DATENSICHERUNG – Teil 6: Einrichtung des DiskStation Manager 4.1

Willkommen liebe Leser, zum sechsten und vorletzten Teil unserer Serie zum Thema Datensicherung und Lösungsempfehlungen. Dieser Teil beschreibt eine wichtige Ergänzung zum dritten und vierten Teil, denn ohne die richtigen Einstellungen in der BackEnd-Software namens DiskStation Manager 4.1 wird die Synology DS 213 nicht zufriedenstellend arbeiten! Die Abkürzung der Software lautet auch DSM (=DiskStation Manager) und befindet sich aktuell in der Version 4.1. Das DSM wird fortlaufend weiterentwickelt, um den Benutzererwartungen gerecht zu werden. Die folgenden Themen spiegeln das Engagement für Cloud-Dienste, digitales Content-Management, eine einfache Speicherkonfiguration, Unterstützung bei der Virtualisierung und multifunktionale NAS-Anwendungen der Firma Synology wider.

Was erwartet Euch in dieser Serie?

Im ersten Teil ist die Notwendigkeit der Serie unterstrichen worden. Im zweiten Teil haben wir Euch das R-RAID und G-Connect als gewöhnliche Lösung vorgeschlagen. Im dritten Teil haben wir Euch die fortschrittliche Lösung, die DiskStation Synology DS 213 ans Herz gebracht. Der vierte Teil lieferte Euch noch die passenden Festplatten von Seagate, gefolgt vom fümften Teil in einem ersten Audio-Eindruck des NAS-Servers in unserem Podcast und im sechsten Teil verraten wir Euch ein paar sinnvolle Tipps und Tricks für die Einstellungen der mitgelieferten Software.

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Vorstellung des Musik Streamingdienstes rdio

Willkommen in einem Zeitalter, in welchem wir uns nicht mehr um das Digitalisieren unserer CD-Sammlung, das Anordnen von Covern und Tracks in diversen Ordnern und Festplattenkapazitäten kümmern müssen. Bereits haben wir hier einige Musikstreamindienste vorgestellt, doch fehlte an dieser Stelle noch ein wichtiger Dienst: rdio. Kennt ihr nicht? Dann seid ihr an dieser Stelle richtig, denn damit könnt ihr Millionen Titel direkt und ganz ohne Werbung hören,  Freunden und Kennern folgen, um Euren nächsten neuen Lieblingskünstler zu entdecken.

Neu ist es nicht, aber der Dienst ist mit über 18 Mio. Titel auf dem Markt und möglicherweise gefällt die Usability (Nutzerfreundlichkeit) oder der Preis hier eher, als bei den anderen Diensten, die um Längen im Voraus zu sein scheinen. 

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Die wahre Geschichte des Musikdienstes Napster

Wenn ich persönlich an den Namen „Napster“ zurückdenke, sitze ich in einem verlassenen Uniraum (meist schon verlassen, alleine und spät), habe ein 100MB-ZIP-Laufwerk angeschlossen und lade mir Musik über den Dienst „Napster“ runter. Was assoziiert ihr, wenn ihr den Begriff „Napster“ hört? Die Kommentarfunktion steht Euch hiermit zur Verfügung. In diesem Artikel möchten wir Euch einen Abriss der Entwicklung des Musikdienstes Napster geben. Neben Simfy und Spotify hat sich mit einer sehr langen Geschichte nun auch Napster etabliert und ihr erfahrt hier wie.

„Gründungsvater“ und Namensgeber von Napster ist Shawn Fanning. Nach Abschluss der High School begann er im Herbst 1998 im Alter von 18 Jahren ein Studium der Computerwissenschaften an der Northeastern University in Boston. Aus dieser Zeit stammt auch der Name „Napster“, ein Nickname, unter dem sich Fanning mit anderen Programmierern in Internet-Foren austauschte.

Ausschlaggebend für die Entwicklung von Napster war der Unmut eines Mitbewohners von Fanning, der sich über schlecht zu findende MP3-Dateien, tote Links oder nicht aktualisierte Suchmaschinen im Web ärgerte.

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4 iPads spielen AC/DC Thunderstruck

Es gibt viele gute Gründe ein iPad zu kaufen.

Auch wenn es nur nachgespielt und schon etwas älter ist. Toll umgesetzt, hört einfach mal rein.

Video

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Musikalisch, grün und zuverlässig – die neue iPad-App von Spotify ist da!

Viele Musikstreamingdienst-Nutzer fühlen sich von den Anbietern im Stich gelassen, weil diese die iPad-Apps vernachlässigen. Nun hat der erste Anbieter (Spotify) heute seine iPad-App vorgestellt. Ganz neu und im grünen Gewand bietet die App folgende Features:

  • Retina-Grafiken fürs iPad – beeindruckendes Display, messerscharfe Bilder, leuchtende Farben
  • eine noch einfachere Suche und Navigation in dem 18 Millionen Songs starken Musikkatalog von Spotify
  • eine neue ‘Now Playing’-Ansicht in Vollbild und mit hochaufgelösten Cover-Bildern
  • eine integrierte Suche nach Playlisten, Nutzern und Musik – direkt aus einer Ansicht
  • kontinuierliche Updates über angesagte Musik und Playlisten – aus dem Freundeskreis und darüber hinaus
  • Postfächer, zum bequemen Archivieren und Sortieren nach Nutzern
  • das nahtlose Abspielen und Überblenden von Songs
  • AirPlay-Integration 
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Sag Hallo zu Spotify in Deutschland

Schande über mein Haupt: Mir ist bewusst, dass dieser Artikel eigentlich vor genau vier Wochen hier stehen müsste und trotzdem möchte ich Euch die nötigen Informationen über einen in Deutschland neue Musik-Streamindienst nicht vorenthalten. Spotify öffnet nämlich deutschen Musikfans einen neuen Weg zum Musikhören: Ihr erhaltet ab sofort Zugriff auf über 16 Millionen Titel* via Computer, Smartphone und vielen anderen Geräten. Einfach den Namen eines Interpreten, Albums oder Songtitels eingeben, auf „Play“ klicken – und genießen. Mit Spotify lassen sich Playlists erstellen und über Facebook mit Freunden teilen. Und: Spotify bietet einen echten kostenlosen Service, den weltweit bereits Millionen Musikfans lieben. Kein Schnickschnack, keine Testphase, keine Bauernfängerei – einfach zuhören und in Musik schwelgen, Tag für Tag, Monat für Monat.

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Umfangreiches Update: simfy App für iPhone rundum erneuert

Da iTunes in der Cloud momentan zwar in Deutschland erhältlich ist, noch nicht 100% funktioniert, schaut sich der Musikbegeisterte nach Alternativen um. Gibt es diese denn überhaupt? Klar, sonst würde ich nicht beginnen, diesen Artikel zu schreiben. Eigentlich kennen die meisten von Euch auch diese Alternative, aber jetzt ist es an der Zeit, die Neuerungen bei simfy vorzustellen. Umfassende Erneuerung der simfy-App für das iPhone sind nämlich erschienen: Mit der neuen Version reagiert simfy auf unsere  Userwünsche, präsentiert neue Funktion und eine überarbeitete Nutzeroberfläche.

Das Musikportal simfy hat seine App für das iPad und iPhone rundum erneuert.  Neben einer überarbeiteten Nutzeroberfläche legt die App besonders bei Stabilität und Schnelligkeit zu.

„Die iPhone-App ist sehr viel intuitiver geworden. Wir haben die gesamte Benutzeroberfläche erneuert: Die App läuft nicht nur schneller und stabiler, sie ist nun auch noch einfacher zu bedienen“,

sagt Gerrit Schumann, CEO von simfy.

Das Besondere: Erstmals können auch ganze Alben, alle markierten Favoritentitel und erstellte Playlists unmittelbar für die Offline-Nutzung heruntergeladen werden. Die so auch ohne Internetverbindung abspielbaren Titel sind im neuen „Downloads“-Bereich übersichtlich nach Künstler, Album, Songtitel und Playlisten sortiert. Neu ist zudem der integrierte „Entdecken“-Bereich, der das Stöbern nach aktuellen Neuerscheinungen, Titeln aus den Charts und redaktionell ausgewählten Genre-Klassikern nun auch mobil möglich macht. 

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