Welche Kategorie befindet sich zwischen den Tablets und den Notebooks? Neuerdings kursiert der Name Ultrabook in der Technologieszene und da die vorgegebene Abmessungen eines Tablets ähnlich sind, verdient das nachfolgende Gerät auch Aufmerksamkeit, denn schliesslich schauen wir in regelmässigen Abständen über den Tellerrand. Und auch das HP Envy 14 Spectre punktet mit Wow-Effekten in der iPad-Sezene und setzt neue Design-Maßstäbe.

HP präsentiert mit dem HP Envy 14 Spectre ein ultradünnes Notebook, das sich mit seinem außergewöhnlichen Design und umfangreichen Audio-Features vom Wettbewerb positiv abhebt. Schwarzes Glas sorgt für den auffälligen und gleichzeitig eleganten Look des Ultrabooks, das nicht nur im Außenbereich sondern auch innen verarbeitet wurde und damit für ein Premium Erlebnis sorgt. Erhältlich ist das HP Envy 14 Spectre ab Ende März zu einem Preis ab 1.399 Euro (unverbindliche Preisempfehlung, inkl. Mehrwertsteuer).

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Dass ein Unternehmen im Bereich Informationstechnologie zugibt, in einem speziellen Bereich nicht weiter machen zu wollen, kommt selten vor. Doch es ist bei Hewlett Packard passiert. Der interne Radikalumbau geschieht in vollen Zügen. Nicht nur wird das “Touchpad” als ein iPad-Mitstreiter abgeschaltet, sondern gleich das ganze Smartphone-Geschäft. Der Reset-Knopf wurde heute offiziell gedrückt, obwohl schon seit drei Tagen die Gerüchte die Runde im Internet gedreht haben.

Man könnte glauben, es ist eine Marketingstrategie, denn nun realisieren die Menschen zwei Dinge:

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Wir blicken für Euch erneut über den Tellerrand. Nachdem das HP Slate eher stiller vorgeführt wurde, trommelt HP erneut mit dem HP Touchpad. Jenes Tablett soll nun auch nach Deutschland den Weg über die Ladentheke finden. Die Spezifikationen sind übersichtlich und doch vielversprechend. Mit dem mobilen Betriebssystem webOS (Multitasking, Notifications, Austausch zwischen den einzelnen Geräten, Adobe Flash) und drahtloser Stromaufnahme wird in den USA direkt am 1. Juli 2011 gestartet. Es ist auszugehen, dass zwei Wochen später bereits das Touchpad auch in Deutschland vertrieben wird. Die 16GB Variante wird in den USA $ 499,99 und die 32GB Variante $ 599,99 kosten. Psycholigisch unter der $ 600,- Grenze.

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iOS 4.2: AirPrint – Mit dem iPad drahtlos drucken

Nach dem 4.2.1 Update für das iPad, besteht nun auch die Möglichkeit auf ePrint- zu drucken. Eine Liste der zur Zeit lauffähigen Drucker gibt es auf der Apple Homepage. Doch das ist nicht für alle Nutzer wirklich spannend.

Es gibt nun mal viele verschiedene Drucker im Büro (und ich denke Cupertino kennt das auch). Wie kann ich also auf meinem Samsumg CLP-310N Netzwerkdrucker in meinem Büro drucken? Dazu braucht man 2 Dinge:

  1. Einen laufenden Mac
  2. Kleines Apple Script.

Nachdem das Apple Script ausgeführt wurde, startet man seinen Mac einmal neu. Jetzt nur noch den eigenen Druckertreiber einmal aus den Druckereinstellungen entfernen und wieder hinzufügen. Dann gibt man den Drucker unter Sharing noch zur Nutzung im Netzwerk frei. Fertig. Jetzt kann man vom iPad auf seinen Drucker drucken.

Habt ihr es auch geschafft, dann schreibt uns doch, was ihr als erstes Dokument mit dem iPad ausgedruckt habt und welcher Drucker (außer HP) nun bei Euch mit dem iPad in Betrieb genommen wurde.

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HPs Windows-Tablet Slate 500 auf dem Markt

Allerdings nur in den USA!

Ohne große Vorankündigungen oder Pressekonferenzen hat am 22. Oktober der Verkauf des Slate 500 in den USA begonnen. Der Preis für das Tablet Slate 500 von HP liegt bei 799 US-Dollar.

Der Slate 500 ist hauptsächlich für den Unternehmenseinsatz vorgesehen. Als Betriebssystem kommt Windows 7 Professional zum Einsatz, außer dessen integrierten Tablet-Funktionen wie Stifteingabe und Handschrifterkennung es keine weiteren Anpassungen an eine Bedienung per (mitgeliefertem) Stift oder Finger gibt. Auf Touch-Eingabe optimierte Anwendungen – etwa zur Inventur oder Kundenbefragung – müssen also vom Nutzer beziehungsweise dessen Administrator erst aufgespielt werden.

HP Slate 500

Im rund 700 Gramm leichten Slate 500 (soviel wiegt auch das iPad) arbeitet Intels Atom Z540 (1,86 GHz). Um die Grafikausgabe auf dem multitouch-fähigen Display (8,9 Zoll, 1024 × 600) kümmert sich die im Chipsatz US15W integrierte Grafikeinheit GMA 500, der Broadcoms Video-Beschleuniger Crystal HD zur Seite steht – damit sollen auch HD-Videos in Flash-Webseiten ruckelfrei laufen. 2 GByte DDR2-Arbeitsspeicher und ein bis zu 64 GByte fassendes SSD-Modul sind wie WLAN (802.11b/g/n) und Bluetooth (3.0+HS) fest eingebaut. Der 30-Wh-Akku sorgt laut HP für mehr als 5 Stunden Laufzeit. Ein UMTS-Modem ist nicht integriert – es muss bei Bedarf also nachgerüstet werden, etwa als USB-Stick.

Das Marktsegment der Konkurrenten zu iPad, WeTab oder Galaxy Tab will HP nicht kampflos aufgeben und hat mit dem von Palm übernommenen WebOS bereits ein passendes, weil vollständig auf die Fingerbedienung ausgelegtes Betriebssystem im Portfolio. Vermutlich wird ein WebOS-betriebenes Tablet im Frühjahr 2011 auf den Markt kommen.

Eine  Touchbedienung für Windows 7 ist offensichtlich weit von einer Fertigstellung entfernt. Alternativ bliebe eine Tablet-Variante des neuen Smartphone-Betriebssystems Windows Phone 7, doch eine solche ist laut Microsoft nicht geplant.


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