Video: Stockholm lässt sich verzaubern

Seid ihr schon einmal in Stockholm gewesen? Ich persönlich noch nicht, aber habe seit über fünf Jahren noch einen Gutschein offen, der ein Frühstück in der Hauptstadt Schwedens  beinhaltet. Als ich 1999 auf der CeBit bei dem VIAG Intercom Stand gearbeitet habe, ist dort ein Zauberer aufgetreten, der durch Visuelle Effekte von mehreren Großbildschirmen eine hervorragende Show abgehalten hat. Seit 2010 gibt es die iPads, die ebenfalls als visuelle Trickkiste verwendet werden können.

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Fluch oder Segen aus demselben mobilen Betriebssystem

Das amerikansiche Technologie-Paradoxon

Versuch einer Antwort auf die Frage, ob iPad & iPhone das Leben vereinfacht oder komplizierter erscheinen lässt.

Steve Jobs präsentiert am 27.01.2010 das iPadManchmal weiß man nicht, ob das, was einer sagt, wirklich ernst gemeint sein kann – besonders dann, wenn der Betreffende für seinen Humor bekannt ist. So konnte es einem im vergangenen Jahr auf dem M-Days Kongress in Frankfurt gehen. Vor technisch geschultem Publikum erzählte der auf der Bühne stehende Referent, es gebe nur ein einziges mobiles Betriebssystem, welches das Leben komplizierter mache: iOS auf dem iPad und iPhone!

Da der bekannte Referent u.a. als Kabarettist sein Geld verdient, hätte es sich um einen Scherz handeln können. Doch im Publikum, das überwiegend aus Entwicklern, Händlern und Anwendern bestand, wurde weder gelacht noch protestiert! Selbst er Referent ist kenesweg der einzige iOS-Entwickler, der einen gelassenen, gleichwohl vernünftigen Umgang mit dem iPad und dem iPhone für sinnvoll und geboten hält.

Als Steve Jobs damals das iPhone vorstellte, unterstrich er, dass es nicht nur ein Telefon sei, sondern auch ein Email-Client und ein Internetbrowser – in einem einzigen Gerät. Alle Funktionalitäten in einem Gerät zu beherbergen ist durchaus ein positiver Effekt. Ist es nicht so in unserem Bekanntenkreis, dass man den Satz,

„Was würde ich ohne die Technik anfangen?“,

sehr oft hört? Ja, die Technologie und die neuen Features sind ein Anlass, das eigene Leben zu erleichtern – in vielerlei Hinsicht. Aber es fängt schon beim Kauf eines Gerätes an, gerade wenn der Käufer ein Early Adopter ist. Als frühzeitiger Anwender stellt man sich gerne in die meterlangen Schlangen vor einen AppleStore und lässt sich beim Eintritt in die heiligen Hallen auch noch gebürend feiern. Voller Stolz ist der Nutzer – mit den richtigen Apps – nun in der Lage zu seinem Ziel zu navigieren, ohne den dicken SHELL-Atlas im Kofferraum zu bemühen, die Musik aus seiner Lieblings-Playliste zu hören und das Internet von unterwegs zu geniessen. Mit den Freunden danke Email und Social Networks im ständigen Kontakt bleiben, im Lieblings-Online-Shop etwas einkaufen und zu sich nach Hause liefern lassen oder sich einfach im Internet informieren oder gar über diverse Anwendungen belehren lassen. Nicht zu vergessen, den Unterhaltungswert mit eigenen Videos auf dem mobilen Endgerät steigern lassen. In alle unsere Lebenssituationen greift die iOS-Technologie ein. Wir fühlen uns flexibel und können in der Gesellschaft ein höheres Engagement leisten. Vor einigen Jahrzehnten war diese technische Flexibilität und Möglichkeiten absolut undenkbar.

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Gestensteuerung mit dem MYO Armband

two_ringsThalmic Labs hat ein Armband namens MYO entworfen, welches das ansteuern von verschiedenen Geräten über Gesten möglich machen soll. MYO analysiert dafür die elektrischen Signale, die für die Bewegung eines Muskels vom Gehirn gesendet werden und kann so die Bewegung nachvollziehen. Das Armband wird vorzugsweise am rechten oder linken Unterarm angebracht und nimmt auch die Bewegung eines einzelnen Fingers wahr. Natürlich erkennt das Gerät auch die Bewegung von Arm und Hand in alle Richtungen im Raum.

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Eye Scroll Funktion im Samsung Galaxy S4

Laut der Aussage eines Samsung Mitarbeiters soll die Funktion „Eye Scroll“ beim Samsung Galaxy S4 den entscheidenden Unterschied zwischen anderen Smartphones erzielen. Ein Bestätigung von offizieller Seite gibt es zwar noch nicht, jedoch spricht dafür, dass Samsung sich Markenrechte an der Bezeichnung „Eye Scroll“ in den USA und Europa schützen lassen hat. Frei übersetzt ist…

Schrumpft das Internet mit lokalen Angeboten? Google+ Local als App verfügbar

Icon Google+ Local - Google, IncUnser geliebtes Internet ist weltweit abrufbar. Das ist auch gut so, doch das WorldWideWeb stellt nun auch weitere Herausforderungen dar, besonders für diejenigen, die lokal unterwegs sind und aus einem bestimmten Distanzradius Informationen aus dem „weltweiten“ Internet schöpfen möchten. Damals haben wir die Anwendung Google Places genutzt, welche es unter diesem Namen nicht mehr gibt. Eine verbesserte Suche nach Orten, auch jene, die nicht in der Nähe sind, kann der Nutzer gegebenfalls über Spracherkennung suchen. Rechtzeitig zur CeBit möchte ich die App Google+ Local in Hannover testen und präsentiere damit unsere App des Monats im März 2013.

Was ist Google+ Local?

Auf Google+ Local kann der Nutzer Geschäfte, Restaurants und andere Orte entdecken und die eigenen Erfahrungen mit anderen teilen. Damit der Nutzer sich vor dem Besuch ein Bild machen kann, haben die Macher von Google+ Local die informative 30-Punkte-Bewertungsskala von Zagat integriert. Und auch die von Zagat zusammengefassten Erfahrungsberichte von Nutzern helfen Euch, sich für einen Ort zu entscheiden.

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Was steckt hinter dem Datenaustausch per Bumping anhand der App Bump

Bump AppUnter Bumping versteht man eine neuartige Art des Datenaustauschs. Hierbei werden Smartphones aneinander gestoßen und sollen so Dateien wie Bilder, Musik und vieles mehr übetragen können. Auch die Synchonisierung zweier Geräte kann so verwirklicht werden. Eine App die diese Funktion ermöglicht nennt sich „Bump„. Weiterhin ist in der aktuellen Version auch möglich Daten mit seinem Pc auszutauschen, indem man sein Smartphone auf die Leertaste stößt. In der App Beschreibung heißt es: „Bump erledigt auf magische Weise den Rest“ oder „[…],es ist wahre Zauberei!“. Nun dann wird es Zeit diesen Zauber einmal zu enthüllen und die Technik die dahinter steckt näher zu betrachten.

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App Studio geht mit HTML5 für das Digital Publishing live – das eigene Magazin auf dem iPad

Zum Jahreswechsel konnten bereits Designer kostenlos Testveröffentlichungen für iOS, Android und Kindle Fire erstellen: App Studio, die neue Cloud-basierte HTML5-Lösung, die Print in interaktive digitale Erlebnisse umwandelt, ist im Dezember 2012 livegeschaltet worden. App Studio basiert auf HTML5 und senkt das Risiko des digitalen Publishings, indem die Software Designern ‒ von kleinen Agenturen bis hin zu großen Unternehmen ‒ die Flexibilität bietet, App-Inhalte für beinahe jedes Tablet oder Smartphone zu erstellen. Durch eine kostenlose Testversion und geringe Veröffentlichungskosten können Designer und Anbieter von Inhalten schnell beginnen, Apps in der verwalteten Cloud-Umgebung von App Studio zu erstellen und zu testen.

App Studio baut auf getesteter und bewährter Technologie auf und wird von Verlagen, Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen weltweit verwendet, z.B. BBC, New England Journal of Medicine, Time Inc., Amnesty International, Daimler und weiteren.

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Google macht Gaming real mit Ingress!

IngressArgumented Reality scheint ein Thema zu sein das von Google sehr ernst genommen wird. Als erstes die Google Brille, nun das Spiel Google Ingress, welches einige Zeit auch unter dem geheimen Namen Niantic Project kursierte und bei dem unsere Welt das Spielfeld darstellt. Es gibt zwei auswählbare Fraktionen. Die eine spiegelt die „Erleuchtung“ wieder, die andere den „Wiederstand“. Die Anhänger der Erleuchtung wollen den „Shapers“ (Außerirdische) helfen die Erde einzunehmen, da sie sich dadurch einen weltweiten Aufschwung der Menschheit erhoffen. Die Anhänger des Widerstands denken natürlich genau das Gegenteil und meinen die Erde von den „Shapers“

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Die ersten Testphasen der Google Brille beginnen!

Vor etwa 10 Monaten hat Google zum ersten mal seine Augmented Reality Brille, welche unter dem Namen „Project Glass“, kursiert vorgestelllt. Nun 10 Monate später sollen die ersten Personen diese Brille ausgiebig testen dürfen! Die Auswahl dieser Personen folgt bereits nach einem festen Schema und zwar dürfen nur Entwicklern, die auf der letzten Google-I/O-Veranstaltung die…