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iPads und Tablets auf dem Automobil-Salon in Paris 2012

Die Welt dreht sich um das iPad. Es ist einfach unfassbar wie weit dieses kleine, technische Gadget es inzwischen gebracht hat. Heute möchte ich über keine App schreiben, heute werde ich auch kein Zubehör testen. Heute zeige ich euch diverse Anwendungsfälle des iPads auf einer Messe, einige davon haben mich ziemlich überrascht:

An einigen Ständen sorgten Zauberkünstler, mit dem iPad, für kurzweilige Unterhaltung. Es ist schon verblüffend wenn man diese Zaubertricks sieht und nicht versteht wie der Zauberer bzw. der Illusionist diese Tricks vorführt:

Das viele Hersteller das iPad zur Information der Kunden benutzen habe ich euch ja schon an Hand der anderen Messe-Berichte gezeigt, hier sehen wir aber noch mal ein Tablet in einem Concept-Car, quasi als Infotainment-Ersatz. Hier könnte als das iPad die Funktion vom Navi, Radio (Internet-Radio) und Bordcomputer übernehmen:

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iPad im Auto oder am Motorrad war gestern! Jetzt kommt das iPad ins Snowboard!

Wer das iPad im Auto als Navigationssystem nutzt wird häufig “komisch angesehen”, denn das “Navi” ist ja dann doch schon recht groß. Wer sich das iPad ans Motorrad schraubt hat zwar das vermutlich coolste Kennzeichen, aber fährt auch ohne Zulassung durch die Gegend. Nun haben sich die Jungs von Signal Snowboards gedacht: Ohne iPad geht es nicht in den Schnee! Nun wissen wir ja alle: iPad + Wasser ist wie Gremlins nach Mitternacht füttern. Aus dem Grund haben die Spezialisten für handgebaute Snowboards ein iPad Snowboard gefertigt. Das iPad befindet sich im vorderen Teil und ist voll funktionstüchtig. Das iShred (lt. eigener Aussage ein Tribut an Steve Jobs) sorgt dafür, dass das iPad nur indirekt mit dem kalten Nass / dem Schnee in Verbindung kommt.

iPad auf dem Snowboard

In dem nachfolgenden Video könnt ihr euch anschauen wie das Snowboard hergestellt wird, event. auch ganz interessant für diejenigen die schon immer mal wissen wollten, wie so ein Snowboard hergestellt wird. In dem Snowboard wollten die Jungs dann auch eine beleuchtetes Logo haben, quasi so wie auf einem MacBook. Dafür haben Sie sich ihr eigenes Zeichen (welches ähnlich wie von einem RSS-Feed aussieht) ausgefräst und mit LEDs beleuchtet. Doch da zeigten sich dann beim “biegen” die ersten Probleme aber seht selbst:

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Warum sich die Automobilhersteller so schwer tun mit der Integration vom iPhone / iPad…

…weiß ich nun. Quasi aus erster Hand. Ich war von Donnerstag bis Freitag auf einer Presseveranstaltung von Opel auf der schönen Insel Mallorca. Neben der Tatsache, dass ich dort den neuen Opel Astra J GTC Probefahren durfte und an der Pressekonferenz teilgenommen habe, gab es am Abend noch die Gelegenheit mit einigen Ingenieuren von Opel zu sprechen. Das ist nämlich das schöne an so einer Presseveranstaltung von Opel. Die haben dann vor Ort nicht nur PR Mitarbeiter, sondern auch Ingenieure, Designer, Entwickler und Product Manager vor Ort. In einer ruhigen Minute habe ich die Gunst der Stunde dann genutzt und ein paar unbequeme Fragen gestellt.

Erstmal musste ich natürlich mit dem Opel Astra GTC Vollgas geben:

…anschließend, als ich meinen Gasfuß etwas abgekühlt hatte, ging es dann nach der Pressekonferenz zum gemütlichen Teil über. Die Gunst der Stunde habe ich auch für den iPadBlog genutzt um hier ein paar Informationen zu bekommen und Fragen zu klären.

Der Grund für eine eher stiefmütterliche Behandlung vom iPhone / iPad im Automobil liegt demnach an der Politik von Apple. Ich habe hier nun einfach mal 2 Fallbeispiele für euch, die das ganze verdeutlichen. Nehmen wir mal an der Automobilhersteller stellt eine Schnittstelle für das iPhone zur Verfügung und passt dieses auf die aktuelle Firmware und die Funktionen an. Wenn nun Apple die Firmware ändert oder updatet kann es sein, dass die Funktionen ausser Kraft gesetzt werden. Der Kunde vom Automobilhersteller würde sich in diesem Fall natürlich an den Hersteller des Automobils wenden und die könnten im schlimmsten Fall nicht einmal etwas dafür. In Zeiten von Mängelrügen, Widerrufsrecht und Wandlungen von Verkaufsverträgen möchte man daher natürlich die Risiken minimieren, was aus der Betrachtungsweise natürlich mehr als nur Verständlich ist.

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