Auch eine nette Idee herauszufiltern, wieviele iPads wirklich in Umlauf geraten sind. Die Liveview des Webseitenanbieters Chitika Labs registiert wenn sich ein iPad ins Netz einwählt und zählt dieses. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Lokalisierungsfunktion, die besagt das ca. 20 % der verkauften iPads ihre Kunden in Kalifornien gefunden haben.
Im neuen “iPad OS 3.2″ sind viele Neuerungen versteckt. “Ü”bung macht bekanntlich den Meister. In allen iPhone OS Systemen musste man, um Umlaute wie Ä,Ü, etc.. zu erhalten, lange auf die Taste des jeweiligen Buchstaben drücken und im Anschluss über eine Links- oder Rechtsbewegung den gewollten Umlaut auswählen.
Anders beim OS 3.2, dort wird lediglich ein etwas längerer Tastendruck benötigt, der daraufhin die meist verwendeten Umlaute wie z.B bei einem etwas längerer Druck auf den Buchstaben a ein ä generiert.
Danke an die Jungs von iFun.de für die visuell anschauliche Präsentation. Mit Sicherheit kann man sagen, dass diese vereinfachung des Tippens auch im neuen iPhone OS ihren Platz finden wird.
Das iPad erfreut sich wie auch schon das iPhone regem Interesse nicht nur bei den Erwachsenen, sondern auch bei den Kindern. Wie wir ja schon von unseren Nutzern erfahren haben möchten einige ein iPad ihren Eltern schenken (also die ältere Generation) oder sich ein iPad für die Familie zulegen (auch die jüngere Generation).
Beide Generationen sind in jedem Fall bestens bedient, denn wenn ein 3 jähriges Kind mit dem iPad umgehen kann, sollte dies ein 70 jähriger wohl auch schaffen.
Und ich verweise noch einmal auf einen US-Medien Moderator – Wenn garnichts mehr geht, einfach mal dran lecken!
Das ist kein Witz, denn nach einem Userbericht, welcher das iPad 10 Minuten in der prallen Sonne genutzt haben soll, erscheint eine Fehlermeldung die einer Überhitzung vorbeugen soll.
Was tun in einem solchen Fall, der auch bald uns unabsichtlich belangen könnte, schliesslich ist bald Sommer.
Die Lösung: Das iPad ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen, sich selbst eine kalte Cola aufmachen und die Fehlermeldung ist beseitigt.
Samstag war es soweit: die ersten 700 000 iPads fanden ihre Käufer! Beim Ausprobieren sind den frisch gebackenen iPad-Angebern allerdings sofort die folgenden Nachteile aufgefallen:
- Im iPad steht der gleiche Unsinn wie in gedruckten Zeitungen und Büchern
- Geheimagenten können sich schlechter hinter dem iPad verstecken und Gucklöcher hineinbohren
- Beim Lesen auf dem Klo hilft das iPad wenig, wenn das Klopapier alle ist
- Es geht ganz schön ins Geld, wenn man beim Renovieren den Boden mit iPads statt mit Zeitungen auslegt
- Ein iPad auf dem Kopf (anstelle eines Hutes aus Zeitungspapier) hinterläßt auch keinen intelligenteren Eindruck
Quelle: Titanic-Magazin.de





















