Monatsspezial: Nicht alles nur ge-cloud – Cloud-Provider vorgestellt (Teil 1)

Dass die Cloud-Services den neuen Trend bei den Computer-, Smartphone- und Tablet- Nutzern wecken, ist nicht erst seit der IFA 2011 in Berlin bekannt. Dort hat sich nach Internet am TV, Tablets, Vernetzung auch die Cloud als Trend gezeigt.

Zu Recht, denn die Daten überall verfügbar zu haben, hört sich sehr gut an. Einziger Nachteil: Internetzugang und das Vertrauen des Cloud-Hosters ist Voraussetzung, um die Cloud-Services zu nutzen. Trotzdem soll die Zukunft der Tabletwelt im Cloud-Computing liegen. Die Preisunterschiede vom 16GB iPad zum 64 GB iPad sind gravierend hoch. Ein Delta in Höhe von EUR 200,- erschließt sich dieser Entscheidung. Für 200,- kann der Nutzer durchaus überlegen, ob seine Musik, Fotos und Videodaten statt auf einer Festplatte nicht in einer Datenwolke im Internet abspeichern möchte. Durchaus sind den kreativen Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt, denn auch Websites können in der Datenwolke gehostet werden und selbst eigentständige Programme können darin ausgeführt werden. Diese müssen nicht mehr direkt auf dem Tablet, Notebook oder Festrechner installiert sein, sondern starten direkt aus der Datenwolke.

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Wie ihr mit dem iPhone und dem iPad durch eine Preisaktion Geld verdient

Im Keller und auf dem Speicher sind noch unzählige Dinge, die ich seit mehreren Jahren verkaufen will – geht es Euch genau so? Ob ISDN-Wandler, ein Buch über Projektmanagement oder das Panini-Sammelalbum, es gibt genügend Dinge, die sich in den letzten jahren verkauft haben und nun einen neuen Käufer suchen. Gut, dass wir die iOS-Geräte unser Eigen nennen dürfen.

Dieses Wochenende sollte eine Motivation sein. Eine Motivation, um seine wertvollen (vermutlich persönlich eingeschätzten) Dinge endlich ins Netz zu stellen und anzubieten. Doch wie kan man dies am besten und ohne wenig Kosten mit dem iPad oder iPhone anrichten? Mit einer App selbstverständlich – eBay ist da ein Begriff. Selber erinnere ich mich noch, wie viele Seiten man klicken musste, bis man endlich einen Artikel eingestellt hat. Nachdem man den längeren Prozess im Internet durchschritten hat, wurde einem noch eine Einstellungsgebühr berechnet. Dazu kam am Ende des Verkaufs noch eine Provision. Eigentlich paradox, dass man für die eigenen Arbeit auch noch bezahlen muss. Nun, schlussendlich bezahlt man den Service, dass man einen Käufer vermittelt bekommen hat. Der eben beschriebene lange Prozess fällt dieses Wochenende flach. Warum? Diese Preisaktion wartet auf den smarten Auktionshalter:

Hört sich gut an, aber …

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Star Walk 5.4 für iOS: Identifiziert 20.000+ Sterne im Nachthimmel – jetzt mit kosmischer Spektralansicht!

Star Walk 5.0Vito Technology stellt eine neue Version der preisgekrönten Edutainment-Anwendung in den App Store. Sie erlaubt es den Anwendern eines iPhones, iPod touchs oder iPads, über 20.000 Sterne und andere Objekte im nächtlichen Himmel aufzuspüren und zu identifizieren. Die berührungsgesteuerte 360°-Ansicht der Sternenkarte zeigt die Sterne, Planeten, Satelliten, Galaxien und Sternbilder, die sich gerade in diesem Moment über den Köpfen der Anwender am Himmel befinden. Die neue Version bietet erstmals eine Spektralleiste an. Sie erlaubt es, den Himmel mit Röntgenaugen oder im Infrarotbereich zu beobachten.

Vito Technology, Gewinner des Apple Design Awards 2010, hilft dabei, von jedem beliebigen Standort auf der Welt aus den aktuellen Sternenhimmel zu erkunden. Dazu reicht es aus, die App Star Walk zu starten und das iPhone, den iPod touch oder das iPad in den Himmel zu halten. Umgehend generiert die App eine genaue Sternenkarte, in der sich über 20.000 verschiedene Sternenobjekte wiederfinden lassen. Dazu gehören Sternenbilder, Sterne, Planeten, Satelliten und Galaxien. Die benötigten Daten für die Erstellung des Sternenbilds liegen bereits in der App vor. Somit ist keine Internet-Verbindung notwendig, um eine neue Sternenkarte zu generieren.

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DIe Logitech Tablet Speaker für das iPad

iPad Lautsprecher von Logitech – Tablet Speaker for iPad

  Anstecken, anschliessen und schon kann die Party beginnen. Der iPad Lautsprecher von Logitech wird ganz einfach mittels seines gumminierten Befestigungsclip, entweder an ein iPad oder ein anders Tablet geklemmt. Im nächsten Schritt den 3,5 mm Klinke-Stecker in die dafür vorgesehene Buchse einfädeln und es ertönen ein wohltuende Klänge. Größe und Akkulaufzeit des Logitech iPad…

Videos bearbeiten auf dem iPad – iMovie ist günstig – aber auch gut?

Vorweg muss man schon mal sagen, dass man eine Videoschnitt App für das iPad natürlich nicht mit einer Videoschnittsoftware vom Mac oder vom Windows PC vergleichen kann, daher gehe ich nun mal komplett unbefangen an die Sache. Vor ein paar Tagen habe ich ja die Time Lapse App getestet, das Video an sich wirkt ja schon ganz gut, doch ich hätte gerne noch einen Teil geschnitten, event. einen Titel hinzugefügt und das ganze durch Musik ergänzt. Die Time Lapse App bietet mir diese Funktion nicht – nun kommt iMovie ins Spiel.

iMovie ist schon seit geraumer Zeit für 3,99 € im AppStore verfügbar. Wer also über ein iPad 2 verfügt kann hier mit ruhigem Gewissen zuschlagen, denn für den Betrag wird man nichts verlangen, was sonst mehrere hunderte Euros kostet, oder? Ist die App erstmal geöffnet kann man Bilder und Videos (die mit dem iPad oder dem iPhone erstellt worden sind und sich auf dem iPad befinden) hinzufügen. Die Bedienung ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, doch wer einwenig ausprobiert bekommt auch schnell kleine Erfolge hin. Man kann Titel hinzufügen, dem ganzen verschiedene Layouts verpassen, Tonspuren und Musikspuren hinzufügen und das ganze natürlich auch schneiden. In Bilder kann man hineinzoomen und so z.B. auch bewegte Videos zu statischen Bildern realisieren.

Anschließend kann man das Video z.B. direkt bei YouTube hochladen:

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iPad 3 – Start verschiebt sich auf 2012

iPad 3 Retina Display LaunchDas allseits so sehr erhoffte iPad 3, was in Zukunft auf uns mit einem wundervollen Retina Display mit der Auflösung von sage und schreibe 2,048 auf 1,536 Pixel wartet, wird wohl doch erst anfang nächstes Jahr auf die Ladentheke kommen.

Grund dafür sind Lieferengpässe der Display-Zulieferer. Von Apple wurde geplant, innerhalb des ersten Halbjahres eine Stückzahl von 1,5 – 2 Millionen und im Anschluss des weiteren 5 – 6 Millionen Einheiten an iPad 3 produzieren zu lassen, um der stets steigenden Nachfrage gerecht zu werden.

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