Kurze Zeitreise gefällig? Es war 1998, ich war jung, dynamisch und hatte anstatt einem Wackeldackel einen Furby im Auto sitzen. Kein Witz, dieses kleine “robotische Kuscheltier” von Hasbro musste ich damals einfach haben. Ein paar Jahre später fand sich das “nervige Spielzeug” dann in einer Kiste und der Hund hatte es für sich entdeckt.
Zeitsprung: Februar 2013! Ich bin mit meiner Familie in einem Supermarkt unterwegs als ich ein altbekanntes, ja fast vertrautes, “Kichern” aus einer Ecke der Spielzeugabteilung höre. Furby is back! Der neue Furby kann weiterhin lustig drauflos quatschen, sich bewegen und hat nun kleine LED Bildschirme als Augen die er durch die Kunststoff-Augenlider verdecken kann. Ich bin zwar älter geworden, doch immer noch das Kind im Manne und so konnte ich – irgendwie – schon die Freude der Kinder verstehen die sich dann im Supermarkt die Zeit mit dem Furby vertrieben hatten. 79 Euro wollte man dafür haben – für mich ein klares No-Go und viel zu teuer für ein “Zwischendurch-Geschenk”.











































