#061 Highlights 2011 und Tribute to Steve Jobs

Willkommen zur 61. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.

Mit dieser Audiosendung wünschen wir Euch ein gesegnets Weihnachtsfest. Geniesst die Feiertage inmitten Eurer Liebenden, Bekannten und Freunde. Solltet ihr per Post ein Weihnachtsgeschenk erwarten, welches eines dieser Tablet-PCs namens „iPad“ erhalten solltet, dann freuen wir uns, Euch als neue Leser begrüßen zu dürfen.
In dieser Ausgabe  befassen wir uns mit folgenden Thema:

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iPhone und iPad Mobilität in einem BMW

Mit diesem Beitrag möchte ich ein paar neue Akzente für vernetzte Mobilität setzen. Wir sind nämlich ständig unterwegs (ich zumindest) und will auch mein Telefon und Tablet dabei haben. Mobiles Internet auf der einen Seite aber auch mobile Nutzung im Auto ist wichtig. Leider sind einige Lösungen noch nicht zielführend oder nur in wenigen Marken verbaut. Das wird sich aber mit der Zeit ändern. Immer mehr Autohersteller bieten den bekannten und beliebten iPad-Anschluss an. Gerade ab dem Jahr 2008/ 2009 ist eine erhöhte Nutzung von iPod und iPhones beim Autofahren vermerkt worden. Mit BMW ConnectedDrive Lösungen aus dem Original BMW Zubehör habe ich etwas gefunden, was uns allen den Alltag erleichtern kann. Klar, vorausgesetzt ich fahre das Auto aus Bayern. Mit der perfekten Integration von Apple iPhoneTM und Apple iPadTM bleibt der Fahrer eines BMW auch unterwegs stets sicher und umfassend mit seiner persönlichen Onlinewelt verbunden.

Schon heute umfassen die Möglichkeiten von BMW ConnectedDrive viele innovative Funktionen und Angebote, die der Vernetzung von Fahrer, Fahrzeug und Außenwelt dienen.

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Was App-Entwicklung in Deutschland wirklich kostet

Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen? Eine Studie hat dies in einer umfangreichen Befragung unter Entwicklungsstudios und Agenturen herausgefunden. Kernergebnis: Die Honorare, die ein Auftraggeber einer Agentur oder Dienstleister zahlen muss, schwankt dabei sehr stark, je nachdem für welche Zielplattform entwickelt werden soll.

Generell existieren für Apps zwei Berechnungsverfahren:

  • den Pauschalpreis und
  • den Preis pro Funktion

Die überwiegende Zahl der in Deutschland entwickelten Apps wird eher nach Einzelposten als nach Komplettpreis kalkuliert, so die Erhebung des Branchendienstes iBusiness.de.

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#055: Für Steve

Diese Audioepisode ist für uns nicht einfach gewesen. Lange haben wir überlegt, ob wir einen Spezial-Podcast dazu bringen oder ob wir Euch mit den Gedanke, Erinnerungen alleine lassen sollen. Dank Eurer Kommentare wissen wir nun, dass es richtig ist, eine Episode „für Steve“ zu widmen und unsere Gefühle, Gedanken und Erinnerungen mit Euch (!) zu teilen.

Wir beginnen die 55. Episode ohne bekannten Trailer und starten mit dem „Think different“ – Text.

Zuschriften an ErinnerungSteve@iPadBlog.de

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Ein Mensch ist von uns gegangen – Steve Jobs verstorben

Der heutige Morgen wurde von der Meldung überschattet, dass der im August 2011 von Apple zurückgetretene Firmenchef im Alter von nur 56 Jahren verstorben ist.

Ich weiss nicht, wie es Euch ergangen ist, aber den Kloß im Hals habe ich deutlich gespürt. Das erste komische Gefühl hatten wir bereits bei seinem Rücktritt vor wenigen Wochen. 2004 wurde Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt. 5 Jahre später bekam Jobs eine neue Leber transplantiert und musste erneut von Apple eine Pause nehmen.

Jobs wurde dabei eines bewusst: Der Tod sei die beste Erfindung im Leben. Er ist es nämlich, der die Kraft, die Leben verändert ins Leben bringt. In diesem Zug riet er damals auch allen Studenten bei einer privaten Vorlesung: „Ihre Zeit ist begrenzt, also verschwenden Sie sie nicht, indem Sie anderer Leute Leben leben. Lassen Sie sich nicht von Dogmen einfangen. Lassen Sie nicht zu, dass der Lärm fremder Meinungen Ihre eigene innere Stimme übertönt.“

Steve Jobs rät uns also nicht nur Mut zu besitzen sondern vermehrt dem Herzen und der Eingebung zu folgen. Die Verwirklichung eines selbst, geschieht nur durch Arbeit, die einem Freude bereitet. „Bleibt hungrig und verrückt zugleich!“

Er hinterlässt vier Kinder und eine Frau. Durch seine schwere Krankheit hatte er den Tod vor Augen und fürchtete diesen Schritt nicht mehr. „Jetzt ist Platz für das Neue,“ wie er selbst immer deutlich mitteilte. Während ich diese Zeilen hier schreibe, läuft im Hintergrund der Song „Wonderful Life“ von Hurts. Lohnt sich mal heute reinzuhören.

Die angehängte Audiodatei ist vom ARD-Hörfunkstudio Los Angeles (gesprochen von Korrespondentin Selma Üsük am 06.10.2011 02:36 Uhr) und beschreibt in wenigen Minuten das Leben von Steve Jobs.

Dieser heutige folgende Artikel wird durch Meinungen der anderen Autoren und Ergänzungen weiter wachsen. Es soll sich lohnen, heute mehrmals vorbei zuschauen.

Wichtiger Hinweis

Ihr wisst, dass wir noch eine Spezialsendung mit dem Titel „Tribute to Steve Jobs“ erstellen und vorbereiten wollen. Deshalb zögert bitte nicht, Eure Gedanken, Erinnerungen und Worte der Teilnahme mit uns zu teilen. Gerne per Audiokommentar unter der Festnetznummer 032 12 / 12 24 662 oder schreibt eine Email an ErinnerungSteve@iPadBlog.de.

Bisher habe ich schon zwei Bücher von Steve Jobs gelesen und bin durch diese Werke ein großer Fan geworden. Aktuell hoffe ich, dass die Biografie mit dem Titel „Steve Jobs“ pünktlich am 21.11.2011 erscheint.

Weitere Einträge unserer Autoren

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Hinter den Kulissen bei videotrainingsworkshop.de

Dirk Küpper hat Apple Erfahrung seit 1987. Screenrecorder ist er seit Oktober 1999. Dirk sagt: Eine lange Zeit. Aber eine gute Zeit. Fing doch damals alles recht klein und beschaulich mit ersten Schritten auf Windows an. Hypercam nannte sich das kleine Programm. Das Leben als Supporter ist nicht immer leicht gewesen. Musste man früher noch zu einem Computer hinlaufen und es dem Anwender immer wieder vormachen, zeichnet man heute einfach die notwendigen Schritte am Bildschirm auf und stellt sie über das Internet zur Verfügung (1999 stellten wir Lernclips ins Internet, warum hat das damals kein anderer gemacht?). Mit einem Screenrecorder kann man auch Teamviewer, iChat oder Skype Sitzungen aufzeichnen und später als Download zur Verfügung stellen. Der Lernende macht nur noch Klick und schon hat er die Session auf seinem Rechner. In diesem Artikel möchte ich drei gängige Screenrecorder (Quicktime X, SnapzXPro und Screenium) vorstellen und vergleichen. Ein Interview mit Camtasia rundet den Artikel ab. Auf lange Sicht werden Videotutorials (Screencasts) textbasierte Tutorials auf Internetseiten immer mehr ablösen.