Aquafadas verkündete gegenüber dem iPadBlog, dass die renommierte Software BannerZest für den Mac ab heute als Version 3 im Online-Shop zum Download bereit steht. In der neuen Version unterstützt BannerZest nicht nur die Kreation von Bannern mit Flash sondern auch mit HTML5, die somit auf iOS für iPhone, iPod touch und iPad und anderen nicht Flash-fähigen Systemen dargestellt werden können.

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Was Apple am iPad 2 nicht verbessert hat

iPad-2-Event-02-MarchWir erwarten viel und viele Erwartungen sind nicht erfüllt worden, was nicht heisst, dass eine weitere Version des iPad diese in diesem Artikel beschriebenen Features vorzeigen wird. Aber gehen wir schrittweise vor:

Was ist mit Flash?

Zu dieser Technologie gibt es weiterhin keine Neuigkeiten, weder von Apple noch von ADOBE. Die Konsequenz spürt der iPad-Nutzer relativ oft, denn viele Videos auf diversen Internetseiten lassen sich nicht abspielen. Der Griff zu YouTube wird damit erzwungen. Die Redaktion selbst implementiert die eigenen Videos auf in YouTube, so dass sie einfach auf dem iPad abgespielt und sogar in Vollbildmodus abgespielt werden können.

Hochauflösendes Display?

Das vom iPhone 4 bekannte Retina Display ist klasse. Wer hätte bei dem iPhone 3GS gedacht, dass das Display noch verbesserungswürdig ist? Der iPad-Bildschirm mit 9,7 Zoll behält eine Auflösung von 1024×768 Pixeln. Zeitliche und vor allem monetäre Gründen lassen darauf schliessen, dass auf das Retina-Display verzichten wurde.

Externe Speichermedien

Leider Fehlanzeige. Trotz aller Gerüchte wird es keinen USB-Port und auch keinen SpeicherkartenSlot geben. Von einer Thunderbolt-Schnittstelle nicht zu schweigen. Fotos von der Kamera werden zukünftig nach wie vor mit einem Adapter (SD, USB) für EUR 29,- aufgespielt.

Aber mit Hilfetools, wie Dropbox, MobileMe oder Pogoplug ist Abhilfe möglich. Auf die Neuerungen, wie die schmalen Maße, der besseren Leistung, der zwei Kameras und dem Design sowie der HDMI-Kompatibilität freuen wir uns trotzdem doppelt.

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Das iPad macht schon seit Ende April eine gute Figur. Lange konnte kein Mitbewerber ein Gegenstück zeigen. Ein neues Smart-Media-Gerät überwindet nun Einschränkungen der Mobilität und bietet mehr Möglichkeiten für unterwegs. Samsung Electronics Co., Ltd, einer der weltweit führenden Hersteller im Bereich der Mobilfunktechnologie, hat diese Woche die Markteinführung des Samsung Galaxy Tab angekündigt. Das Galaxy Tab mit Android™ Betriebssystem 2.2 ist der erste Tablet von Samsung, und stellt für das Unternehmen eine neue Kategorie von Mobilfunkprodukten dar.

Samsung Galaxy Tab vereint in sich sämtliche führenden Innovationen von Samsung Mobile und bietet Benutzern mehr Möglichkeiten für unterwegs. Die Kunden können wie mit dem PC im Internet surfen und erhalten sogar unterwegs alle Arten von Multimedia-Inhalten auf dem perfekt dimensionierten Display mit einer Diagonale von 17,8 Zentimetern. Außerdem können die Benutzer über die optimierte Benutzeroberfläche kontinuierlich via E-Mail, Sprach- und Videotelefonie, SMS/MMS oder soziale Netzwerke kommunizieren.

Samsung erkennt das immense Wachstumspotenzial dieses neu entstandenen Marktes und wir glauben, dass das Galaxy Tab ein einzigartiges und offenes Angebot mit sich bringt. Es gibt eine neue und sich entwickelnde Nachfrage der Verbraucher, die Samsung befriedigen kann, da wir das Mobile Business in unserer DNA haben. Dieser Bedarf wächst und entwickelt sich ständig, da die Bedürfnisse der Nutzer ein grenzenloses Potenzial darstellen“,

sagt JK Shin, President and Head of Mobile Communications Business, Samsung Electronics.

Samsung Galaxy Tab ist so konzipiert, dass es den Kunden möglich ist, ihre Online-Aktivitäten zu maximieren, ganz gleich, wo sie sich gerade befinden. Das Samsung Galaxy Tab drängt den Markt in neue Richtungen und Samsung glaubt, dass dies nur der Anfang seiner Innovationen in seiner Rolle als Pionier auf dem Gebiet der Smart-Media- Geräte ist.“

Neues Mobilitätskonzept für Medien
Als eine neue Gerätekategorie bietet das Samsung Galaxy Tab einen großen Umfang an mobilen Möglichkeiten. Sein hervorstechendes TFT-Display mit einer Diagonale von 17,8 Zentimetern bietet ein Erlebnis beim Anschauen von Filmen und Bildern, beim Lesen von eBooks oder gemeinsamen Nutzen von Dokumenten. Seine leichte Bauart (380 g) garantiert Mobilität. Mit seinen schlanken Abmessungen, ist es unterwegs einfach zu tragen und unterwegs zu benutzen. Mit Adobe Flash Player 10.1 ermöglicht das Galaxy Tab ein schnelles vollständiges Betrachten jeder einzelnen Seite des Internets.

Der Readers Hub, Samsungs einzigartige eReader-Anwendung, bietet einfachen Zugriff auf eine riesige digitale Bibliothek – von klassischer Literatur bis zu den neuesten Bestsellern. Gleichzeitig stellt Samsung den Media Hub vor, eine Schnittstelle zu einer Welt aus Filmen und Videos, und den Music Hub, eine Anwendung, die Zugriff auf eine große Auswahl von Musikdateien ermöglicht.


Anwendungen von Galaxy Tab

Samsung Galaxy Tab macht umfangreiche Kommunikation mobil; es bietet einen Level an konvergenter Technologie, die sich über das Mobiltelefon oder den PC hinaus in eine vollständig neue Kategorie bewegt. Die Benutzer haben neue Möglichkeiten zum Konsumieren, Erschaffen und Kommunizieren von jedem Ort aus, an denen sie sich gerade befinden, und das auf eine Art und Weise, die bis jetzt nicht möglich war.

Leistungsstarke, ständig präsente Kommunikation
Mit der 3G HSUPA-Konnektivität, dem schnellsten W-Lan n-Standard und Bluetooth 3.0 verbessert das Galaxy Tab von Samsung die mobile Kommunikation der Benutzer. Videokonferenzen und das Laden von E- Mails auf das große 7-Zoll-Display ermöglichen eine reibungslose und effiziente Kommunikation. Bei der Sprachtelefonie erweist sich das Galaxy Tab von Samsung als perfekte Freisprecheinrichtung auf dem Schreibtisch und für unterwegs als Mobiltelefon über ein Bluetooth® – Headset.

Durch den Cortex A8 1.0 GHz-Anwendungsprozessor garantiert das Galaxy Tab von Samsung eine perfekte Arbeitsleistung, ganz gleich, wann Sie es benötigen und wo Sie sich gerade befinden. Gleichzeitig wird durch ein HD-Bild, das von Multi-Codec (DivX, XviD, MPEG4, H.263, H.264 und mehr) unterstützt wird, der Spaß an multimedialer Unterhaltung noch erhöht.

Während eine nach vorn gerichtete Kamera Videotelefonie von Angesicht zu Angesicht über 3G ermöglicht, erlaubt eine nach hinten gerichtete Kamera das Aufnehmen von Standbildern und Videos, so dass Nutzer diese von einem einzigen Gerät aus editieren, hochladen und gemeinsam mit anderen nutzen können. Da Online-Inhalte und -Kreativität geradezu explodieren, ist das Galaxy Tab die tragbare Lösung für Lifestyles, bei denen die Nutzer ständig in Verbindung stehen.

Das Samsung Galaxy Tab wird Mitte September in Europa und Korea und im Oktober auf allen anderen Märkten, einschließlich USA und Asien, auf den Markt gebracht.

Das Samsung Galaxy Tab enthält Dienste, die das Alltagsleben ergänzen und verbessern. Der Zugriff auf den Android Market™ erlaubt den Benutzern, Anwendungen herunterzuladen und ihr Gerät unbegrenzt nach ihrem persönlichen Geschmack einzurichten. Außerdem gibt es vorinstallierte Anwendungen, die nur für Smartphones und Smart-Media- Geräte von Samsung konzipiert sind.

Readers Hub – Der Readers Hub von Samsung vereint eReader- Anwendungen, wie z. B. eBooks, Magazine und Zeitungen. Die Benutzer können das Lesen über eine vereinheitlichte und intuitive Lösung genießen – während sie durch „My Library“, „Store“ und „Reading“ navigieren. Über 2 Millionen Bücher in 25 Sprachen, mehr als 1.600 Zeitungen in 42 Sprachen und über 3.000 Titel von Magazinen in 20 Sprachen stehen bei Markteinführung zur Verfügung.

Social Hub – Um die Benutzer ständig mit den Menschen in ihrem Leben in Verbindung zu halten, fasst Samsungs einzigartiges integriertes Telefonbuch Details persönlicher Kontaktdaten, E-Mails, beliebter Social Networks, Instant Messenger Services und Kalender in einer leicht handzuhabenden Plattform zusammen. Die Benutzer können problemlos den Social-Network-Status prüfen und schnell den passenden Kommunikationskanal wählen – sei es E-Mail, SMS, Instant Message, selbst Sprachanruf.

Media Hub – Durch schnelles und einfaches Bereitstellen der neuesten Blockbuster-Filme, klassischer Kultfilme und beliebter TV-Shows direkt auf das Galaxy Tab von Samsung, sorgt der Media Hub von Samsung für eine ständige Unterhaltung der Benutzer. Die Szenen sehen auf dem 7- Zoll-Display fantastisch aus, während der Katalog mit Tausenden von Filmen und TV-Serien Videos für jeden Geschmack anbietet. Der Media Hub kommt erst in den USA auf den Markt und danach weltweit.

Music Hub – Durch den Music Hub wird das Samsung Galaxy Tab zur tragbaren Jukebox und. Der Nutzer hat Zugriff auf über 10 Millionen Titel von Künstlern jedes Genres. Vom Music Hub aus kann der Nutzer auf alle musikrelevanten Anwendungen zugreifen, wie zum Beispiel auf den Musik-Player oder den Speicher. Er gibt ferner Auskunft über neue Veröffentlichungen, Charts und Empfehlungen. Mit dem verbesserten Musik-Player können die Benutzer eine Playlist mit ihren eigenen Liedern erstellen oder ihre Favoriten in einem Musikspeicher markieren. Die Verfügbarkeit des Music Hubs hängt von den unterschiedlichen Märkten ab.

Google Services – Android™ bringt Dienste wie Google Maps™ Navigation und Google Goggles™ mit sich. Der Nutzer kann Google Maps Navigation™ inklusive Turn by Turn aus dem Android Market™ herunterladen, um sich problemlos zu einem Ziel seiner Wahl navigieren zu lassen. Mit Sprach- und Texthinweisen führt das System den Anwender auf Google-Maps-Karten oder auf Satellitenbildern. Suchanfragen empfängt das Samsung Galaxy Tab unter anderem per Google Sprachsuche™, das Eintippen von Zielen ist nicht mehr notwendig. Das heißt, Suchen können auch schnell und einfach unterwegs durchgeführt werden. Google Goggles™ ist eine leistungsstarke optische Suchanwendung, das die Kamera des Galaxy Tab nutzt, um Informationen zu finden – das Bild eines Wahrzeichens oder eines Kunstwerks wird automatisch zur Durchführung einer Suche verwendet und liefert relevante Inhalte, wie eine Beschreibung oder die Geschichte. Ferner können die Benutzer mit einer Kamera größeren Nutzen aus verschiedenen Augmented Reality Services ziehen, die im AndroidMarket™ heruntergeladen werden können.

Wie sieht es mit Euch aus: Glaubt ihr, das Samsung GalaxyTab ist mit seinem 7″ Display und einer UVP von EUR 799,- dem iPad würdig oder vergleicht man Äpfel mit Birnen?

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#016 iPadNews vom 2. Juli 2010

Herzlich willkommen
zur 16. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.

Jetzt reinhören:

 

Der WM-Traum lebt nach dem 4:0 Sieg über Argentinien!

In dieser Ausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:

Neuigkeiten über das iPad

Wettbewerber neben dem iPad

  • Was gibt es Neues vom WeTab?
  • Zeitschrift: 1&1-Gründer bringt iPad-Konkurrenten
  • 1&1 Tablet PC: Spekulationen um die technischen Daten der iPad Alternative
  • Auch Cisco startet mit dem Cius durch
  • Vorstellung unserer Lieblings-iPad-Apps

    Morphwiz (Wizdom Music) – Tipp der iPadBlog.de Redaktion!

    MorphWiz

    Video


    Diverses


    Hinweis

    Solltet Ihr uns noch nicht auf Twitter folgen, dann wird es höchste Zeit! Danke fürs Folgen. Es freut uns, wenn Ihr uns bei http://tweetranking.com unter #iPad #iphone, #mobile, #apple, #apps empfehlen würdet.

    Diese Sendung wurde präsentiert von:


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    Adobe stellt Flash Catalyst CS5 vor

    Flash-Werkzeuge innerhalb der Creative Suite 5 erleichtern Design und Entwicklung von Inhalten fürs Web und mobile Geräte

    Boxshot Adobe Flash Catalyst CS5

    Boxshot Adobe Flash Catalyst CS5

    Adobe Systems hat heute Adobe® Flash® Catalyst™ CS5 vorgestellt, ein neues professionelles Werkzeug, mit dem Designer ausdrucksstarke Oberflächen von Webanwendungen und interaktive Elemente erstellen können, ohne dafür selber Code schreiben zu müssen. Gemeinsam mit Adobe Flash Professional CS5 und Adobe Flash Builder™ 4 ermöglicht Flash Catalyst CS5 eine produktivere Zusammenarbeit von Designern und Entwicklern. Diese leistungsfähigen Flash-Tools in der Creative Suite 5 erscheinen bereits vor der Veröffentlichung des Flash Player 10.1 und Adobe AIR 2. Beide Komponenten werden voraussichtlich noch in der ersten Jahreshälfte 2010 erhältlich sein und sind für eine hohe Leistungsfähigkeit auf Mobilgeräten optimiert. Durch die Nutzung nativer Gerätefähigkeiten bieten sie eine überzeugende Performance. Flash Catalyst CS5 ist in der Adobe Creative Suite 5 Master Collection, der Design Premium, der Web Premium und der Production Premium (iPadBlog berichtete hier bereits) enthalten sowie als Einzelprodukt erhältlich.

    „Adobe will Innovationen im Web voranbringen und Designern sowie Entwicklern dafür die bestmöglichen Werkzeuge zur Verfügung stellen“, so John Loiacono, Senior Vice President und General Manager Creative Solutions bei Adobe. „Durch die Reichweite unserer Flash Platform kombiniert mit der Leistungsfähigkeit der Flash-Technologien in der Creative Suite 5 können Kreative effizienter mit Developern zusammenarbeiten. So produzieren sie in kürzerer Zeit jene hochwertigen Anwendungen und Inhalte, die Kunden heute im Web und auf mobilen Geräten erwarten.“

    Interaktive Flash-Inhalte ohne Code hinzufügen

    Mit Flash Catalyst CS5 können Designer ganz einfach interaktive Flash-Elemente zu Webseiten und Anwendungen hinzufügen. Dazu wandeln sie Dateien aus Adobe Photoshop®, Adobe Illustrator® oder Adobe Fireworks® CS5 mit Flash Catalyst in interaktive Webinhalte und Anwendungsoberflächen um. Da sich interaktive Entwürfe erstellen lassen, ohne Code schreiben zu müssen, können Kreative Ideen selbstständig umsetzen und mit ihren Kunden in Form voll funktionsfähiger Entwürfe abstimmen. Flash Catalyst CS5 ermöglicht außerdem die erneute Bearbeitung bestimmter Teile eines interaktiven Designentwurfs in Photoshop oder Illustrator und die Ausgabe fertiger Projekte als SWF-Dateien. Das Projekt lässt sich darüber hinaus auch in den neuen Flash Builder (siehe nächster Absatz) importieren, wo Entwickler weitere Funktionalitäten ergänzen oder es mit Servern und Services integrieren können.

    Bessere Zusammenarbeit bei der Entwicklung von RIAs

    Ebenfalls neu in der Creative Suite 5 Master Collection und der Creative Suite 5 Web Premium ist Flash Builder 4, ein Entwicklungstool auf Basis von Eclipse, mit dem sich RIAs und weitere Inhalte mithilfe des Flex-Frameworks schnell umsetzen lassen. Flash Builder 4 erleichtert ebenfalls die Zusammenarbeit von Entwicklern und Designern. Es beschleunigt die Erstellung sowie Ausgabe von Anwendungen, während gleichzeitig präzise die Vorgaben des Designers umgesetzt werden, die dieser zuvor in Flash Catalyst CS5 festgelegt hat. Durch die Kombination aus beiden Werkzeugen haben Kreativprofis mehr Kontrolle über die Umsetzung ihrer Ideen, während Entwickler sich ganz auf die Gestaltung und die Logik der Anwendung konzentrieren können.

    Ergänzend bietet Flash Professional CS5 Designern viele neue Funktionen. Dazu zählen die überarbeitete Text Engine, erweiterte Werkzeuge für die gemeinsame Zusammenarbeit an Projekten in Teams und vorgefertigte Code Snippets, mit denen sich schnell und einfach interaktive Elemente ergänzen lassen. Zudem ermöglicht eine enge Integration mit Flash Builder 4 die verbesserte Bearbeitung von ActionScript® Code. Mit Flash Professional CS5 können Kreativprofis und Entwickler Webinhalte nicht nur erstellen und testen, sondern auch auf einer Vielzahl mobiler Plattformen und Geräte wie Smartphones, Tablets, Notebooks oder Smartbooks ausgeben. Mit dem Flash Player 10.1 können sie ihre Inhalte im Browser darstellen oder diese mit AIR 2 als eigenständige Anwendung aufbereiten, sobald diese beiden Produkte verfügbar sind. Mit der Vorschau des neuen Werkzeugs Packager for iPhone, einer Komponente von Flash Professional CS5, können sie darüber hinaus AIR-Anwendungen bauen, die sich für das iPhone und das iPad exportieren lassen (auch hiervorbehaltlich der Anforderungen und Genehmigung durch Apple). Für die Zukunft ist zudem die Unterstützung weiterer Geräte und Plattformen geplant, darunter Android, BlackBerry und Palm webOS.

    Preise und Verfügbarkeit

    Adobe Flash Catalyst CS5 und Adobe Flash Professional CS5 werden voraussichtlich ab Mitte Mai 2010 im Fachhandel sowie im Adobe Store erhältlich sein. Adobe Flash Builder 4 Standard und Adobe Flash Builder 4 Premium sind bereits verfügbar. Der Preis für Flash Catalyst CS5 beträgt 479 Euro zzgl. Mehrwertsteuer, Flash Professional CS5 wird 699 Euro zzgl. Mehrwertsteuer kosten. Flash Builder 4 Standard ist für 175 Euro zzgl. Mehrwertsteuer und Flash Builder 4 Premium für 499 Euro zzgl. Mehrwertsteuer erhältlich. Flash Catalyst CS5 und Flash Professional CS5 sind in der Creative Suite 5 Master Collection sowie in den Web Premium, Design Premium und Production Premium Editionen enthalten. Flash Builder 4 Standard ist Bestandteil der Creative Suite 5 Master Collection und der Web Premium Edition. Detaillierte Informationen zu Funktionen, unterstützten Betriebssystemen, Upgrade-Richtlinien und Preisen finden sich unter http://www.adobe.com/de/products/flashcatalyst/.

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    Wie finden wir denn das? freelancermap berichtet, dass Steve Jobs sich negativ über Flash geäußert habe. Es sei eine “CPU-Sau”

    Adobe-Technologie ist nach Meinung von Jobs veraltet und trivial ersetzbarDass Apple von Adobe Flash nicht viel hält, ist seit dem iPhone bekannt und die Diskussion ist durch das iPad wieder aufgeflammt. So hat Apple-Chef Steve Jobs bei einem Treffen mit Mitarbeitern des Wall Street Journals die Technologie jetzt als “CPU-Sau” abgetan. Das berichtet die IT- Klatschseite Valleywag unter Berufung auf beim Meeting Anwesende. Jobs habe ferner gemeint, dass Flash die iPad- Akkulaufzeit auf 1,5 Stunden drücken würde. Ein weiterer Kritikpunkt von Apple sind Sicherheitslücken im Adobe- Produkt.
    Insgesamt sieht Jobs Flash als veral- tete Technologie in einer Liga mit anderen Systemen, auf die User dank Apple verzichten wie beispielsweise Floppy-Laufwerke. Ein Verzicht auf Flash sei letztendlich trivial. Zumindest in Sachen Mac-Perfor- mance hat Adobe-CTO Kevin Lynch gegenüber der US-Journalistin Kara Swisher Defizite eingeräumt, die das Unternehmen aber ausmerzen wolle.
    Lynch selbst gibt zu, dass speziell Flash-Videoinhalte auf dem Mac die CPU merklich stärker belasten als unter Windows. Ob die versprochene Besserung in dieser Hinsicht auch kommen wird, bleibt freilich abzu- warten. Indes würde das wohl kaum genügen, um Apple von einer iPad- und iPhone-Öffnung für Flash zu überzeugen. Immerhin hat die Adobe-Technologie laut Apple noch diverse andere Schwächen.
    So hat Jobs erneut die vielen Sicherheitslücken in Flash bemän- gelt. Interessanterweise zeigt ein Vergleich der Statistiken des Sicherheitsunternehmens Secunia, dass es für die Flash-Player- Versionen 9 und 10 insgesamt zwölf Security Advisories zu knapp 60 Lücken veröffentlicht hat.
    Apples Multimedia-Player Quicktime 7 dagegen brachte es bei Secunia bereits auf 23 Advisories zu immer- hin 117 Schwachstellen. Ob wiede- rum das iPad bei Videoplayback mit Flash-Alternativen wirklich an die laut Apple zehn Stunden Akkulaufzeit herankommt oder doch auch eher zu 1,5 Stunden tendiert, muss sich erst zeigen. Jedenfalls scheint Steve
    Jobs versessen darauf zu sein, Flash obsolet zu machen. Dem Vernehmen nach hat er Adobes Technologie mit Diskettenlaufwerken, alten Display- Ports oder Kaltlichtkathoden- Hintergrundbeleuchtung bei LCD- Bildschirmen verglichen, auf die User allesamt dank Apple gut ver- zichten könnten.
    Der Apple-Chef rät dabei zum Umstieg auf einen Video-Codec, der mit Flash zwar wiedergegeben wer- den kann, den Adobe-Player aber nicht benötigt. “Es ist trivial, Videos in H.264 zu machen”, so Jobs. Technisch dürfte das zutreffen. “YouTube nutzt H.264 seit langem und nicht nur für das iPhone, son- dern auch, um andere Consumer-
    Electronics-Geräte zu erreichen”, meint ScreenDigest-Analyst Dan Cryan gegenüber der Agentur Pressetext. Der Codec bildet auch die Basis für Flash-freies Video- Streaming auf HTML5-Basis sowohl bei YouTube als auch Vimeo.
    Jobs Votum für H.264 unterstreicht aber, dass Apple kein Problem mit proprietären Technologien an sich, sondern nur mit Flash hat. Denn die Nutzung des patentierten Codes bei den HTML5-Experimenten hat nach Mozilla zuletzt auch Opera scharf kritisiert.

    Doch was ist Eure Meinung? Viele wissen tatsächlich nicht, was Sie davon halten sollen. Besitzer von Macs und den tragbaren Geräten wie iPhone und bald iPad sind bereits zufrieden. Dass Steve Jobs den FlashPlayer boykottiert ist aber eine zwiespältige Angelegenheit.
    Könnte es vielleicht sein, dass dieses Verhalten den Verkauf der Apps unterstützt? Sobald der FlashPlayer auch auf das iPhone und iPad erscheint, wären plötzlich ein großer Teil kostenplichtiger Apps überflüssig. Der Revenue würde hierdurch für Apple verloren gehen.

    Schreibt uns Eure Meinung, direkt hier in die Kommentare oder nutzt unser Forum auf Facebook.

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