Der @admarco (Twitter-Account) hatte mir vor ein paar Tagen eine e-Mail mit dem Betreff “Fotos” geschickt. Im ersten Moment dachte ich mal wieder an eine Abmahnung bzw. an eine Bitte irgendwelche Fotos zu löschen. Da ich aber seit Jahren nur noch eigenes oder freigegebenes Bildmaterial verwende öffnete ich die Mail eigentlich ohne Sorgenfalten auf der Stirn. Über nachfolgendes Zitat musste ich natürlich dann direkt schmunzeln:

Hallo Jens,

keine Panik – hier kommt keine Abmahnung wegen irgendwelcher Fotos! ;-) Obwohl Abmahnen ja aktuell total “in” ist…

Jep, Abmahnungen sind wirklich in und das Spielchen geht nun auch noch weiter. Facebook und Pinterest werden einigen Abmahnanwälten wohl bald ein neues Fahrzeug vor der Tür beschaffen, doch darum geht es hier ja nun gar nicht.

Ich bin eher stiller Leser auf deinem Blog und rad-ab.com. Ich habe mal eine Frage zu ein paar Fotos. Ich selber habe mir vor ein paar Monaten eine digitale Spiegelreflexkamera gekauft  und komme eigentlich erst jetzt dazu mich damit ein wenig zu beschäftigen. Mir sind besondern in den Blogbeiträgen zu den Mercedes-Probefahrten ein paar Fotos ins Auge gefallen wo ich gerne wissen würde wie man die Bilder “so hinbekommt”. Die Bilder wirken leicht entfärbt und mit einem gewissen grau- / blau-Stich. Ist das mit nem Filter fotografiert worden, oder sind die Fotos nachträglich so bearbeitet worden? Ich hoffe du weißt was ich meine…

Er meinte dieses Foto hier: klick

Sehen schon fast aus wie Fotos aus’m Prospekt. :-) Würde mich über eine Antwort freuen und ansonsten kann ich nur leicht neidisch sagen: Macht weiter so! :-) Ich lese gerne bei dir / euch.

(weiterlesen …)

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Vor ein paar Monaten habe ich euch ja bereits auf die Cars App hingewiesen, vor ein paar Tagen habe ich mir die dann mal heruntergeladen, denn ansehen wollte ich mir den Autospielteppich für das iPad ja schon. Hätte ich meinem Testpartner (6 Jahre alt) mal besser die App nicht gezeigt, denn meine Prophezeiung ist eingetreten: Ich seh mein iPad nun nur noch wenn der Akku leer ist.

Worum geht es in der App?

Na klar, es geht um leichte Geschichten von Lightning McQueen, Hook und den anderen Kameraden von Cars. Die sprechenden Autos “leben” in Radiator Springs und genau durch die Ortschaft kann man nun fahren. Man erfüllt mit den Aufgaben Aufgaben, fährt Rennen oder cruist einfach nur so durch die Gegend. Es gibt immer, irgendwo, irgendwas zu tun, man muss es nur anpacken. Ziel ist es Radkappen zu sammeln. Die Radkappen sind die Währung im Spiel und viele Radkappen können anschließend gegen Goodies eingetauscht werden. Mein Lightning hat z.B. schon eine Hupe und einen Raketenwerfer. 140 Radkappen habe ich noch übrig:

Wie wird die App gesteuert?

Eigentlich mit einem extra für die App hergestellten Modellspielzeug von Disney. Man kann aber auch ein “Papier-Lightning” benutzen, was den Spielspaß etwas trübt. Ich habe versucht so ein Cars AppMAT zu bekommen, doch leider hier vor Ort ohne Erfolg, ggf. muss ich es dann doch mal online bestellen. Vorteil von der “Nur Finger Variante: Ich befürchte so keine Kratzer!” Ihr seht bei dem “Papier-Lightning” da oben links und rechts diese kleinen Ausbuchtungen? Da müssen die Finger hin, das Fahrzeug wird mit zwei Finger gesteuert. In der Mitte vom iPad fährt es am schnellsten. Man spielt quasi wie mit einem normalen Spielzeugauto.

Fazit:

Ein kurzweiliger Zeitvertreib für die Großen, ein Riesenspaß für die kleinen Spielkinder. Ich muss gestehen, ich habe mich selber auch schon erwischt einfach mal so zwischendurch eine kurze Runde zu drehen, ein Rennen zu fahren und über die zahlreichen Sprungschanzen zu springen. Kleiner Tipp, fahrt mal auf die Weide und drückt die Hupe – ich wünsche viel Spaß! Meiner Meinung nach dürften die Kinder nicht unter 5-6 Jahre alt  sein, denn die sollten zu mindest schon den Anweisungen der anderen Fahrzeugen folgen können. Die Cars AppMATes kann man natürlich auch kaufen, sie sollen so hergestellt sein, dass Kratzer auf dem iPad Display vermieden werden sollen: Car Appmates kaufen! Vorsicht: Mit normalen Fahrzeugen sind Kratzer im Display eigentlich schon vorprogrammiert.

Cars 2 AppMATes (AppStore Link) Cars 2 AppMATes
Hersteller: Walt Disney
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)
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Bowers & Wilkins ist in der HiFi Szene ein Begriff, mit dem Zeppelin setzte B&W einen neuen Standard und wir vom iPadBlog werden nun zwei aktuelle Produkte aus dem Hause B&W für euch testen. Neben dem aktuellen Zeppelin Air haben wir uns auch Testgeräte vom B&W MM-1 besorgt.

B&W MM-1 im iPadBlog Test

Es wird eine Art Langzeittest, aus dem Grund gehe ich heute noch nicht detailliert auf die Technik ein sondern informiere euch erstmal über die Dinge die da so kommen. Ich werde nun also abwechselnd für euch den B&W Zeppelin Air sowie die HiFi PC-Lautsprecher von Bowers & Wilkins (die MM-1) testen.

Der erste Eindruck zählt

Ihr seid Apple-Nutzer, euch brauche ich nicht erklären was für ein schönes Gefühl es sein kann neue technische Gadgets auszupacken. Die B&W MM-1 werden in einer schönen schwarzen Umverpackung geliefert. Zu dem Lieferumfang gehört das Netzteil, das Anschlusskabel und die beiden Lautsprecher. Dazu kommt noch eine stylische Fernbedienung. Die beiden Lautsprecher sehen auf den ersten Blick hochwertig aus und dieser Eindruck sollte mich nicht täuschen.

Aufs Detail geachtet

Wisst ihr was ich an einem Produkt liebe? Wenn es komplett durchdacht ist. Die Kabelführung unterhalb der Boxen ist auf jeden Fall perfekt gelöst. Die Kabel sitzen fest eingeklemmt, das ist die Premium-Qualität die ich erwarte, denn schließlich muss die Qualität ja zu einem hochwertigen Apple-Produkt passen.

Den iMac, das Mac-Book oder andere PC-System kann man über USB anschließen. Dann kann man mit der IR-Fernbedienung auch noch die Grundfunktionen vom Mediaplayer steuern. Das iPad hingegen kann man über den Klinkenstecker anschließen. Ist die Fernbedienung mal leer kann man über seitliche Drucktasten die Lautstärke dennoch einstellen. Bevor ich euch später über den höheren Preis erschreckt, ja dieses Lautsprecher-Set hat seinen Preis. Doch die stets guten Kundenbewertungen sprechen hier eine klare Sprache: Geiz ist nicht immer geil, bei B&W gibt es halt Qualität auf die Ohren, das wollen wir nun überprüfen im Dauertest! Weitere technische Details über die High-End PC-Lautsprecher gibt es auf der Herstellerseite.

Die Fernbedienung ist ein Knaller

In die Fernbedienung habe ich mich ja direkt verliebt, das kleine Ding liegt gut in der Hand. Ein weiterer Vorteil: Ich muss die Fernbedienung nicht direkt auf die Lautsprecher richten, einfach so in den Raum reicht.

Wofür externe Lautsprecher für das iPad?

Ich nutze mein iPad nicht nur zum arbeiten, zum surfen sondern auch zur Unterhaltung. So höre ich über das iPad z.B. Web-Radio (über die bereits vorgestellte TuneIn-App). Der interne Lautsprecher vom iPad verfügt hier natürlich nicht über die Klangqualität die man sich wünscht. Günstige externe Lautsprecher gibt es, man könnte das iPad auch an die eventuell vorhandene Anlage anschließen. Doch ich werde in den nächsten Wochen ein High-End Produkt testen, der Grund liegt auf der Hand: Bowers & Wilkins verspricht ein außergewöhnliches Klangerlebnis und genau das möchte ich spüren / hören. Bei der Haptik haben mich die MM-1 HiFi Computer Lautsprecher von Bowers & Wilkins schon auf den ersten Blick überzeugt. Im nächsten Beitrag stelle ich euch dann den B&W Zeppelin Air vor, da werde ich dann vermutlich vor Freude in die Luft gehen. Hier gibt es noch mal einen direkten Größenvergleich, damit ihr auch ungefähr die Größe der Boxen einschätzen könnt:

Weitere Detail-Fotos dann im nächsten Beitrag… nun drehe ich hier erstmal die Lautstärke auf und überprüfe die Belastbarkeit der Nachbarschaft ;) .

Bowers & Wilkens MM-1 kaufen

Hier gibt es die B&W MM-1 zu kaufen. Mit einem Kauf über den Amazon Ref.-Link unterstützt ihr das iPadBlog (bezahlt aber nicht mehr). Habt ihr spezielle Fragen? Was soll ich für euch mit den MM-1 testen? Schreibt es in die Kommentare oder wartet einfach den nächsten Blogbeitrag ab ;) .

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Da iTunes in der Cloud momentan zwar in Deutschland erhältlich ist, noch nicht 100% funktioniert, schaut sich der Musikbegeisterte nach Alternativen um. Gibt es diese denn überhaupt? Klar, sonst würde ich nicht beginnen, diesen Artikel zu schreiben. Eigentlich kennen die meisten von Euch auch diese Alternative, aber jetzt ist es an der Zeit, die Neuerungen bei simfy vorzustellen. Umfassende Erneuerung der simfy-App für das iPhone sind nämlich erschienen: Mit der neuen Version reagiert simfy auf unsere  Userwünsche, präsentiert neue Funktion und eine überarbeitete Nutzeroberfläche.

Das Musikportal simfy hat seine App für das iPad und iPhone rundum erneuert.  Neben einer überarbeiteten Nutzeroberfläche legt die App besonders bei Stabilität und Schnelligkeit zu.

“Die iPhone-App ist sehr viel intuitiver geworden. Wir haben die gesamte Benutzeroberfläche erneuert: Die App läuft nicht nur schneller und stabiler, sie ist nun auch noch einfacher zu bedienen”,

sagt Gerrit Schumann, CEO von simfy.

Das Besondere: Erstmals können auch ganze Alben, alle markierten Favoritentitel und erstellte Playlists unmittelbar für die Offline-Nutzung heruntergeladen werden. Die so auch ohne Internetverbindung abspielbaren Titel sind im neuen “Downloads”-Bereich übersichtlich nach Künstler, Album, Songtitel und Playlisten sortiert. Neu ist zudem der integrierte “Entdecken”-Bereich, der das Stöbern nach aktuellen Neuerscheinungen, Titeln aus den Charts und redaktionell ausgewählten Genre-Klassikern nun auch mobil möglich macht.  (weiterlesen …)

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Der technik-affine iPad-Nutzer schaut immer über den Tellerrand hinweg. TV am iPad geht bereits mit einigen zusätzlichen Lösungen, doch wie sieht es bei einem iPad-Nutzer im Wohnzimmer aus, der sein TV-Signal über eine digitale Sat-Anlage empfängt? Mit dem iPad und dem Retina-Display schauen wir nun endlich in High Definition, doch wie gestalten wir höchsten Komfort und HD-Qualität gekoppelt mit Internetfunktionalität im SAT-Bereich? Außerdem werden in zwei Wochen die analogen Satelliten abgeschaltet. In diesem Artikel möchte ich Euch einen digitalen Sat-Receiver zeigen, der zum iPad-Nutzer genauso passt wie jener, der einfach nur enormen wert auf brilliante Qualität und Komfort setzt und damit den Sprung ins bunte digitale Fernsehzeitalter bietet.

Wir mögen die Simplicity beim iPad. Das Klickwheel haben wir beim iPod schon geliebt und dieses Designelement finden wir beim DigiCorder ISIO S auf der linken Seite wieder. Mit diesem Gerät wird uns versprochen, das Fernsehen neu zu entdecken. Mit welchen Mitteln dies passieren kann und ob es uns Spaß macht, klärt dieser Artikel.  (weiterlesen …)

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Wie wäre es mit einem sinnvollen Zeitvertreib, der sich hervorragend über die Osterfeiertage ausprobieren lässt? Schmidt Spiele, Deutschlands großer Puzzle-Anbieter, legt den Fans kleiner Teilchen zu Ostern kostenfrei seine App “Schmidt Puzzle” ins Nest! Ebenfalls bis zum 13. April können im App-Store eine Auswahl kniffeligerer Motive, die kurzweiligen Zeitvertreib am iPad versprechen, zum Nulltarif heruntergeladen werden.
Wie in echt lässt sich jedes Puzzle-Teilchen frei bewegen, hin- und herschieben, mit zwei Fingern nach rechts oder links drehen und bei Bedarf sogar zoomen. Für den größtmöglichen Bedienkomfort sorgt dabei der Vergrößerungseffekt, so dass man jedes noch so kleine Teil gezielt berühren und kontrolliert bewegen kann. Der Spielstand wird bei einer “Puzzle-Pause” von der App automatisch abgespeichert.  (weiterlesen …)

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