Umfangreiches Update: simfy App für iPhone rundum erneuert

Da iTunes in der Cloud momentan zwar in Deutschland erhältlich ist, noch nicht 100% funktioniert, schaut sich der Musikbegeisterte nach Alternativen um. Gibt es diese denn überhaupt? Klar, sonst würde ich nicht beginnen, diesen Artikel zu schreiben. Eigentlich kennen die meisten von Euch auch diese Alternative, aber jetzt ist es an der Zeit, die Neuerungen bei simfy vorzustellen. Umfassende Erneuerung der simfy-App für das iPhone sind nämlich erschienen: Mit der neuen Version reagiert simfy auf unsere  Userwünsche, präsentiert neue Funktion und eine überarbeitete Nutzeroberfläche.

Das Musikportal simfy hat seine App für das iPad und iPhone rundum erneuert.  Neben einer überarbeiteten Nutzeroberfläche legt die App besonders bei Stabilität und Schnelligkeit zu.

„Die iPhone-App ist sehr viel intuitiver geworden. Wir haben die gesamte Benutzeroberfläche erneuert: Die App läuft nicht nur schneller und stabiler, sie ist nun auch noch einfacher zu bedienen“,

sagt Gerrit Schumann, CEO von simfy.

Das Besondere: Erstmals können auch ganze Alben, alle markierten Favoritentitel und erstellte Playlists unmittelbar für die Offline-Nutzung heruntergeladen werden. Die so auch ohne Internetverbindung abspielbaren Titel sind im neuen „Downloads“-Bereich übersichtlich nach Künstler, Album, Songtitel und Playlisten sortiert. Neu ist zudem der integrierte „Entdecken“-Bereich, der das Stöbern nach aktuellen Neuerscheinungen, Titeln aus den Charts und redaktionell ausgewählten Genre-Klassikern nun auch mobil möglich macht. 

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Schmidt Puzzle-App zum Nulltarif im Osternest

Wie wäre es mit einem sinnvollen Zeitvertreib, der sich hervorragend über die Osterfeiertage ausprobieren lässt? Schmidt Spiele, Deutschlands großer Puzzle-Anbieter, legt den Fans kleiner Teilchen zu Ostern kostenfrei seine App „Schmidt Puzzle“ ins Nest! Ebenfalls bis zum 13. April können im App-Store eine Auswahl kniffeligerer Motive, die kurzweiligen Zeitvertreib am iPad versprechen, zum Nulltarif heruntergeladen werden.
Wie in echt lässt sich jedes Puzzle-Teilchen frei bewegen, hin- und herschieben, mit zwei Fingern nach rechts oder links drehen und bei Bedarf sogar zoomen. Für den größtmöglichen Bedienkomfort sorgt dabei der Vergrößerungseffekt, so dass man jedes noch so kleine Teil gezielt berühren und kontrolliert bewegen kann. Der Spielstand wird bei einer „Puzzle-Pause“ von der App automatisch abgespeichert. 

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App – Test: Voice Assistant für das iPad

Das erste was mir bei der Voice Assist App aufgefallen ist: Das Logo! Es sieht so verdammt edel aus, dass ich die App nun wirklich gerne starte. Doch was ist eigentlich der Voice Assist?

Mit dem Voice Assistant habt ihr eine kleine, nur 2,7 Megabyte große, aber feine Speech-to-Text App für das iPad. Hier bekommt ihr keine überladene Applikation mit zahlreichen Funktionen die sowieso kein Mensch braucht. Hier bekommt ihr die Möglichkeit eurem iPad etwas zu diktieren.

Ford hat gerade eine Studie veröffentlicht. So sollen z.B. 49 % der Autofahrer in Deutschland während der Fahrt eine SMS lesen. Ich möchte nicht wissen wie viele auch eine SMS beantworten. Von Ford wird es zukünftig eine Funktion geben um sich  die SMS vorlesen zu lassen, mit der Voice Assistant App kann man auch jetzt schon die SMS diktieren.

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ROMO – Der Smartphone Roboter

Drei Kindheitfreunde deren Leidenschaft es ist coole Sachen zusammenzubauen, hatten die Idee, einen speziellen Roboter zu entwerfen, der mit einem Smartphone interagiert. Als sie die ersten Prototypen herstellten, stießen sie auf so großes Interesse, dass sie ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben und sich nun unter dem Firmennamen Romotive zusammengeschlossen haben. Wie dieser Roboter aussieht und was er alles kann schauen wir uns nun an.

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Review: A+ HandPiano – Klavier spielen auf dem iPad leichtgemacht?

Früher als kleiner Junge habe ich gerne mal auf dem Klavier herumgeklimpert. Als ich mir die Tasten beschriftet hatte und auch die Noten dementsprechend aufgeschrieben hatte, klappte es sogar recht flüssig mit einfachen Musikstücken. So ähnlich muss man sich die iPad App „HandPiano“ vorstellen. Es gibt einem die Möglichkeit 6 verschiedene Instrumente zu spielen ohne diese dabei wirklich spielen zu können.

Die Instrumente

Pop Piano, Grandpiano 1, Grandpiano 2, eine Akustische Gitarre, eine Ukulele (Stefan Raab lässt grüßen) und ein Xylophone stehen zur Verfügung. Dabei kann man sogar in Teilen auf eine Auto-Play Funktion zurückgreifen um sich z.B. selber mit dem iPad einfach nur begleiten zu lassen wenn man gleichzeitig ein normales Instrument spielt. Bei der Funktion muss man dann nur noch die Akkorde anschlagen.

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App your sofa!

Das neue iPad der Generation 2012 ist nun endlich auf dem Markt und wir haben bereits das ein oder andere Foto hierzu in unseren Social Media Channels mit Euch geteilt. Und mal ehrlich – was gibt es besseres, als das neue iPad am Wochenende auf der Couch zu testen? Das hier nun vorgestellte Lifestyle-Produkt eignet…

#V097 Videobearbeitung auf dem Lieblings-Tablet mit iMovie

Ihr habt die besten Szenen und Videoclips ohne Reihenfolge und Struktur vorliegen und wollt DEN repräsentativen Videoclip schnell und professionell erstellen? Unser Thema lautet: Videobearbeitung auf dem Lieblings-Tablet – App-Vorstellung iMovie In dieser Videoepisode zeigt Euch der Philipp, wie ihr Eure Videoaufnahmen mit Hilfe von einem iPad und der App iMovie von Apple zu einem…

Das iPad im Alltagstest – Einsatzmöglichkeiten im Lehreralltag

Gastbeitrag von: Valeska Staubus

Wenn es um das Thema Computer und Internet geht, leben Schüler und Lehrer meist in unterschiedlichen Welten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Lehrer absolute „Technikmuffel“ sind. Eine Studie des Bundesverbandes für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. aus dem Jahre 2011 hat ergeben, dass mehr als 3/4 der befragten Lehrerinnen und Lehrer ihren Unterricht mit Hilfe des Internets vorbereiten. Allein 10% gaben an digitalen Medien gegenüber eher skeptisch eingestellt zu sein und nur eine kleine Menge von 5% gab zu, überhaupt nichts mit elektronischen Medien anfangen zu können. Während Smartphones bereits bei 42% der Lehrer vorhanden sind, gehört der Tablet-PC jedoch noch zum absoluten Novum in der Lehrertasche und ist bei nur ca. 6% Bestandteil des täglichen Rüstzeugs.
(Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Publikation_Schule_2.0.pdf).

Dementsprechend verwundert, aber auch teilweise neugierig, haben mich meine Kollegen angeschaut, als ich vor ca. 1 1/2 Jahren mein iPad das erste Mal aus der Tasche zog. Ursprünglich war dies natürlich nicht für die Verwendung im Unterricht gedacht, aber mittlerweile ist es aus meinem Lehreralltag nicht mehr wegzudenken.

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Bosch iPhone / iPad Navigation App – Navigation in der dritten Dimension

Bosch, ein Hersteller ursprünglich bekannt aus der Herstellung von KFZ- und Industrieprodukten wagt sich in den hartumkämpften Markt der mobilen Navigationssysteme. Bereits im Jahr 1989 brachte Bosch als erster Anbieter ein Serientaugliches Navigationsgerät auf den Markt. Mittlerweile nutzen viele große Automarken wie z.B BMW oder Mercedes-Benz integrierte Navigationslösungen der Firma Bosch. Neben den wohl bekanntesten Anbietern TomTon, Navigon und Co. punktet das Bosch Navi primär mit einer neuartigen 3D-Kartendarstellung.

Im Vergleich zu anderen Anbietern kommt das Bosch iPhone Navi, was zu gleich auch auf dem iPad (3G vorrausgesetzt) eingesetzt werden kann mit zahlreichen On-Board-Funktionen wie z.B einem automatischen Warner, wenn man mal zu schnell um die Kurve fahren sollte, eine Geschwindigkeitswarnanlage und einem parallel laufenden Social-Media Kanal. Einziges Manko vorab: Ein Traffic Paket, was den Fahrer zu jederzeit über aufkommende Staus informiert und entsprechend die Wegstrecke umleitet, muss gegen Aufpreis erworben werden.

Nun aber zu den Hauptfunktionen die wir exklusiv für euch testen durften…

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