Digitale Kunstserie Teil 3: Zwei Türme und zwei Geräte: Vergleich einer iPhone und einer iPad-App

Manche Apps werden in einer iPhone-Version und in einer iPad-Version ausgeliefert. Beide Versionen bieten aufgrund der Beschaffenheit des Endgerätes unterschiedliche Vor- und Nachteile. Im dritten Teil unserer Kunstserie widmen wir uns der Praktikabilität und Zweckmäßigkeit der beiden App-Versionen.

Nachdem wir Euch im ersten Teil unserer Kunstserie einen groben Überblick über die App Deutsche Bank Art Works Frankfurt und im zweiten Teil durch ein Video einen Einblick in die aktuelle globale Kunstszene gegeben haben, ist dem aufmerksamen Betrachter sicherlich aufgefallen, dass die App Deutsche Bank Art Works – neben der Android-Version – sowohl für das Apple iPhone als auch für das iPad erhältlich ist. Beide Versionen haben nämlich eine eigene ID und sind somit eindeutig identifizierbar. Da die ID-Nummer der iPad-App größer ist, schliessen wir daraus, dass erst die iPhone-App im AppStore angeboten und danach die iPad-App angemeldet wurde. In der Tat, der AppStore bietet uns eine Fülle von Apps mit unterschiedlichen App-Darreichungsformen. Die wichtigsten Unterschiede sind die drei App-Darreichungsformen  iPhone-, iPad-, und Universal-App. 

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Über 15 Milliarden Apps aus dem App Store von Apple heruntergeladen

Heute möchten wir Euch mal über ein paar Zahlen informieren. Apple hat nämlich bekannt gegeben, dass mehr als 15 Milliarden Apps aus dem App Store von den weltweit über 200 Millionen iPhone-, iPad- und iPod touch-Anwendern heruntergeladen worden sind. Der App Store bietet mehr als 425.000 Apps und Entwickler haben ein schier unglaubliches Angebot von mittlerweile mehr als 100.000 nativen iPad Apps entwickelt.

In gerade einmal drei Jahren ist der revolutionäre App Store zum aufregendsten und erfolgreichsten Marktplatz für Software geworden, den die Welt je gesehen hat,” sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. “Danke an all unsere unglaublichen Entwickler, die den App Store mit über 425.000 der coolsten Apps bestückt haben und danke an die über 200 Millionen iOS-Nutzer, die diese mehr als 15 Milliarden mal heruntergeladen haben.”

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Appstore Apps durch Hacker durch “iPad God” plötzlich kostenlos!

Sieht aus wie ein iPad, ist auch ein iPad. Doch dieses iPad hat es in sich. Nicht in etwa hardwaretechnische Modifikationen, sondern vielmehr Softwarespezifische Mods sind in diesem iPad integriert. Das über Cydia in der Softwareversion 4.1 und 4.2 noch zu Veröffentlichung ausgeschriebene iPad App names “iPadGod” ermöglicht es, kostenbezogene Apps plötzlich durch Umwege innerhalb…

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Entwickler werden mit neuen Richtlinien für den AppStore beflügelt

Apple hatte viele Jahre strenge Auflagen, um eine App in die eigene Ökologistruktur namnes AppStore einfliessen zu lassen. Seit September 2010 hat nun der Pharao Steve Jobs neue Regeln in Stein gemeißelt. Doch vorsichtig: Regeln im 21. Jahrhundert sind schnell wieder auf dem Stein umgeschrieben. Vielleicht wird es  allerdings für unsere Entwickler doch einfacher werden.…

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Video: iPad is delicious

Das iPad ist seit ein “paar Tagen” im Verkauf und nun lädt Apple noch ein Marketinginstrument hinterher.  In den letzten Tagen ist ein neuer Werbespot erschienen, den wir Euch nicht vorenthalten möchten. In diesem Werbespot werden folgende iPad-Apps vorgestellt – einfach der Liste folgen: Flipboard – Flipboard Inc. (kostenfrei) Fruit Ninja HD – Halfbrick Studios…

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Fremder Browser erobert Apples Territorium – Teil 1

Auch wenn alle das iPad sehnsüchtig erwarten und kein anderes Thema mehr die Blogosphäre beherrscht, möchten wir auf vergangene und ungewöhnliche Aktivitäten in der iTunes Policy aufmerksam machen. Jahrelang hat iTunes keine fremden Anbieter im AppStore zugelassen, die simpel einen Browser einreichen wollten. Safari sollte den Bereich “Mobile Browser” komplett dominieren. Das ändert sich nun…

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