und innovativ ist das iPad.
Unterhaltsam und innovativ ist auch diese App, die wir Euch endlich im iPadBlog vorstellen möchten.
Wochen vorher schon haben wir diese App für Euch getestet, um zu prüfen, ob Sie wirklich das verspricht, was Sie ständig aussagt. Soviel kann verraten werden: Sie setzt um, was Sie soll. Eine App, die sich auf den persönlichen Geschmack einrichtet. So soll es sein. Nicht wir stellen uns auf die Computer ein, sondern sagen stets dem Computer, was wir wünschen und wollen. Diese App setzt die eigenen Musikwünsche ins Bewegtbild um – ohne Einschränkungen? Seht selbst in diesem 37. Videobeitrag: Putpat revolutioniert den Musikgenuss. Die App ist für EUR 1,59 im AppStore erhältlich.

Putpat

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radio.de launcht iPad App – kostenfrei

Innovative Apps braucht der iPadBlog-Leser und deshalb können iPad Nutzer ab sofort den Audio-Service radio.de auch auf dem iPad nutzen. Mit der radio.de iPad App sind mehr als 4.000 deutsche und internationale Radiosender, Podcasts, Themen- und Genre- Channels in einer einzigen Applikation auf Apples Tablet PC verfügbar. In nur wenigen Tagen landete die radio.de iPad App direkt auf Platz 1 in Apples App Store und steht damit alle Interessierten hier zum kostenlosen Download bereit. Zeitgleich launcht radio.de das iPhone iOS4-Update. Dieses neue Betriebssystem ermöglicht Multitasking und noch schnellere Senderwechsel auf dem iPhone und iPod touch.



Mit radio.de wird das iPad zum idealen WLAN-Radio für unterwegs und zu Hause. radio.de vereint die weltweite Sendervielfalt in einer einzigen Applikation auf dem iPad und macht mehr als 4.000 Sender mit nur einem Fingerzeig hörbar. Über Tipps der radio.de-Redaktion sowie die Sortierung nach Top-100, Genres, Themen, Städten und Ländern erhalten die Nutzer Orientierung und Inspiration in der Vielfalt der Audioinhalte und entdecken die für sie relevanten Sender. Die Nutzer sehen welcher Sender gerade welchen Song spielt, können Empfehlungen zu ihrem persönlichen Musikgeschmack erhalten oder Lieblingssender als Favoriten speichern. Die Senderauswahl reicht von klassischen UKW Programmen wie 1Live oder WDR über Genres wie 80er, Oldies, Rock oder Techno bis hin zu Themen wie Nachrichten, Sport oder Comedy.

„Der Launch der iPad App ist ein weiterer Baustein unserer Plattformstrategie, denn radio.de ermöglicht, ausgehend vom Browser über Social Networks, mobile und stationäre Geräte wie das iPhone oder die Logitech Squeezebox, den einfachen und ortsunabhängigen Zugriff auf das hörbare Internet. Die radio.de iPad App zeigt wie die Nutzung von Tablet-PC´s den Medienkonsum verändert. Webradio wird anfassbar und begleitet uns jetzt überall mobil“, sagt Bernhard Bahners, Director Marketing & Sales und Prokurist bei radio.de.
Zeitgleich erscheint das radio.de iPhone Update für iOS4, das Multitasking und noch schnellere Senderwechsel ermöglicht. Ab sofort können iPhone- oder iPod touch Nutzer überall ganz einfach ihre Lieblingssender weiterhören, während sie parallel ihre E-Mails lesen oder andere Anwendungen nutzen.

radio.de für iPhone: radio.de

radio.de für iPad: radio.de

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Hinweis:

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Fortschrittliche Angebotsstrategien für Anzeigen bei Facebook und Echtzeit-Personalisierung von Android sowie Blackberry Apps; alle Omniture Produkte werden künftig unter dem Namen Adobe mit dem Zusatz „powered by Omniture“ geführt.

Adobe Systems hat heute neue Funktionen der Adobe Online Marketing Suite, powered by Omniture, vorgestellt. Hierzu gehören erweiterte Angebotsstrategien für Anzeigen in Facebook, die Unterstützung von Inseratekampagnen für Google Content Network, mittels derer Anzeigen einfacher erstellt und übermittelt werden können, die Echtzeit-Personalisierung von mobilen Apps für Blackberry und Android sowie Erweiterungen der Reporting und Dashboarding-Funktionen. Außerdem werden künftig alle Omniture Produkte unter der Dachmarke Adobe integriert und Omniture somit zur Ingredient Brand (z.B. Adobe Site
Catalyst, powered by Omniture).

„Im Mittelpunkt steht für uns weiterhin, Kundenbedürfnisse zu erfüllen und Innovationen innerhalb der Adobe Online Marketing Suite voranzutreiben“, sagte Josh James, Senior Vice President und Gerneral Manager, Omniture Business Unit, Adobe Systems. „Die Suite profitiert nun von den zusätzlichen Adobe-Ressourcen und kommt bei bestehenden und Kunden weiterhin gut an. Nur wenige unserer Kunden setzen die Omniture-Technologien ausschließlich für Online-Analysen ein. Die meisten sind mittlerweile erfahrene Online-Marketingexperten und viele nutzen schon heute die vielfältigen Lösungen der Online Marketing Suite, um das Potenzial ihrer Daten voll auszuschöpfen, Buchungsquoten zu erhöhen und Werbeausgaben zu optimieren.“

Ausführliche Informationen zu den neuen Funktionen sind in der englischen Originalmeldung abrufbar.


Über die Adobe Online Marketing Suite

Die Adobe Online Marketing Suite, powered by Omniture, bietet eine integrierte und offene Plattform zur Optimierung von Online-Business. Die Technologie ermöglicht es, die Erkenntnisse über Kundenwünsche strategisch zu nutzen, um Innovationen voranzutreiben und die Effizienz von Online-Marketing zu erhöhen. Die Suite besteht aus integrierten Anwendungen zur Sammlung und Anwendung von Erkenntnissen über Kundenwünsche zur Kundenaquise, -konversion und –bindung sowie zur Erstellung und Verbreitung von Inhalten. Mithilfe der Suite können Werbetreibende effektive Marketingstrategien und Anzeigenformate identifizieren sowie relevante, personalisierte und einheitliche Kundenerfahrungen über unterschiedliche digitale Marketingkanäle vertreiben. Werbetreibende können mithilfe der Suite schnelle Anpassungen vornehmen, Kundenbeziehungen automatisieren, und den ROI des Marketings erhöhen.

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Herzlich willkommen
zur 17. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.

Jetzt reinhören:

 

Kurzvorstellung Jens: Ich bin also Jens, 31 Jahre alt ähh jung und  bin eigentlich kein Apple-Fanboy, und das, obwohl nun mit dem iPad schon das dritte Apple Gadget auf meinem Schreibtisch liegt. Nach dem iPod folgte das iPhone 3GS und nun halt das iPad – in meiner Freizeit blogge ich recht gerne wenn ich nicht gerade auf dem Mountainbike durch den Wald fahre. (und auch da habe ich mein iPhone am Lenker dabei).

Antennen und Österreich mit viel App-Potential!

In dieser Ausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:

Neuigkeiten über das iPad

Jens: …und das trotz Antennagate und den Lieferschwierigkeiten – was ich an Apple und Steve Jobs besonders sympathisch finde: Ein AT&T-Manager soll vor einem Meeting gebeten haben, dass die Apple-Vertreter von Steve Jobs bei dem Meeting doch auch Anzüge tragen sollen – Die Antwort: “Wir sind Apple. Wir tragen keine Anzüge. Wir besitzen nicht einmal Anzüge.” In der Ausgabe der Financial Times (ja – Blogger lesen nicht nur die Bild) steht geschrieben das Apple aktuell 45,9 Milliarden Euro als Reserve zur Verfügung stehen. Steve Jobs sagte dazu nur (wahrscheinlich wie gewohnt in blauer Jeans, Turnschuhen und Pulli) : “Man weiß nie, welche Möglichkeiten hinter der nächsten Ecke liegen” und wir wissen ja auch das Apple gerne mal die ein oder andere kleine Entwicklerbude kauft.

Und dabei hatte Apple mit dem Antennenproblem zu kämpfen gehabt. Musikalisch hat es sich auf jeden Fall gelohnt, wie Jonathan Mann beweist:

Jens: Jetzt ist es hier ja auch überall verfügbar, als ich meins bestellt hatte hatte ich eine Lieferzeit von ca. 4 Wochen, ich wollte eigentlich das “kleine” 16GB 3G Modell, es ist nun das 64er 3G geworden – irgendwie wollte ich nicht länger warten. Gestern war ich im örtlichen Elektronik-Markt , da waren die Regale voll.

Wettbewerber neben dem iPad

  • Neu: Sharp plant iPad-Konkurrenten
  • Jens: Naja, ich weiß nicht ob die sich mit einem “eigenen Format für Bücher und Musik einen Gefallen tun, das haben andere große Mobilfunkanbieter doch auch schon mal versucht … ich glaube sowieso das die sogenannten iPad-Killer nicht im geringsten an Apple ran kommen weder von den Verkaufszahlen noch von Angebot im AppStore. Das nun natürlich alle Anbieter auf den ja sehr erfolgreichen Zug aufspringen wollen ist ja branchenüblich und nicht verwerflich ob das ganze von Erfolg gekrönt sein wird zeigt dann die Zeit.

  • Reinkarnation des HP Slate: iPad-Konkurrent wieder am Leben
  • Jens: “alles was man braucht” – es kann Flash, also wenn man(n) flash braucht , dann ist es sicherlich ein Konkurrent ;-)

    Vorstellung unserer Lieblings-iPad-Apps

    Navigon Select – Tipp der iPadBlog.de Redaktion!

    NAVIGON

    Warum ist es die Lieblingsapp von Jens?

    Seit dem ich die iPad Halterung im Auto habe benutze ich relativ häufig “NAVIGON select Telekom Edition” , eigentlich ein iPhone App welches hochskaliert auch nicht besonders gut aussieht aber mich dank 3G und GPS im iPad gut ans Ziel führt – ich hoffe auf eine Version für das iPad.

    Mein absolutes Lieblings-App und auch eine Kaufempfehlung ist die APP “Reeder for iPad” die kostet zur Zeit 3,99 € im App-Store und ist mit 4,5 Sternen auch nicht unbedingt “überbewertet”. Reeder ist ein Google-Reader Client, sprich man kann damit seine Lieblings-RSS-Feeds lesen. Die App synct mit dem Google Reader und das funktioniert ausgesprochen gut. Man kann Reeder in den Einstellungen individuell anpassen, z.B. das man nur per WiFi syncen möchte – z.B. für diejenigen die keine Datenflatrate haben.

    Reeder

    Vorstellen wollte ich heute eigentlich die neue App (die ist erst seit dem 21.07.2010 im App-Store, iPadBlog berichtete über App Flipboard) Flipboard. Diese App macht aus diversen social network Seiten wie z.B. Facebook und Twitter eine Art Magazin – gerne hätte ich mehr darüber berichtet , aber leider konnte ich mich bis zur Podcast Aufnahme weder meinen Twitter noch meinen Facebook Account mit der App verknüpfen da diese gerade Serverseitig überlastet sind aber mit Hochdruck an dem Problem arbeiten. Da sollte man also noch mal einen Blick drauf werfen wenn es funktioniert, denn so auf den ersten Blick sieht die App sehr vielversprechend aus.
    Flipboard

    Spiele-Apps im iPad Blog-Podcast – na wer hätte das erwartet. Rafael, Stefan, Aru und Alex spielen ja nicht mit dem iPad, da musste sich mal Jens opfern ;-) .

    Mein Lieblingsspiel auf dem iPad: RF10 – Real Football 2010 HD – Gameloft aus dem Hause Gameloft. Jenes gab es mal in einer Sonderaktion für 0,79 € und weil ich es auch schon auf dem iPhone hatte, durfte es auch auf dem iPad Einzug nehmen. Das Spiel ist leicht erklärt, man spielt auf Grund der fehlenden Lizenzen mit Fantasie-Mannschaften Fussball, die Steuerung ist recht einfach und man findet schnell ins Spiel. Es gibt natürlich mehrere Schwierigkeitsgrade. Das ideale Fussballspiel für Zwischendurch. Aktuell spiele ich seit ein paar Tagen den sogenannten “Enter the League” Modus, d.h. man spielt nur einen Spieler und muss sich halt nach oben kämpfen. Auch wenn ich das iPad normalerweise nur für e-Mails, zum surfen und halt fürs navigieren benutzen wollte erwische ich mich immer öfters mal dabei dieses Spiel zu spielen. Aktuell kostet das Spiel 3,99 € und die können Fussballfans wohl investieren.
    Real

    Hier sind drei Screenshots:

    Warnen möchte ich vor der APP “Game Table” aus dem Hause “Label Interactive“, das Brettspiel App simuliert die Spielbretter für Dame, Schach, Reversi usw. aber macht auch nicht mehr, sprich man muss die Spielsteine selber von dem virtuellen Spielbrett räumen. Wie man so z.B. Poker oder andere Kartenspiele spielen kann / soll habe ich zumindestens noch nicht verstanden – vielleicht aber ihr?
    Game

    Screenshots:

    Die 79 Cent machen zwar keinen arm, aber die kann man besser in andere Apps investieren, es sei denn man sucht einen Ersatz für diese mobilen magnetischen Spielbretter.

    Diverses

    • SEO: Zusätzliche Domain bei Blogger (wie kann man sich nur unserer Domain bedienen?)
    • Jens hat auch den in Folge #16 vorgestellten iPad Halter von xmount.de und testet den zur Zeit auf Herz und Nieren, sprich auf nem Quad, im Auto, im LKW und als Gag sogar auf einem Mountainbike… auf die Idee bin ich gekommen da ich iPhone “Outdoor” Halterungen für das iPhone 3G / 3GS und demnächst auch für das iPhone 4 vertreibe (die Outdoor Halterung hilft übrigens auch beim Antennen-Todesgriff-Problem). Diese Halterungen sind schützen das iPhone gegen Spritzwasser, Umwelteinflüsse und Stöße. Demnächst kommt dann auch noch ein wasserdichtes Case für das iPad – wer mag kann dann mit seinem iPad baden gehen…


    Hinweis

    Solltet Ihr uns noch nicht auf Twitter folgen, dann wird es höchste Zeit! Danke fürs Folgen. Es freut uns, wenn Ihr uns bei http://tweetranking.com unter #iPad #iphone, #mobile, #apple, #apps empfehlen würdet. Diese Sendung wurde präsentiert von:

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    Mit Flipboard steht euch ein mächtiges Instrument zur Verfügung, mit dem Ihr eigene News, besonders aus den sozialen Medien konsolidieren könnt.

    Am Abend des 23. Juli 2010 ist es soweit. Die 17. Audioepisode des iPadBlog.de Podcasts wird erscheinen. Unser Gastsprecher Jens wird unter anderem über diese App sprechen, die hiermit auch einen separaten Artikel spendiert bekommt.

    Flipboard stellt die App dar, mit der man persönliche Nachrichten rasch und geordnet auf dem Apple iPad konsumieren kann. Damit wandelt Ihr Euer iPad kostenlos zum individuellen Nachrichtenticker Eurer ganz persönlichen Social Networks. Die Nachrichten werden aus Feeds, Facebook und Tweets generiert und simit auf ein Medium „gespühlt“.

    Für Verlage und Zeitungsverleger wird diese App sicherlich ein Dorn im Auge sein, da gerade das iPad die Verlagslandschaft retten sollte und im digitalen Journalismus neue Arbeitsplätze geschaffen werden sollen. Sicherlich wird diese App nicht die Erwartungen der Verlagshäuser dahin schmelzen lassen, aber der ein oder andere iPad-Nutzer wird schon genauer hinterfragen, warum er für die in oder andere App einen Betrag entrichten soll, um News zu konsumieren, wenn sie/er doch gleich eigene Inhalte aus den favorisierten Quellen zusammengefasst bekommt. Das wird noch ordentlich Diskussion geben, aber seht im Video selbst, was Flipboard für Euch tun kann.

    Fazit:

    Wer braucht eine solche App? Menschen mit einem iPad, die Nachrichten aus Ihren sozialen Netzwerken in angenehmer Darstellung übersichtlich verfolgen möchten. Die App schafft einen unglaublichen Platz, um frischen Content um die Twittersphäre und Facebookmeere zu erschließen.

    Jetzt kostenfrei holen:
    Flipboard

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