Ich habe in der Schule früher immer eine Schwalbe gebaut, die kann ich auch heute noch, genauso wie einen Jet. Durch das Verstellen der Flügel kann man bei Papierflieger sogar die Flugrichtung bestimmen. Für das Kind im Manne (in der Frau) sowie für Väter und Mütter gibt es nun eine kostenlose App im AppStore mit einer Schritt für Schritt Anleitung: “How to make Paper Airplanes

Klar das ich mir diese 11 MB große App direkt auf das iPad gezogen haben, oder? Seit dem 26.05.2012 gibt es wohl auch neue Flugzeugmodelle in der App, also bin ich im passenden Moment darauf gestoßen. Es gibt insgesamt 6 Flugzeuge direkt in der App, darunter so klangvolle Namen wie “Super Plane” – “Concorde” (sogar mit einer abgeknickten Nase) oder den “Shuttle” der wirklich einem Space-Shuttle ähnlich sieht. Unter “Downloads” hat man dann noch die Möglichkeit weitere Flugzeuge herunter zu laden. Aktuell stehen dort 15 weitere Modelle zur freien Auswahl. Die App finanziert sich über Werbung, wer möchte kann sich davon für eine einmalige Zahlung von derzeitig 1,59 € freikaufen, für diejenigen die häufiger Papierflieger mit den Kindern basteln wollen sicherlich eine sinnvolle Investition, denn wir wissen ja alle wie klickfreudig Kinder sein können.

Die Papierflieger sind in 3 Kategorien eingegliedert: Easy (Ein Stern), Mittel (Zwei Sterne), Schwierig (Na? Logisch! Drei Sterne!), dazu bekommt man noch angezeigt wie viele Steps, also Arbeitsschritte von Nöten sind um den Papierflieger herzustellen. Von 8 bis 20 Arbeitsschritte ist da alles vertreten. Am Anfang sollte man mit einem einfachen Flugzeug üben, denn sonst verliert man schnell die Lust. Die App ist zwar komplett in englischer Sprache gehalten, aber dennoch leicht zu verstehen. Die Arbeitsschritte sind animiert bebildert und somit leicht nachzuvollziehen. Wenn man einen Schritt nicht verstanden hat , kann man sich ihn noch mal anzeigen lassen  und auch zurück gehen kann man. Achtung: In der kostenlosen Version wird unten die Werbung eingeblendet, aus dem Grund solltet ihr, falls ihr zusammen mit den Kindern ein Flugzeug nachbastelt, ggf. das iPad bedienen oder euch die 1,59 € investieren, ich selber habe nun gerade schon aus Versehen 2 mal auf die Werbung geklickt.

Pro Tipp: Wenn euer Flugzeug fertig ist, faltet links und rechts bei den Tragflächen noch kleine Kanten rein, damit könnt ihr das Flugzeug dann “steuern”, probiert es mal aus, es funktioniert und so etwas “old skool” Spielen mit den Kindern kann auch Spaß machen.

Hier könnt ihr die App kostenlos downloaden und installieren:

How to make Paper Airplanes - Sergey Burlakov

How to make Paper Airplanes (AppStore Link) How to make Paper Airplanes
Hersteller: Sergey Burlakov
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)

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Am 24. Mai 2012 veranstalteten der iPadBlog und die denkform GmbH den 11. iPadBlog GetTogether zum Thema “Needs For Parents”. Hier kam die Frage auf, ob es denn auch eine App gäbe, die Holzpuzzle simuliere, denn kleine Kinder können sich stundenlang mit einem Holzpuzzle beschäftigen und die ausgesägten Teile zu bekannten Tieren zusammensetzen. Das Problem: Diese Puzzles sind dank ihrer teuren Verarbeitung nicht eben preiswert, sodass die Eltern nicht endlos für Nachschub sorgen können. “Puzzle für Kinder – Wilde Tiere” simuliert die Holzpuzzles auf dem iPad – und bringt bereits zwei kostenlose Motive mit.

In dieser App-Vorstellung können wir nun einen Nachtrag innerhalb von 24 Stunden liefern. (weiterlesen …)

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Willkommen zur 66. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.

Jetzt reinhören:

 

 

In dieser Ausgabe wollten wir einen Entwickler aus China direkt befragen, wie Kinder und das iPad zusammen passen. Deshalb befassen wir uns in dieser Ausgabe mit den folgenden Themen:

(weiterlesen …)

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Am 28.1.2012 war es so weit. Das erste städtische Düsseldorfer Berufskolleg Leo-Statz stellt eine iPad-Klasse am Tag der Offenen Türe vor. Lehrer Dirk Stöfken stand interessierten Neuschülern und Eltern Rede und Antwort und hat Dirk Küpper im Anschluß an seine Vorträge ein paar Fragen zum Einsatz des iPads im Schulalltag beantwortet. Insgesamt wurden 2 neue iPad-Klassen erreicht die im Sommer 2012 starten werden. Alle Schüler kaufen ihre iPads selber und bringe diese genau so wie ein Schulbuch eigenverantwortlich mit.

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Herzlich willkommen zum zweiten Teil unserer Serie über die App des Monats im April 2012. Ein Unternehmen aus Amsterdam hat mit dem BOO Magazine gezeigt, wie ausdrucksstark der iPad-Nutzer den Begriff “Lifestyle” prägen kann. Nachdem wir im ersten Teil die App beschrieben haben, wollen wir nun ein paar Hintergrundinformationen und Facts zu Bugaboo in diesem zweiten Teil  geben.

Wer ist Bugaboo?

Den Grundstein dieses Lifestyleproduktes legten Max Barenbrug (co-owner und co-founder) und Eduard Zanen: Max Barenburg steht für Innovation und Kreativität innerhalb des Unternehmens, Eduard Zanen für den Designprozess und die Fähigkeit, neue wegweisende Produkte zu kreieren, die sich aus der Masse herausheben. Dahinter steht ein riesiges Team aus Designern und Architekten, das sich seit 17 Jahren der kontinuierlichen Verbesserung bereits bestehender Konzepte widmet. Mit jeder umgesetzten Produktveränderung bringt Bugaboo kleinere und größere Innovationen auf den Markt, die für Eltern einen täglich erlebbaren Mehrwert schaffen.  (weiterlesen …)

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In diesem Videobeitrag stellen wir besonders für die jüngeren Leser unter Euch eine App vor. Sie soll Euch bei der Fahrschule unterstützen. BMW hat zusammen mit dem Landesverband Bayerischer Fahrlehrer e.V. eine Applikation für die Fahrschule entwickelt, die Fahranfänger auf dem Weg zum Führerschein begleitet. „Track my Ride“ richtet sich gleichermaßen an Fahrschüler und Fahrlehrer und verbindet reale, prüfungsrelevante Fahrschulinhalte mit interaktiven Bewertungstools auf dem iPad. BMW Track my Ride bietet Hilfestellung für „Begleitetes Fahren“ im Nachgang zur Fahrschule.

Nach KissMyDrive folgt nun BMW Track my Ride – erste iPhone/iPad-App für die praktische Fahrausbildung.

Die Grundlage für die digitale Anwendung ist der Lehrplan von Fahrschulen, die sogenannte Ausbildungsdiagrammkarte. Hier können sich Fahrschüler bereits vor Antritt der Fahrstunden einen Überblick über die zu absolvierenden Leistungsbereiche verschaffen. In der Fahrstunde wird die Fahrstrecke über GPS aufgezeichnet und vom Fahrlehrer direkt eine Bewertung der Fahrperformance vorgenommen. Mit sogenannten Badges werden positive Lernerfolge belohnt, die der Fahrschüler über die Vernetzung zu Facebook online mit seinen Freunden teilen kann. Die höchste Auszeichnung, die es zu erreichen gilt, ist das „weiß-blaue Lenkrad“. Die Prüfungsreife für den Führerschein ist dann nicht mehr weit. Fahrlehrer können das Leistungsvermögen ihrer Schüler mit einem zielgruppenspezifischen Medium direkt beobachten und bewerten. Die lückenlose Dokumentation der gesamten, praktischen Fahrausbildung durch die BMW Fahrschul-App wird von der bayerischen Aufsichtsbehörde als offizieller Dokumentationsnachweis anerkannt. Auch Fahrschüler können mit der App den Fahrschulprozess dokumentieren und feststellen, wie weit sie von der Prüfungsreife entfernt sind und sich zusätzlich von Freunden und Verwandten in Begleiteten Fahrten bewerten lassen.  (weiterlesen …)

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