Mit Flipboard steht euch ein mächtiges Instrument zur Verfügung, mit dem Ihr eigene News, besonders aus den sozialen Medien konsolidieren könnt.

Am Abend des 23. Juli 2010 ist es soweit. Die 17. Audioepisode des iPadBlog.de Podcasts wird erscheinen. Unser Gastsprecher Jens wird unter anderem über diese App sprechen, die hiermit auch einen separaten Artikel spendiert bekommt.

Flipboard stellt die App dar, mit der man persönliche Nachrichten rasch und geordnet auf dem Apple iPad konsumieren kann. Damit wandelt Ihr Euer iPad kostenlos zum individuellen Nachrichtenticker Eurer ganz persönlichen Social Networks. Die Nachrichten werden aus Feeds, Facebook und Tweets generiert und simit auf ein Medium „gespühlt“.

Für Verlage und Zeitungsverleger wird diese App sicherlich ein Dorn im Auge sein, da gerade das iPad die Verlagslandschaft retten sollte und im digitalen Journalismus neue Arbeitsplätze geschaffen werden sollen. Sicherlich wird diese App nicht die Erwartungen der Verlagshäuser dahin schmelzen lassen, aber der ein oder andere iPad-Nutzer wird schon genauer hinterfragen, warum er für die in oder andere App einen Betrag entrichten soll, um News zu konsumieren, wenn sie/er doch gleich eigene Inhalte aus den favorisierten Quellen zusammengefasst bekommt. Das wird noch ordentlich Diskussion geben, aber seht im Video selbst, was Flipboard für Euch tun kann.

Fazit:

Wer braucht eine solche App? Menschen mit einem iPad, die Nachrichten aus Ihren sozialen Netzwerken in angenehmer Darstellung übersichtlich verfolgen möchten. Die App schafft einen unglaublichen Platz, um frischen Content um die Twittersphäre und Facebookmeere zu erschließen.

Jetzt kostenfrei holen:
Flipboard

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Das iPad wird bereits als digitaler Bilderrahmen verwendet. Schon gemacht? Nicht unbedingt. Aber das iPad soll in Zukunft auch noch von weiteren täglichen Helferlein die Form annehmen. Wie wäre es, wenn wir die digitalen Eigenschaften des iPad ausnutzen und es einmal in einen echten Zeitmesser – einer gewöhnlichen Uhr – verwandeln? Uhren sind seit jeher nicht nur bloße Zeitmesser, sondern dienten schon immer auch als Schmuck – sei es am Handgelenk oder im Wohnbereich. Mit Stil und Eleganz soll uns die Zeitanzeige versüßt werden. CLOCK 4 YOU hat sich diesem Gedanken angenommen.

Diese Woche geht die App an den Start und für Euch durften wir im Rahmen der Entwicklerluft diese App einmal antesten. Schlange 11,5 MB ist die App klein, obwohl viele grafisch hochwertige Vorlagen geboten werden. Praktisch, einfach und sinnvoll soll die App mit dem Namen “Clock 4 You” sein. Die Anwendung möchte auch mit ihren 10 gestalteten Uhren Zeit mit Schönheit kombinieren. Es könnten gerne ein paar mehr Ziffernblätter vorhanden sein, doch die Auswahl reicht vollkommen für den Start. Ausgewählt werden kann eine Uhr durch das Antippen auf die gewünschte im Menü. Während die Uhr sichtbar ist, tickt sie wie eine reale Uhr. Dieses Ticken kann wahlweise auch ausgeschaltet werden, was eine sehr sinnvolle Funktion darstellt. Wie oft hat uns das Ticken von echten Wanduhren genervt, was wir heute mit dem iPad rasch abschalten können. Durch ihren wirkungsvollen Charakter sind die Uhren der App wunderbar geeignet, um sie zu präsentieren, während sich das iPad im Dock befindet. Die App kann so zum Ersatz einer Standuhr werden und bietet zudem den Vorteil, dass sie einfach ausgetauscht werden kann. Da die Uhren sehr verschieden in ihrer Gestaltung sind, sorgt CLOCK 4 YOU für viel dekorative Abwechslung – Tag für Tag. Eine angenehme Anwendung neben dem Bilderrahmen für das iPad.

Übrigens: Die App kostet noch bis zum 26. Juli 2010 genau 0,79 EUR und danach 1,59 EUR.

Jetzt im AppStore erwerben:
Clock


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Guten Morgen zu einer neuen Woche – einer Woche nach dem WM-Finale und Spanien als Weltmeister 2010. Im Zuge unseres Relaunches möchten wir auch verstärkt Eure Wünsche beachten. Viele haben uns mitgeteilt, dass neben den News und Podcasts auch mehr Apps und/ oder Games vorgestellt werden sollen. Gerne kommen wir in dem heutige Beitrag dem Wunsch nach.


Nachdem die deutsche Mannschaft im Turnier einen verdienten 3. Platz erlangte, werden wir alle nach vorne blicken. Besonders bei uns in Deutschland, war bewölkte Stimmung nach dem Spiel gegen Spanien.
Doch die Aussichten für gute Laune stehen nicht schlecht. Die App Weather Pro HD for iPad besticht durch einen gezielten Funktionsumfang und macht den Smalltalk über das Wetter zu einem echten Highlight – warum? Das seht ihr in dieser Videoepisode!

Jetzt im AppStore erhältlich:
Weather


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iChatr-iPhone-4-DownloadEine simple Idee wird mit der Zeit zu ganz großem Kino. Wir berichteten schon vor einiger Zeit einmal von Ben Fold, der mit seinen pianistischen Künsten zahlreiche Nutzer, weltweit über Chatroulette begeisterte. Natürlich ist immer ein gewisser Faktor Spaß mit Chatroulette verbunden. Dieser hört meist dann auf, wenn man seinen Gegenüber mittem auf der Toilette sitzend erwischt und natürlich, wie die Philosophie von Chatroulette es verlangt, man selbst live mit dabei ist.

Seit gestern gibt es nun auch eine iPhone-Version namens iChatr die iPhone 4 Besitzern das selbe ermöglicht, was Chatroulette bislang nur für den PC-Nutzer galt. Wenn dir dein Chatpartner nicht gefällt einfach mal wegklicken. Chatspaß bis in die Morgenstunden, so lautet bei iChatr die Devise. Lasst uns wissen, was für kuriose Erfahrungen und Gegebeneheiten sich bei euch im Chatroulette für das iPhone 4 so ergeben haben.

iPhone4-Chatroulette-iChatr

Wie ihr sicherlich gemerkt habt, erwähnte ich lediglich das iPhone 4, geschweige denn ein iPad und das hat auch seinen Grund. Dadurch bedingt, dass alle bisherigen iPhone Generationen keine Frontkamera in Petto haben, ist derzeit nur das iPhone 4 fähig Chatroulette, bzw. iChatr zu betreiben. Viel Spaß also denen, die schon ein iPhone 4 besitzen.

iChatr-Download-Chatroulette Den iChatr Download gibts hier 4 Free – Wir sehen uns im Chatroulette!

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Spanien sticht in den WM-Traumballon

Deutschland schafft nicht das Finale in Südafrika, da Spaniens Offensivabteilung einen Tick stärker gewesen ist!

Aus ist der Traum vom Weltmeister 2010 und doch haben in jeder Stadt beim Public Viewing die deutschen Anhänger der deutschen National-Elf in Durban die Daumen gedrückt. Obwohl der für Müller eingesetzte Stürmer Toni Kroos eine hervorragende Chance zum Besten gab, scheiterte er an den spanischen Goalkeeper Iker Casillas und somit blieb es bei einer sehenswerten Szene im spanischen Elfmeter-Raum.

Wir sind heute lustlos, doch drücken der Mannschaft noch einmal die Daumen beim nächsten Spiel um Platz 3 gegen Uruguay.

So so sehen die aktuellen Spielstände auf der App Cup Planner von AdamasVision aus:

Cup

Fazit:
Danke an die deutsche Nationalelf für unterhaltsame Wochen und schönen Fußball. Sicherlich ist es kein wirklich guter Morgen für uns deutsche Leser, denn wir werden mindestens einen Tag benötigen, um die Niederlage zu verdauen. Wir haben alle sehr viel Spaß gehabt, auch wenn wir heute extrem traurig sind. Aber immerhin spielt Deutschland erneut im Mini-Finale und dann können wir gestärkt die Daumen drücken. Und kaum sind die Tränen bei den Spielern getrocknet, wird gefragt, ob der Bundestrainer J. Löw weitermachen kann/darf. Schon DFB-Chef Zwanziger teilte mit, dass er sehr gerne mit J. Löw weitermachen würde. Zwischen den Zeilen erkennt man aber die Bemerkung, “nicht um jeden Preis”. Aber jetzt seid ihr gefragt. Helft uns und teilt mit Worten in unserer Kommentarfunktion mit, wie ihr Euch nach dem Spiel gegen Spanien fühlt.


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Einführungs-Veranstaltungen zum neuen SAE-Studiengang zeigen Bedarf an strukturierter Ausbildung

Medien- und Kommunikationsberufe werden in Zukunft ohne digitale Darstellung und Verbreitungsformen nicht vorstellbar sein. Aber sowohl Berufseinsteiger als auch Brancheninsider vermissen noch immer Möglichkeiten, wie sie sich auf die technischen und inhaltlichen Anforderungen der Online-Welt vorbereiten können. Dies ist das Resümee der deutschlandweiten Einführungs- und Informationsveranstaltungen zum neuen Studiengang „Digital Journalism Diploma“ von SAE Institute.

Die weltweit größte Ausbildungseinrichtung im Bereich Medien hatte in ihren sieben Standorten Interessenten über die Inhalte der im September startenden  Ausbildung, die Perspektiven der Berufsbilder rund um den Online-Journalismus  und die Anforderungen an die Teilnehmer informiert. Zu dieser ersten Runde des so genannten „Digital Journalism Camp“ in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln, Leipzig, Stuttgart und München kamen nicht nur Schulabsolventen und Berufseinsteiger, sondern auch bereits berufstätige Journalisten, Redakteure und Freiberufler, die sich fortbilden möchten.

Ausbildungsangebot noch immer Mangelware

Das Feedback der zahlreichen Teilnehmer war einstimmig: Wer sich derzeit mit dem Thema Online-Journalismus beschäftigt, ist noch immer größtenteils auf Selbstunterricht und Do-it-Yourself angewiesen. Zwar wird die Online-Welt bereits von Journalistenschulen als zukünftig dominierendes Medium erkannt, aber gerade die technischen Aspekte der damit verbundenen Arbeitsweise kommen entweder noch viel zu kurz oder spielen überhaupt keine Rolle. Genau diese Lücke schließt SAE Institute, denn das Kursangebot „Digital Journalism Diploma“ vereint sowohl journalistische als auch technische Themen des digitalen Journalismus.

Matthias Lange, ehemals Chefredakteur der Fachzeitschriften DIGITAL PRODUCTION und MACup und selbst ausgewiesener Experte im Bereich digitaler Journalismus, will neben diesen handwerklichen Ausbildungsinhalten aber auch auf grundlegende Veränderungen im Bereich der Medienberufe hinweisen:

„Bei Berufen im Medienbereich wird es zunehmend wichtiger, sich auch persönlich zu profilieren und mit möglichst umfangreichen Fähigkeiten darzustellen. Redaktionen und Verlage werden in Zukunft nur noch wenige Medienschaffende in Festanstellungen beschäftigen – nicht nur im Print-, sondern auch im Online-Bereich. Daher kommt es für die Mehrheit darauf an, selbst möglichst unabhängig von diesen Plattformen tätig sein zu können. Der SAE Studiengang vermittelt genau diese Expertise.“

Die Praxis macht den Profi

Markenzeichen bei SAE Institute ist die starke Praxisorientierung der Ausbildungsgänge. Dies gilt auch für das „Digital Journalism Diploma“ und wird von den Kurs-Interessenten sehr geschätzt. Neben der journalistischen Ausbildung, die auch Themenfelder wie Medienethik oder Vermarktungsformen redaktioneller Inhalte umfassen wird, sind es eben auch die praktischen Bereiche, mit denen der Kurs auf die Online-Welt vorbereitet. Hierzu zählen z.B. die Erstellung  von Beiträgen als Pod- oder Videocasts inklusive Bildbearbeitung und Videoschnitt, Auswahl der passenden Formate, Funktionsweisen sozialer Netzwerke und vieles mehr.


Eine zweite Runde der Digital Journalism Camp Tour startet im Juli und wird an folgenden Terminen stattfinden:

Leipzig         – 9. Juli

Berlin           – 10. Juli

Hamburg     – 11. Juli

München      – 8. August

Frankfurt     – 13. August

Köln            – 14. August

Stuttgart     – 15. August

Die Teilnahme an den Informationsveranstaltungen ist kostenlos. Interessenten können sich unter www.digital-journalism.de anmelden.

Empfehlung: Top-iPad Apps (gratis) aus der Rubrik “Nachrichten”

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