Was könnte ein schönes iPad-Game am dritten Advent sein? Da hätten wir einen Vorschlag: iRudolph ist eine Weihnachts-App der Firma freenet.de GmbH und sowohl als iPhone als auch iPad-Version als Download wieder da. Das kultige Weihnachtsspiel rund um Santa und seinen treuen Gefährten „iRudolph“ mit der grünen Nase ist tatsächlich wieder da. Ab sofort jagt der iPad-Nutzer wieder in der für iOS verfügbaren App mit Eurem Schlitten gemeinsam an allerlei Hindernissen vorbei und sammeln dabei fleißig Geschenke ein. Kurzweiliger kann das Warten aufs Christkind via Smartphone und Tablet kaum sein.
Willkommen zur 60. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.
Jetzt reinhören:
Vor einigen Wochen bin ich in München gewesen und zwei liebe Freundinnen zu besuchen und einen geschäftlichen Termin wahrzunehmen, um schlussendlich auch den iPadBlog.de als Internetdienst weiterhin in Deutschland zu etablieren. Dabei habe ich einen sehr interessanten Menschen getroffen, der für einen großen Verlag in München professionell als Fotograf arbeitet und gleichzeitig auch ein großer Apple-Fan ist. In einem Münchener Kaffee haben wir uns dann unterhalten und stellten fest, dass genau diese Aussagen im Bereich Fotografie und iOS nicht im Verborgenen bleiben dürfen. Wir haben ein digitales Aufnahmegerät während unseres Gespräches laufen lassen und somit entstand die 60. Episode, zu der ich Euch mit Markus Hannich herzlich begrüße.
Ich stelle die Fragen: Wie bringt man Fotos auf das iPad drauf? Wie verwaltet der Fotojournalist seine Bilder in einem geeigneten Workflow auf seinem Rechner?
Gastbeitrag von Jens Schröder
Die Aufgabe, eine Unternehmenspräsentation zum Thema iPhone vorzutragen, hat den Ehrgeiz in mir geweckt. Warum nicht einmal probieren, Präsentation und Handout ausschließlich auf iOS Geräten zu erstellen?
Seit ich meinen Arbeitesrechner immer häufiger im Büro liegen lasse, wickle ich fast alle Office Angelegenheiten nach Feierabend und an Wochenenden von meinen mobilen Allzweckwaffen ab. Was werde ich brauchen? iPhone, iPad, Pages, Keynote. Zum Präsentieren dann noch einen VGA Adapter für den Beamer.
Schritt 1: Konzept ausarbeiten
Hierzu reichen ein paar Notizen, die man sich auf dem Notizzettel macht, vollkommen aus. Wie sich später herausstellte war es eine clevere Wahl, dies nicht in Pages zu tun. Wenn man innerhalb einer App wie Pages zwischen den Dokumenten wechselt, muss man sich auf lange Wartezeiten einstellen. Der Wechsel zwischen 2 Apps geht dafür dank dem Multitasking Menü im iOS und den neuen 4 Finger Gesten flott von der Hand.
Die Überschrift ist kein Scherz. Ich habe vor Jahren (es war der 12.09.2001) schon mal darüber nachgedacht ein Buch zu schreiben. Diverse Faktoren haben mich aber abgehalten. Zeit, Geld und der Aufwand der an der Print-Branche hängt. Frei hatte ich mich damals in meinen Entscheidungen auch nicht gefühlt.
Mit dem Start des System Mac OS X Lion überkam es mich auf einmal aber dann doch. Auf meinem Intel Core 2 Duo iMac (der übrigens ab sofort zum Verkauf bereit steht) war der Löwe ziemlich schwerfällig. Wie nach einer Raubtierfütterung ebend – Satt und träge. Ich machte mich auf die Suche im Internet. Mit Tante Google fand ich allerlei Hinweise zur Beschleunigung des Königs der Tiere. Die wollte und konnte ich aber nicht alle auswendig im Kopf behalten. Irgendwie musste das alles schriftlich festgehalten werden und ich wollte es immer dabei haben. Ein glücklicher Zufall trat ein: Das iPad und mein iPhone lagen neben mir auf dem Tisch und der Blitz schlug in die Rathausuhr ein. Wie beim kleinen Helferlein von Daniel Düsentrieb ging bei mir die Lampe an: Mach ein eBook daraus! Gesagt getan. Auf der Apple Homepage gibt es eine Pages Dokumenten Vorlage mit der man ePub Dateien erzeugen kann. Die habe ich mir runtergeladen und mit Pages geöffnet. Beachten musste ich jedoch: Mit Bildern wird das zwar klappen (RGB-Modus ist Pflicht), aber nur eines pro Seite und wenn es geht zentriert war optimal. Das Bild darf nicht frei sein und muss im Text mitlaufen bzw. eingebunden sein. Das wird spätestens dann klar, wenn man merkt wie die Seitenanzahl sich bei Vergrößerung oder Verkleinerung der Buchstaben im eBook verändert.
Versteckte Dateien, die getarnt als andere App auf dem iPhone liegen, wäre entweder eine Story für den James Bond im Jahre 2012 oder ein Fall für den iPadBlog 2011 – ihr habt die Wahl. Letzteres triftt ein, denn in diesem Artikle erfahrt ihr, wie ihr unerwünschte Informationen geschickt in einem geheimen Ordner unterbringen könnt. Und so heisst auch der Protagonist dieses Artikels: Mein geheimer Ordner.
Dass ich bei meinen Recherchen erst jetzt darauf gestossen bin. Diese App hätte ich deutlich früher gebrauchen können!
Warum? Klar habe ich Daten, die nur mich etwas angehen.






















