Willkommen zur 58. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.
Jetzt reinhören:
In dieser Ausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:
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Apple hat bekannt gegeben, dass innerhalb von nur drei Tagen nach der Markteinführung am 14. Oktober über vier Millionen Geräte des neuen iPhone 4S verkauft wurden. Außerdem nutzen in den ersten fünf Tagen seit Veröffentlichung bereits über 25 Millionen Kunden iOS 5, das fortschrittlichste mobile Betriebssystem und mehr als 20 Millionen Kunden haben sich für iCloud angemeldet, eine Zusammenstellung kostenloser Cloud-Services, die automatisch und drahtlos die eigenen Inhalte in der Cloud speichert und auf alle Endgeräte pusht.
iPhone 4S ist aktuell in USA, Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan und Kanada erhältlich. Ab 28. Oktober wird es in 22 weiteren Ländern und bis Ende des Jahres in mehr als 70 Ländern verfügbar sein.
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Nach dem ersten Teil unseres Monatsspezials möchten wir nun einen Schritt weiter gehen. Angesichts der immer weiteren Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs ist es kaum überraschend, dass sich Cloud-Computing vom Antriebsmotor für innovative Start-Ups zum massiven Geschäftsmodell entwickelt hat. Mit den neuen Angeboten von Konzernriesen wie Google, Amazon und Microsoft wird der Wettbewerb immer intensiver und die Lage besonders für kleinere Unternehmen immer schwieriger. Apples in den Startlöchern stehende iCloud sieht sich also zahlreichen Konkurrenten gegenüber. Die wesentlichste Konkurrenz sind dabei sicher die oben genannten Dienste, aber auch kleinere Anbieter können bisher noch ein ordentliches Angebot vorweisen.
Besitzer eines iPad, die Wert auf Datensynchronität legen, haben also durchaus eine große Auswahl. Wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Services liegen, müssen die verschiedenen Dienste nun in folgendem Vergleich unter Beweis stellen. In den Ring steigen DropBox, Amazons Cloud Drive, Host Europe, Wuala, Microsofts Skydrive und natürlich iCloud.
Dass die Cloud-Services den neuen Trend bei den Computer-, Smartphone- und Tablet- Nutzern wecken, ist nicht erst seit der IFA 2011 in Berlin bekannt. Dort hat sich nach Internet am TV, Tablets, Vernetzung auch die Cloud als Trend gezeigt.
Zu Recht, denn die Daten überall verfügbar zu haben, hört sich sehr gut an. Einziger Nachteil: Internetzugang und das Vertrauen des Cloud-Hosters ist Voraussetzung, um die Cloud-Services zu nutzen. Trotzdem soll die Zukunft der Tabletwelt im Cloud-Computing liegen. Die Preisunterschiede vom 16GB iPad zum 64 GB iPad sind gravierend hoch. Ein Delta in Höhe von EUR 200,- erschließt sich dieser Entscheidung. Für 200,- kann der Nutzer durchaus überlegen, ob seine Musik, Fotos und Videodaten statt auf einer Festplatte nicht in einer Datenwolke im Internet abspeichern möchte. Durchaus sind den kreativen Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt, denn auch Websites können in der Datenwolke gehostet werden und selbst eigentständige Programme können darin ausgeführt werden. Diese müssen nicht mehr direkt auf dem Tablet, Notebook oder Festrechner installiert sein, sondern starten direkt aus der Datenwolke.
Soeben hat sich eine Email in unserer iPadBlog.de Redaktion verirrt. Den Inhalt möchten wir mit Euch teilen, denn es betrifft die weitere Zukunft von MobileMe-Konten:
Liebes MobileMe-Mitglied,
wir haben interessante Neuigkeiten für Sie bezüglich iCloud — dem neuen Cloud-Dienst von Apple, der Ihre Daten speichert und sie dann drahtlos per Push-Funktion an Ihre Geräte sendet. iCloud arbeitet nahtlos mit Ihren Apps zusammen und alles geschieht automatisch. iCloud ist ab Herbst kostenlos für die Benutzer von iOS 5 und OS X Lion erhältlich.
Was bedeutet das für Sie als MobileMe-Mitglied?
Wenn Sie sich bei iCloud anmelden, können Sie Ihre MobileMe-E-Mail-Adresse behalten und Ihre Mail, Kontakte im Adressbuch, Ihre Kalender und Lesezeichen auf den neuen Dienst übertragen.
Ihre MobileMe-Mitgliedschaft wird ohne zusätzliche Kosten automatisch bis einschließlich 30. Juni 2012 verlängert. Danach wird MobileMe nicht länger zur Verfügung stehen.
Wenn iCloud diesen Herbst auf den Markt kommt, werden wir detaillierte Informationen und Anweisungen zu dem Übergang bekannt geben. Bis dahin möchten Sie sich vielleicht mit iCloudvertraut zu machen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr MobileMe-Team
Wie ist Eure Meinung hierzu?
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