Adwords und das iPad

Wer Werbekunde bei Google’s Dienst AdWords ist, freut sich über eine weitere Plattform. Ab sofort werden diese Suchwortanzeigen nun auch auf dem iPad ausgespielt. Diese werden auf dem iPad anders dargestellt als auf dem PC, jedoch ist die Marketingwelt sehr einfallsreich.  Welche Möglichkeiten gibt es? Entweder „total integration“ in Form von exklusiver Ansprache der iPad-Nutzer oder aber systematische Ausgliederung der Werbemaßnahme.

Unser Alexander Füller, Redakteur beim iPadBlog.de und Gründer der IMA – Internet Marketing Agency ist der Ansicht, die Auswahlmöglichkeiten sehr smart anzuwenden: Man solle bedenken, welches Profil vom Zeitpunkt des iPad-Kaufes vom Nutzer ablesbar ist. Hierfür gibt es beispielsweise folgende Erklärungen:

Käufer, die das iPad sehr früh erworben haben, gehören zu den technikbegeisterten Profilen, die sich als Mature Consumer  im mittleren Alter identifizieren und sehr hohe Affinität zu Themen aus dem WorldWideWeb besitzen – kombiniert mit einer hohen Kaufkraft. Bestimmte Firmen sollten sich daher diese Zielgruppe genauer anschauen, nämlich jene, die im B2C-Bereich Sachgüter und Dienstleistungen anbieten. Eine gezielte AdWords-Kampagne von Google wäre für dieses iPad-Nutzer-Profil am sinnvollsten, denn dieser Zielgruppe ist klar, dass nicht nur über weitere Werbenetzwerke gesucht werden kann. Printmagazine und Zeitschriftenverlage stehen hier auf den ersten Plätzen, was das Interesse und Erwartungen für dieses Nutzer-Profil betrifft.

Die meisten iPad-User nutzen das Tablett zu privaten Zwecken, daher spielt auch die zeitliche Abfolge von AdWords-Werbeschaltungen eine wichtige Rolle. Angebote von Zeitschriften, Zeitungen und anderen Magazinen sollten zum Frühstücksei geschaltet werden, andere Kampagnen, wie Filme, Freizeit und Shopping am Abend.

Wie schätzen unsere Leser das Thema AdWords.Kampagnen ein? Begrüßt ihr zielgerechte Werbung auf dem iPad, wollt davon erstmal nichts wissen oder lasst dem Thema eine Entwicklungszeit?

Weiterführende Links zum Thema Best Ager und Demographie:


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Wenn kleine Kinder ans Mikrofon kommen… ihr meint aber, es gibt im AppStore keine unsittlichen Angebote. Dann solltet ihr Euch das hier auf facebook anschauen.

In dieser Ausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:

Neuigkeiten über das iPad

Wettbewerber neben dem iPad

  • Was gibt es Neues vom WeTab?
  • Foxconn stellt eigenen iPad-Konkurrenten vor
  • Eee Pad, Wetab, Hurricane & Co: Alle Ipad-Alternativen auf einen Blick
  • Vorstellung unserer Lieblings-iPad-Apps

    Zwei Empfehlungen zur WM 2010:

    Cup 2010 Planner (AdamasVision) – 1. Tipp der iPadBlog.de Redaktion zur WM 2010!

    Cup

    Cup 2010 Planner besticht durch Einfachheit und guter Benutzerführung.

    Wir berichteten bereits in unserem WM-Artikel “Spielplan und News App”

    2010 Football News HD (Ernest Otto Software) – 2. Tipp der iPadBlog.de Redaktion zur WM 2010!

    2010

    Fußball 2010 News HD (AppStore Link) Fußball 2010 News HD
    Hersteller: Carsten Schulz

    Freigabe: 4+
    Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)

    My Own Diarywir berichteten bereits am 6. Juni 2010!

    Mein Tagebuch HD (AppStore Link) Mein Tagebuch HD
    Hersteller: Appmaker e.K.

    Freigabe: 4+
    Preis: 3,59 € Download (Aff.Link)

    PutPat – Personalisiertes Musikfernsehen

    Putpat

    Putpat (AppStore Link) Putpat
    Hersteller: TVRL GmbH & Co KG

    Freigabe: 12+
    Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)

    Dropbox – einen Ordner teilen und ein virtuelles Laufwerk haben!
    Dropbox

    Dropbox (AppStore Link) Dropbox
    Hersteller: Dropbox, Inc.

    Freigabe: 4+
    Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)


    Documents to go – Office Suite

    Documents

    Documents To Go® - Office Suite (AppStore Link) Documents To Go® - Office Suite
    Hersteller: DataViz, Inc

    Freigabe: 4+
    Preis: 8,99 € Download (Aff.Link)


    Documents to go Premium – Office Suite

    Documents

    Documents To Go® Premium - Office Suite (AppStore Link) Documents To Go® Premium - Office Suite
    Hersteller: DataViz, Inc

    Freigabe: 4+
    Preis: 14,99 € Download (Aff.Link)

    Diverses

    • iPhone bei der Deutschen Telekom bereits Dienstag den 15.06.2010 gegen 14 Uhr ausverkauft


    Hinweis

    Solltet Ihr uns noch nicht auf Twitter folgen, dann wird es höchste Zeit! Danke fürs Folgen. Es freut uns, wenn Ihr uns bei http://tweetranking.com unter #iPad #iphone, #mobile, #apple, #apps empfehlen würdet.

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    Die beiden Unternehmen Microsoft und Apple sollen angeblich über die Möglichkeit reden, mit bing als vorinstallierte Suchmaschine auf iPads und iPhones zu suchen. Diese Kooperation wäre nicht unattraktiv für Microsoft

    Die Microsoft-Suchmaschine bing hätte damit eine große Plattform, von der aus sie neue Nutzer ansprechen könnte.

    Die Tatsache hat sich allerdings noch nicht bestätigt: Angeblich verhandele Microsoft mit Apple bereits  seit Anfang des Jahres 2010. Ziel: Integration von bing auf den Mobile Devices wie iPad und iPhone.

    Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten für Apple. Entweder Apple implementiert bing als Standardsuchmaschine oder Apple bietet der Microsoft-Suchmaschine eine zusätzliche Option an, um im Browser die Suchergebnisse darzustellen. Seit dem Verkaufsstart des iPhone ist der Google-Dienst als Standardsuche vorinstalliert. Nutzer können aber beliebig auf den Yahoo-Suchdienst umstellen.

    Möchtet ihr weitere Suchmaschinen zur Auswahl haben oder seit ihr mit Google zufrieden? Vergesst nicht, dass Apple ordnetlich an den Suchanfragen bei Google mitverdient. Wie weit wollt ihr in die Einstellungen Eures mobilen Browsers eingreifen? Was ist Eure Meinung?

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    Google Chrome for iPad. Interface Konzept:

    Der Wiener Interaction Designer Markus Schmeiduch hat auf seinen Blog eine Interface Studie zu Google Chrome for iPad veröffentlicht in der ein angepasstes iPad Interface aufgezeigt wird. Außerdem macht sich Markus Schmeiduch Gedanken über die Zukunft von mobilen Webbrowsern und warum alternative Browser sowohl für das iPhone als auch das iPad OS so wichtig wären.

    Link zu smeidu

    Mike Pinkterton (Chefentwickler von Google Chrome am Mac) hat zwischenzeitlich via Twitter zum Konzept Stellung bezogen.

    “not much to say. UIWebView is pretty anemic and can’t be usurped”

    Fazit:

    Chrome für iPad ist momentan nicht realistisch, da man sich nicht mit UIWebView (Mobile Safari Rendering innerhalb Apps) zufrieden geben will.


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    Apples iPad in Sachen Domain noch namenlos

    NETNAMES RÄT: ANONYME DOMAINREGISTRIERUNG SCHÜTZT MARKEN BEREITS VOR LAUNCH

    Apples lang gehütetes Geheimnis ist gelüftet: Seit Ende Januar bestimmt das neue Multi-Touch-iPad die Schlagzeilen. Wer jedoch einen Domainnamen mit dem Begriff iPad in seinen Browser eingibt und hofft, so an offizielle Informationen zu kommen, wird enttäuscht. Denn weder die Domain „iPad.com“ noch andere Top-Level-Domains wie „iPad.net“, „iPad.biz“, „iPad.info“ oder „iPad.de“ wurden bisher von Apple registriert. Einzig die Unternehmenswebseiten bieten Informationen zum brandneuen Produkt. So wie bereits Google vor einigen Wochen versäumt hatte, relevante Domains für seinen Nexus One im Vorfeld zu sichern, scheint nun auch Apple vor dem Launch seines iPads auf das Registrieren von Domainnamen zu verzichten.


    Doch was hält internationale Technologie-Größen wie Apple oder Google davon ab, sich wichtige Domains für ihre neuen Marken im Vorfeld zu sichern? „Oftmals unterliegen die Produkte und vor allem deren Namen bis zum Launch strengster Geheimhaltung. Die Vermutung liegt daher nahe, dass die Unternehmen aus Sorge, das gut gehütete Geheimnis könne vorab publik werden, auf eine vorzeitige Registrierung der entsprechenden Domains verzichten. Damit nehmen sie bewusst in Kauf, sich die relevanten Domainamen nach dem Launch mit hohem finanziellen Einsatz und markenrechtlichen Mitteln erkämpfen zu müssen“, so Bernd Beiser, Geschäftsführer der NetNames GmbH. Denn so viel steht fest: Ein Unternehmen wie Apple legt sehr großen Wert auf seinen Internetauftritt und damit auch auf die entsprechenden Domainnamen, die Kunden und Interessenten auf die Unternehmensseiten führen. Schon 2007 hat Apple tief in die Tasche gegriffen, um dem damaligen Besitzer die Domain iphone.com abzukaufen.

    „Die zeitliche Planung der Registrierung ist ein wichtiger Punkt im Domainnamen-Management. Bevor ein neuer Markenname oder der Slogan einer Kampagne veröffentlicht wird, sollte das Unternehmen daher vorab alle relevanten Domains registriert haben“, rät Bernd Beiser,. „Ein vorzeitiges Bekanntwerden des Markennamens muss dabei nicht befürchtet werden, da sich Domainnamen mit der so genannten ‚Masked Registration’ bis zur Veröffentlichung anonym registrieren lassen.“
    NetNames, der Experte für Domainnamen-Management und Online-Markenschutz, hilft Unternehmen, sich weltweit relevante Domains noch vor der Einführung ihrer neuen Marke zu sichern. So können sich Organisationen von Beginn an gegen Online-Kriminalität und Markenmissbrauch schützen, ohne fürchten zu müssen, dass Markeninformationen der Konkurrenz und Öffentlichkeit bekannt werden.


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