Mit FileMaker Go können Sie Ihre FileMaker Pro-Daten auf Ihrem iPad ansehen, suchen oder bearbeiten. Ob Sie den Bestand Ihres Warenlagers prüfen, Veranstaltungen vor Ort organisieren oder auf Reisen den Projektstatus aktualisieren möchten, das alles können Sie von unterwegs erledigen. Erstellen Sie Ihre Datenbanken mit FileMaker Pro und greifen Sie dann mit FileMaker Go von unterwegs darauf zu. FileMaker Pro-Layouts sehen auf dem großen Display des iPads beeindruckend aus. Für die meisten Lösungen sind keine Anpassungen nötig.Berlin wird vom 3. bis zum 8. Juni 2013 zur FileMaker-Metropole. Auf zwei unmittelbar aufeinander folgenden Konferenzen treffen sich FileMaker-Entwickler aus aller Welt zum Austausch. Den Auftakt macht vom 3. bis 5. Juni 2013 die Webinale [1]. Sie versteht sich als übergreifende Web-Konferenz, die Brücken zwischen Business, Design und Technologie schlagen will. Ausschließlich um das Thema FileMaker dreht sich dann unmittelbar danach ab 6. Juni 2013 die dreitägige PauseOnError [2]. Diese von hochkarätigen FileMaker-Experten organisierte internationale Konferenz findet erstmalig in Berlin statt. Die PauseOnError wird als unabhängige internationale Veranstaltung  FileMaker-Experten aus aller Welt  versammeln.

FileMaker Plattform auf iOS

Die Teilnehmer der Webinale erwarten in diesem Jahr Antworten auf die aktuellen Herausforderungen zu Themen wie Start-ups, E-Commerce, Digital Marketing, Social Media, Conversion Optimierung und Mobile Computing. Hinzu kommt eine zweitägige „webinale Expo“. Organisatorisch werden neben einer Hauptkonferenz mit zahlreichen Sessions und Keynotes die einzelnen Schlüsselthemen in sogenannten Special Days behandelt.  (weiterlesen …)

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Liebe Leser des iPadlog.de Portals,

Der 1. Mai 2013 als Kalendergrafikalles neu macht der Mai und somit möchten wir den ersten Aufschlag machen, um mit Euch den Monat und das Portal zu gestalten Neben einer neuen Herstellerseite aus dem Bereich Musik, haben wir noch etwas anderes in Planung. Beim letzten Gruppentreffen hatten wir in der Roadmap das Thema “Business-Apps” für Q2 2013 stehen. Jetzt ist es soweit – zwei Redakteure von uns kümmern sich bereits um die Umsetzung, möchte Euch aber gleichzeitig ebenfalls mit entscheiden lassen, welche Apps in diesem Business-Bereich positioniert werden sollen.

Daher unsere Frage an Euch: Was sind Eure Business-Apps?

Mit welchen Apps habt ihr besondere Projekte umsetzen können oder haben dazu beigesteuert, im eigenen Geschäftsfeld besser zu bestehen? (weiterlesen …)

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ScannAppDer Entwickler Blue Tags stellt seine Scannapp TinyScan Pro momentan kostenlos im App Store zu Verfügung. Zuvor lag der Preis für die App bei 2,69 Euro. Mit dieser App sind sie in der Lage Dokumente, Fotos, Texte etc. durch das Fotografieren, diese im PDF – Format abzuspeichern. Es wird eine intelligente Kantenerkennung geboten, sodass sie auch wirklich nur den gewünschten Bereich “gescannt” haben. Weiterhin werden 3 verschieden Aufnahmemodi angeboten, welche sich in Farbe, Schwarz & Weiß und Graustufen aufgliedern. Sollte man nun bereits eine kleine Bibliothek an gescannten Objekten haben, gibt es eine Quick Search Funktion die nach dem Titel des “gescannten” Dokumentes sucht. Auch wurde an ein möglichen Passwortschutz gedacht, damit nicht jeder Einblick auf bestimmte Dokumente hat. Verknüpfungen zu Dropbox, E-Mail und anderen bestehen.




TinyScan - PDF scanner to scan multipage documents (AppStore Link) TinyScan - PDF scanner to scan multipage documents
Hersteller: Blue Tags
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)

TinyScan - PDF scanner to scan multipage documents - Blue Tags

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Der mobile Blogger! Wenn ein Blogger auf Reisen geht, dann kann er in der Regel etwas erleben! Seit einigen Monaten begleitet mich ausschließlich mein iPad mit auf Termine, ich blogge also nicht mehr vom Computer / Laptop – sondern verlasse mich zu 100% auf das iPad.

Ich habe viel getestet, viele Apps ausprobiert, heute möchte ich euch mein ganz persönliches Setup vorstellen.

Mein ipad 2 steht in der Regel im Germanmade-Case perfekt, egal ob auf dem Schreibtisch im Hotel oder auf der Ablage vom Flugzeug / Zug. Das Case hat mich noch nie im Stich gelassen und hat vor allem noch den Vorteil, dass direkt hinter dem iPad mein SD-Karten Adapter untergebracht ist. Wenn ich mobiles Netz brauche, dann nehme ich in der Regel das iPad 1, dort habe ich D1-Karte drin und innerhalb von Deutschland kann ich so im Monat 5 GB verbrauchen. Damit komme ich locker aus. Das iPad 1 darf in der Silkonhülle auch einfach mal nur so irgendwo lässig anlehnen:

Getippt wird auf der Bluetooth Apple-Tastatur, es gibt nichts besseres in Punkto Haptik für mich. Die Größe ist optimal, denn das iPad passt mit der Hülle und der Tastatur in meine iPad Tasche hinein. Fotos importiere ich mit dem Adapter und bearbeite diese mit Snapseed, in der Regel reicht mir das croppen (also das verkleinern) und ein paar Anpassungen von Farbe und Kontrast um zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu kommen. Längere Texte erstelle ich anschließend mit der Textkraft App. Die Blogbeiträge selber kopiere ich anschließend in die WordPress App. Die bekam vor ein paar Tagen ein Update, nun kann man dort auch Vorschaubilder direkt hochladen. Da ich gerne im Blocksatz schreibe muss ich ein paar HTML-Codes noch von Hand eingeben, darunter z.B. auch den “justify” Vermerk, doch das funktioniert inzwischen auch ganz gut, Links kann ich z.B. mit Code (und target=”_blank”) von Hand schneller eingeben als mit der Funktion. Da könnten die App-Entwickler also durchaus noch etwas nachbessern.

Anschließend gehe ich direkt in das Backend vom Blog, hol mir den Link von dem veröffentlichen Artikel und teile den tatsächlich noch von Hand per Facebook. Da ich in der Facebook App keine anderen Seiten “markieren” kann, tu ich dieses auch direkt über die Webseite welche ich mit dem Google Chrome Browser geöffnet habe. Einige Code-Schnippsel die ich immer mal wieder brauche habe ich in Textkraft hinterlegt, so kann ich diese einfach per Copy und Paste immer wieder verwenden, das spart Zeit und Zeit ist bekanntlich Geld. Ich bin kein Live-Blogger, aber ich habe durch das iPad meine Arbeitsweise so ausgelegt, dass ich in der Regel auf dem Rückweg schon über das jeweilige Event, die Fahrvorstellung, die Messe, die Neuheiten (je nach Blog) schreiben kann. Das ging früher mit dem Laptop zwar auch, doch das iPad ist inzwischen zu meinem Lieblingsbegleiter geworden – viel leichter und vermutlich von der Akkulaufzeit auch Leistungsstärker als das Laptop und ganz nebenbei auch noch mein mobiler Fotospeicher.

Eigentlich bräuchte ich also nur 4 Apps zum mobilen bloggen: Snapseed, Textkraft, Google Chrome und WordPress … ich mag allerdings den Fortschritt und schaue mir auch in Zukunft weitere Apps an und wenn mir eine neue Perle unter die Finger kommt, werde ich es euch wissen lassen.

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myrs Software“Die eigene Business-App in nur wenigen Minuten selbst erstellt!” heißt es vom Hersteller mrys Software. Es werden keine Programmierkenntnisse erfordert, denn Dank CSV-Dateien Kompatibilität, können Informationen aus Drittsystemem ganz einfach importiert werden. Etwas verständlicher ausgedrückt bedeutet das, dass Sie beispielsweise einen Produktkatalog in Ihrer App erstellen können, indem Sie eine Artikelliste aus Microsoft Excel als CSV-Datei auf Ihren Webserver exportieren. (weiterlesen …)

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Heutezutage ist es nicht ungewöhnlich, wenn man von Aufgaben überhäuft wird. Dies gilt sowohl in der Arbeit als auch Daheim im Privaten. Wer dabei eine gute Aufgabenorganisation hat, kann wesentlich leichter den Überblick behalten und Aufgaben effizienter abarbeiten. Eine App die dabei helfen soll, ist Things. Diese gibt es für das iPhone, iPad als auch für den Mac, sodass sie von jedem Gerät auf ihre Aufgaben zugreifen können. (weiterlesen …)

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