Im Keller und auf dem Speicher sind noch unzählige Dinge, die ich seit mehreren Jahren verkaufen will – geht es Euch genau so? Ob ISDN-Wandler, ein Buch über Projektmanagement oder das Panini-Sammelalbum, es gibt genügend Dinge, die sich in den letzten jahren verkauft haben und nun einen neuen Käufer suchen. Gut, dass wir die iOS-Geräte unser Eigen nennen dürfen.
Dieses Wochenende sollte eine Motivation sein. Eine Motivation, um seine wertvollen (vermutlich persönlich eingeschätzten) Dinge endlich ins Netz zu stellen und anzubieten. Doch wie kan man dies am besten und ohne wenig Kosten mit dem iPad oder iPhone anrichten? Mit einer App selbstverständlich – eBay ist da ein Begriff. Selber erinnere ich mich noch, wie viele Seiten man klicken musste, bis man endlich einen Artikel eingestellt hat. Nachdem man den längeren Prozess im Internet durchschritten hat, wurde einem noch eine Einstellungsgebühr berechnet. Dazu kam am Ende des Verkaufs noch eine Provision. Eigentlich paradox, dass man für die eigenen Arbeit auch noch bezahlen muss. Nun, schlussendlich bezahlt man den Service, dass man einen Käufer vermittelt bekommen hat. Der eben beschriebene lange Prozess fällt dieses Wochenende flach. Warum? Diese Preisaktion wartet auf den smarten Auktionshalter:
Hört sich gut an, aber …



























