Fanherzen blicken erbost auf das Haupt nach Cubertino Kalifornien, dem Stamm- Haupt- und Firmensitz von Apple. Bereits innerhalb der ersten Stunden, wo das iPad als vorbestellbar galt war klar, dass dieses einen wohl noch größteren Hype erfahren wird als es das iPhone zu beginn erlebt hat.
Nach den ersten 6 Stunden wurden ca. 90.000 iPad Vorbestellungen an Apple gesendet. Apple muss sich wohl ein kleinwenig verspekuliert haben, was die Menge an Produktionseinheiten oder die Zeiten der Kleinteillieferung anbetrifft. Eins ist klar, Apple hat eine größere Nachfrage als das Angebot es zulässt.
Am Wochenende wurde im Apple Store der vorraussichtliche (frühstmögliche) Liefertermin, der ab diesem Zeitpunkt abgegebenen Vorbestellungen auf den 12. Aril verschoben.
Über die Kollegen von 9to5 Mac erhalten wir am heutigen Morgen die Nachricht, dass bei einigen Vorbestellern des iPad die Kreditkarten mit dem Posten “iPad” belastet wurden. Wir reden hier nicht von iPad Zubehör wie in etwa das Dock oder das Case (Schutzhülle), sondern wirklich von der zentralen Einheit “iPad”.
Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass wohl auch schon 3G-Geräte, die ja eigentlich für Ende des Monats April vorherbestimmt waren bei den Käufern abgebucht wurden.
Hat sich jemand in etwa ein iPad in den USA bestellt und kann dazu sein Kommentar abgeben? Wir freuen uns auf Leserzuschriften und Kommentare.
Das National Public Radio und der Gigant das Wall Street Journal (USA) planen für den Verkaufsstart des iPad (3. APril in den Vereinigten-Staaten) einen Relaunch ihrer Webseite. Die Webseite erkennt automatisch, wenn sich ein iPad auf die Seite einwählt, sodass diese sich auch iPad-optimiert präsentieren soll. Die Besucher gelangen anschliesslich auf eine komplett für das iPad optimierte Seite, welche wir in Grundzügen schon vom iPhone aus kennen.
Um die volle Breite und Tiefe, des doch im Vergleich zum iPhone größere Display des iPad nutzen zu können, werden wir keine direkte iPhone Version auf dem iPad zu sehen bekommen. Der Nachteil keier Flash-Unterstützung wird also durch eine vollwertig dargestellte Seite ohne Flash kompensiert.
Im weiteren heißt es:
So if all goes as planned, iPad users who want to listen to NPR programming will have a couple choices next month. They can:
- Download a free iPad-optimized version of the broadcaster’s popular (two million downloads) iPhone app. Or
- Use the iPad’s browser to visit NPR.org, which will detect that it’s being viewed with Apple’s device and serve up a custom-built site. This means no trace of Adobe’s (ADBE) Flash, which is used to power graphics and media on the site.
I’ve heard about a handful of other big publishers who are altering some but not all of their Web sites to create iPad-optimized versions.
That’s what The Wall Street Journal – like this Web site, the Journal is owned by News Corp. (NWS) – is doing, for instance: Visitors to the newspaper’s front page will see an iPad-specific, Flash-free page. But those who click deeper into the site will eventually find pages that haven’t been converted.
Mal schauen wie tief die Entwickler in die Optimierung eingestiegen sind. Man könnte vermuten, dass viele Unterseiten noch Content darstellen, der noch nicht oder noch nicht vollständig optimiert ist.
Normalerweise sind wir gewohnt das entweder die Produkte aus dem Hause Microsoft zu spät, oder gar mit nicht ausreichendem Funktionsumfang oder sehr instabil im Sinne des Betriebssystems auf den Markt gelangen.
Microsoft hat nun deren iPad-Konkurrenten mit in den Kampf der revolutionierenden Tablets geschickt und schlägt sich beim ersten Anblick besser als erwartet.
“Courier” soll der Namen des Microsoft-Tablets sein und es besteht gem. ersten Angaben aus 2 Bildschirmen, welche sich autark von einander steuern lassen. Als nette Zusatzfunktion verfügt das Courier über die Stylus-Eigenschaft (also das Erkennen von handschriftlichen Texten).
Ein erstes Konzeptvideo ist bereits auf Youtube veröffentlicht und am Ende dieses Beitrags zu sehen. Angeblich soll das Courier am Ende des Jahres den europäischen Markt erreichen. Ob bis dahin in etwa schon die nächste iPad – Generation, welche bis dann etwaig die gleichen Eigenschaften des Couriers besitzen dürfte seine Runde macht würde uns nicht überraschen.
Den gestrigen Abend, der auch von der Verleihung des Oscar gekrönt wurde, wählte Apple zur Verföffentlichung des ersten iPad-Werbespots. In allseits bekannter Apple-Manie, gibt es natürlich wieder eine einprägende Musikuntermalung, diesesmal mit dem Titel: “There goes my love” von The Blue Van.
Nachdem wir bereits über den offiziellen Verkaufstermin des iPad berichtet haben, sind uns weitere Informationen zugekommen, die wir hiermit ergänzen möchten.
Ab Samstag, 3. April wird das iPad (WLAN) in den USA erhältlich sein. Ihr fragt Euch, wann die WLAN + 3G-Modelle erscheinen? Diese werden Ende April in den USA zur Verfügung stehen. Bis Ende April werden alle Modelle des iPad in folgenden Ländern erhältlich sein: Australien, Deutschland, Italien, Frankreich, England, Japan, Kanada, Schweiz und Spanien.
Ab Freitag, den 12. März werden die amerikanischen Kunden alle Modelle vorbestellen können. Dort gibt es zwei Möglichkeiten: Der Apple OnlineStore oder als Reservierung zum Abholen des WLAN-Modells ab Samstag, den 3. April in einem Apple Retail Store.
Zu den Preisen: Ab $ 499,- geht es mit dem Surfen im Web, Lesen und Verschicken von Emails, Betrachten von Bildern, Anschauen von Videos, Musikhören, Games spielen und dem Lesen von E-Books los. Alle diese Möglichkeiten werden wir auf 680 Gramm verteilt vorfinden – am Stück, nicht geschnitten!
Besonders gespannt dürften die Käufer auf die neue iBooks App sein. Die neue iBooks App für das iPad beinhaltet den neuen iBookstore von Apple, der es ermöglicht, mit einem mobilen Gerät nach Büchern zu suchen, sie zu kaufen und zu lesen. Im iBookstore werden Bücher der New York Times-Bestsellerliste von großen als auch unabhängigen Verlagen, unter anderem der Hachette Book Group, HarperCollins Publishers, Macmillan Publishers, Penguin Group und Simon & Schuster angeboten.
iPad Fan der ersten Stunde. Deshalb auch Gründer und Herausgeber des iPadBlog.de Internetdienstes. Über 180 Apps auf dem iPad und ständig suchend nach diverse und spannenden Anwendungen mit Tablett-PCs.
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