Apple hat mit dem iPad den Tablet-Markt zu einer starken Wachstumsbranche gemacht. Erst kürzlich korrigierte JP Morgan seine Umsatzprognose für 2011 von 24,9 Milliarden auf 26,1 Milliarden USD. Die Prognose bezieht sich wohlgemerkt auf den Absatz mit den Endgeräten und lässt die Apps und das Zubehör aussen vor. Die Branche selbst steht noch vor einer Explosion, denn 2011 steigen einige Mitbewerber mit ihren Produkten ein. iPadBlog hat für Euch in diesem Bericht Analysen erstellt und listet vielversprechende Mitbewerber des iPad 2 auf.
ExB aus München gab dem iPadBlog die sofortige Verfügbarkeit seines Kernproduktes petitpetit (PTPT für Android beta) bekannt. PTPT ist ein Userinterface, welches speziell für den Einsatz auf Touchscreen-Geräten wie Tablets, Smartphones etc. entwickelt wurde. Mit ihm werden völlig neue und intuitive Wege der Interaktion zwischen Nutzer und Information möglich!
Mit PTPT lassen sich Informationen unabhängig von spezifischen Dateiformaten oder Anwendungen abrufen. Der Name PTPT steht dabei für die vier Kategorien, in die alle Arten von Informationen grundsätzlich unterteilt werden können: Personen (People), Dinge (Things), Orte (Places) und Zeit (Time). PTPT verarbeitet die Informationen unabhängig von den Anwendungen, mit denen diese generiert wurden und stellt sie sämtlichen anderen Anwendungen auf einem Gerät zur Verfügung. PTPT kann also die Informationen unabhängig von ihren Dateiformaten erkennen und sie untereinander in sinnhafte Bezüge bringen. Dieser Ansatz revolutioniert den Umgang mit Computern, wie man ihn heute kennt und entspricht zugleich viel eher der natürlichen Denkweise des menschlichen Gehirns.
Wer Werbekunde bei Google’s Dienst AdWords ist, freut sich über eine weitere Plattform. Ab sofort werden diese Suchwortanzeigen nun auch auf dem iPad ausgespielt. Diese werden auf dem iPad anders dargestellt als auf dem PC, jedoch ist die Marketingwelt sehr einfallsreich. Welche Möglichkeiten gibt es? Entweder „total integration“ in Form von exklusiver Ansprache der iPad-Nutzer oder aber systematische Ausgliederung der Werbemaßnahme.
Unser Alexander Füller, Redakteur beim iPadBlog.de und Gründer der IMA – Internet Marketing Agency ist der Ansicht, die Auswahlmöglichkeiten sehr smart anzuwenden: Man solle bedenken, welches Profil vom Zeitpunkt des iPad-Kaufes vom Nutzer ablesbar ist. Hierfür gibt es beispielsweise folgende Erklärungen:
Käufer, die das iPad sehr früh erworben haben, gehören zu den technikbegeisterten Profilen, die sich als Mature Consumer im mittleren Alter identifizieren und sehr hohe Affinität zu Themen aus dem WorldWideWeb besitzen – kombiniert mit einer hohen Kaufkraft. Bestimmte Firmen sollten sich daher diese Zielgruppe genauer anschauen, nämlich jene, die im B2C-Bereich Sachgüter und Dienstleistungen anbieten. Eine gezielte AdWords-Kampagne von Google wäre für dieses iPad-Nutzer-Profil am sinnvollsten, denn dieser Zielgruppe ist klar, dass nicht nur über weitere Werbenetzwerke gesucht werden kann. Printmagazine und Zeitschriftenverlage stehen hier auf den ersten Plätzen, was das Interesse und Erwartungen für dieses Nutzer-Profil betrifft.
Die meisten iPad-User nutzen das Tablett zu privaten Zwecken, daher spielt auch die zeitliche Abfolge von AdWords-Werbeschaltungen eine wichtige Rolle. Angebote von Zeitschriften, Zeitungen und anderen Magazinen sollten zum Frühstücksei geschaltet werden, andere Kampagnen, wie Filme, Freizeit und Shopping am Abend.
Wie schätzen unsere Leser das Thema AdWords.Kampagnen ein? Begrüßt ihr zielgerechte Werbung auf dem iPad, wollt davon erstmal nichts wissen oder lasst dem Thema eine Entwicklungszeit?
Weiterführende Links zum Thema Best Ager und Demographie:
Herzlich willkommen
zur 15. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.
Jetzt reinhören:
Wenn kleine Kinder ans Mikrofon kommen… ihr meint aber, es gibt im AppStore keine unsittlichen Angebote. Dann solltet ihr Euch das hier auf facebook anschauen.
In dieser Ausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:
Neuigkeiten über das iPad
- Steve Ballmer macht sich lustig übers iPad
- Hier wird digital bestellt
- Kurios: Wie Firmen mit iPad Kunden gewinnen wollen
- Diskussion: Ab wie vielen Jahren sollte man als Kind ein iPad haben dürfen?
Tochter von Tom Cruise, Suri besitzt bereits mit vier Jahren ein iPad - Hotelzimmer mit iPad
- IBM: Lotus Notes Traveler fürs iPad
Wettbewerber neben dem iPad
Vorstellung unserer Lieblings-iPad-Apps
Zwei Empfehlungen zur WM 2010:
Cup 2010 Planner (AdamasVision) – 1. Tipp der iPadBlog.de Redaktion zur WM 2010!
Wir berichteten bereits in unserem WM-Artikel “Spielplan und News App”
2010 Football News HD (Ernest Otto Software) – 2. Tipp der iPadBlog.de Redaktion zur WM 2010!

Fußball 2010 News HD
Hersteller: Carsten Schulz
My Own Diary – wir berichteten bereits am 6. Juni 2010!
Mein Tagebuch HD
Hersteller: Appmaker e.K.
PutPat – Personalisiertes Musikfernsehen

Putpat
Hersteller: TVRL GmbH & Co KG
Dropbox – einen Ordner teilen und ein virtuelles Laufwerk haben!

Dropbox
Hersteller: Dropbox, Inc.
Documents to go – Office Suite

Documents To Go® - Office Suite
Hersteller: DataViz, Inc
Documents to go Premium – Office Suite

Documents To Go® Premium - Office Suite
Hersteller: DataViz, Inc
Diverses
- iPhone bei der Deutschen Telekom bereits Dienstag den 15.06.2010 gegen 14 Uhr ausverkauft
Hinweis
- Dank an unseren Showsponsor denkform GmbH
- XING-Gruppe iPadBlog Fachforum
- iPadBlog Service: Top-Hörbücher als RSS-Feed
- Wenn ihr wollt, hinterlasst Eure Meinung in unserer Kommentarfunktion oder auf facebook.
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Diese Sendung wurde präsentiert von:
Die beiden Unternehmen Microsoft und Apple sollen angeblich über die Möglichkeit reden, mit bing als vorinstallierte Suchmaschine auf iPads und iPhones zu suchen. Diese Kooperation wäre nicht unattraktiv für Microsoft
Die Microsoft-Suchmaschine bing hätte damit eine große Plattform, von der aus sie neue Nutzer ansprechen könnte.
Die Tatsache hat sich allerdings noch nicht bestätigt: Angeblich verhandele Microsoft mit Apple bereits seit Anfang des Jahres 2010. Ziel: Integration von bing auf den Mobile Devices wie iPad und iPhone.
Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten für Apple. Entweder Apple implementiert bing als Standardsuchmaschine oder Apple bietet der Microsoft-Suchmaschine eine zusätzliche Option an, um im Browser die Suchergebnisse darzustellen. Seit dem Verkaufsstart des iPhone ist der Google-Dienst als Standardsuche vorinstalliert. Nutzer können aber beliebig auf den Yahoo-Suchdienst umstellen.
Möchtet ihr weitere Suchmaschinen zur Auswahl haben oder seit ihr mit Google zufrieden? Vergesst nicht, dass Apple ordnetlich an den Suchanfragen bei Google mitverdient. Wie weit wollt ihr in die Einstellungen Eures mobilen Browsers eingreifen? Was ist Eure Meinung?
Google Chrome for iPad. Interface Konzept:

Der Wiener Interaction Designer Markus Schmeiduch hat auf seinen Blog eine Interface Studie zu Google Chrome for iPad veröffentlicht in der ein angepasstes iPad Interface aufgezeigt wird. Außerdem macht sich Markus Schmeiduch Gedanken über die Zukunft von mobilen Webbrowsern und warum alternative Browser sowohl für das iPhone als auch das iPad OS so wichtig wären.
Mike Pinkterton (Chefentwickler von Google Chrome am Mac) hat zwischenzeitlich via Twitter zum Konzept Stellung bezogen.
“not much to say. UIWebView is pretty anemic and can’t be usurped”
Fazit:
Chrome für iPad ist momentan nicht realistisch, da man sich nicht mit UIWebView (Mobile Safari Rendering innerhalb Apps) zufrieden geben will.


















