Verrückte Idee, oder? Vor einigen Monaten zeigte smart die neue Studie mit einem Beamer in der Front, nun zeigt Mercedes-Benz in Shanghai auf der “Shanghai Auto” eine Studie welche es wirklich in sich hat. Mercedes-Benz verbaut Scheinwerfer mit Laser-Beamer!

Das die Laser-Technologie für die Automobil-Industrie interessant ist dürfte klar sein. Viele Hersteller experimentieren seit Jahren mit den kleinen gebündelten Lichtstrahlen. Audi z.B. würde ganz gerne die herkömmliche Nebelschlussleuchte durch einen Laser ersetzen der dann einen roten Strich auf die Fahrbahn zaubert um die anderen Verkehrsteilnehmer selbst bei starken Nebel zu warnen.

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Bei der neuen Mercedes-Benz Studie, dem Mercedes-Benz GLA geht der Hersteller nun noch einen Schritt weiter. Man spricht von Laser-Projektionen. So könnte man z.B. durch die Laser-Beamer für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Der Hersteller spricht von “Abbiegehinweise des Navigationssystems” welche als Pfeile auf die Fahrbahn projiziert werden können. So würden dann auch die anderen Verkehrsteilnehmer sehen wohin der Fahrer will. Weitere Möglichkeiten – und nun kommen wir zum Smartphone, iPhone bzw. iPad: Man kann die Scheinwerfer auch als Beamer benutzen. Die Laser können nicht nur das Fahrlicht sondern auch Bilder und Filme auf die Straße bzw. auf eine Leinwand (andere gerade Fläche) werfen und die Zukunft geht noch weiter. Auf dem Dach des Concept GLA befinden sich zwei Kameras welche in der Reling sitzen. Diese könnten 3D-Aufnahmen von der “wilden Fahrt” mit dem kompakten SUV erstellen. Anschließend könnte man sich die entweder auf dem Bildschirm im Innenraum ansehen oder halt projizieren.

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Das Beste oder Nichts, der Claim sitzt bei Mercedes-Benz und hängt die Messlatte auch entsprechend hoch. In den USA hatte ich Anfang des Jahres die erste Möglichkeit mir das neue Drive Kit Plus anzusehen, bei der E-Klasse Fahrveranstaltung hatte ich es versäumt, so hatte ich am letzten Wochenende dann zum ersten mal “persönlichen Kontakt” im neuen Mercedes-Benz CLA. Was das Drive Kit Plus von Mercedes kann und was mir fehlt, das lest ihr jetzt:

Was ist das Drive Kit Plus? Mit dem “Drive Kit Plus kann man derzeitig das iPhone 4 bzw. das iPhone 4S mit dem jeweiligen Mercedes-Benz verbinden. Durch die “Digital DriveStyle” App kann das Fahrzeug nun auf das Fahrzeug zugreifen.

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Welche Funktionen bietet das Drive Kit Plus? Zum einen werden einige Apps auf dem Fahrzeugdisplay von Mercedes-Benz angezeigt, die Apps werden also integriert in die Fahrzeugbedienung und das iPhone darf dort bleiben wo es hingehört. Die Bedienung erfolgt über den ganz normalen Controller von Mercedes und so können dann auch die Apps bedient werden.

Bespiele? Facebook Feeds vorlesen, Tweets vorlesen, vordefinierte Facebook oder Twitter-Statusmeldungen absenden! Braucht man nicht? Okay, wie sieht es mit Musik aus? Natürlich kann das Fahrzeug auch über die App die Songs vom iPhone abspielen! Ihr wollt mehr Abwechslung? Dann spielt doch einfach Internetradio ab! Das wurde durch die AUPEO! App realisiert, Spotify sucht man derzeitig noch vergebens. Mit dem Drive Kit Plus kann man das Fahrzeug auch navigieren lassen, 3D-Karten, Streetview, Sonderzielsuche, alles kein Problem – die jeweiligen Ziele könnte man dann auch z.B. bei Facebook posten. Die App geht sogar noch weiter, durch Glympse kann man in Echtzeit die totale Überwachung realisieren: Standort, Route, Ankunftszeit, Fahrzeuggeschwindigkeit… damit kann die App dienen.

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Warum extra nach Paris und New York fahren, wenn es doch auch noch Berlin gibt? Alle Modeinteressierten finden sich vom 15. bis zum 20. Januar wieder in der deutschen Hauptstadt ein, um an der Berlin Fashion Week teilzunehmen. Damit das Fachsimpeln vor Ort über alle Sprachbarrieren hinweg nicht zum Problem wird, sammelt das “Mode Fachwörterbuch” für das iPhone und für Android über 7.000 Begriffe aus der Modewelt und übersetzt sie in die vier Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch. Während der Berlin Fashion Week kostet die App statt 4,99 Euro nur 89 Cent.

In diesen Tagen wird Berlin wieder zum angesagten Pflaster für alle Modeinteressierten und Fashion-Junkies! Jeder, der Rang und Namen hat in der Modewelt, lenkt seine Schritte in die Hauptstadt, um sich auf einer der zahlreichen Veranstaltungen sehen zu lassen, um die neuesten Fashiontrends aufzuspüren und um über Styles und Schnitte zu fachsimpeln. (weiterlesen …)

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Weihnachtszeit = Bastelzeit! Also nicht für mich persönlich, ich gehöre zu der Gattung die die Weihnachtsgeschenke erst am 24.12 kaufen, wenn das aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein sollte gibt es halt Gutscheine. Ja, ich gestehe: Weihnachten wird hier nur noch für die Kinder zelebriert und das ist auch gut so. Die Geschenke für die Kinder bringt ja der Weihnachtsmann, gut das ich mich darum nicht kümmern muss.

Gutscheine einfach so zu überreichen (im Umschlag z.B.) finde ich allerdings auch etwas langweilig. Für dieses Jahr hatte ich mir “eigentlich” vorgenommen, etwas anders zu machen, ich wollte basteln – wirklich – ICH wollte basteln! Das geht bei mir natürlich auch nicht ohne iPad, schließlich bin ich ein Nerd / ein Geek / ein Onliner!

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Mit der App Foldify hab ich da eine passende App im Appstore gefunden, hier kann man sich kleine Papier-Figuren aussuchen, diese auf dem iPad gestalten und dann ausdrucken (entweder via Airprint oder über den alten herkömmlichen Weg: Mail / PDF Export) kann. Man kann eigene Fotos importieren oder einfach in der App selber kreativ werden und etwas zeichnen. Anschließend wird das Kunstwerk auf Papier (besser ist leichter Karton) ausgedruckt und anschließend kann man die Figur leicht zusammenkleben.

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Immer dieser Gruppenzwang! Bis vor ein paar Tagen habe ich Instagram wirklich vermieden, ja ich habe sogar mal behauptet: Viereckige Fotos sehen schlecht aus, vermitteln kein Gefühl von Raum und Tiefe und ich muss gestehen, ich habe auch behauptet, dass Instagram sich nicht durchsetzen wird.

Vor ein paar Tagen habe ich dem ganzen dann mal eine Chance gegeben, ich wollte schließlich nichts verurteilen was ich selber nicht mal ausprobiert habe. Seit dem erfreut sich mein Twitter-Account über eine gewisse Interaktivität, denn die Fotos die ich via Instagram direkt vom iPhone / iPad hochlade landen auch direkt bei Facebook und Twitter, wenn ich das möchte.

Die App kann sogar noch etwas mehr, ich kann die Fotos gleichzeitig auch noch per e-Mail versenden, auf Tumblr veröffentlichen oder in meinem Flickr Account teilen. Gleichzeitig könnte ich auch noch via foursquare einchecken. Braucht man das alles? Nein! Aber wer sowieso schon online in der sozialen Netzwerk-Welt lebt, der kann es sich so wahrlich leicht machen Content / Fotos zu teilen.

Ich hatte die Lust am Twittern eigentlich schon verloren, durch Instagram hab ich wieder Gefallen gefunden, neue Follower gewonnen und vor allem neue Themen worüber man sich austauschen kann. Wer sich bei Instagram neu anmeldet kann z.B. seine Facebookfreunde “mitnehmen” also diejenigen die auch bei Instragram sind und den Account verknüpft haben. Einige Blogger veranstalten hin und wieder ja mal einen “Picture-my-Day”-Tag. Bei Instagram ist man quasi immer auf dem Laufenden was die Freunde / Follower betrifft und das kann bei einigen schon recht spannend sein, vor allem wenn man die gleichen Hobbys / Vorlieben hat. Techblogger zeigen oft schon bei Instragram vorher Fotos von neuen Gadgets bevor die Beiträge online stehen, Auto-Blogger zeigen dort quasi “live” die Probefahrt und andere zeigen einfach ein paar tolle Schnappschüsse.

Für das iPhone und das iPad gibt es leider zur Zeit nur eine “Universal-App” – das iPad muss die iPhone App nutzen und hochskalieren, sieht nicht schön aus, funktioniert aber trotzdem. Wer sich einfach mal ein “Bild” machen möchte, kann ja mal reinstöbern bei Instagram – es kostet ja schließlich nichts… …und inzwischen mag ich Fotos im Format 1:1.

Ihr wollt noch ein paar Tipps und Tricks rund um die Nutzung von Instagram? Heike Kaufhold ist eigentlich schuld daran, dass ich nun auch ständig meine Fotos poste und auf ihrer Webseite finden sich nützliche Tipps & Tricks: 10 Benimm-Regeln für Instagram - in dem Beitrag findet man auch noch zahlreiche weitere Verlinkungen für “Neu-Nerds” – muss ich mir nun auch eine Nerd-Brille kaufen?

iTunes

Instagram (AppStore Link) Instagram
Hersteller: Burbn, inc.
Freigabe: 12+
Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)
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Sie haben sich Ihr Traumhaus oder Ihre Traumwohnung bestimmt auch schon einige Male vor Augen geführt. Nun haben Sie die Möglichkeit selbst einmal die Baupläne in die Hand zu nehmen und eine virtuelle Version Ihrer Vorstellungen zu erschaffen. Ob es um das Erstellen von Grundrissen oder das Einrichten der Innenaustattung geht, mit der App Home Design 3D sind Sie der Boss. Wenn Sie sich nun denken ohje ein 3D Programm, dass muss doch unheimlich komplex sein, dann kann ich Sie beruhigen, denn die App wurde sehr benutzerfreundlich gestaltet.

Ein anderer Gedanke könnte sein, dass eine solche Applikation doch relativ viel Geld kostet? Die App hat normalerweise einen Preis von 7,49 Euro, doch ist momentan für nur 0,79 Euro zu haben, da die Entwickler von Anuman den am 11. Oktober erscheinenden 2.0 Release feiern wollen. Die Preissenkung gilt ab heute für 72 Stunden, sollten Sie also Interesse haben,  (weiterlesen …)

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