OutBank 2: Die Neuauflage von Deutschlands Banking-App

Icon OutBank - stoeger it GmbHWir lieben unser Geld und wollen unsere Finanzen im Überblick behalten. Die erste Version namens iOutBank ist nicht schlecht gewesen. Es ist ein unbekanntes Programm auf unseren iOS-Geräten gewesen und etablierte sich zum App-Liebling. Vor wenigen Wochen hatte die stoeger it GmbH, Entwickler der Banking-App iOutBank, bereits im Januar 2013 das neues OutBank 2 veröffentlicht. Jetzt haben wir ein wenig mit der Finanz-App gespielt und können ruhigen Gewissens über die App des Monats den Aprilscherz berichten. (Org. Text: Ob es ein Aprilscherz ist?)

OutBank 2 ist im App Store verfügbar für iPhone und iPad als Universal-App sowie für Apple Mac (OS X) und trumpft mit folgenden Neuerungen:

  • Sicherer iCloud Sync aller Bankdaten
  • Integrierte Foto-Überweisung (unter iOS)
  • Noch bessere Benutzeroberfläche.

Nachtrag vom 3. April 2013

Länger möchten wir Euch nicht hinhalten. Einige haben sich bereits zu dem Artikel geäußert. Die Textpassgen stammen aus dem Pressetext vom 17. Januar 2013. In der Tat funktioniert bei uns der Sync zwischen einem iMac, MacBook Pro, iPad und iPhone.

Die in den Kommentaren angesprochene „iCloud Sync“-Funktion wurde durch den Hersteller mehrfach gegenüber den Kunden kommuniziert, u.a. hier: http://www.outbank.de/aktueller-stand-sicherer-icloud-sync
Zusätzlich wurde jeder Kunde, der sich mit dem Support des Herstellers in Verbindung gesetzt hat, individuell informiert und unterstützt.

Die Entwickler von OutBank 2 werden in Kürze für OutBank ein Update anbieten, um im speziellen diese Funktion zu verbessern. Auf die seitens Apple hausgemachten iCloud-Probleme hat der Hersteller jedoch leider gar keinem Einfluss. Daher hat iPadBlog erfahren, dass der Hersteller über alternative Cloud-Services nachdenkt und implementieren möchte.

Synchronisation über alle Geräte hinweg

Auf vielfachen Kundenwunsch bietet OutBank 2 erstmals eine Gerätesynchronisierung an. Diese ermöglicht es, die persönlichen Bankdaten auf allen Endgeräten wie Mac, iPhone und iPad automatisch und sicher über das iCloud-Benutzerkonto abzugleichen. Der Anwender kann so beispielsweise von unterwegs bequem seine Kontoumsätze abrufen, mit OutBank 2 kategorisieren lassen und später auf dem Mac auswerten oder ausdrucken. OutBank 2 zeichnet sich hierbei durch die vollständige Verschlüsselung und sichere Übertragung sämtlicher Daten aus. Der OutBank-Sicherheitsstandard schliesst jeglichen Zugriff durch Dritte auf die Kontodaten aus.

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iPad Mini Mockup

Kampagne Pro iPad: There’s just so much to love about it.

Jetzt wird uns suggeriert, warum wir das iPad lieben. Nachdem das Samsung Galaxy S4 in New York präsentiert wurde und die besonderen Merkmale des iPhone von Apple hervorgehoben wurden, legt der Computerhersteller aus Cupertino nach: Das iPad und das iPad Mini – zwei wie keine anderen. Warum bringt Apple diese Kampagne – ein erster persönlicher Kommentar hierzu.

iPad Kampagne im März 2013

Als das iPad eingeführt wurde, gab es nichts wie jenes (Tablet). „And there still isn’t,“ wie in dem Newsletter aus Cupertino festgestellt wird. Heute nutzen mehrere Millionen Menschen ein iPad und ein iPad Mini, um alles vorstellbare zu machen. Auf der Apple Promo-Website „Why iPad“ sind alle Argumente zusammengefasst.

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Film-Streaming: Watchever auf PlayStation (2/5)

Willkommen zu unserer Serie „Four steps how to watch“ über das Thema Film-Streaming. Eigentlich wollten wir im zweiten Teil über Watchever auf dem iPad berichten, doch hat uns heute eine Meldung erreicht, die wir im passenden Zusammenhang vorziehen möchten. Gerade für diejenigen, die eine SONY Spielekonsole ihr eigenen nennen dürfen, sollte dieser Blick über den Tellerrand sehr wichtig sein.

Film-Streaming: Watchever auf Playstation

Ihr könnt ab sofort  tausende TV-Serien und Filme in HD und als Originalversion ab sofort über Eure PlayStation®3 auf dem Fernseher geniessen.

Titelbanner Watchever Series 2013

Was hat das ganze im iPadBlog verloren? Es liegt nahe, dass diejenigen iPad-Nutzer von uns auch eine Spielekonsole im Haushalt besitzen. Außerdem bietet unsere Serie über den Film-Streamingdienst eine gewisse Vollständigkeit und diese „Breaking News“ gehören damit dazu. Wer von Euch hat den ein iPad in Kombination mit einer Playstation? Schreibt es uns in die Kommentarfunktion. Und jetzt erfahrt ihr hier, wie Watchever auf Playstation geht:

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EyeEm das neue Instagram?

Eine Richtlinienänderung bei Instagram schreckte wohl viele ab und brachte Sie dazu auf einen anderen Dienst namens EyeEm umzusteigen. Denn seit Instagram sich in seinen Richtlinien dazu berechtigt hat, die von Nutzern eingestellten Bilder zu verkaufen, erfreute sich der Photosharingdienst EyeEm auf einmal eines enormen Trafficanstieg, der immernoch stetig zu steigen scheint. Hinter EyeEm stehen…

Fluch oder Segen aus demselben mobilen Betriebssystem

Das amerikansiche Technologie-Paradoxon

Versuch einer Antwort auf die Frage, ob iPad & iPhone das Leben vereinfacht oder komplizierter erscheinen lässt.

Steve Jobs präsentiert am 27.01.2010 das iPadManchmal weiß man nicht, ob das, was einer sagt, wirklich ernst gemeint sein kann – besonders dann, wenn der Betreffende für seinen Humor bekannt ist. So konnte es einem im vergangenen Jahr auf dem M-Days Kongress in Frankfurt gehen. Vor technisch geschultem Publikum erzählte der auf der Bühne stehende Referent, es gebe nur ein einziges mobiles Betriebssystem, welches das Leben komplizierter mache: iOS auf dem iPad und iPhone!

Da der bekannte Referent u.a. als Kabarettist sein Geld verdient, hätte es sich um einen Scherz handeln können. Doch im Publikum, das überwiegend aus Entwicklern, Händlern und Anwendern bestand, wurde weder gelacht noch protestiert! Selbst er Referent ist kenesweg der einzige iOS-Entwickler, der einen gelassenen, gleichwohl vernünftigen Umgang mit dem iPad und dem iPhone für sinnvoll und geboten hält.

Als Steve Jobs damals das iPhone vorstellte, unterstrich er, dass es nicht nur ein Telefon sei, sondern auch ein Email-Client und ein Internetbrowser – in einem einzigen Gerät. Alle Funktionalitäten in einem Gerät zu beherbergen ist durchaus ein positiver Effekt. Ist es nicht so in unserem Bekanntenkreis, dass man den Satz,

„Was würde ich ohne die Technik anfangen?“,

sehr oft hört? Ja, die Technologie und die neuen Features sind ein Anlass, das eigene Leben zu erleichtern – in vielerlei Hinsicht. Aber es fängt schon beim Kauf eines Gerätes an, gerade wenn der Käufer ein Early Adopter ist. Als frühzeitiger Anwender stellt man sich gerne in die meterlangen Schlangen vor einen AppleStore und lässt sich beim Eintritt in die heiligen Hallen auch noch gebürend feiern. Voller Stolz ist der Nutzer – mit den richtigen Apps – nun in der Lage zu seinem Ziel zu navigieren, ohne den dicken SHELL-Atlas im Kofferraum zu bemühen, die Musik aus seiner Lieblings-Playliste zu hören und das Internet von unterwegs zu geniessen. Mit den Freunden danke Email und Social Networks im ständigen Kontakt bleiben, im Lieblings-Online-Shop etwas einkaufen und zu sich nach Hause liefern lassen oder sich einfach im Internet informieren oder gar über diverse Anwendungen belehren lassen. Nicht zu vergessen, den Unterhaltungswert mit eigenen Videos auf dem mobilen Endgerät steigern lassen. In alle unsere Lebenssituationen greift die iOS-Technologie ein. Wir fühlen uns flexibel und können in der Gesellschaft ein höheres Engagement leisten. Vor einigen Jahrzehnten war diese technische Flexibilität und Möglichkeiten absolut undenkbar.

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PhotoFast i-FlashDrive V2 getestet

Ich habe mal einen weiteren externen Speicher für das iPad und Co. ausprobiert. Die Lösung PhotoFast i-FlashDrive ist mir aufgrund des USB Anschlußes auf der einen Seite des Adapters mit 16 GB Platz sympatisch, weil ich damit in der Schule sehr schnell Mediendateien vom iPad der Kinder auf den Rechner bekommen kann. 16 GB sind mir persönlich jedoch zu wenig, da mein iPad alleine schon über 64 GB verfügt. Häufiger Wechsel des Sticks wenn das iPad voll ist, muss ich daher notwendigerweise in Kauf nehmen.

i-FlashDriveHD_Dirk

Der Stick hat auf der anderen Seite den klassischen Port für iPodTouch, iPhone und iPad oder mit einem Aufsatz die Möglichkeit gleich an den Lightning Anschluß zu stöpseln/verbinden. Ist die Anwendung dafür noch nicht auf dem IOS Gerät, springt es sofort an die richtige Stelle im iTunes-App-Store und die App wird kostenlos heruntergeladen. Internetverbindung ist an dieser Stelle von Vorteil, weil auch eine Verbindung in die Dropbox möglich ist. Sugarsync, bitcasa und Co. fehlen leider noch. Coole Sache: Der Speicher kann in einen Windows PC oder in einen Apple Computer gestöpselt werden, damit die Daten auf den Rechner oder umgekehrt kommen. Eine zusätzliche Software auf dem PC oder Computer ist nicht notwendig. Die Geschwindigkeit ist über USB beeindruckend schnell. Videos lassen sich ruckelfrei vom Stick auf dem iPad wiedergeben. Die Dateiformate sind für den kleinen Transporter kein Problem: pdf, jpg, mov, m4v, mp4, h.264 bis zu 720p.

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Readdle bietet nun eine kostenlose Kalendar App an!

CalendarsMit „Calendars“ bietet Readdle nun eine abgespeckte Version seiner Vollversion „Calendars+“ kostenlos im App Store an. Die App weist Schnittstellen zum Kalender von iOS-Geräten sowie zu Google Kalendern auf und synchronisiert sich mit diesen. Neben der Tages- und Listenansicht kann man auch zu einer Wochen- oder Monatsansicht wechseln, welche die Termine und Ereignisse übersichtlich darstellt . Für eine leichte Bedienbarkeit, lassen sich Termine per Finger verschieben bzw. neu anordnen. Desweiteren gibt es eine spezielle Tastaturen für die Eingabe von Datum und Uhrzeit.

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#071 Cebit Nachlese – Interview am ZEISS-Stand

Willkommen zur 71. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.

Die Cebit hat seit 24 Stunden Ihre Pforten geschlossen Es ist wieder eine tolle IT-Woche mit vielen Fachbesuchern und Herstellern gewesen. Was übrig bleibt, sind unsere Erinnerungen an gute Produkte, an Gadgets die wir uns 2013 noch kaufen möchten, aber auch von innovativen Trends, die bereits in bester Umsetzung sind. Wir haben nach 48 Stunden aktiver Suche den interessantesten und trendigsten Stand auf der CeBit gefunden und uns zu einem Interview mit Michael Werni getroffen.

 

Titelbild Episode 71

 

In dieser Ausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:

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CeBit Trend: Es muss nicht immer Cloud sein

Synology Cloud StationDiese Frage wird mir oft gestellt: Wenn ein gemeinsamer Datenbestand von mehreren Nutzern bearbeitet werden soll, muss zwangsweise die Lösung Cloud lauten? Ich sage nein, denn die Cloud beschreibt zwar eine aktuelle Trendrichtung im Bereich IT und wir iPad-Nutzer genießen mit dem Speicherplatz-unterdimensionierten-Tablet den ein oder anderen Clouddienst, doch wer nicht unbedingt „absolute modern“ sein muss, findet mit NAS-Servern eine hervorragende Lösung, die durchaus weitere Vorteile mitbringt.

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