Eine Richtlinienänderung bei Instagram schreckte wohl viele ab und brachte Sie dazu auf einen anderen Dienst namens EyeEm umzusteigen. Denn seit Instagram sich in seinen Richtlinien dazu berechtigt hat, die von Nutzern eingestellten Bilder zu verkaufen, erfreute sich der Photosharingdienst EyeEm auf einmal eines enormen Trafficanstieg, der immernoch stetig zu steigen scheint. Hinter EyeEm stehen deutsche Entwickler mit dem Hauptsitz in Berlin und es scheint so als würden sie genau da weitermachen wo Instagram zuletzt aufgehört hat.
Die App bietet 14 Echtzeitfilter mit denen die Bilder noch besser gelingen. Danach lassen sich die Bider mit einer Fingerberührung auf den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter, Tumblr, Flickr und Foursquare teilen.
Angehender Informatikkaufmann; Meine Hobbys liegen im Bereich Video- und Bildbearbeitung, sowie Programmierung. Weiterhin habe ich großes Interesse an innovativen Techniken und versuche mich stets auf dem Laufenden zu halten.
Lange haben wir eigentlich drauf gewartet. Der SMS-Nachfolger hat den Markt betreten. Die App namens Joyn soll die neue Art zu kommunizieren sein. Joyn steht für chatten, Dateien austauschen und telefonieren mit Live-Video-Zuschaltung und bietet dabei höchste Datensicherheit in unserem Mobilfunknetz. Diese Grundfunktionen sind die Basis des neuen Kommunikationsdienstes Joyn der Deutschen Telekom. Dabei hat sich das Unternehmen gemeinsam mit Vodafone und anderen Netbetreibern zum Ziel gesetzt diese Funktionen unter Berücksichtigung der Aspekte Qualität, Sicherheit, Verschlüsselung und Datenschutz zu garantieren.
WhatsApp muckt seit einigen Monaten rum. Der Messenerdienst ist für viele kostenfrei und für andere eben nicht mehr.
Service Highlights
Joyn bietet neben den genannten Grundfunktionen unter anderem die Möglichkeit während eines regulären Telefonats auf einen so genannten „SmartCall“ Anruf umzuschalten und dann zusätzlich zur Sprachtelefonie Nachrichten und Fotos zu übertragen oder die Kamera zuzuschalten. Insgesamt können ganz einfach mit einem Klick Videos, Bilder und Musik versendet werden ohne dass dies auf das Datenvolumen angerechnet. (weiterlesen …)
Das Beste oder Nichts, der Claim sitzt bei Mercedes-Benz und hängt die Messlatte auch entsprechend hoch. In den USA hatte ich Anfang des Jahres die erste Möglichkeit mir das neue Drive Kit Plus anzusehen, bei der E-Klasse Fahrveranstaltung hatte ich es versäumt, so hatte ich am letzten Wochenende dann zum ersten mal “persönlichen Kontakt” im neuen Mercedes-Benz CLA. Was das Drive Kit Plus von Mercedes kann und was mir fehlt, das lest ihr jetzt:
Was ist das Drive Kit Plus? Mit dem “Drive Kit Plus kann man derzeitig das iPhone 4 bzw. das iPhone 4S mit dem jeweiligen Mercedes-Benz verbinden. Durch die “Digital DriveStyle” App kann das Fahrzeug nun auf das Fahrzeug zugreifen.
Welche Funktionen bietet das Drive Kit Plus? Zum einen werden einige Apps auf dem Fahrzeugdisplay von Mercedes-Benz angezeigt, die Apps werden also integriert in die Fahrzeugbedienung und das iPhone darf dort bleiben wo es hingehört. Die Bedienung erfolgt über den ganz normalen Controller von Mercedes und so können dann auch die Apps bedient werden.
Bespiele? Facebook Feeds vorlesen, Tweets vorlesen, vordefinierte Facebook oder Twitter-Statusmeldungen absenden! Braucht man nicht? Okay, wie sieht es mit Musik aus? Natürlich kann das Fahrzeug auch über die App die Songs vom iPhone abspielen! Ihr wollt mehr Abwechslung? Dann spielt doch einfach Internetradio ab! Das wurde durch die AUPEO! App realisiert, Spotify sucht man derzeitig noch vergebens. Mit dem Drive Kit Plus kann man das Fahrzeug auch navigieren lassen, 3D-Karten, Streetview, Sonderzielsuche, alles kein Problem – die jeweiligen Ziele könnte man dann auch z.B. bei Facebook posten. Die App geht sogar noch weiter, durch Glympse kann man in Echtzeit die totale Überwachung realisieren: Standort, Route, Ankunftszeit, Fahrzeuggeschwindigkeit… damit kann die App dienen.
Biographische Angaben klingen immer so förmlich, oder? Ich kam zum iPad wie die Jungfrau zum Kind. Ich hatte vorher ein iPhone 3GS und war von der einfachen Bedienung so beindruckt, dass ich beim iPad 1 einfach das Gefühl hatte: "Das musst du jetzt haben!". Da es ausverkauft war, nahm ich das erstbeste was mir unter die Finger gekommen ist. Ein iPad 3G 64GB ist es dann geworden und ich habe es nicht bereut. Seit dem nutze ich es zum Feed lesen, navigieren im Auto, Surfen auf dem Sofa und auch schon mal für das ein oder andere Spiel. Beim Handy bin ich auch dem iPhone treu geblieben, auch wenn das iPhone 4 nun das 3GS ersetzt hat. Ich bin kein wirklicher early adaptor, denn das iPad 2 kam hier erst am 08.08.2011 an ;)
Kickstarter ist eine Plattform zur Finanzierung kreativer Projekte, welche Kategorien von Filmen, Games bis hin zu einzigartigen Technologien zugeordnet werden können. Hinter der Finanzierung der einzelnen Projekte stehen nicht etwa Banken, sondern viele verschiedene Nutzer, die mit einer Spende ihren Teil zur Verwirklichung des Projektes breitragen. Bei dieser speziellen Art der Finanzierung spricht man auch von “Crowd Funding”. Seit kurzem gibt es nun auch die App für das iPhone, mit der man nun auch unterwegs verrückte als auch geniale Ideen begutachten kann. (weiterlesen …)
Angehender Informatikkaufmann; Meine Hobbys liegen im Bereich Video- und Bildbearbeitung, sowie Programmierung. Weiterhin habe ich großes Interesse an innovativen Techniken und versuche mich stets auf dem Laufenden zu halten.
Bei einer Fahrveranstaltung nehme ich ja stets mein eigenes iPad mit um online zu bleiben, Texte zu schreiben und auch im die Bilder zu verarbeiten. Bei der letzten Fahrveranstaltung von Nissan wurde uns der neue Nissan Juke Nismo vorgestellt. Mit dem Fahrzeug selber möchte ich euch hier nun gar nicht zu sehr kommen, kurz und knapp eine kurze Vorstellung:
Nissan Juke = eine Mischung aus kompakten Fahrzeug mit den positiven Eigenschaften eines Crossovers. Man könnte den Nissan Juke also mit dem iPad vergleichen: Eigentlich ein Smartphone mit den positiven Eigenschaften eines Laptops (nur ohne Telefoniefunktion). Nissan wird das Fahrzeug in einer “schärferen Variante” auf den Markt bringen, 200 PS stehen dann zur Verfügung und die Optik und auch das Fahrwerk wurde entsprechend angepasst. Wer mehr über das Fahrzeug erfahren möchte wird hier, hier oder hier fündig.
Warum schreibe ich im iPadblog über ein Auto? Im Testfahrzeug war ein iPad Mini verbaut. Das ist nichts ungewöhnliches, viele Hersteller nutzen das iPad um während der Fahrveranstaltungen Informationen mitzuteilen, doch bei diesem iPad sah der Sachverhalt etwas anders aus. Die Nismo App lief schon als ich eingestiegen bin und Rennsport-Träume werden wahr. Die Marke Nismo dürfte Autorennspiele-Fans bekannt sein, der Tuner aus Japan kommt nun auch nach Deutschland und bringt direkt die neue Nismo App mit für den Appstore. Mit dem iPad kann man das Fahrzeug via Bluetooth verbinden. Daraufhin gibt es auf dem Tablet zahlreiche Anzeigen: Motortemperatur, G-Kräfte, Rundenzeiten, Temperatur von der Auspuffanlage, Öltemperatur usw. – die z.B. aus dem Nissan GT-R bekannte Anzeige lässt sich (fast) frei konfigurieren und auch in der Optik an den eigenen Geschmack anpassen.
Mit einer Internetverbindung, sprich mit einem iPad 3G und dementsprechender Datenkarte, kann man so z.B. auch Messwerte und Statistiken hochladen und z.B. via Twitter und Facebook teilen. Okay, ich gestehe, es ist für meinen privaten Freundeskreis sicherlich kein Mehrwert, wenn diese nun meine Öltemperatur erfahren, doch eine schnelle Rundenzeit auf einer Rennstrecke kann man durchaus mal teilen, oder?
Der Nissan Juke Nismo war der erste Streich, doch der zweite folgt zugleich. Nissan hat am Abend der Veranstaltung direkt auch schon den zweiten Nissan Nismo mitgebracht: Den Nissan 370Z Nismo und die Nismo-Götter müssten ja verrückt sein, wenn dieses Fahrzeug nicht ebenfalls Zugriff auf die App bekommen würde.
Derzeitig befindet sich die App noch im Entwicklungsstatus, wir durften uns in der Vorabversionen einen ersten – positiven – Eindruck machen. Für die Autofahrer, die von einem vernetzten Auto träumen, ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Ein Eingriff in die Motorelelektronik vom iPad aus ist derzeitig nicht geplant.
Schöne neue Zukunft, oder? Vor 20 Jahren haben wir noch gedacht, dass wir mit den Fahrzeugen über eine Armbanduhr kommunizieren werden, inzwischen wissen wir, dass das Smartphone bzw. das iPad dieses Aufgabe übernehmen wird. Ich bin froh, dass ich diese Entwicklung miterleben darf. Weitere Blicke in die Zukunft? Wie immer – hier – im iPadblog! Zusammen mit Jan Gleitsmann habe ich ein Video erstellt, dort wird auch die App beschrieben:
Biographische Angaben klingen immer so förmlich, oder? Ich kam zum iPad wie die Jungfrau zum Kind. Ich hatte vorher ein iPhone 3GS und war von der einfachen Bedienung so beindruckt, dass ich beim iPad 1 einfach das Gefühl hatte: "Das musst du jetzt haben!". Da es ausverkauft war, nahm ich das erstbeste was mir unter die Finger gekommen ist. Ein iPad 3G 64GB ist es dann geworden und ich habe es nicht bereut. Seit dem nutze ich es zum Feed lesen, navigieren im Auto, Surfen auf dem Sofa und auch schon mal für das ein oder andere Spiel. Beim Handy bin ich auch dem iPhone treu geblieben, auch wenn das iPhone 4 nun das 3GS ersetzt hat. Ich bin kein wirklicher early adaptor, denn das iPad 2 kam hier erst am 08.08.2011 an ;)
Argumented Reality scheint ein Thema zu sein das von Google sehr ernst genommen wird. Als erstes die Google Brille, nun das Spiel Google Ingress, welches einige Zeit auch unter dem geheimen Namen Niantic Project kursierte und bei dem unsere Welt das Spielfeld darstellt. Es gibt zwei auswählbare Fraktionen. Die eine spiegelt die “Erleuchtung” wieder, die andere den “Wiederstand”. Die Anhänger der Erleuchtung wollen den “Shapers” (Außerirdische) helfen die Erde einzunehmen, da sie sich dadurch einen weltweiten Aufschwung der Menschheit erhoffen. Die Anhänger des Widerstands denken natürlich genau das Gegenteil und meinen die Erde von den “Shapers” (weiterlesen …)
Angehender Informatikkaufmann; Meine Hobbys liegen im Bereich Video- und Bildbearbeitung, sowie Programmierung. Weiterhin habe ich großes Interesse an innovativen Techniken und versuche mich stets auf dem Laufenden zu halten.
Einfach den iPadBlog unterstützen und Eure Artikel bei AMAZON bestellen. Der Kaufpreis bleibt unverändert und wir erhalten einen kleinen prozentuellen Anteil des Verkaufswertes: