Wi-Fi oder Wi-Fi + 3G beim iPad?

Unser neuer Kaufberater wurde von Euch beim dritten Besuch angeklickt, was für ein deutliches Interesse an dem Gerät und einer Beratung steht. In dem heutigen Artikel wollen wir Euch zwei wichtige Features erläutern, um Euch eine wichtige Kaufentscheidung abzunehmen! Seid ihr bereit 100,- mehr auszugeben, um Wi-Fi + 3G nutzen zu wollen oder reicht lediglich Wi-Fi?

Diese Frage wollen wir in zwei Schritten beantworten.

Schritt 1: Für Nutzer, die dauernd an festen Institutionen oder zuhause ihr ein iPad nutzen und einen festen Hotspot zur Verfügung stehen haben: Das iPad mit Wi-Fi verbindet sich über extrem schnelle Wi-Fi-Technologie mit dem Internet. Es ist ideal, wenn der Nutzer zuhause einen Router für drahtlosen Internetzugang hat oder das iPad in Reichweite eines drahtlosen Hotspots nutzt – etwa im Café oder in der Uni-Bibliothek. Es gibt tausende von Wi-Fi-Hotspots auf der ganzen Welt – und das iPad mit Wi-Fi findet sie automatisch.

Schritt 2: Für Nutzer, die ständig unterwegs sind und unabhängig von festen Institutionen und dem eigenen zuhause mit Hotspot sein möchten: Mit dem iPad mit Wi-Fi + 3G hast der Nutzer immer Zugriff aufs Internet – auch wenn gerade kein Wi-Fi in der Nähe ist. Deswegen ist das iPad ideal für unterwegs, etwa auf dem Weg zur Arbeit oder wenn der Nutzer bei Ausflügen eine Wegbeschreibung braucht. Der 3G Dienst verwendet die gleichen Mobilfunksignale wie das eigene Handy. Er ist ohne Vertrag erhältlich. Einen Datentarif kann separat erwerben erworben werden.

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iPadBlog roundup zur Keynote 2. März

iPadBlog.de war vor einem Jahr dabei, bei der Geburtsstunde des iPad, und auf der Keynote am 2. März 2011 war es dann soweit – das iPad 2 erblickte das Licht der Welt. Apple präsentierte die nächste Generation des Tablets. Die großen Ankündigungen von der Keynote haben wir hier für euch zusammengefasst.



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Navigon bei iPadBlog.de in der Praxis

Die Zeiten der Vollblut-Navis sind gezählt. Das iPhone 4 mit dem Mobile Navigator kann sich sehen lassen und muss sich hinter den Stand-Alone Geräten nicht verstecken. Wir haben eine Testfahrt im Rhein-Main-Gebiet absolviert, damit wir Euch unsere eigenen Eindrücke schildern können. Navigon hat sich sogleich als ein angenehmer Mitfahrer behauptet – er nörgelt nicht über Euren Fahrstil!

Ähnlich wie bei einem Telefonanruf während laufender Musik wurde die Musik bei Sprachdurchsagen aus- und wieder eingeblendet. Die Sprachanweisungen erfolgten mit Augenmerk auf vorausschauendes Fahren. Je nach Situation wurden die nächsten Manöver früher oder später angesagt. So wurden klare Anweisungen gegeben, auch bei kurz aufeinander folgenden Kreuzungen.

Dank der Funktion „Streetview“ wurden komplexe Kreuzungen exakt dargestellt. Die Anzeige erfolgte schon einige hundert Meter  vor der Autobahnabzweigung, sodass ohne weiteren Blick zum Navigationssystem durch die Kreuzung fahren gefahren werden konnte. Vor und nach solchen Autobahnkreuzen half der Spurassistent auf der richtigen Spur zu bleiben. Wer dieses Feature einmal in völlig unbekannten Gegenden genutzt hat, wird es nicht mehr missen wollen!

100% Navigation

Die Routenführung weicht nicht von der eines herkömmlichen Navigation-Gerätes ab.  Navigon verwandelt das iPhone in ein vollwertiges Navigationsgerät, sowohl für Autofahrer als auch für Fußgänger – das haben wir erprobt. Schon die Features und der Funktionsumfang sprechen dafür:

  • einfache, intuitive Benutzerführung
  • Verwendung im Hoch- und Querformat möglich
  • präzise Sprachansagen
  • Intelligente Adresseingabe
  • Reality View Pro (reale Darstellung von Autobahnkreuzen und Autobahnausfahrten)
  • Fahrspurassistent Pro
  • Reale Beschilderungsanzeige
  • Geschwindigkeitsassistent mit einstellbarer visueller und akustischer Warnung
  • Tag-/Nacht-Modus der Kartendarstellung
  • Direktzugriff und Navigation zu den im iPhone gespeicherten Kontaktadressen
  • NAVTEQ Kartenmaterial
  • Automatische Weiterführung der Navigation nach einem eingehenden Telefonat
  • 2D und 3D Kartendarstellung (Birdview)
  • Schnellzugriff auf frei definierbare Sonderziele in der Umgebung und auf der Route
  • Nach-Hause-Funktion mit einem Tastendruck
  • Automatische Wahl der Sprache in Abhängigkeit von der im iPhone gewählten Sprache Routenplanung
  • Text-to-Speech
  • Automatische Tag/Nacht Umstellung
  • Integrierte iPod Steuerung
  • Location sharing via Email
  • Erweiterte Fußgängernavigation
  • Google Lokale Suche
  • Koordinateneingabe
  • SOS Direkthilfe
  • Übersicht der Routenliste
  • NAVIGON MyRoutes
  • Connection to Facebook and Twitter

Einziger Wermutstropfen ist der fehlende „Traffic Message Channel“. TMC ist der permanente Abgleich der eigenen Route mit den Verkehrsdaten der Radiosender. Durch die Produktpflege der Entwickler NAVIGON AG wird eine solche Funktion wahrscheinlich bei einem nächsten Update integriert.

Enthaltenes Kartenmaterial

Albanien, Andorra, Belarus, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Groß-Britannien, Irland , Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Mazedonien, Monaco, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vatikan

Hinweis

Die neue Version 1.6.0 ist für iOS 4 und das iPhone 4 optimiert, läuft Berichten zufolge aber noch nicht Bugfrei auf den Modellen 3G und 3GS.

Linktipp: Gesamtübersicht

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NAVIGON MobileNavigator Europe - NAVIGON AG

NAVIGON Europe (AppStore Link) NAVIGON Europe
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#V032 MicroSim mit dem iPad

Alexander Füller deckt für Euch das Geheimnis der MicroSim Karte im iPad auf und verrät Euch mit wem Ihr auch gewöhnliche SIM Karten umbauen könnt.

Verwandelt Eure Sim Karte in eine MicroSim Karte für Euer iPad – mit SimCut

Service

RSS-Feed der Top iPad-Apps (gekauft)

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EyeTV – Nun auch über 3G Verbindung TV auf dem iPhone/ iPad.
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Hinweis

  • Dank an unseren Showsponsor denkform GmbH
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    An dieser Stelle werdet ihr auch über einen zukünftigen Stammtisch in Eurer Gegend informiert. Mit Schulungen und Seminaren werden wir uns treffen. Danach gibt es einen Live-Auftritt der iPadBlog-Herren, die eine Videoepisode mit einem Gastsprecher aufnehmen und im Anschluss wird der Stammtisch mit business-relevanten Themen in angenehmer Networking-Atmosphäre ausklingen.
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Frontkamera ermöglicht Videokonferenz

Bei der Vorstellung des iPad am 27. Januar war die Apple-Gemeinde und viele Kritiker enttäuscht, dass das Gerät ohne Frontkamera ausgestattet wird. Wie wir bereits über die Sonnen- und Schattenseiten des iPad berichtet haben, vermuteten wir keine Frontkamera – zumindest nicht in der ersten Version.

Berichten des Onlineportals 9to5mac.com zufolge gibt es eindeutige Hinweise, dass das iPad eine Kamera bekommt. Apple wird uns zwar nicht in der ersten Version mit einer Kamera beglücken, doch im Entwicklerkit zum zukünftigen OS 3.2 sind nun eindeutige Hinweise gefunden worden, dass es Videotelefonie ermöglichen wird. Zumindest soll ein Videochat startbar und zu beenden sein. Das iPad läuft mit dem gleichen Betriebssystem wie jenes des iPhone, so dass sich die Nutzer eines iPhone und iPad auf diese Funktion freuen dürften.

Wie praktisch eine Frontkamera im iPad wäre

Wie praktisch eine Frontkamera im iPad wäre

Dass Apple sein Marketinghandwerk versteht, dürfte jedem Vermarktungsexperten bekannt sein. Schon das erste iPhone wurde nicht mit UMTS ausgestattet. Erst in der zweiten Version erhielt es die 3G Funktionalität. Somit dürfte es uns nicht verwundern, erst in einem zweiten Anlauf des iPad die Frontkamera nutzen zu können.

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