DATENSICHERUNG – Teil 2: Die gewöhnliche Lösung für Datensicherung: G-Raid als Dual-Drive Storage System

Willkommen liebe Leser, zum zweiten Teil unserer Serie zum Thema Datensicherung und Lösungsempfehlungen. Wenn ihr ein ganz gewöhnlicher Tablet- und Computernutzer seid, dann wird Euch der Beitrag hinsichtlich der Sicherung Eurer Daten gefallen. Ganz gleich, ob ihr einen PC oder echten Mac Euer Eigen nennt, diese Lösung ist für Eure Bedürfnisse bestens geeignet. Als normaler Nutzer kommt ihr in den Genuss einer professionellen Dual-Drive-Speicher-Lösung, die ursprünglich für Kreativ-Fachleute entwickelt wurde. Wir stellen Euch in diesem Teil die G-Raid Festplatte mit vielen High-Speed Anschlüssen vor.

Was erwartet Euch in dieser Serie?

Im ersten Teil ist die Notwendigkeit der Serie unterstrichen worden. Wir Computer- und Tablet-Nutzer folgen nicht eifrig der Tugend hinterher, um mit unseren Daten auf der sicheren Seite zu sein. Mit Euch möchte ich mich aber in den nächsten Beiträgen steigern und immer bessere Lösungsempfehlungen geben.

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Schon gewußt? Im AppStore ausgeblendete Artikel finden

Ein graues Haar mehr. Bei der Neueinrichtung eines neues iPad sollten die Apps geladen werden, die berets gekauft gewesen sind. Seitdem es die iCloud gibt, können iOS-Nutzer bequem den Reiter “gekaufte Artikel” wählen und sich alle Apps oder diejenigen Apps anzeigen, die nicht auf dem iOS-Gerät installiert sind. Der Nutzer, mit dem ich gesprochen habe, stammelte aber etwas von einer falschen Nutzerführung. Er habe wohl über das Cloud-Symbol gewischt und aus Versehen, die gekaufte App ausgeblendet bzw. versteckt. Auf dem neuen iPad nun, konnte unter gekaufte Artikel leider die App nicht wieder gefunden werden. Auch am iPhone schien die App verschwunden oder versteckt. Sie konnte nicht erneut geladen werden. Was also in diesem Fall tun?

Wenn man es weiß, geht es ganz rasch und ist absolut unkompliziert. Auf Eurem iPad geht ihr in den AppStore, lasst Euch unten Eure Apple ID anzeigen. Dafür werdet ihr aufgefordert, Euer Passwort einzugeben und es erscheint dieser Bildschirm:

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Cloud Google Drive ist Live!

Nun ist es soweit, Google Drive öffnet den Nutzern ihre Wolke. Mit 5Gb kostenlosen Speicher wird geworben, was den Konkurrenten Dropbox der lediglich nur 2GB kostenlos anbietet in den Schatten stellt. Nur SkyDrive von Microsoft bietet mit 7  bzw. 25 Gigabyte mehr kostenlosen Speicher. Sind einem die 5 GB nicht genug, dann kann man für etwas Geld seinen Speicherplatz erhöhen. 25 GB bietet Google für eine monatliche Gebühr von 2,50$, für 100Gb werden 5$ verlangt usw.. Das sieht nach einer klaren Kampfansage gegen die bisherige Nummer 1 im Cloudgeschäft Dropbox aus, welche 50 GB für 9,99$ monatlich bietet und somit vier mal so teuer ist als Google.

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Umfangreiches Update: simfy App für iPhone rundum erneuert

Da iTunes in der Cloud momentan zwar in Deutschland erhältlich ist, noch nicht 100% funktioniert, schaut sich der Musikbegeisterte nach Alternativen um. Gibt es diese denn überhaupt? Klar, sonst würde ich nicht beginnen, diesen Artikel zu schreiben. Eigentlich kennen die meisten von Euch auch diese Alternative, aber jetzt ist es an der Zeit, die Neuerungen bei simfy vorzustellen. Umfassende Erneuerung der simfy-App für das iPhone sind nämlich erschienen: Mit der neuen Version reagiert simfy auf unsere  Userwünsche, präsentiert neue Funktion und eine überarbeitete Nutzeroberfläche.

Das Musikportal simfy hat seine App für das iPad und iPhone rundum erneuert.  Neben einer überarbeiteten Nutzeroberfläche legt die App besonders bei Stabilität und Schnelligkeit zu.

“Die iPhone-App ist sehr viel intuitiver geworden. Wir haben die gesamte Benutzeroberfläche erneuert: Die App läuft nicht nur schneller und stabiler, sie ist nun auch noch einfacher zu bedienen”,

sagt Gerrit Schumann, CEO von simfy.

Das Besondere: Erstmals können auch ganze Alben, alle markierten Favoritentitel und erstellte Playlists unmittelbar für die Offline-Nutzung heruntergeladen werden. Die so auch ohne Internetverbindung abspielbaren Titel sind im neuen “Downloads”-Bereich übersichtlich nach Künstler, Album, Songtitel und Playlisten sortiert. Neu ist zudem der integrierte “Entdecken”-Bereich, der das Stöbern nach aktuellen Neuerscheinungen, Titeln aus den Charts und redaktionell ausgewählten Genre-Klassikern nun auch mobil möglich macht. 

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“G Drive” die Cloud von Google

Clouding ist wohl eines der größten Themen in unserer heutigen Zeit. Für viele Smartphone und Tablet Benutzer ist das Cloud system kaum noch wegzudenken. Denn durch so genannte Clouds wird es dem Nutzer möglich gemacht von überall auf der Welt, von jedem internetfähigem Gerät auf seine Daten zugreifen zu können. Umso verwunderlicher ist es, dass Google sich bisher aus diesem Bereich rausgehalten hat, zumal sie gerade als Android Entwickler den Wunsch der Benutzer nach überall erreichbaren Daten kennen sollten.

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Was kann man sich selbst gut schenken?

Eigentlich bin ich in absoluter Eile, da ich noch nach Düsseldorf zur Familie fahren möchte und trotzdem möchte ich Euch meinen kurzen Gedanken mitteilen. Ob ich im Weihnachtsstress bin? Ich mag das Wort nicht, aber es trifft die aktuelle Situation. Ihr seid nun zuhause und wollt Euch selbst beschenken? Wie machen es andere – ich beispielsweise?

Ich selber bin heute zum Rewe, gleich neben unserer Liebliengs-Tchibo-Filiale, gelaufen und dachte mir, ich belohne mich mit einem iTunes Geschenkgutschein. Schliesslich haben wir noch gestern in der 61. Audioepisode von dem Nachlass bei iTunes Match gesprochen. Kaufe bis zum 24.12.2011 eine iTunes Karte, löse Sie ein und erhalte immerhin 20% auf das Abo von iTunes Match. Ich also rein zum Rewe und sehe eine super lange Schlange an der Kasse. Eigentlich hatte ich mich schon umgedreht, doch dachte ich mir, wie ist denn so das Gefühl in einem überfüllten Lebensmittelladen mit weihnachtsgestressten Leuten. Es geht erstaunlicherweise Weise gut. An der Kasse sagte man mir, wenn ich statt einem EUR 25,- Gutschein einen 50,- Gutschein nehmen würde, kostet es mich nur EUR 40,- an der Kasse. Kurz nachgerechnet: Musik, Filme, Apps braucht der iOS-Nutzer eigentlich immer. Wenn die mir jetzt noch EUR 10,- schenken, dann nehme ich diese mit.

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Cloud Storage: Ansicht des flexiblen Zugriffs bei HostEurope

Monatsspezial: Dienste aus der digitalen Wolke – Wie schlägt sich iCloud im Vergleich? (Teil 2)

Die Konkurrenz in der Cloud

Nach dem ersten Teil unseres Monatsspezials möchten wir nun einen Schritt weiter gehen. Angesichts der immer weiteren Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs ist es kaum überraschend, dass sich Cloud-Computing vom Antriebsmotor für innovative Start-Ups zum massiven Geschäftsmodell entwickelt hat. Mit den neuen Angeboten von Konzernriesen wie Google, Amazon und Microsoft wird der Wettbewerb immer intensiver und die Lage besonders für kleinere Unternehmen immer schwieriger. Apples in den Startlöchern stehende iCloud sieht sich also zahlreichen Konkurrenten gegenüber. Die wesentlichste Konkurrenz sind dabei sicher die oben genannten Dienste, aber auch kleinere Anbieter können bisher noch ein ordentliches Angebot vorweisen.

Besitzer eines iPad, die Wert auf Datensynchronität legen, haben also durchaus eine große Auswahl. Wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Services liegen, müssen die verschiedenen Dienste nun in folgendem Vergleich unter Beweis stellen. In den Ring steigen DropBox, Amazons Cloud Drive, Host Europe, Wuala, Microsofts Skydrive und natürlich iCloud.

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Monatsspezial: Nicht alles nur ge-cloud – Cloud-Provider vorgestellt (Teil 1)

Dass die Cloud-Services den neuen Trend bei den Computer-, Smartphone- und Tablet- Nutzern wecken, ist nicht erst seit der IFA 2011 in Berlin bekannt. Dort hat sich nach Internet am TV, Tablets, Vernetzung auch die Cloud als Trend gezeigt.

Zu Recht, denn die Daten überall verfügbar zu haben, hört sich sehr gut an. Einziger Nachteil: Internetzugang und das Vertrauen des Cloud-Hosters ist Voraussetzung, um die Cloud-Services zu nutzen. Trotzdem soll die Zukunft der Tabletwelt im Cloud-Computing liegen. Die Preisunterschiede vom 16GB iPad zum 64 GB iPad sind gravierend hoch. Ein Delta in Höhe von EUR 200,- erschließt sich dieser Entscheidung. Für 200,- kann der Nutzer durchaus überlegen, ob seine Musik, Fotos und Videodaten statt auf einer Festplatte nicht in einer Datenwolke im Internet abspeichern möchte. Durchaus sind den kreativen Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt, denn auch Websites können in der Datenwolke gehostet werden und selbst eigentständige Programme können darin ausgeführt werden. Diese müssen nicht mehr direkt auf dem Tablet, Notebook oder Festrechner installiert sein, sondern starten direkt aus der Datenwolke.

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