Silbenmethode auf dem iPad

Die Apps der Reihe Zeit für Geschichten, die im Teil 1 dieser Serie schon vorgestellt wurden, arbeiten mit der Silbenmethode und dem farbigen Silbentrenner. Daraus ergeben sich einzigartige Vorteile, die das Lesenlernen unterstützen:

Silbenmodus

Anders als ein Buch bietet das iPad die Möglichkeit, Inhalte durch Berührung, mit Bild und Ton interaktiv zu vermitteln. Im Silbenmodus lässt sich der Text auf Knopfdruck Silbe für Silbe anzeigen. (weiterlesen …)

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Es gibt zahlreiche Bildungsapps für die Vorschule, in denen Kindergartenkinder die Buchstaben und das Alphabet kennenlernen können. Auch für die älteren Schüler der Sekundarstufe gibt es von Vokabeltrainern für die Fremdsprachen bis hin zu fachspezifischen Apps für Mathe oder Naturwissenschaften eine große Angebotsfülle. Für Grundschulkinder sind die sinnvollen Lernapps aber noch sehr rar. Die App-Reihe für das iPad „Zeit für Geschichten“ schließt diese Lücke.

Die Apps sind speziell für Grundschüler und Leseanfänger konzipiert: Kinder der ersten und zweiten Klasse üben mit den Lese-Lern-Apps flüssig und sinnverstehend lesen, ohne dass der Spaß dabei zu kurz kommt! Methodisch-didaktisch aus einem Guss ermöglichen die kleinen Geschichten mit intelligenten Funktionen, lustigen Animationen und Spielen ein einzigartiges interaktives Lernen mit dem iPad.

Fahrplan unserer neuen Serie

Wir möchten Ihnen die App-Reihe in einer Serie vorstellen und erklären heute

  • welche Geschichten bereits erschienen sind
  • wie die Apps Kinder zum Lesen motivieren

In den nächsten Wochen erfahren Sie

  • wie genau die Silbenmethode in den Apps zum Einsatz kommt (Teil 2)
  • wie Anfänger in der Fremdsprache Englisch mit den Apps lernen (Teil 3)
  • welche sinnvollen Lernspiele die Apps bieten (Teil 3)
  • wie die App-Reihe in ein großes medienübergreifendes Lernangebot eingebettet ist und so auch gut im Schulunterricht eingesetzt werden kann (Teil 4)

 

Zeit für Geschichten – Interaktives Lernen mit dem iPad

Alle Apps enthalten eine Geschichte mit altersgerechter Thematik auf Deutsch und Englisch, lustige Animationen, ein Lese-Quiz und ein Memo-Spiel. Sprachniveau und Wortschatz sind auf Lese- und Sprachanfänger abgestimmt. Die Illustrationen unterstützen den Verstehensprozess und bieten darüber hinaus weitere Sprechanlässe.

Selbstverständlich gibt es keine versteckten Kosten durch In-App-Käufe. (weiterlesen …)

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Telefon, Internet, Kamera und MP3-Player in einem Gerät namens Smartphone vereint, steht für viele Kinder bzw. Jugendliche ganz oben auf der Wunschliste. Da Smartphones oder Tablets mittlerweile nichts anderes als mobile Computer sind, besteht bei diesen natürlich ebenso oder sogar aufgrund der Mobilität noch mehr die Frage nach der Sicherheit für Kinder und Jugendliche.Diese spielt für Eltern eine große Rolle, weshalb die vielen Funktionen eines Smartphones eher als unerwünscht angesehen werden. Basierend auf diesem Konflikt hat die Firma Salfeld ein App namens ChicoBrowser entwickelt, mit der Sie bestimmen können ob und auf welche Seiten Ihr Kind Internetzugang hat.

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Etwas versteckt im Apple App-Store findet man eine Auflistung der (aktuell) 52 iPad Apps die in den Apple-Werbespots verwendet worden sind. Darunter sind natürlich bekannte Apps wie z.B. iMovie, Keynote, Real Racing 2 HD, Garage Band, Numbers, Pages, iBooks, eBay für das iPad oder Twitter. Aber in der Auflistung findet man auch die ein oder andere App-Perle, der man sonst vermutlich keine Beachtung geschenkt hätte.

Alphabet Fun

Für 1,79 € bekommt man zum Beispiel die App “Alphabet Fun”, eine App für alle Kinder die gerade das Schreiben erlernen. Spielerisch lernt man die Buchstaben und die Zahlen zu schreiben. Die App ist 65,9 MB groß und bringt 70 farbige Zeichnungen mit. Die Kinder können die Buchstaben / Zeichen nachschreiben. Meiner Meinung nach der ideale Zeitvertreib: Freude am Lernen – Problem: Das iPad bekommt ihr so schnell vermutlich nicht wieder.

iTunes

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Ich bin in einer Zeit groß geworden, da gab es noch kein iPad, es gab noch nicht mal einen Gameboy als ich noch ein ganz kleiner Junge war. Musikalisch gab es noch Schallplatten und Kassetten und ich hab den ersten Walkman bewusst mitbekommen (und damals auch gehabt). Heute hört man seine Musik digital vom iPod / iPhone und spielt ehemalige Brettspiele auf dem iPad. Manchmal vermisse ich die gute alte Zeit, hin und wieder liebe ich allerdings auch die neue digitale Welt.

Vor allem liebe ich den Fortschritt, wenn man mit seinen Kindern eine kleine schnelle Runde spielen möchte aber gerade kein Spielbrett dabei hat. Das kann z.B. beim Arzt sein, im Wartezimmer oder aber auch Abends im Hotelzimmer, im Urlaub, auf Reisen…

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Vor ein paar Wochen habe ich euch hier schon die Cars-iPad-App vorgestellt. Dieses mal dreht sich alles um eine ganz ähnliche App. Bei Apptivity (der Hot Wheels App für das iPad) gibt es ein ganz ähnliches Gameplay wie bei der Cars-App. Das Tablet wird zum Spielteppich, das Spielzeug zum Eingabegerät.

Ihr könnt für euch (oder eure Kinder) spezielle Fahrzeuge käuflich erwerben. Diese haben spezielle Kontaktpunkte auf der Unterseite. Damit kann man die Autos auf dem Tablet bewegen und das iPad erkennt diese als Eingabegerät.

Euch verrate ich ein kleines Geheimnis: Ihr könnt die App auch mit den Fingern steuern, ihr braucht das Auto nicht – auch wenn es mit natürlich mehr Spaß machen dürfte, vor allem für die Kids.

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