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Mercedes-Benz und die Generation Facebook: Always On dank iPhone 4 / iPhone 4S

Das Beste oder Nichts, der Claim sitzt bei Mercedes-Benz und hängt die Messlatte auch entsprechend hoch. In den USA hatte ich Anfang des Jahres die erste Möglichkeit mir das neue Drive Kit Plus anzusehen, bei der E-Klasse Fahrveranstaltung hatte ich es versäumt, so hatte ich am letzten Wochenende dann zum ersten mal “persönlichen Kontakt” im neuen Mercedes-Benz CLA. Was das Drive Kit Plus von Mercedes kann und was mir fehlt, das lest ihr jetzt:

Was ist das Drive Kit Plus? Mit dem “Drive Kit Plus kann man derzeitig das iPhone 4 bzw. das iPhone 4S mit dem jeweiligen Mercedes-Benz verbinden. Durch die “Digital DriveStyle” App kann das Fahrzeug nun auf das Fahrzeug zugreifen.

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Welche Funktionen bietet das Drive Kit Plus? Zum einen werden einige Apps auf dem Fahrzeugdisplay von Mercedes-Benz angezeigt, die Apps werden also integriert in die Fahrzeugbedienung und das iPhone darf dort bleiben wo es hingehört. Die Bedienung erfolgt über den ganz normalen Controller von Mercedes und so können dann auch die Apps bedient werden.

Bespiele? Facebook Feeds vorlesen, Tweets vorlesen, vordefinierte Facebook oder Twitter-Statusmeldungen absenden! Braucht man nicht? Okay, wie sieht es mit Musik aus? Natürlich kann das Fahrzeug auch über die App die Songs vom iPhone abspielen! Ihr wollt mehr Abwechslung? Dann spielt doch einfach Internetradio ab! Das wurde durch die AUPEO! App realisiert, Spotify sucht man derzeitig noch vergebens. Mit dem Drive Kit Plus kann man das Fahrzeug auch navigieren lassen, 3D-Karten, Streetview, Sonderzielsuche, alles kein Problem – die jeweiligen Ziele könnte man dann auch z.B. bei Facebook posten. Die App geht sogar noch weiter, durch Glympse kann man in Echtzeit die totale Überwachung realisieren: Standort, Route, Ankunftszeit, Fahrzeuggeschwindigkeit… damit kann die App dienen.

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Fluch oder Segen aus demselben mobilen Betriebssystem

Das amerikansiche Technologie-Paradoxon

Versuch einer Antwort auf die Frage, ob iPad & iPhone das Leben vereinfacht oder komplizierter erscheinen lässt.

Steve Jobs präsentiert am 27.01.2010 das iPadManchmal weiß man nicht, ob das, was einer sagt, wirklich ernst gemeint sein kann – besonders dann, wenn der Betreffende für seinen Humor bekannt ist. So konnte es einem im vergangenen Jahr auf dem M-Days Kongress in Frankfurt gehen. Vor technisch geschultem Publikum erzählte der auf der Bühne stehende Referent, es gebe nur ein einziges mobiles Betriebssystem, welches das Leben komplizierter mache: iOS auf dem iPad und iPhone!

Da der bekannte Referent u.a. als Kabarettist sein Geld verdient, hätte es sich um einen Scherz handeln können. Doch im Publikum, das überwiegend aus Entwicklern, Händlern und Anwendern bestand, wurde weder gelacht noch protestiert! Selbst er Referent ist kenesweg der einzige iOS-Entwickler, der einen gelassenen, gleichwohl vernünftigen Umgang mit dem iPad und dem iPhone für sinnvoll und geboten hält.

Als Steve Jobs damals das iPhone vorstellte, unterstrich er, dass es nicht nur ein Telefon sei, sondern auch ein Email-Client und ein Internetbrowser – in einem einzigen Gerät. Alle Funktionalitäten in einem Gerät zu beherbergen ist durchaus ein positiver Effekt. Ist es nicht so in unserem Bekanntenkreis, dass man den Satz,

“Was würde ich ohne die Technik anfangen?”,

sehr oft hört? Ja, die Technologie und die neuen Features sind ein Anlass, das eigene Leben zu erleichtern – in vielerlei Hinsicht. Aber es fängt schon beim Kauf eines Gerätes an, gerade wenn der Käufer ein Early Adopter ist. Als frühzeitiger Anwender stellt man sich gerne in die meterlangen Schlangen vor einen AppleStore und lässt sich beim Eintritt in die heiligen Hallen auch noch gebürend feiern. Voller Stolz ist der Nutzer – mit den richtigen Apps – nun in der Lage zu seinem Ziel zu navigieren, ohne den dicken SHELL-Atlas im Kofferraum zu bemühen, die Musik aus seiner Lieblings-Playliste zu hören und das Internet von unterwegs zu geniessen. Mit den Freunden danke Email und Social Networks im ständigen Kontakt bleiben, im Lieblings-Online-Shop etwas einkaufen und zu sich nach Hause liefern lassen oder sich einfach im Internet informieren oder gar über diverse Anwendungen belehren lassen. Nicht zu vergessen, den Unterhaltungswert mit eigenen Videos auf dem mobilen Endgerät steigern lassen. In alle unsere Lebenssituationen greift die iOS-Technologie ein. Wir fühlen uns flexibel und können in der Gesellschaft ein höheres Engagement leisten. Vor einigen Jahrzehnten war diese technische Flexibilität und Möglichkeiten absolut undenkbar.

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Film-Streaming: Watchever auf AppleTV (1/5)

Willkommen zu unserer neuen Serie “Four steps how to watch” über das Thema Film-Streaming. Der iTunesStore ist die einzige Anlaufstelle für Filme und Serien auf einem AppleTV GEWESEN. Die Zeiten ändern sich und nach der erfolgreichen Einführung und Nutzung von Musik-Streamingdiensten folgt die logische Konsequenz: Das Nutzen eines Video-Streamingdienstes. Doch welche Alternativen gibt es auf dem AppleTV? Habt ihr mal ein aktuelles Update gezogen? Das empfehlen wir hier dringend, denn dann kommen alle AppleTV-Nutzer in den Genuss der gesuchten Alternative namens Watchever. Hinter dieser knappen Formel steckt ein hochmodernes genzheitliches Unterhaltungskonzept auf der Basis klassischer Serien und Filme. Dieser Dienst ist zwar auch auf einem iPad, iPhone und Mac bzw. PC nutzbar, in diesem Beitrag schauen wir uns das Video on demand-Angebot ausschliesslich auf dem AppleTV an.

Titelbanner Watchever Series 2013

Ich überlege gerade, wie ich auf den Dienst gestossen bin? Ach ja, es war ein Marketingkollege,

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CeBit Trend: Es muss nicht immer Cloud sein

Synology Cloud StationDiese Frage wird mir oft gestellt: Wenn ein gemeinsamer Datenbestand von mehreren Nutzern bearbeitet werden soll, muss zwangsweise die Lösung Cloud lauten? Ich sage nein, denn die Cloud beschreibt zwar eine aktuelle Trendrichtung im Bereich IT und wir iPad-Nutzer genießen mit dem Speicherplatz-unterdimensionierten-Tablet den ein oder anderen Clouddienst, doch wer nicht unbedingt “absolute modern” sein muss, findet mit NAS-Servern eine hervorragende Lösung, die durchaus weitere Vorteile mitbringt.

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Schrumpft das Internet mit lokalen Angeboten? Google+ Local als App verfügbar

Icon Google+ Local - Google, IncUnser geliebtes Internet ist weltweit abrufbar. Das ist auch gut so, doch das WorldWideWeb stellt nun auch weitere Herausforderungen dar, besonders für diejenigen, die lokal unterwegs sind und aus einem bestimmten Distanzradius Informationen aus dem “weltweiten” Internet schöpfen möchten. Damals haben wir die Anwendung Google Places genutzt, welche es unter diesem Namen nicht mehr gibt. Eine verbesserte Suche nach Orten, auch jene, die nicht in der Nähe sind, kann der Nutzer gegebenfalls über Spracherkennung suchen. Rechtzeitig zur CeBit möchte ich die App Google+ Local in Hannover testen und präsentiere damit unsere App des Monats im März 2013.

Was ist Google+ Local?

Auf Google+ Local kann der Nutzer Geschäfte, Restaurants und andere Orte entdecken und die eigenen Erfahrungen mit anderen teilen. Damit der Nutzer sich vor dem Besuch ein Bild machen kann, haben die Macher von Google+ Local die informative 30-Punkte-Bewertungsskala von Zagat integriert. Und auch die von Zagat zusammengefassten Erfahrungsberichte von Nutzern helfen Euch, sich für einen Ort zu entscheiden.

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FileMaker gibt Einblick in Beispiellösungen für mobile Datenbankanwendungen

Mit FileMaker Go können Sie Ihre FileMaker Pro-Daten auf Ihrem iPad ansehen, suchen oder bearbeiten. Ob Sie den Bestand Ihres Warenlagers prüfen, Veranstaltungen vor Ort organisieren oder auf Reisen den Projektstatus aktualisieren möchten, das alles können Sie von unterwegs erledigen. Erstellen Sie Ihre Datenbanken mit FileMaker Pro und greifen Sie dann mit FileMaker Go von unterwegs darauf zu. FileMaker Pro-Layouts sehen auf dem großen Display des iPads beeindruckend aus. Für die meisten Lösungen sind keine Anpassungen nötig.Wie wäre es, wenn ein Hersteller bereit wäre, folgendes Feature zur Verfügung zu stellen: Kostenfreie Demoversionen sollen Unternehmen anregen, eigene Lösungen für iPad und iPhone zu erstellen. Dieses Unternehmen gibt es: FileMaker bietet Unternehmen ab sofort den kostenfreien Zugang zu Demoversionen von individuell erstellten mobilen Datenbankanwendungen. Die Lösungen für iPad und iPhone stehen zentral auf einer eigenen FileMaker iOS Demo Solutions-Webseite zum Download bereit. Beispielhaft wird damit ein breites Spektrum von bereits realisierten mobilen Anwendungen abgedeckt. Alle Lösungen wurden von führenden unabhängigen Entwicklern mit FileMaker erstellt.

Die Beispiele sind als zeitlich eingeschränkte Demoversionen erhältlich. Die deutschen Demos umfassen Lösungen für folgende Anwendungsbereiche: Kontakterfassung, Geschäftsauswertungen, KFZ-Schadenserfassung, Terminologiesystem und Zeiterfassung.

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Apmato Web-Baukasten: Jetzt kann jede Firma eine eigene mobile App für iOS erstellen

Apmato LogoGanz egal, ob es um einen Verlag, ein Restaurant, ein Museum, ein Hotel, einen Verein oder einen Fitnessclub geht: Eine mobile App für das iPhone, das iPad und für die Android-Plattform sorgt stets für eine bessere Kommunikation mit den Kunden, Gästen und Nutzern – und so für noch mehr Erfolg. Das Problem: Die App-Entwicklung ist kompliziert und teuer. Apmato stellt deswegen einen einfach zu handhabenden App-Baukasten vor. Wie der Online-Service funktioniert, zeigt das Berliner Unternehmen TouchingCode ab dem 25. Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona.

Viele Firmen betreiben eine eigene Homepage und schaffen es auf diese Weise, ihre Kunden rund um die Uhr mit wichtigen Informationen zu versorgen. Immer mehr Anwender nutzen aber lieber Smartphones und Tablets, um sich zu informieren. In der mobilen Welt werden echte Apps bevorzugt. Firmen, die ihren Nutzern eine iOS- oder Android-App anbieten können, sind demnach im Vorteil und sorgen so für noch mehr Reichweite.

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Videotraining iBooks Author 2 Buch für iPad erhältlich (Update 16.02.13)

Ich bin nicht der Erste, der ein Videotraining zu iBooks Author 2 erstellt hat. Aber so schlimm ist das gar nicht, zumal Youtube eine Vormachtstellung hat, die nicht mehr aufzuhalten ist. Der Unterricht im virtuellen Klassenzimmer macht auch eine Menge Spaß und kann ab sofort auch zu iBooks Author 2 bei mir gebucht werden.

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App Studio geht mit HTML5 für das Digital Publishing live – das eigene Magazin auf dem iPad

Zum Jahreswechsel konnten bereits Designer kostenlos Testveröffentlichungen für iOS, Android und Kindle Fire erstellen: App Studio, die neue Cloud-basierte HTML5-Lösung, die Print in interaktive digitale Erlebnisse umwandelt, ist im Dezember 2012 livegeschaltet worden. App Studio basiert auf HTML5 und senkt das Risiko des digitalen Publishings, indem die Software Designern ‒ von kleinen Agenturen bis hin zu großen Unternehmen ‒ die Flexibilität bietet, App-Inhalte für beinahe jedes Tablet oder Smartphone zu erstellen. Durch eine kostenlose Testversion und geringe Veröffentlichungskosten können Designer und Anbieter von Inhalten schnell beginnen, Apps in der verwalteten Cloud-Umgebung von App Studio zu erstellen und zu testen.

App Studio baut auf getesteter und bewährter Technologie auf und wird von Verlagen, Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen weltweit verwendet, z.B. BBC, New England Journal of Medicine, Time Inc., Amnesty International, Daimler und weiteren.

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