Herzlich willkommen
zur 14. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.

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In dieser Ausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:

Die drei Assoziationen zum Thema iPad Verkaufsstart in Deutschland

  • Drei iPadBlog.de Redakteure befinden sich an der frischen Luft
  • Fassen die 14 Antworten aus der XING App “Xing-Mitglieder fragen”
  • Aus datenschutzrechtlichen Gründen erwähnen wir nicht die Namen, sondern sammeln alle Kommentare – objektiv und ohne Wertung
  • Danke allen Beteiligten für die Antworten
  • Umfrage: Million deutscher Internetnutzer wollen iPad kaufen

Hinweis


Solltet Ihr uns noch nicht auf Twitter folgen, dann wird es höchste Zeit! Danke fürs Folgen. Es freut uns, wenn Ihr uns bei http://tweetranking.com unter #iPad #iphone, #mobile, #apple, #apps empfehlen würdet.

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Herzlich Willkommen zur 6. Episode des iPadBlog.de Podcasts – heute direkt aus dem Zentrum der hohen Bildung – der Goethe Universität in Frankfurt am Main.

Schon mal vorab: Nein, die Macher des iPadBlog.de Podcasts sind keine Studenten der Frankfurter Uni, sondern haben lediglich die Aufschwung-Messe besucht, welche nur einmal im Jahr stattfindet.

Im Interview: Jens Schröder von denkform


Im MacBusinessForum erleben Gründer, Selbständige und junge Unternehmen, wie man sein gesamtes Business mithilfe modernster Computer, Software und Mobilgeräte auf Basis von Apple Mac & iPhone betreibt.

Gezeigt werden aktuelle Apple-Produkte sowie Lösungen aus den Bereichen CRM & Kontaktmanagement, Projektmanagement, Handel, Betriebswirtschaft & Finanzen, E-Mail & Groupware, Telefonie & mobile Kommunikation, Businessanwendungen für das iPhone, Web-Hosting & Online-Services, Windows auf dem Mac u.v.m. Unter diesen Rahmenbedingungen dreht sich natürlich unsere Episode heute.

Twitter Promo

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Wie finden wir denn das? freelancermap berichtet, dass Steve Jobs sich negativ über Flash geäußert habe. Es sei eine “CPU-Sau”

Adobe-Technologie ist nach Meinung von Jobs veraltet und trivial ersetzbarDass Apple von Adobe Flash nicht viel hält, ist seit dem iPhone bekannt und die Diskussion ist durch das iPad wieder aufgeflammt. So hat Apple-Chef Steve Jobs bei einem Treffen mit Mitarbeitern des Wall Street Journals die Technologie jetzt als “CPU-Sau” abgetan. Das berichtet die IT- Klatschseite Valleywag unter Berufung auf beim Meeting Anwesende. Jobs habe ferner gemeint, dass Flash die iPad- Akkulaufzeit auf 1,5 Stunden drücken würde. Ein weiterer Kritikpunkt von Apple sind Sicherheitslücken im Adobe- Produkt.
Insgesamt sieht Jobs Flash als veral- tete Technologie in einer Liga mit anderen Systemen, auf die User dank Apple verzichten wie beispielsweise Floppy-Laufwerke. Ein Verzicht auf Flash sei letztendlich trivial. Zumindest in Sachen Mac-Perfor- mance hat Adobe-CTO Kevin Lynch gegenüber der US-Journalistin Kara Swisher Defizite eingeräumt, die das Unternehmen aber ausmerzen wolle.
Lynch selbst gibt zu, dass speziell Flash-Videoinhalte auf dem Mac die CPU merklich stärker belasten als unter Windows. Ob die versprochene Besserung in dieser Hinsicht auch kommen wird, bleibt freilich abzu- warten. Indes würde das wohl kaum genügen, um Apple von einer iPad- und iPhone-Öffnung für Flash zu überzeugen. Immerhin hat die Adobe-Technologie laut Apple noch diverse andere Schwächen.
So hat Jobs erneut die vielen Sicherheitslücken in Flash bemän- gelt. Interessanterweise zeigt ein Vergleich der Statistiken des Sicherheitsunternehmens Secunia, dass es für die Flash-Player- Versionen 9 und 10 insgesamt zwölf Security Advisories zu knapp 60 Lücken veröffentlicht hat.
Apples Multimedia-Player Quicktime 7 dagegen brachte es bei Secunia bereits auf 23 Advisories zu immer- hin 117 Schwachstellen. Ob wiede- rum das iPad bei Videoplayback mit Flash-Alternativen wirklich an die laut Apple zehn Stunden Akkulaufzeit herankommt oder doch auch eher zu 1,5 Stunden tendiert, muss sich erst zeigen. Jedenfalls scheint Steve
Jobs versessen darauf zu sein, Flash obsolet zu machen. Dem Vernehmen nach hat er Adobes Technologie mit Diskettenlaufwerken, alten Display- Ports oder Kaltlichtkathoden- Hintergrundbeleuchtung bei LCD- Bildschirmen verglichen, auf die User allesamt dank Apple gut ver- zichten könnten.
Der Apple-Chef rät dabei zum Umstieg auf einen Video-Codec, der mit Flash zwar wiedergegeben wer- den kann, den Adobe-Player aber nicht benötigt. “Es ist trivial, Videos in H.264 zu machen”, so Jobs. Technisch dürfte das zutreffen. “YouTube nutzt H.264 seit langem und nicht nur für das iPhone, son- dern auch, um andere Consumer-
Electronics-Geräte zu erreichen”, meint ScreenDigest-Analyst Dan Cryan gegenüber der Agentur Pressetext. Der Codec bildet auch die Basis für Flash-freies Video- Streaming auf HTML5-Basis sowohl bei YouTube als auch Vimeo.
Jobs Votum für H.264 unterstreicht aber, dass Apple kein Problem mit proprietären Technologien an sich, sondern nur mit Flash hat. Denn die Nutzung des patentierten Codes bei den HTML5-Experimenten hat nach Mozilla zuletzt auch Opera scharf kritisiert.

Doch was ist Eure Meinung? Viele wissen tatsächlich nicht, was Sie davon halten sollen. Besitzer von Macs und den tragbaren Geräten wie iPhone und bald iPad sind bereits zufrieden. Dass Steve Jobs den FlashPlayer boykottiert ist aber eine zwiespältige Angelegenheit.
Könnte es vielleicht sein, dass dieses Verhalten den Verkauf der Apps unterstützt? Sobald der FlashPlayer auch auf das iPhone und iPad erscheint, wären plötzlich ein großer Teil kostenplichtiger Apps überflüssig. Der Revenue würde hierdurch für Apple verloren gehen.

Schreibt uns Eure Meinung, direkt hier in die Kommentare oder nutzt unser Forum auf Facebook.

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Heute, am 4.Februar 2010 hat die Empolis GmbH folgende Pressemitteilug veröffentlicht, dessen abschliessender Hinweis mit den Grafiken von attensity spannend sind:

Social Media Analyse zu Apple´s iPad: Positive Einstellung, aber keine große Kauflust unter Twitter-Usern

Kaiserslautern (ots) – Die Attensity Group hat mit seinem Produkt Attensity Analyze (zum Real-Time Monitoring sozialer Netzwerke und zur semantischen Analyse unstrukturierter Daten) untersucht, wie die Ankündigung von Apple am 27. Januar 2010 zum neuen iPad[TM] in den sozialen Medien aufgenommen wurde und welche Kaufabsichten die User hegen. Hierzu wurde eine Stichprobe von 20.000 Twitter-Einträgen (“Tweets”) untersucht, die etwa zwei Stunden vor Apple´s Ankündigung erschienen waren, eine ebenso große Stichprobe zwei Stunden nach der Ankündigung sowie eine Stichprobe von 15.000 Einträgen vier Tage später.
Vor der Ankündigung ließ sich das Stimmungsbild als eher positiv charakterisieren: 37% mochten das iPad, 30% mochten es nicht und 17% waren neutral eingestellt. 2% offenbarten starke positive und 13% starke negative Gefühle bezüglich des iPads.
Kurz nach der Ankündigung wurde das Stimmungsbild deutlich positiver: 63% mochten das iPad, 24% mochten es nicht und 4% waren neutral. 8% zeigten starke positive und nur 1% starke negative Gefühle bezüglich des iPads. Vier Tage nach der Ankündigung hatte sich die Stimmung kaum verändert: 60% mochten das iPad, 25% mochten es nicht und 4% waren neutral. 9% zeigten stark positive und 2% stark negative Gefühle.
Zusätzlich wurde untersucht, über welche Themen sich die User, die das iPad mögen, unterhielten: 48% über Applikationen, 38% über den Vergleich zum iPhone, 8% über die Bildschirm-Qualität, 4% über die Tastatur und 2% über die Rolle des iPads als möglicher “Killer” des Amazon Kindle[TM].
Für diejenigen User, die sich dem iPad gegenüber negativ eingestellt zeigten, waren folgende Themen vorrangig: “Fehlender Adobe® Flash Support” (41%), “Ich besitze bereits ein iPhone” (28%), “Ich liebe mein Kindle” (26%), “Batterie nicht austauschbar” (3%) und “keine Kamera” (3%).
Abschließend wurden die Kaufabsichten der User genauer beleuchtet. Während sich vor der iPad-Ankündigung die Zahl der möglichen iPad-Käufer und der “iPad-Verweigerer” auf niedrigem Niveau etwa die Waage hielten, schnellte die Zahl der möglichen iPad-Käufer am 27. Januar – dem Tag der iPad-Ankündigung – auf fast 30% hoch. Doch schon einen Tag später konnten nur noch etwa 5% möglicher iPad-Käufer identifiziert werden. Dieser Wert nahm bis zum 31. Januar weiter ab und lag seit dem 29. Januar konstant unter der Zahl derer, die das iPad nicht kaufen wollten.
Die Attensity Group wird dieses Thema weiter verfolgen und in den nächsten Wochen eine weitergehende Untersuchung veröffentlichen. Die ausführliche Analyse mit einigen Grafiken finden Sie hier: http://www.attensity.com/en/Company/Blog/2010/02/iPad.php

Hier endet die Pressemitteilung der Empolis GmbH.

Unser Fazit: Die Kauflust kommt noch.

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Namensgebung des kommenden Tablets

Dem Gerüchtemarathon über ein mögliches Tablet konnte sich niemand entziehen. Es ist auch fraglich, ob die betreffenden Personen dies wollten. Schnell haben sich wichtige Analysten und Technologiebegeisterte zum diesem Thema geäußert. Diejenigen, die im Print- und Onlinebereich Einfluss nehmen konnten, haben dies erfolgreich auf den eigenen Portalen umgesetzt, während andere – mit weniger Einfluß – brav abgeschrieben haben.

Kurz vor der Keynote am 27.01.2010 wollten wir es von der Apple-Gemeinde wissen:

Hier wird deutlich, dass die meisten die richtige Vorahnung gehabt haben.

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