Apple veröffentlicht Entwickler-Vorschau von OS X Mountain Lion mit über 100 neuen Funktionen

Apple hat bereits gestern am 16.02.2012 eine Entwickler-Vorschau von OS X Mountain Lion herausgegeben. Bei dem damaligen Betriebssystem Leopard wurde als Nachfolger auch der bekannte “Snow Leopard” gewählt. Wir steigen also hiermit tief in die Tiergattungen ein. Die neunte große Version des fortschrittlichsten Betriebssystems bringt beliebte Apps und Eigenschaften vom iPad auf den Mac und beschleunigt das Tempo der Innovationskraft von OS X.

Mountain Lion führt sowohl Messages, Notes, Reminders und Game Center als auch Notification Center, Share Sheets, Twitter-Integration und AirPlay-Mirroring auf dem Mac ein. Mountain Lion ist die erste Version von OS X, die im Hinblick auf iCloud konzipiert ist und auf ein einfaches Set-Up und eine einfache Integration von Apps abzielt. Mit der Entwickler-Vorschau von Mountain Lion wird außerdem Gatekeeper vorgestellt, eine revolutionäre Sicherheitsfunktion, die dabei hilft sich vor schadhafter Software zu schützen, in dem es dem Anwender die vollständige Kontrolle darüber gibt, welche Apps auf dem Mac installiert sind. Die Entwickler-Vorschau von Mountain Lion ist ab dem 16. Februar 2012 für Mitglieder des Mac Developer Program verfügbar. Mac Anwender werden ab dem Spätsommer 2012 über den Mac App Store auf Mountain Lion aktualisieren können.

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Titelbild zur Videoepisode V092

#V092 Highlights 2011 (iOS – Bilderserie)

In der 92. Videoepisode zeigen wir Euch eine kleien Bilderserie als Zusammenfassung der Highlights 2011 im Bereich iOS.

Sicherlich hat Euch auch das Jahr 2011 sehr gut gefallen. Das mobile Betriebssystem für unser iPad und iPhone wurde deutlich aufgewertet und viele Wünsche der Nutzer wurden umgesetzt. In der Regel schauen wir gemeinsam nach vorne und zerbrechen uns den Kopf, was morgen erscheinen wird. Doch nicht heute. Lasst uns gemeinsam einen kleinen Rückblick auf die Highlights 2011 und damit den Neuerung in iOS durchführen.

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Über vier Millionen iPhone 4S am ersten Wochenende verkauft

Apple hat bekannt gegeben, dass innerhalb von nur drei Tagen nach der Markteinführung am 14. Oktober über vier Millionen Geräte des neuen iPhone 4S verkauft wurden. Außerdem nutzen in den ersten fünf Tagen seit Veröffentlichung bereits über 25 Millionen Kunden iOS 5, das fortschrittlichste mobile Betriebssystem und mehr als 20 Millionen Kunden haben sich für iCloud angemeldet, eine Zusammenstellung kostenloser Cloud-Services, die automatisch und drahtlos die eigenen Inhalte in der Cloud speichert und auf alle Endgeräte pusht.

iPhone 4S ist aktuell in USA, Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan und Kanada erhältlich. Ab 28. Oktober wird es in 22 weiteren Ländern und bis Ende des Jahres in mehr als 70 Ländern verfügbar sein.

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Vorgestelltes Highlights: Das iPhone 4S iOS 5 & iCloud

iPhone 4S verfügt über Dual-Core A5 Chip, komplett neue Kamera, 1080p Full-HD-Videoaufnahme & führt Siri ein

Apple hat gestern ein neues iPhone auf den Markt geworfen und ich muss gestehen, dass ich mich tierisch amüsiert habe. Könnt ihr Euch vorstellen über was ich mich amüsiert habe? Exakt. Die ganzen Medien (nun gut wir auch mal…) haben bereits vom iPhone 5 gesprochen. Auch viele Firmen haben das iPhone 5 und dessen Zubehör schon angeboten! Wie kann man eigentlich Dinge anbieten, die es nur fiktiv in der Gerüchteküche als Zutaten gibt? Auf jeden Fall heisst das Gerät iPhone 4S, ist vollgepackt mit einigen neuen Features, wie Apple’s Dual-Core A5 Prozessor für eine blitzschnelle Performance und beeindruckende Grafikdarstellung; eine komplett neue Kamera mit fortschrittlicher Optik, 1080p Full-HD-Videoaufnahme; und Siri, ein intelligenter Assistent der dabei hilft Dinge zu erledigen indem man einfach danach fragt. Meines Erachtens eine absolut geniale Erfindung und wieder ein Thema mehr für unseren iPadBlog GetTogether in den nächsten Wochen. Ein Video, wie Siri im Alltag funktioniert habe ich gleich hier unten im Absatz beigefügt. Ich kann nur sagen, dass ihr danach unbedingt “Siri” haben wollt.

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Cloud Storage: Ansicht des flexiblen Zugriffs bei HostEurope

Monatsspezial: Dienste aus der digitalen Wolke – Wie schlägt sich iCloud im Vergleich? (Teil 2)

Die Konkurrenz in der Cloud

Nach dem ersten Teil unseres Monatsspezials möchten wir nun einen Schritt weiter gehen. Angesichts der immer weiteren Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs ist es kaum überraschend, dass sich Cloud-Computing vom Antriebsmotor für innovative Start-Ups zum massiven Geschäftsmodell entwickelt hat. Mit den neuen Angeboten von Konzernriesen wie Google, Amazon und Microsoft wird der Wettbewerb immer intensiver und die Lage besonders für kleinere Unternehmen immer schwieriger. Apples in den Startlöchern stehende iCloud sieht sich also zahlreichen Konkurrenten gegenüber. Die wesentlichste Konkurrenz sind dabei sicher die oben genannten Dienste, aber auch kleinere Anbieter können bisher noch ein ordentliches Angebot vorweisen.

Besitzer eines iPad, die Wert auf Datensynchronität legen, haben also durchaus eine große Auswahl. Wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Services liegen, müssen die verschiedenen Dienste nun in folgendem Vergleich unter Beweis stellen. In den Ring steigen DropBox, Amazons Cloud Drive, Host Europe, Wuala, Microsofts Skydrive und natürlich iCloud.

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Monatsspezial: Nicht alles nur ge-cloud – Cloud-Provider vorgestellt (Teil 1)

Dass die Cloud-Services den neuen Trend bei den Computer-, Smartphone- und Tablet- Nutzern wecken, ist nicht erst seit der IFA 2011 in Berlin bekannt. Dort hat sich nach Internet am TV, Tablets, Vernetzung auch die Cloud als Trend gezeigt.

Zu Recht, denn die Daten überall verfügbar zu haben, hört sich sehr gut an. Einziger Nachteil: Internetzugang und das Vertrauen des Cloud-Hosters ist Voraussetzung, um die Cloud-Services zu nutzen. Trotzdem soll die Zukunft der Tabletwelt im Cloud-Computing liegen. Die Preisunterschiede vom 16GB iPad zum 64 GB iPad sind gravierend hoch. Ein Delta in Höhe von EUR 200,- erschließt sich dieser Entscheidung. Für 200,- kann der Nutzer durchaus überlegen, ob seine Musik, Fotos und Videodaten statt auf einer Festplatte nicht in einer Datenwolke im Internet abspeichern möchte. Durchaus sind den kreativen Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt, denn auch Websites können in der Datenwolke gehostet werden und selbst eigentständige Programme können darin ausgeführt werden. Diese müssen nicht mehr direkt auf dem Tablet, Notebook oder Festrechner installiert sein, sondern starten direkt aus der Datenwolke.

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Wichtige Information für MobileMe-Mitglieder und zukünftige iCloud-Nutzer

Soeben hat sich eine Email in unserer iPadBlog.de Redaktion verirrt. Den Inhalt möchten wir mit Euch teilen, denn es betrifft die weitere Zukunft von MobileMe-Konten: Liebes MobileMe-Mitglied, wir haben interessante Neuigkeiten für Sie bezüglich iCloud — dem neuen Cloud-Dienst von Apple, der Ihre Daten speichert und sie dann drahtlos per Push-Funktion an Ihre Geräte sendet. iCloud…

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