Welchen charmanteren Weg als das iPad gibt es, sich als Elternteil (oder Elternteil in spe) mit knapp bemessener Zeit im Web interessante Anregungen zu holen, ohne gleich den Laptop starten zu müssen?

Wir wissen, dass das iPad mit seinen vielfältigen Apps jedem Nutzer erlaubt, über das normale Browsen hinaus gezielt und bequem Informationen einzuholen. Nimmt man das iPad in die Hand, fühlt man sich paradoxerweise fast in die Zeit des Bauhauses zurückversetzt, als einer der ersten Gestaltungsleitsätze des (Produkt)Designs aufkam – „form follows function – fff“. Das iPad erfüllt neben seiner Funktion als leichtes, tragbares Device mit vielen Überraschungen auch die Funktion eines Lifestyleproduktes. Es zu besitzen ist angesagt und schick. Langweilige Apps möchte man auf diesem innovativen Produkt keinesfalls haben.

Und genau hier haben wir eine Empfehlung für Eltern, denen die übliche Informationssuche im Web zu mühselig und zu wenig gezielt ist.

Bugaboo sagt BOO!

Bugaboo hat das BOO Magazine im Applestore gelauncht. Das BOO Magazine gibt dem interessierten Leser umfassende, wohlsortierte und durchdachte Informationen. Die unterschiedlichen Produkte, das Unternehmen mit seiner kontinuierlichen Innovationsgeschichte und der damit verbundene Aufstieg Bugaboo’s als Inbegriff echten Lifestyles werden hier für alle Nutzer zugänglich gemacht. Darüber hinaus werden Werte und Ziele des Unternehmens durch intelligente Features innerhalb der App transparent und erlebbar. Vorteil dieser App im Gegensatz zur Printversion: Die digitale Version enthält tiefer gehende Infos. Filme und Interviews, zum größten Teil nicht länger als 60 Sekunden, machen dabei Lust auf mehr.  (weiterlesen …)

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Vor ein paar Monaten habe ich euch ja bereits auf die Cars App hingewiesen, vor ein paar Tagen habe ich mir die dann mal heruntergeladen, denn ansehen wollte ich mir den Autospielteppich für das iPad ja schon. Hätte ich meinem Testpartner (6 Jahre alt) mal besser die App nicht gezeigt, denn meine Prophezeiung ist eingetreten: Ich seh mein iPad nun nur noch wenn der Akku leer ist.

Worum geht es in der App?

Na klar, es geht um leichte Geschichten von Lightning McQueen, Hook und den anderen Kameraden von Cars. Die sprechenden Autos “leben” in Radiator Springs und genau durch die Ortschaft kann man nun fahren. Man erfüllt mit den Aufgaben Aufgaben, fährt Rennen oder cruist einfach nur so durch die Gegend. Es gibt immer, irgendwo, irgendwas zu tun, man muss es nur anpacken. Ziel ist es Radkappen zu sammeln. Die Radkappen sind die Währung im Spiel und viele Radkappen können anschließend gegen Goodies eingetauscht werden. Mein Lightning hat z.B. schon eine Hupe und einen Raketenwerfer. 140 Radkappen habe ich noch übrig:

Wie wird die App gesteuert?

Eigentlich mit einem extra für die App hergestellten Modellspielzeug von Disney. Man kann aber auch ein “Papier-Lightning” benutzen, was den Spielspaß etwas trübt. Ich habe versucht so ein Cars AppMAT zu bekommen, doch leider hier vor Ort ohne Erfolg, ggf. muss ich es dann doch mal online bestellen. Vorteil von der “Nur Finger Variante: Ich befürchte so keine Kratzer!” Ihr seht bei dem “Papier-Lightning” da oben links und rechts diese kleinen Ausbuchtungen? Da müssen die Finger hin, das Fahrzeug wird mit zwei Finger gesteuert. In der Mitte vom iPad fährt es am schnellsten. Man spielt quasi wie mit einem normalen Spielzeugauto.

Fazit:

Ein kurzweiliger Zeitvertreib für die Großen, ein Riesenspaß für die kleinen Spielkinder. Ich muss gestehen, ich habe mich selber auch schon erwischt einfach mal so zwischendurch eine kurze Runde zu drehen, ein Rennen zu fahren und über die zahlreichen Sprungschanzen zu springen. Kleiner Tipp, fahrt mal auf die Weide und drückt die Hupe – ich wünsche viel Spaß! Meiner Meinung nach dürften die Kinder nicht unter 5-6 Jahre alt  sein, denn die sollten zu mindest schon den Anweisungen der anderen Fahrzeugen folgen können. Die Cars AppMATes kann man natürlich auch kaufen, sie sollen so hergestellt sein, dass Kratzer auf dem iPad Display vermieden werden sollen: Car Appmates kaufen! Vorsicht: Mit normalen Fahrzeugen sind Kratzer im Display eigentlich schon vorprogrammiert.

Cars 2 AppMATes (AppStore Link) Cars 2 AppMATes
Hersteller: Walt Disney
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)
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Gastbeitrag von: Valeska Staubus

Wenn es um das Thema Computer und Internet geht, leben Schüler und Lehrer meist in unterschiedlichen Welten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Lehrer absolute “Technikmuffel” sind. Eine Studie des Bundesverbandes für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. aus dem Jahre 2011 hat ergeben, dass mehr als 3/4 der befragten Lehrerinnen und Lehrer ihren Unterricht mit Hilfe des Internets vorbereiten. Allein 10% gaben an digitalen Medien gegenüber eher skeptisch eingestellt zu sein und nur eine kleine Menge von 5% gab zu, überhaupt nichts mit elektronischen Medien anfangen zu können. Während Smartphones bereits bei 42% der Lehrer vorhanden sind, gehört der Tablet-PC jedoch noch zum absoluten Novum in der Lehrertasche und ist bei nur ca. 6% Bestandteil des täglichen Rüstzeugs.
(Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Publikation_Schule_2.0.pdf).

Dementsprechend verwundert, aber auch teilweise neugierig, haben mich meine Kollegen angeschaut, als ich vor ca. 1 1/2 Jahren mein iPad das erste Mal aus der Tasche zog. Ursprünglich war dies natürlich nicht für die Verwendung im Unterricht gedacht, aber mittlerweile ist es aus meinem Lehreralltag nicht mehr wegzudenken.

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Da gackern die Hühner, Ostereier kullern durch die Gegend und Hasen hoppeln mit lustigen Boing-Geräuschen über die Wiese – die witzigen Animationen aus der neuen App „Frohe Ostern“ animieren Kinder zum Weiterklicken – und zum Weiterlesen!
Die Geschichte rund um den kleinen Hasen Bungy und seine turbulenten Ostervorbereitungen ist die zweite App aus der Reihe „Zeit für Geschichten“, mit der der Mildenberger Verlag die Silbenmethode zum Lesen lernen auf das iPad überträgt. Damit ist der Mildenberger Verlag einer der wenigen Schulbuchverlage, der die Möglichkeiten und Vorteile des neuen Mediums iPad nutzt.

Wie schon in der ersten App „Frosty, der Schneemann“ wurde die Geschichte speziell für den iPad didaktisch aufbereitet und ermöglicht ein einzigartiges spielerisches Lernen. Die Silbenmethode entfaltet auf dem iPad ihr ganzes Potenzial. So lässt sich der Text in einem speziellen Modus Silbe für Silbe anzeigen. Dadurch wird die Leserichtung klar vorgegeben und Leseanfänger können die Wortstruktur in Ruhe erfassen. Den Textseiten mit dem zweifarbigen Silbentrenner folgen Illustrationen, die mit lustigen Animationen und Geräuschen für Motivation, Spaß und Abwechslung sorgen.

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Unsere Kategorie Eltern & Kind erfreut sich hoher Beliebtheit, so dass wir hier rasch auch die Vorteile des iPads für Kinder und Eltern darstellen   und ansprechende und wertvolle Apps vorstellen können. Viele Eltern stellen sich die Frage, wie funktioniert spielerisches Lernen auf dem iPad? Sicherlich mit einer Auswahl an richtigen Apps, die wir heute auf eine App beschränken. “Finde sie alle: auf der Suche nach Tieren“ ist ein iPad-Spiel (auch kompatibel mit dem iPhone), das sich an Vorschulkinder richtet und verschiedene Spielmöglichkeiten mit Tieren aus der ganzen Welt anbietet. Gerade gestern am 10. Februar 2012 erschien noch ein frisches Update in der Version 1.4.0, so dass die Meldung aktueller nicht sein könnte.

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Menschen necken, Tiere quälen, Äpfel, Birnen, Zwetschgen stehlen… Ach was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen!

Ach, wie habe ich diese Geschichte doch als kleines Kind geliebt… ist auch nur ein Jährchen her, als ich jenes Buch von Max und Moritz noch in Händen hielt. Manche Geschichten schreiben Geschichte. Und wenn die Weltgeschichte nur lange genug dahineilt, finden sie auch ihren Weg von der Druckerpresse in den App-Store.
Wer Max & Moritz heute nicht mehr im Kopf hat, muss ihn sich nicht mehr zerbrechen. Hühner am Angelhaken, Schwarzpulver in der Meerschaumpfeife, Maikäfer im Bett und Lausbuben im Teigmantel sind heute überall auf der Welt in Sekunden zu haben. Digital, multimedial, ein Feuerwerk für die Fantasie aller großen und kleinen Leser. Kleine Dummejungenstreiche, die auf dem Tablet zum großen Kino werden.

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