Gastbeitrag von Jens Schröder

Die Aufgabe, eine Unternehmenspräsentation zum Thema iPhone vorzutragen, hat den Ehrgeiz in mir geweckt. Warum nicht einmal probieren, Präsentation und Handout ausschließlich auf iOS Geräten zu erstellen?

Seit ich meinen Arbeitesrechner immer häufiger im Büro liegen lasse, wickle ich fast alle Office Angelegenheiten nach Feierabend und an Wochenenden von meinen mobilen Allzweckwaffen ab. Was werde ich brauchen? iPhone, iPad, Pages, Keynote. Zum Präsentieren dann noch einen VGA Adapter für den Beamer.

Schritt 1: Konzept ausarbeiten

Hierzu reichen ein paar Notizen, die man sich auf dem Notizzettel macht, vollkommen aus. Wie sich später herausstellte war es eine clevere Wahl, dies nicht in Pages zu tun. Wenn man innerhalb einer App wie Pages zwischen den Dokumenten wechselt, muss man sich auf lange Wartezeiten einstellen. Der Wechsel zwischen 2 Apps geht dafür dank dem Multitasking Menü im iOS und den neuen 4 Finger Gesten flott von der Hand.

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Wi-Fi oder Wi-Fi + 3G beim iPad?

Unser neuer Kaufberater wurde von Euch beim dritten Besuch angeklickt, was für ein deutliches Interesse an dem Gerät und einer Beratung steht. In dem heutigen Artikel wollen wir Euch zwei wichtige Features erläutern, um Euch eine wichtige Kaufentscheidung abzunehmen! Seid ihr bereit 100,- mehr auszugeben, um Wi-Fi + 3G nutzen zu wollen oder reicht lediglich Wi-Fi?

Diese Frage wollen wir in zwei Schritten beantworten.

Schritt 1: Für Nutzer, die dauernd an festen Institutionen oder zuhause ihr ein iPad nutzen und einen festen Hotspot zur Verfügung stehen haben: Das iPad mit Wi-Fi verbindet sich über extrem schnelle Wi-Fi-Technologie mit dem Internet. Es ist ideal, wenn der Nutzer zuhause einen Router für drahtlosen Internetzugang hat oder das iPad in Reichweite eines drahtlosen Hotspots nutzt – etwa im Café oder in der Uni-Bibliothek. Es gibt tausende von Wi-Fi-Hotspots auf der ganzen Welt – und das iPad mit Wi-Fi findet sie automatisch.

Schritt 2: Für Nutzer, die ständig unterwegs sind und unabhängig von festen Institutionen und dem eigenen zuhause mit Hotspot sein möchten: Mit dem iPad mit Wi-Fi + 3G hast der Nutzer immer Zugriff aufs Internet – auch wenn gerade kein Wi-Fi in der Nähe ist. Deswegen ist das iPad ideal für unterwegs, etwa auf dem Weg zur Arbeit oder wenn der Nutzer bei Ausflügen eine Wegbeschreibung braucht. Der 3G Dienst verwendet die gleichen Mobilfunksignale wie das eigene Handy. Er ist ohne Vertrag erhältlich. Einen Datentarif kann separat erwerben erworben werden.

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Alte iPad-Hasen und iOS-Füchse werden nun gähnen und dürfen sich in den Kommentaren über die Dinge auslassen, die ich nun vergessen habe. Der iPadBlog spricht aber auch die Anfänger an, die gerade mit dem iPad den ersten Kontakt zu Apple bzw. zu Tablet-PCs machen und genau für die ist dieser Blogbeitrag nun gedacht:

Akku sparen und die Laufzeit vom iPad verlängern

Unter den Einstellungen wird man viele Möglichkeiten finden die Akku-Belastung herunter zu schrauben. Wer sein iPad nur zuhause im eigenen W-Lan Netzwerk benutzt, braucht sich auch nicht mehr über andere Netzwerke hinweisen lassen. Unter dem Menüpunkt “Mitteilungen” kann man auswählen, welche Apps in der Mitteilungszentrale Nachrichten zeigen dürfen. Darunter findet ihr die Apps die nicht in der Mitteilungszentrale aufgeführt werden. Hier macht es die Mischung: Wer viele Apps in der Mitteilungszentrale (die man sich übrigens anzeigen lassen kann wenn man oben auf dem Display von oben nach unten streicht) hat, muss sich nicht wundern, wenn der Akku sich auch schnell entleert.

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So ein iPad ist eine schöne Sache! Wer es häufig benutzt wird allerdings auch recht schnell feststellen, dass so ein iPad durchaus auch ein Fingerspurenmagnet ist. Noch viel schlimmer: Eigentlich ist so ein iPad ja ein Seuchenvogel. Daher wischt man sich die Finger wund, benutzt Reiniger, Microfasertücher, den Ärmel vom Pullover nur um die Fingerabdrücke loszuwerden. Fingerabdrücke sind ganz schön hartnäckig, wer jetzt noch unter “fettigen Fingern” leidet, ja der muss die Helligkeit des iPads auf Grund der Verschmutzung schnell höher stellen.

Clean2Go

Abhilfe für das Problem soll nun Clean2Go schaffen. Keine Angst, ich möchte euch nun nicht wie ein Marktschreier hier etwas verkaufen, ich möchte euch von meinem Test berichten. Denn ich durfte den Artikel, den es inzwischen auch käuflich zu erwerben gibt, testen und darf auch gleich noch ein paar Muster zum testen weitergeben. Eine ganz klare Win-Win Situation also.

Vor der Behandlung mit Clean2Go:

So sah also mein iPad vor der Behandlung aus, ich denke das Bild kommt dem ein oder anderen Benutzer bekannt vor, oder?

Geliefert wird ein Microfasertuch sowie 50ml von dem Clean2Go Reiniger. Auf dem Display vom iPad tröpfelt man nun ca. 12 Tropfen, für das iPhone reichen nur 5 Tropfen. Anschließend wird die Flüssigkeit einmassiert und wieder verrieben. Der Aufwand dafür beträgt ca. 10 Sekunden. Anschließend ist das iPad schön sauber. Wenn man es darauf anlegt, kann man das Display natürlich wieder mit Fingerabdrücken “versauen”, jedoch habe ich auch das Gefühl, dass dieses nun schwieriger geworden ist und genau das hat Herr Oesterwinter ja auch versprochen: “Das Nachverschmutzen lästiger Fingerabdrücke wird tagelang zuverlässig minimiert” – was mir noch aufgefallen ist. Wer anschließend die Fingerabdrücke entfernen möchte, hat es wirklich leichter als zuvor. Wer hier ganz genau hinschaut, kann auch noch ein iPad sehen, es ist kein Spiegel ;)

Nach der Behandlung mit Clean2Go:

Der Entwickler verspricht auch gar nicht das Blaue vom Himmel, natürlich wird es nach der Reinigung mit Clean2Go wieder zu Fingerspuren auf dem iPad / iPhone Display kommen, allerdings minimiert und genau das konnte ich auch feststellen. Die Fingerabdrücke werden minimiert und sind leichter abwischbar. Ich könnte euch nun noch lang und breit erklären wie das ganze funktioniert, denn das Ganze ist kein Hexenwerk sondern der jahrelangen Entwicklung der Firma Oesterwinter GmbH aus Bielefeld (jaja, gibt es wirklich) zu verdanken. Das der Reiniger Clean2Go die Oberfläche vom Display nicht angreift versteht sich von selbst.

Das Gewinnspiel:

So, nun zu euch. Zwei von euch haben nun das Glück das Produkt selber mal zu testen. Hier wollen wir nun gar keine große Verlosungsaktion starten. Schreibt einfach in die Kommentare wie ihr bis dato euer iPad putzt und unter allen Kommentaren verlosen wir dann am 15.10.2011 die beiden Probesets. Den Versand übernehmen wir und wir würden uns natürlich auch freuen, wenn ihr uns euren Testbericht danach einfach per Mail oder als Kommentar zukommen lassen würdet. Also: Wie reinigt ihr aktuell euer iPad?

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Eine Packung mit einem USB 3.0 Adapter, Abnehmbaren USB 3.0-Kabel, USB-Stromkabel, USB-Netzteil und USB-Auto-Ladegerät beschreibt den Packungsinhalt mit der GoFlex Satelitte Wi-Fi-Festplatte. Die soll Eure Lösung sein, um den Speicherbedarf für Euer iPhone oder iPad (auch andere Tablets gehen problemlos) abzudecken.

Lange haben wir auf eine Lösung wie diese gewartet. Eine WLAN-Festplate versorgt unser iPad mit Musik, Videos und Bildern. Doch ob die Einstellungen und die Handhabung wirklich funktionieren, zeigt dieser Bericht samt Video. Vorab möchte ich erwähnen, dass das Aufspielen der Festplatte mit eigenen Materialien auf dem Mac sehr lange gedauert hat. NTFS-Formatierungen, Installationen von MacInstaller und einer Media Sync Software sind Voraussetzung. Leider geht es nicht intuitiv über den Finder.

Doch die Festplatte verspricht endlich die günstige Speichererweiterung, die wir für unser iPad lang ersehen. Jedes Familienmitglied beispielsweise kann drahtlos auf die zahlreichen Filme zugreifen, die ihr auf die GoFlex Satellite hochgeladen habt. Das bedeutet auch: drei verschiedene HD-Filme drei verschiedene Geräte – alles zur selben Zeit.

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Mal wieder ein kleines Do it yourself am Sonntag. Kennt ihr das event. auch? Ihr wollt nur mal kurz einen Text schreiben, ein paar e-Mails beantworten oder einfach “nur” etwas arbeiten habt aber keine Lust euren Desktop zu starten bzw. das Laptop aufzuklappen? Mir geht das häufiger so, in der Regel schnappe ich mir dann das iPad, lege mich aufs Sofa und tippe. e-Mails beantworte ich ganz schnell in dem ich auf dem iPad selber tippe. Doch bei Blogbeiträgen oder redaktionellen Beiträgen benutze ich stets die Apple Tastatur die ich per Bluetooth mit dem iPad gekoppelt habe. Nun haben wir schon das erste Problem. Auf der Couch surfen geht mit dem iPad ja prima, doch wer mit dem iPad auf dem Sofa arbeiten will, hat eine Hand zu wenig.

Ich hatte bis dato immer einen iPad Ständer auf dem Wohnzimmertisch stehen, doch das war irgendwie nichts halbes und nichts ganzes und nur die Tastatur auf den Schoß zu legen ist auch nicht das richtige. Aus dem Grund habe ich mir in einem Schwedischen Möbelhaus mit 4 Buchstaben (AEKI oder so ähnlich) eine Laptopunterlage gekauft. So eine Art Kissen für die Beine, oben mit einer festen Plastikunterlage.

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